Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben „elektrischer Modus“, „dynamischer Modus“, Heizversuche bis 800 GradC sowie „in situ Experimente“ mit Prüfkräften bis 1 000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht. Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung – das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum – muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rasterelektronenmikroskope
Referenznummer: 10021584
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben „elektrischer Modus“, „dynamischer Modus“, Heizversuche bis 800 GradC sowie „in situ Experimente“ mit Prüfkräften bis 1 000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung – das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum – muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben „elektrischer Modus“, „dynamischer Modus“, Heizversuche bis 800 GradC sowie „in situ Experimente“ mit Prüfkräften bis 1 000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung – das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum – muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Keine sonstigen Infos
Bekanntmachungs-ID: CXS0YD8YDQ0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben „elektrischer Modus“, „dynamischer Modus“, Heizversuche bis 800 GradC sowie „in situ Experimente“ mit Prüfkräften bis 1 000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben „elektrischer Modus“, „dynamischer Modus“, Heizversuche bis 800 GradC sowie „in situ Experimente“ mit Prüfkräften bis 1 000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung – das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum – muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung – das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum – muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Dauer: 7 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems (CARL)
Campus-Boulevard
52074 Aachen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben "elektrischer Modus", "dynamischer Modus", Heizversuche bis 800 GradC sowie "in situ Experimente" mit Prüfkräften bis 1000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung - das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum - muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben "elektrischer Modus", "dynamischer Modus", Heizversuche bis 800 GradC sowie "in situ Experimente" mit Prüfkräften bis 1000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung - das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum - muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Gesamtwert des Auftrags: 840 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben "elektrischer Modus", "dynamischer Modus", Heizversuche bis 800 GradC sowie "in situ Experimente" mit Prüfkräften bis 1000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Gesamtpaket bestehend aus einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop direkt angeschlossen an eine Glovebox und einem Nanoindenter. Dieses System wird benötigt, um luftsensitive Proben wie beispielsweise Batteriematerialien in spezialisierten Indentationsversuchen zu prüfen. Für diese spezialisierten Versuche muss der Indenter die Messaufgaben "elektrischer Modus", "dynamischer Modus", Heizversuche bis 800 GradC sowie "in situ Experimente" mit Prüfkräften bis 1000 mN an luftsensitive Proben durchführen können. Luftsensitive Proben dürfen beim Transfer in den Nanoindenter im Mikroskop keinen Luftkontakt haben. Proben von variabler Form und Größe müssen getestet werden können und die Probenvorbereitung und -montage müssen flexibel an das Experiment angepasst werden können. Aus den genannten Gründen (keine Einschränkungen in der Probenform und -größe, keine Einschränkungen bei der Verwendung des Nanoindenters) kann eine Shuttle-Lösung nicht berücksichtigt werden. Eine Shuttle-Lösung bezeichnet hierbei einen gedichteten Container, welcher den Transfer einer Probe von einer Glovebox zu einem nicht mit dieser verbundenen Rasterelektronenmikroskop unter inerter Atmosphäre ermöglicht.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung - das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum - muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Das Gesamtpaket muss zur Bestimmung phasenspezifischer mechanischer Eigenschaften bei heterogener Mikrostruktur die exakte Positionierung des Nanoindenters auf speziell ausgewählten Partikeln ermöglichen. Die in situ Echtzeit-Beobachtung der Materialantwort auf Belastung - das heißt zum Beispiel Rissbildung und -wachstum - muss mit hochauflösenden bildgebenden Detektoren möglich sein. Die indentierte Probenfläche muss anschließend mit Elektronenrückstreubeugung (EBSD) untersucht werden können. Zur in situ Untersuchung von Lade- und Entladevorgängen von Batterien muss das Elektronenmikroskop zusätzlich über die Möglichkeit verfügen, bei verschiedenen Kammerdrücken zu arbeiten. Die Flutung und der Betrieb mit Argon müssen zum Schutz von Proben, die mit Stickstoff reagieren, möglich sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems (CARL) Campus-Boulevard 52074 Aachen