Gebäudebeschreibung: Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan Gebäudeabmessung: Gesamt: ca. 60m x 35m Westflügel UG - OG: ca. 45m x 12,5m Ostflügel UG, EG: ca. 26m x 11,5m Zwischenbau UG, EG: ca. 8m x 5,5m Erweiterungsbau UG, EG: ca. 20m x 11,5m Höhe von ca. 7m bis 11m Bauart Erweiterungsbau: Massivbau aus Stahlbeton, Wände, teilweise Sichtbeton, Außen- und Innenwände in Beton Bauart Sanierungsbereich: Massivbau aus Mauerwerk, im UG Stahlbeton, Treppen in Beton, Stützen in Stahl, Aussen- und Innenwände in Mauerwerk, Innenwände teilweise aus GKB Fassaden: - Faserzementverkleidung, mit dahinterliegender Wärmedämmung - Pfosten-Riegel-Fassade (Holz) Dachkonstruktion: - Bestand: Geneigte Dächer unverändert, teilweise Flachdach neu - Erweiterungsbau Metalldach Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Grundschulen
Kurze Beschreibung:
Gebäudebeschreibung:
Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan
Gebäudeabmessung:
Gesamt: ca. 60m x 35m
Westflügel UG - OG: ca. 45m x 12,5m
Ostflügel UG, EG: ca. 26m x 11,5m
Zwischenbau UG, EG: ca. 8m x 5,5m
Erweiterungsbau UG, EG: ca. 20m x 11,5m
Höhe von ca. 7m bis 11m
Bauart Erweiterungsbau:
Massivbau aus Stahlbeton, Wände, teilweise Sichtbeton,
Außen- und Innenwände in Beton
Bauart Sanierungsbereich:
Massivbau aus Mauerwerk, im UG Stahlbeton,
Treppen in Beton, Stützen in Stahl,
Aussen- und Innenwände in Mauerwerk, Innenwände teilweise aus GKB
Fassaden:
- Faserzementverkleidung, mit dahinterliegender Wärmedämmung
- Pfosten-Riegel-Fassade (Holz)
Dachkonstruktion:
- Bestand: Geneigte Dächer unverändert, teilweise Flachdach neu
- Erweiterungsbau Metalldach
Befestigte Freiflächen:
Asphaltbelag und Betonpflaster
Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan
Gebäudeabmessung:
Gesamt: ca. 60m x 35m
Westflügel UG - OG: ca. 45m x 12,5m
Ostflügel UG, EG: ca. 26m x 11,5m
Zwischenbau UG, EG: ca. 8m x 5,5m
Erweiterungsbau UG, EG: ca. 20m x 11,5m
Höhe von ca. 7m bis 11m
Bauart Erweiterungsbau:
Massivbau aus Stahlbeton, Wände, teilweise Sichtbeton,
Außen- und Innenwände in Beton
Bauart Sanierungsbereich:
Massivbau aus Mauerwerk, im UG Stahlbeton,
Treppen in Beton, Stützen in Stahl,
Aussen- und Innenwände in Mauerwerk, Innenwände teilweise aus GKB
Fassaden:
- Faserzementverkleidung, mit dahinterliegender Wärmedämmung
- Pfosten-Riegel-Fassade (Holz)
Dachkonstruktion:
- Bestand: Geneigte Dächer unverändert, teilweise Flachdach neu
- Erweiterungsbau Metalldach
Befestigte Freiflächen:
Asphaltbelag und Betonpflaster
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Grundschulen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Verlegen von Abwasserleitungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deggendorf
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-12-03 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-08 📅
Datum des Beginns: 2022-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 238-625986
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Bieter und deren bevollmächtigten Vertreter dürfen bei der Angebotseröffnung nicht teilnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gebäudebeschreibung:
Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan
Gebäudeabmessung:
Gesamt: ca. 60m x 35m
Westflügel UG - OG: ca. 45m x 12,5m
Ostflügel UG, EG: ca. 26m x 11,5m
Zwischenbau UG, EG: ca. 8m x 5,5m
Erweiterungsbau UG, EG: ca. 20m x 11,5m
Höhe von ca. 7m bis 11m
Bauart Erweiterungsbau:
Massivbau aus Stahlbeton, Wände, teilweise Sichtbeton,
Außen- und Innenwände in Beton
Bauart Sanierungsbereich:
Massivbau aus Mauerwerk, im UG Stahlbeton,
Treppen in Beton, Stützen in Stahl,
Aussen- und Innenwände in Mauerwerk, Innenwände teilweise aus GKB
Fassaden:
- Faserzementverkleidung, mit dahinterliegender Wärmedämmung
- Pfosten-Riegel-Fassade (Holz)
Dachkonstruktion:
- Bestand: Geneigte Dächer unverändert, teilweise Flachdach neu
- Erweiterungsbau Metalldach
Befestigte Freiflächen:
Asphaltbelag und Betonpflaster
Abwasseranlagen:
Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt innerhalb des jeweiligen Gebäudes über neu zu verlegende Schmutzwasserleitungen. Die bestehenden Fallleitungen werden hierfür ebenfalls ersetzt. Die benötigten Sammelleitungen werden entweder innerhalb von Vorsatzschalen angeordnet oder über Schlitze im Mauerwerk untergebracht. Die neu zu verlegenden Fallleitungen werden einzeln über Dach entlüftet. Die Abwasseranlage wird nach DIN EN 12056 und DIN1986 aus dickwandigen PE-Rohren für die Fall- und Sammelanschlussleitungen ausgeführt. Anschlussleitungen werden ebenfalls aus dickwandigen PE-Rohren erstellt. Die Leitungen werden gegen Übertragung von Körperschall zusätzlich gedämmt. Der Brandschutz durch Wände und Decken erfolgt gemäß MLAR über zugelassene Branddurchführungen.
Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt innerhalb des jeweiligen Gebäudes über neu zu verlegende Schmutzwasserleitungen. Die bestehenden Fallleitungen werden hierfür ebenfalls ersetzt. Die benötigten Sammelleitungen werden entweder innerhalb von Vorsatzschalen angeordnet oder über Schlitze im Mauerwerk untergebracht. Die neu zu verlegenden Fallleitungen werden einzeln über Dach entlüftet. Die Abwasseranlage wird nach DIN EN 12056 und DIN1986 aus dickwandigen PE-Rohren für die Fall- und Sammelanschlussleitungen ausgeführt. Anschlussleitungen werden ebenfalls aus dickwandigen PE-Rohren erstellt. Die Leitungen werden gegen Übertragung von Körperschall zusätzlich gedämmt. Der Brandschutz durch Wände und Decken erfolgt gemäß MLAR über zugelassene Branddurchführungen.
Bei der Grundschule bedarf es keiner Sicherungsmaßnahmen, da alle Anschlüsse über der Rückstauebene liegen.
Wasseranlagen:
Das vorhandene Trinkwassernetz besteht derzeit aus verzinkten Stahlrohren, welche nicht mehr den Hygieneanforderungen nach VDI 6023 entsprechen. Aus diesem Grund wird die Trinkwasserversorgung neu aufgebaut. Alle Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl ausgeführt und gegen unabsichtliches Erwärmen gedämmt.
Das vorhandene Trinkwassernetz besteht derzeit aus verzinkten Stahlrohren, welche nicht mehr den Hygieneanforderungen nach VDI 6023 entsprechen. Aus diesem Grund wird die Trinkwasserversorgung neu aufgebaut. Alle Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl ausgeführt und gegen unabsichtliches Erwärmen gedämmt.
Das gesamte Netz wird mithilfe von Strömungsteilern im Venturi-Durchflussprinzip nach VDI6023 „Hygiene in Trinkwasserinstallationen“ durchgeschliffen und mit automatischen Spülstationen am jeweils letzten Abgang regelmäßig gespült.
Somit ist eine Stagnation der Trinkwasserinstallation auch in den Ferienzeiten ausgeschlossen. Die Warmwasserbereitung erfolgt je nach Gebäude über elektrische Durchlauferhitzer bzw. über Trinkwasserstationen im Technikbereich.
Für die geforderte regelmäßige Beprobung der Trinkwasserqualität, werden an relevanten Stellen Probeentnahmeventile vorgesehen.
Die Anzahl und Lage der Sanitärobjekte orientiert sich am Architekturplan.
Die Trinkwasserversorgung der Grundschule wird in drei einzeln absperrbare Einheiten aufgeteilt. Hierzu wird folgender Verteileraufbau vorgesehen:
Anschluss Hauptversorgungsleitung. DN40
Gebäude Nord: DN25
Gebäude Nord Sanitärzellen: DN32
Gebäude Süd: DN20
Grundsätzlich werden alle Sanitärgegenstände nur mit Kaltwasser versorgt. Folgende Bereiche erhalten eine Warmwasserbereitung in Form eines Untertisch-Durchlauferhitzers:
WC-Kerne: 6,5 kW
Behinderten WC: 3,5 kW
Teeküche: 3,5 kW
Küche: 6,5 kW
Für die Ausgussbecken in der Hausmeisterwerkstatt und dem Putzraum, wird ein offener Kleinspeicher mit integrierter Mischbatterie vorgesehen. Dieser erfüllt mit 15L Inhalt auch den erhöhten Heißwasserbedarf für die Gebäudereinigung. Trotzdem benötigt der Kleinspeicher nur eine geringe elektrische Anschlussleistung von 2,2kW.
Für die Ausgussbecken in der Hausmeisterwerkstatt und dem Putzraum, wird ein offener Kleinspeicher mit integrierter Mischbatterie vorgesehen. Dieser erfüllt mit 15L Inhalt auch den erhöhten Heißwasserbedarf für die Gebäudereinigung. Trotzdem benötigt der Kleinspeicher nur eine geringe elektrische Anschlussleistung von 2,2kW.
Des Weiteren besteht in der Grundschule die Besonderheit, dass im Werkraum ein Gipsfangbecken vorgesehen wird. Dieses soll anfallende Ablagerungen auffangen und somit das Entwässerungsnetz vor Sedimentationsrückständen schützen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 94469 Deggendorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.(Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gem. Formblatt 124 EU oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl,
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.(Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gem. Formblatt 124 EU oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl,
sind die im Formblatt 124 EU bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 EU bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
sind die im Formblatt 124 EU bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 EU bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-02-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Zusätzliche Informationen:
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Bieter und deren bevollmächtigten Vertreter dürfen bei der Angebotseröffnung nicht teilnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung nach § 155 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist
spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers /
Bieters nicht abhelfen zu wollen bei der Vergabekammer Südbayern zu stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 238-625986 (2021-12-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei
einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan
Gebäudeabmessung:
Gesamt: ca. 60m x 35m
Westflügel UG - OG: ca. 45m x 12,5m
Ostflügel UG, EG: ca. 26m x 11,5m
Zwischenbau UG, EG: ca. 8m x 5,5m
Erweiterungsbau UG, EG: ca. 20m x 11,5m
Höhe von ca. 7m bis 11m
Bauart Erweiterungsbau:
Massivbau aus Stahlbeton, Wände, teilweise Sichtbeton,
Außen- und Innenwände in Beton
Bauart Sanierungsbereich:
Massivbau aus Mauerwerk, im UG Stahlbeton,
Treppen in Beton, Stützen in Stahl,
Aussen- und Innenwände in Mauerwerk, Innenwände teilweise aus GKB
Fassaden:
- Faserzementverkleidung, mit dahinterliegender Wärmedämmung
- Pfosten-Riegel-Fassade (Holz)
Dachkonstruktion:
- Bestand: Geneigte Dächer unverändert, teilweise Flachdach neu
- Erweiterungsbau Metalldach
Befestigte Freiflächen:
Asphaltbelag und Betonpflaster
Zwei bestehende rechteckige Baukörper mit einem Zwischenbau verbunden, Erweiterungsbau als Anbau bei
einem Gebäudeflügel sh. beiliegenden Lageplan bzw. Baustelleneinrichtungsplan
Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt innerhalb des jeweiligen Gebäudes über neu zu verlegende
Schmutzwasserleitungen. Die bestehenden Fallleitungen werden hierfür ebenfalls ersetzt. Die benötigten
Sammelleitungen werden entweder innerhalb von Vorsatzschalen angeordnet oder über Schlitze im
Mauerwerk untergebracht. Die neu zu verlegenden Fallleitungen werden einzeln über Dach entlüftet. Die
Abwasseranlage wird nach DIN EN 12056 und DIN1986 aus dickwandigen PE-Rohren für die Fall- und Sammelanschlussleitungen ausgeführt. Anschlussleitungen werden ebenfalls aus dickwandigen PE-Rohren
erstellt. Die Leitungen werden gegen Übertragung von Körperschall zusätzlich gedämmt. Der Brandschutz
durch Wände und Decken erfolgt gemäß MLAR über zugelassene Branddurchführungen.
Bei der Grundschule bedarf es keiner Sicherungsmaßnahmen, da alle Anschlüsse über der Rückstauebene
liegen.
Das vorhandene Trinkwassernetz besteht derzeit aus verzinkten Stahlrohren, welche nicht mehr den
Hygieneanforderungen nach VDI 6023 entsprechen. Aus diesem Grund wird die Trinkwasserversorgung neu
aufgebaut. Alle Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl ausgeführt und gegen unabsichtliches Erwärmen
gedämmt.
Das gesamte Netz wird mithilfe von Strömungsteilern im Venturi-Durchflussprinzip nach VDI6023 „Hygiene in
Trinkwasserinstallationen“ durchgeschliffen und mit automatischen Spülstationen am jeweils letzten Abgang
regelmäßig gespült.
Somit ist eine Stagnation der Trinkwasserinstallation auch in den Ferienzeiten ausgeschlossen.
Die Warmwasserbereitung erfolgt je nach Gebäude über elektrische Durchlauferhitzer bzw. über
Trinkwasserstationen im Technikbereich.
Für die geforderte regelmäßige Beprobung der Trinkwasserqualität, werden an relevanten Stellen
Probeentnahmeventile vorgesehen.
Die Trinkwasserversorgung der Grundschule wird in drei einzeln absperrbare Einheiten aufgeteilt. Hierzu wird
folgender Verteileraufbau vorgesehen:
Grundsätzlich werden alle Sanitärgegenstände nur mit Kaltwasser versorgt. Folgende Bereiche erhalten eine
Warmwasserbereitung in Form eines Untertisch-Durchlauferhitzers:
Für die Ausgussbecken in der Hausmeisterwerkstatt und dem Putzraum, wird ein offener Kleinspeicher mit
integrierter Mischbatterie vorgesehen. Dieser erfüllt mit 15L Inhalt auch den erhöhten Heißwasserbedarf für die
Gebäudereinigung. Trotzdem benötigt der Kleinspeicher nur eine geringe elektrische Anschlussleistung von
2,2kW.
Des Weiteren besteht in der Grundschule die Besonderheit, dass im Werkraum ein Gipsfangbecken
vorgesehen wird. Dieses soll anfallende Ablagerungen auffangen und somit das Entwässerungsnetz vor
Sedimentationsrückständen schützen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-07 📅
Name: Lang GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE813885516
Postanschrift: Neudorf 33
Postort: Grafenau
Postleitzahl: 94481
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: lang-gmbh@t-online.de📧
Land: Freyung-Grafenau
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 164 287 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.deggendorf.de🌏
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 058-151027 (2022-03-18)