Das BMU beabsichtigt, einen Jugendklimafonds einzurichten, um das Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für den Klimaschutz in Form von Mikroprojekten und zusätzlichen Vernetzungsveranstaltungen zu unterstützen. Der Jugendklimafonds soll Jugendliche und junge Erwachsene in der gesamten Bandbreite und Vielfalt ihrer individuellen Lebens- und Bildungskontexte, Wohnorte und Migrationserfahrungen erreichen und in ihrem Klimaengagement stärken. Diesem Anspruch ist durch das Vorhaben Rechnung zu tragen. Sofern erforderlich, werden gezielt Maßnahmen zur Nachsteuerung von der/dem Auftragnehmer*in (AN) in Absprache mit der Auftraggeberin (AG’in) ergriffen. Die Aufgabe der/des AN ist es, ein hohes Maß an Jugendbeteiligung bei der Gestaltung von Programmelementen zu gewährleisten und peer-to-peer Ansätze zu integrieren. Der Jugendklimafonds folgt dem Leitbild einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung und wird mit dem Verständnis eines lernenden Programms aufgelegt und weiterentwickelt. Der Jugendklimafonds setzt sich aus drei Programmsäulen zusammen:
a) einer niedrigschwelligen Mikroprojektförderung für Jugendliche und junge Erwachsene;
b) zielgruppenspezifische Beratungs- und Aktivierungsmaßnahmen, insbesondere ein peer-to-peer Mentoringprogramm sowie
c) überregionale Vernetzungsveranstaltungen für Teilnehmer*innen der Mikroprojektförderung.
Zusätzlich sind übergeordnete Aufgaben des Programmmanagements vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-01.
Auftragsbekanntmachung (2021-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: Z II 2-VSt. 1451/2021
Kurze Beschreibung:
“Das BMU beabsichtigt, einen Jugendklimafonds einzurichten, um das Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für den Klimaschutz in Form von...”
Kurze Beschreibung
Das BMU beabsichtigt, einen Jugendklimafonds einzurichten, um das Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für den Klimaschutz in Form von Mikroprojekten und zusätzlichen Vernetzungsveranstaltungen zu unterstützen. Der Jugendklimafonds soll Jugendliche und junge Erwachsene in der gesamten Bandbreite und Vielfalt ihrer individuellen Lebens- und Bildungskontexte, Wohnorte und Migrationserfahrungen erreichen und in ihrem Klimaengagement stärken. Diesem Anspruch ist durch das Vorhaben Rechnung zu tragen. Sofern erforderlich, werden gezielt Maßnahmen zur Nachsteuerung von der/dem Auftragnehmer*in (AN) in Absprache mit der Auftraggeberin (AG’in) ergriffen. Die Aufgabe der/des AN ist es, ein hohes Maß an Jugendbeteiligung bei der Gestaltung von Programmelementen zu gewährleisten und peer-to-peer Ansätze zu integrieren. Der Jugendklimafonds folgt dem Leitbild einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung und wird mit dem Verständnis eines lernenden Programms aufgelegt und weiterentwickelt. Der Jugendklimafonds setzt sich aus drei Programmsäulen zusammen:
“1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und...”
1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen.
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Quelle: OJS 2021/S 240-632574 (2021-12-07)