Grundschule Bregenzer Straße

Stadt Monheim am Rhein – Zentrale Vergabestelle

Die Stadt Monheim am Rhein beabsichtigt den Neubau eines Grundschulstandortes im Stadtteil Baumberg an der Bregenzer Straße. Die Baumaßnahme umfasst neben dem Neubau des Hauptgebäudes für eine 2-zügige Grundschule mit Jahrgangsübergreifenden Clustern sowie den weiteren Funktionsbereichen wie beispielsweise Verwaltung, Lehrerzimmer, Mensa und Nebenräumen auch die Errichtung einer DIN 1-fach Sporthalle und einer Hausmeisterwohnung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Grundschulen
Referenznummer: Ham-01-21
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Monheim am Rhein beabsichtigt den Neubau eines Grundschulstandortes im Stadtteil Baumberg an der Bregenzer Straße. Die Baumaßnahme umfasst neben dem Neubau des Hauptgebäudes für eine 2-zügige Grundschule mit Jahrgangsübergreifenden Clustern sowie den weiteren Funktionsbereichen wie beispielsweise Verwaltung, Lehrerzimmer, Mensa und Nebenräumen auch die Errichtung einer DIN 1-fach Sporthalle und einer Hausmeisterwohnung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Grundschulen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Sporthallen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mettmann 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Monheim am Rhein – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Rathausplatz 2
Postleitzahl: 40789
Postort: Monheim am Rhein
Kontakt
Internetadresse: https://www.monheim.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@monheim.de 📧
Telefon: +49 2173/951148 📞
Fax: +49 2173/95125148 📠
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXSNYYDYY3Q/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXSNYYDYY3Q 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-10 📅
Datum des Beginns: 2021-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 048-119517
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Es ist nicht Aufgabe der Auftraggebe-rin, bei dem Bieter nachzufragen, ob eine Mitteilung möglicherweise als Rüge gemeint sein könnte. Rügen sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz oder – sollte dieser ausnahmsweise nicht verfügbar sein – über vergabestelle@monheim.de einzureichen. Bekanntmachungs-ID: CXSNYYDYY3Q.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Bauauftrag gehören zudem die auf dem Grundstück erforderliche Erschießung sowie die Herstellung der Außenanlagen mit Schulhof. Die Erteilung des Auftrages ist für 09.2021 geplant, die Beschulung erfolgt in 2024. Die Bauweise der Gebäude ist mit einer Holzbauweise oder einer vorab festgelegt. Es werden eine zeitgemäße, moderne und lernfördernde Architektur und Gestaltung im Innen- und Außenbereich sowie eine nachhaltige Bauausführung und optimierte Lebenszykluskosten erwartet.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundschule Bregenzer Str.
40789 Monheim am Rhein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Mindeststandards:
Einzureichende Unterlagen:
— Mindesumsatz Planungs- und/oder Bauleistungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): 20 Mio netto im Durschnitt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Referenzen Objektplanung über vergleichbare Leistungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— Referenzen TGA über vergleichbare Leistungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mindeststandards:
— Mindestreferenz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): ein Neubau allgemeinbildende Schule im Zeitraum 2010-2020 mit mind. 7,5 Mio. EUR netto Baukosten in den KG 300-500,
— Qualifikation Projektleitung Planen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): mind. 8 Jahre und 5 Projekte,
— Qualifikation Projektleitung Bauen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): mind. 8 Jahre BE und mind. 5 vergleichbare Projekte.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXSNYYDYY3Q/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Es ist nicht Aufgabe der Auftraggebe-rin, bei dem Bieter nachzufragen, ob eine Mitteilung möglicherweise als Rüge gemeint sein könnte. Rügen sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz oder – sollte dieser ausnahmsweise nicht verfügbar sein – über vergabestelle@monheim.de einzureichen.
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Bekanntmachungs-ID: CXSNYYDYY3Q.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/1473045 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 048-119517 (2021-03-05)