Arbeitsmarktdienstleistung: Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27-jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen. Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung. Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich. Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung/des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen. Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-02-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine und berufliche Bildung
Referenznummer: (ZV)19-21-80-036/21
Kurze Beschreibung:
Arbeitsmarktdienstleistung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27-jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung/des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27-jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung/des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schulungsseminare📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Recklinghausen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-08 📅
Datum des Beginns: 2021-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 026-064417
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Arbeitsmarktdienstleistung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27-jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27-jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung/des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung/des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Maßnahme verlängert sich einmalig um ein Jahr (Optionszeitraum), wenn sich der Auftraggeber und der Auftragnehmer über die Verlängerung des Vertrages spätestens 3 Monate vor Ende der Maßnahme laut Preisblatt (E.1) schriftlich einigen.
Beschreibung der Optionen: Zeit- und Teilnehmeroption (siehe 4-Keep On II_Teil C Vertragsbedingungen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Dorsten 46282 Dorsten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt. Der Bieter gibt die Erklärung durch Einreichung des Formulars „Eigenerklärung Ausschlussgründe, Formblatt 521“ ab, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Bietergemeinschaftsmitglied vorzulegen. Dazu ist auf Seite 1 der eingereichten Formulare der Name des Bietergemeinschaftsmitglieds aufzubringen, für das die Erklärung abgegeben wird.
Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt. Der Bieter gibt die Erklärung durch Einreichung des Formulars „Eigenerklärung Ausschlussgründe, Formblatt 521“ ab, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Bietergemeinschaftsmitglied vorzulegen. Dazu ist auf Seite 1 der eingereichten Formulare der Name des Bietergemeinschaftsmitglieds aufzubringen, für das die Erklärung abgegeben wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschluss und Prüfberichte belegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss mindestens eine Referenz über ein mit dem Auftragsgegenstand vergleichbares Projekt nachweisen.
Mindeststandards:
Der Bieter muss umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu erbringende Leistung nachweisen. Der Nachweis ist erbracht, wenn die ausgeschriebene Leistung oder eine vergleichbare Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt wurde oder das mit der Angebotserstellung und/oder der Ausführung bzw. der Leitung der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und/oder eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt hat.
Der Bieter muss umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu erbringende Leistung nachweisen. Der Nachweis ist erbracht, wenn die ausgeschriebene Leistung oder eine vergleichbare Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt wurde oder das mit der Angebotserstellung und/oder der Ausführung bzw. der Leitung der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und/oder eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt hat.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter muss über eine Trägerzulassung gem. §§ 176 Abs. 1 und 178 SGB III verfügen. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-03-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Kreis Recklinghausen
Kurt-Schumacher-Allee 1
45657 Recklinghausen
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ablaufplan/Inhalte (Konzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichung der Ziele (Konzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 28
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung (Konzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatz/Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber (Konzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 14
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform www.vergabe.metropoleruhr.de einzureichen.
Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auf der Vergabeplattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebots benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auf der Vergabeplattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebots benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
Der Bieter/Die Bietergemeinschaft, der/die (zumindest teilweise) nicht selbst über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Vertragsausführung verfügt, kann hinsichtlich der ihm/ihr fehlenden Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten/Ressourcen von Drittunternehmen (z. B. eines konzernverbundenem Unternehmen oder eines Subunternehmers) zurückgreifen (sog. Eignungsleihe). In diesem Fall muss er durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens (Vordruck 533 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe) nachweisen, dass ihm dessen Mittel und Kapazitäten im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die zum Nachweis der Eignung vom Bieter geforderten Nachweise und Erklärungen sind hinsichtlich der von dem eignungsverleihenden Unternehmen zu stellenden Kapazitäten von diesem beizubringen und mit dem Angebot vorzulegen. Beruft sich ein Unternehmen also z.B. zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen eines anderen Unternehmens, muss er die Referenzen dieses Unternehmens mit dem Angebot vorlegen. Ein Bieter darf im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder Referenzen, die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Der Bieter/Die Bietergemeinschaft, der/die (zumindest teilweise) nicht selbst über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Vertragsausführung verfügt, kann hinsichtlich der ihm/ihr fehlenden Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten/Ressourcen von Drittunternehmen (z. B. eines konzernverbundenem Unternehmen oder eines Subunternehmers) zurückgreifen (sog. Eignungsleihe). In diesem Fall muss er durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens (Vordruck 533 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe) nachweisen, dass ihm dessen Mittel und Kapazitäten im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die zum Nachweis der Eignung vom Bieter geforderten Nachweise und Erklärungen sind hinsichtlich der von dem eignungsverleihenden Unternehmen zu stellenden Kapazitäten von diesem beizubringen und mit dem Angebot vorzulegen. Beruft sich ein Unternehmen also z.B. zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen eines anderen Unternehmens, muss er die Referenzen dieses Unternehmens mit dem Angebot vorlegen. Ein Bieter darf im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder Referenzen, die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Bieterfragen sind längstens bis 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz NRW zu stellen. Die Beantwortung von später oder in anderer Form eingehenden Bieterfragen kann nicht gewährleistet werden.
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes nach der VgV.
Informationen zu der vom Kreis Recklinghausen (oder ggfs. durch den Kreis Recklinghausen beauftragte Dritte) durchgeführten Erhebung personenbezogener Daten sowie die Ihnen in diesem Zusammenhang zustehenden Rechte, entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt gem. Artikel 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf der Kreisinternetseite der zentralen Vergabestelle (https://www.kreis-re.de/inhalte/kreishaus/verwaltung/zentrale_vergabestelle/index.asp?seite=angebot&id=18848).
Informationen zu der vom Kreis Recklinghausen (oder ggfs. durch den Kreis Recklinghausen beauftragte Dritte) durchgeführten Erhebung personenbezogener Daten sowie die Ihnen in diesem Zusammenhang zustehenden Rechte, entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt gem. Artikel 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf der Kreisinternetseite der zentralen Vergabestelle (https://www.kreis-re.de/inhalte/kreishaus/verwaltung/zentrale_vergabestelle/index.asp?seite=angebot&id=18848).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig.
Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der jeweilige Bieter den jeweiligen Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge ist gemäß § 160 Absatz 3 dann nicht mehr rechtzeitig wenn:
— der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von 10 Tagen keine Rüge gegenüber dem Vergabestelle erhoben hat,
— Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt worden sind,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind.
Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, wenn mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 026-064417 (2021-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Arbeitsmarktdienstleistung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung / des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Ziel der Maßnahme soll die Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur der Teilnehmenden sein. Weitere Ziele sind die Erarbeitung schulischer Alternativen, die Vermittlung in Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierung.
Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsempfänger aus dem Rechtskreis des SGB II bis 27 Jahre, die zustimmen, dass der Auftraggeber die individuellen Entwicklungsberichte einer vorangegangenen Maßnahme erhält. Für die Zustimmung (Einholung der Entbindung von der Schweigepflicht) ist der Auftragnehmer verantwortlich.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung / des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Einzelheiten sind aus dem Leistungsverzeichnis zu ersehen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bei den in Abschnitt II unter II.1.7) und in Abschnitt V unter V.2.4) jeweils gemachten Angaben handelt es sich um fiktive Werte. Auf eine Veröffentlichung der tatsächlichen Werte wird gem. § 39 Abs. 6 VgV verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD3DDXR
Bei den in Abschnitt II unter II.1.7) und in Abschnitt V unter V.2.4) jeweils gemachten Angaben handelt es sich um fiktive Werte. Auf eine Veröffentlichung der tatsächlichen Werte wird gem. § 39 Abs. 6 VgV verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD3DDXR
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel „Herstellung der Prozessfähigkeit“ und „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ für die Zielgruppe der bis 27jährigen. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der lebenspraktischen Kompetenzen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Steigerung der Motivation und Orientierung zu verschiedenen Berufen.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung / des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Die Teilnehmenden hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung / des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen des SGB II-Trägers (Auftraggeber) nicht mehr erreicht werden und sich der notwendigen Betreuung dauerhaft entziehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Dorsten
46282 Dorsten
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-09 📅
Name: Dorstener Arbeit gGmbH
Postort: Dorsten
Land: Deutschland 🇩🇪 Recklinghausen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei den in Abschnitt II unter II.1.7) und in Abschnitt V unter V.2.4) jeweils gemachten Angaben handelt es sich um fiktive Werte. Auf eine Veröffentlichung der tatsächlichen Werte wird gem. § 39 Abs. 6 VgV verzichtet.