Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden 2 Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden. Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-28.
Auftragsbekanntmachung (2021-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Scanning
Referenznummer: 21-082-00
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden 2 Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden 2 Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Scanning📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-03 📅
Datum des Endes: 2022-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 085-220182
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden 2 Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden 2 Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Umfang der Leistungen:
— Messverfahren und erwartete Ergebnisse,
— Datennachverarbeitung und -rekonstruktion,
— Datenformate und -bereitstellung,
— vertiefte Visualisierung,
— Webpräsentation,
— Workflow und Transport.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik
Museumsinsel 1
80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.Evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.Evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2021/S 085-220182 (2021-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden zwei Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden zwei Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Die Leistung des Auftragnehmers ist abschließend erfüllt, wenn alle 61 Chiffriergeräte vollständig mittels computertomographischer Scans erfasst wurden und die CT-Bilddaten sowie die rekonstruierten 3D-Datensätze dem Deutschen Museum übergeben worden sind. Zusätzlich muss die Bereitstellung eines geeigneten, kompatiblen Web-Viewers zur 3D-Online-Darstellung erfolgt und dessen Funktionsfähigkeit gewährleistet sein.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig- Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig- Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden zwei Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (eHeritage) wird seit Oktober 2020 das Projekt 3D-Cipher am Deutschen Museum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes sollen 61 historische Chiffriermaschinen (60 im Besitz des Deutschen Museums, sowie ein Gerät in privater Hand. Künftig Exponate genannt) mittels Computertomographie vollständig dreidimensional erfasst und der Öffentlichkeit als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Hierzu sollen aus den CT-Bildern erzeugte, dreidimensionale Volumendaten mit Annotationen der wichtigsten Bauteile in einem geeigneten Online-Viewer dargestellt werden. Darüber hinaus werden zwei Hauptexponate vertieft aufbereitet, d.h. segmentiert und in funktional zusammenhängende Volumina zerlegt. Der Krypto-Mechanismus, die Außenhülle sowie konstruktive Elemente werden hierbei identifiziert. Die erzeugten Daten werden zudem in vollem Umfang der Öffentlichkeit mittels Online-Download zur Verfügung gestellt werden.
Referenz Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig- Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig- Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.