Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll nach einer Aufbauphase in 2020 und 2021 weiter konsolidiert werden und vor allem durch die Zunahme von Follower*innen an Stärke gewinnen. Inhaltlich soll er ein wichtiger Kanal für die interessierte Community werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Referenznummer: 81279175
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll nach einer Aufbauphase in 2020 und 2021 weiter konsolidiert werden und vor allem durch die Zunahme von Follower*innen an Stärke gewinnen. Inhaltlich soll er ein wichtiger Kanal für die interessierte Community werden.
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll nach einer Aufbauphase in 2020 und 2021 weiter konsolidiert werden und vor allem durch die Zunahme von Follower*innen an Stärke gewinnen. Inhaltlich soll er ein wichtiger Kanal für die interessierte Community werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unternehmens- und Managementberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-12-21 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-24 📅
Datum des Beginns: 2022-04-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 250-662465
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YKPL
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll nach einer Aufbauphase in 2020 und 2021 weiter konsolidiert werden und vor allem durch die Zunahme von Follower*innen an Stärke gewinnen. Inhaltlich soll er ein wichtiger Kanal für die interessierte Community werden.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll nach einer Aufbauphase in 2020 und 2021 weiter konsolidiert werden und vor allem durch die Zunahme von Follower*innen an Stärke gewinnen. Inhaltlich soll er ein wichtiger Kanal für die interessierte Community werden.
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Die Kommunikation an externe Zielgruppen wird unter dem Dach der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) umgesetzt. Dabei werden zwei Stränge verfolgt: 1. Kommunikation in Richtung Stakeholder, 2. Kommunikation in Richtung Verbraucher*innen. Die Kommunikation in Richtung Verbraucher*innen bzw. Bürger*innen der Bundesrepublik startete 2020 mit einer Social Media Kampagne; anschließend wurde eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (@ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Sektorvorhabens hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Die Kommunikation an externe Zielgruppen wird unter dem Dach der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) umgesetzt. Dabei werden zwei Stränge verfolgt: 1. Kommunikation in Richtung Stakeholder, 2. Kommunikation in Richtung Verbraucher*innen. Die Kommunikation in Richtung Verbraucher*innen bzw. Bürger*innen der Bundesrepublik startete 2020 mit einer Social Media Kampagne; anschließend wurde eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (@ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Sektorvorhabens hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit sowie Fairem Handel konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit sowie Fairem Handel konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll in 2022 durch eine Social-Media-Agentur umfassend betreut werden. Der AG soll einerseits selbst Content in Form von Social-Media-Anzeigen gestalten und damit die GIZ-interne Social-Media-Redaktion unterstützen; andererseits soll er diese Creatives durch Medialeistungen einer breiten Zielgruppe zugänglich machen. Dafür soll er das Team in der strategischen Weiterentwicklung der Social-Media-Kanäle unterstützen.
Ein wichtiger Baustein der INA-Kommunikation sind auch weiterhin die Social-Media-Kanäle, insbesondere der o. g. Instagram-Kanal. Dieser soll in 2022 durch eine Social-Media-Agentur umfassend betreut werden. Der AG soll einerseits selbst Content in Form von Social-Media-Anzeigen gestalten und damit die GIZ-interne Social-Media-Redaktion unterstützen; andererseits soll er diese Creatives durch Medialeistungen einer breiten Zielgruppe zugänglich machen. Dafür soll er das Team in der strategischen Weiterentwicklung der Social-Media-Kanäle unterstützen.
Folgende Arbeitspakete werden vom AN erbracht:
1. Der AN entwickelt ein strategisch begründetes Konzept für die Bespielung der Social-Media-Kanäle bis Ende des Vertragszeitraumes.
2. Er erarbeitet einen Redaktionsplan für die in den ToR genannten Anzeigen.
3. Der AN arbeitet die abgestimmten Creatives aus.
4. Er bewirbt die Anzeigen.
5. Das Projekt wird mit einer zusammenfassenden Präsentation aller Ergebnisse nebst Learnings abgeschlossen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36 53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 500.000,00 EUR
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 500.000,00 EUR
2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, mindestens 5 Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 50.000,00 EUR
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet Kommunikationskampagne und Content Creation in den letzten 3 Jahren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YKPL/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YKPL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 250-662465 (2021-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 293 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-15 📅
Name: init AG
Postanschrift: Köpenicker Str. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: andre.fialho@init.de📧
Land: Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 293 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2022/S 057-150046 (2022-03-17)