Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL. Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an: 1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern. 2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft. Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase: — Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb, — Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region, — Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, — Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC, — Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung, — Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mit Entwicklungsprojekten verbundene Verwaltungsdienstleistungen
Referenznummer: W-ZMB 21-01_02
Kurze Beschreibung:
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb,
— Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC,
— Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung,
— Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb,
— Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC,
— Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung,
— Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb,
— Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC,
— Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung,
— Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Der Auftrag zur Durchführung des Kooperationsprojekts „Förderung von Agroforstwirtschaft zur Pro-duktion von Holz- und Nichtholz-Forstprodukten“ soll gemäß § 119 Abs. 2 und 3 GWB europaweit aus-geschrieben werden. Es handelt sich um „soziale und andere besondere Dienstleistungen“ im Sinne von §130 GWB i.V.m. § 64 ff. VgV.
Der Auftrag zur Durchführung des Kooperationsprojekts „Förderung von Agroforstwirtschaft zur Pro-duktion von Holz- und Nichtholz-Forstprodukten“ soll gemäß § 119 Abs. 2 und 3 GWB europaweit aus-geschrieben werden. Es handelt sich um „soziale und andere besondere Dienstleistungen“ im Sinne von §130 GWB i.V.m. § 64 ff. VgV.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 315 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sambia und Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Unternehmensdarstellung (inkl. Mitarbeiterzahl, Rechtsform, Hauptsitz und Weitere Standorte, Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte). (A)
2. Formfreie Eigenerklärung, dass der Bieter im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine eigenen über das Projekt hinausgehenden Wirtschaftlichen Interessen verfolgt, die den Interessen des Projektes und des Auftraggebers entgegenstehen können (Ausschluss von Interessenskollisionen).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
2. Formfreie Eigenerklärung, dass der Bieter im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine eigenen über das Projekt hinausgehenden Wirtschaftlichen Interessen verfolgt, die den Interessen des Projektes und des Auftraggebers entgegenstehen können (Ausschluss von Interessenskollisionen).
(A)
3. Formfreie Eigenerklärung, dass die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen bzw. gemäß § 125 GWB eine Selbstreinigung Stattgefunden hat. (A)
4. Formfreie Eigenerklärung nach § 19 MiLoG (Gesetz zur Regelung eines Allgemeinen Mindestlohns). (A)
5. Formfreie Eigenerklärung nach § 21 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz). (A)
6. Formfreie Eigenerklärung nach § 21 SchwarzArbG (Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung). (A)
7. Formfreie Eigenerklärung nach § 98c AufenthaltsG (Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet). (A)
Wir weisen darauf hin, dass der Bieter bereits mit dem Angebot einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister mit einreichen soll, der nicht älter als 6 Monate nach Ablauf der Ausschreibungsfrist sein darf. Anderenfalls wird diese Auskunft im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber vor Zuschlagserteilung eingeholt bzw. vom Bieter angefordert. Der Auftraggeber wird vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei der Registerbehörde nach § 6 WRegG, sobald § 6 WRegG anzuwenden ist, machen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wir weisen darauf hin, dass der Bieter bereits mit dem Angebot einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister mit einreichen soll, der nicht älter als 6 Monate nach Ablauf der Ausschreibungsfrist sein darf. Anderenfalls wird diese Auskunft im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber vor Zuschlagserteilung eingeholt bzw. vom Bieter angefordert. Der Auftraggeber wird vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei der Registerbehörde nach § 6 WRegG, sobald § 6 WRegG anzuwenden ist, machen.
8. Sofern zutreffend: Formfreie Eigenerklärung zur Bietergemeinschaft. (A)
9. Sofern zutreffend: Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils sowie eine rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungserklärung des Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Des Weiteren sollen vom Subunternehmer Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Eignung (3.2.1 und 3.2.2) vorgelegt werden (vgl. 1.4) 10) Sofern zutreffend: Formfreie Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe nach § 47 VgV (d.h. Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung). (A)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
9. Sofern zutreffend: Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils sowie eine rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungserklärung des Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Des Weiteren sollen vom Subunternehmer Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Eignung (3.2.1 und 3.2.2) vorgelegt werden (vgl. 1.4) 10) Sofern zutreffend: Formfreie Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe nach § 47 VgV (d.h. Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung). (A)
1. Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage eines Auszugs der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister. Aktueller Auszug erforderlich. (A)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage eines Auszugs der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister. Aktueller Auszug erforderlich. (A)
2. Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit durch Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahre sowie Gewinn- und Verlustrechnungen oder die Bilanz. Der Bietergesamtumsatz muss in den letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 300 000,00 EUR pro Jahr betragen haben. (A).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
2. Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit durch Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahre sowie Gewinn- und Verlustrechnungen oder die Bilanz. Der Bietergesamtumsatz muss in den letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 300 000,00 EUR pro Jahr betragen haben. (A).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die durch Projektreferenzen, die nicht älter als 5 Jahre sind, nachgewiesenen
— mindestens 3 langfristige (3 Jahre) Referenzprojekte im Bereich der Umsetzung von Beratungsdienstleitungen für Agroforstwirtschaft oder Farmbasierter Forstwirtschaft einschießlich Waldparzellen oder kleineren Plantagen, private oder Gemeindewaldbewirtschaftung, Restaurierung von Waldgebieten oder klimafreundlicher Landwirtschaft,
— mindestens 3 langfristige (3 Jahre) Referenzprojekte im Bereich der Umsetzung von Beratungsdienstleitungen für Agroforstwirtschaft oder Farmbasierter Forstwirtschaft einschießlich Waldparzellen oder kleineren Plantagen, private oder Gemeindewaldbewirtschaftung, Restaurierung von Waldgebieten oder klimafreundlicher Landwirtschaft,
— mindestens 3 langfristige (3 Jahre) Referenzprojekt im Bereich…
… des Aufbaus und der wirtschaftlichen Entwicklung von landwirtschaftlichen Trainingszentren und Kapazitätenaufbau in Agroforstwirtschaft, Forstwirtschaft oder Landwirtschaft für Beratungsdienste oder Landwirte,
… Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen im südlichen Afrika, vorzugsweise in Sambia.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Englisch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Generalbeauftragte
Kontakt
Kontaktperson: Buero Berlin Wald
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundeskartellamts
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
Quelle: OJS 2021/S 127-337975 (2021-06-30)
Ergänzende Angaben (2021-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbildungsbetrieb,
— Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC,
— Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung,
— Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbildungsbetrieb,
— Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region,
— Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
— Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC,
— Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung,
— Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung📦
— Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbildungsbetrieb,
Quelle: OJS 2021/S 131-348582 (2021-07-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
-Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb;
-Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region;
-Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen;
-Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC;
-Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung;
-Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Ein wesentliches Merkmal der zweiten Projektphase ist die Entwicklung eines modellhaften Ansatzes für die Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten. Neben einer verbesserten Versorgung v.a. der ländlichen Bevölkerung mit Holz- und Forstprodukten, soll durch die Förderung von Agroforstwirtschaft, der Druck auf die natürlichen Wälder reduziert werden, um sie zukünftig besser vor Übernutzung und Entwaldung zu schützen. Die Förderung von Agroforstsystemen geschieht unter besonderer Berücksichtigung alternativer Baumarten, mit dem Ziel die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsbaumarten zu reduzieren. Zur Verstetigung und Ausweitung der erfolgreich getesteten Ansätze soll in der zweiten Phase durch die Entwicklung und Diskussion einer Strategie für die Ausweitung des FTC-Ansatzes eine Grundlage für die Übersetzung der Projektergebnisse auf nationaler Ebene geschaffen werden. Damit befindet sich der Projektansatz in Übereinstimmung mit den strategischen Zielen und Vorgaben des Afrikakonzepts des BMEL sowie dem Entwurf des Regionalkonzepts Südliches Afrika für Projekte der Bilateralen Kooperation des BMEL.
Davon ausgehend knüpft die zweite Projektphase konzeptionell an den zweigleisigen Ansatz an:
1. Aufwertung des FTC Katete als modellhafter Ausbildungsbetrieb für eine nachhaltige Förderung der Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern.
2. Unmittelbare Schulung und Beratung der Bauern bei der Einführung agroforstwirtschaftlicher Praktiken und Stärkung und Weiterbildung der landwirtschaftlichen Beratungsdienste in Agroforstwirtschaft.
Die folgenden Bereiche bilden die Schwerpunkte der zweiten Projektphase:
-Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb;
-Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region;
-Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen;
-Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC;
-Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung;
-Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 315 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
-Aufbau der Betriebsfähigkeit des FTC Katete und Aufbau des FTC als modellhafter Ausbil-dungsbetrieb;
-Stärkung der Vernetzung und Kooperation des FTC mit Entwicklungspartnern der Region;
-Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen;
-Förderung der Übernahme/Einführung von Agroforstwirtschaft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (Ausweitung der AF-Fläche in der Region) zur Steigerung der Produktion von Holz und forstlichen Nicht-Holzprodukten auf landwirtschaftlichen Nutzflächen;
-Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterbildung/Beratung für Agroforstwirtschaft durch Beratungsdienste und FTC;
-Analyse/Dokumentation von Agroforstwirtschaftsmodellen bzw. der Projekterkenntnisse bei der Einführung von Agroforstsystemen als Grundlage für deren Ausweitung;
-Vorbereitung der Ausweitung des FTC-Ansatzes auf andere Regionen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-26 📅
Name: UNIQUE forestry and land use GmbH
Postanschrift: Schnewlinstraße 10
Postort: Freiburg im Breisgau
Postleitzahl: 79098
Land: Deutschland 🇩🇪 Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 294 978 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2021/S 172-450120 (2021-09-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Förderung von Agroforstwirtschaft zur Produktion von Holz- und forstlichen Nicht-Holzprodukten in Katete, Ostprovinz, Sambia
Kurze Beschreibung:
Vertragsverlängerung und Vertragsänderung in Form einer Aufstockung des Projektbudgets um 369.963,86 EUR brutto / 310.894,00 EUR netto für die Jahre 2024 und 2025 gemäß §132 Abs. 2 Nr. 2 Buchstabe b GWB.
Produkte/Dienstleistungen: Mit Entwicklungsprojekten verbundene Verwaltungsdienstleistungen📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 369963.86 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: W-ZMB 21-01 Extension phase
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-01 📅
Datum des Endes: 2025-05-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland und Sambia
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vertragsverlängerung und Vertragsänderung in Form einer Aufstockung des Projektbudgets um 369.963,86 EUR brutto / 310.894,00 EUR netto für die Jahre 2024 und 2025 gemäß §132 Abs. 2 Nr. 2 Buchstabe b GWB.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2021/S 127-337975
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-08-27 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 369963.86 EUR 💰
Kennung des Angebots: Extension phase W-ZMB 21-01
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Unique land use GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Unique land use GmbH
Nationale Registrierungsnummer: t:0761 2085340
Postleitzahl: 79098
Postort: Freiburg im Breisgau
Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: unique@unique-landuse.de📧
Telefon: +497612085340📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: GFA Consulting Group GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE118655931
Postleitzahl: 10437
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: buero-berlin-wald@gfa-group.de📧
Telefon: +49 (0) 30 275 81 7433📞 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Bundeskanzlerplatz 2
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-21+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Änderung und Verlängerung des laufenden Projekts um 9 Monate dient zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Projektmaßnahmen durch eine Konsolidierung der Projektergebnisse sowie zur Sicherung der Kohärenz der bisherigen Projektansätze, insbesondere im Hinblick auf eine Stärkung der Zusammenarbeit mit dem AKTC in Chisamba.
Die Änderung und Verlängerung des laufenden Projekts um 9 Monate dient zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Projektmaßnahmen durch eine Konsolidierung der Projektergebnisse sowie zur Sicherung der Kohärenz der bisherigen Projektansätze, insbesondere im Hinblick auf eine Stärkung der Zusammenarbeit mit dem AKTC in Chisamba.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Vertragsverlängerung und Vertragsänderung in Form einer Aufstockung des Projektbudgets um 369.963,86 EUR brutto / 310.894,00 EUR netto für die Jahre 2024 und 2025 gemäß §132 Abs. 2 Nr. 2 Buchstabe b GWB.