Für die Untersuchungen von Querschnitten zur Mikrostruktur von MEAs auf der Basis von elektrokeramischen Dünnschichten neuer niedriger Edelmetall-Katalysatoren, High-Entropy-Alloys sowie pulverförmigen keramischen Materialien die in Technologien zur Ammoniak Synthese bzw. zur Ammoniak Nutzung als Kraftstoff eingesetzt werden, sind essentiell für die Entwicklung dieser neuen Nanomaterialien und deren Fertigungsverfahren. Des Weiteren werden im Mikroskop Querschnitt beschichtete Stahlproben und Bauteile untersucht um Degradationsprozesse post mortem (nach Betrieb in Ammoniak bzw. Wasserstoff) zu untersuchen und wichtige Rückschlüsse in Bezug auf die Lebensdauer und Degradationsmechanismen der Materialien und Komponenten zu ziehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rasterelektronenmikroskope
Referenznummer: INP-38-2021
Kurze Beschreibung:
Für die Untersuchungen von Querschnitten zur Mikrostruktur von MEAs auf der Basis von elektrokeramischen Dünnschichten neuer niedriger Edelmetall-Katalysatoren, High-Entropy-Alloys sowie pulverförmigen keramischen Materialien die in Technologien zur Ammoniak Synthese bzw. zur Ammoniak Nutzung als Kraftstoff eingesetzt werden, sind essentiell für die Entwicklung dieser neuen Nanomaterialien und deren Fertigungsverfahren.
Des Weiteren werden im Mikroskop Querschnitt beschichtete Stahlproben und Bauteile untersucht um Degradationsprozesse post mortem (nach Betrieb in Ammoniak bzw. Wasserstoff) zu untersuchen und wichtige Rückschlüsse in Bezug auf die Lebensdauer und Degradationsmechanismen der Materialien und Komponenten zu ziehen.
Für die Untersuchungen von Querschnitten zur Mikrostruktur von MEAs auf der Basis von elektrokeramischen Dünnschichten neuer niedriger Edelmetall-Katalysatoren, High-Entropy-Alloys sowie pulverförmigen keramischen Materialien die in Technologien zur Ammoniak Synthese bzw. zur Ammoniak Nutzung als Kraftstoff eingesetzt werden, sind essentiell für die Entwicklung dieser neuen Nanomaterialien und deren Fertigungsverfahren.
Des Weiteren werden im Mikroskop Querschnitt beschichtete Stahlproben und Bauteile untersucht um Degradationsprozesse post mortem (nach Betrieb in Ammoniak bzw. Wasserstoff) zu untersuchen und wichtige Rückschlüsse in Bezug auf die Lebensdauer und Degradationsmechanismen der Materialien und Komponenten zu ziehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rasterelektronenmikroskope📦
Zusätzlicher CPV-Code: Rasterelektronenmikroskope📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Vorpommern-Greifswald
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut f. Plasmaforschung & Technologie
Postanschrift: Felix-Hausdorff-Str. 2
Postleitzahl: 17489
Postort: Greifswald, Hansestadt
Kontakt
Internetadresse: https://www.leibniz-inp.de🌏
E-Mail: inp-vergabe@inp-greifswald.de📧
Telefon: +49 38345543974📞
Fax: +49 3834554375 📠
URL der Dokumente: https://abruf.bi-medien.de/D444235927🌏
URL der Teilnahme: http://www.bi-medien.de🌏
Ablauf der Angebotsfrist: 13.09.2021,10:30:00 Uhr
Bindefrist des Angebots: 15.10.2021
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Untersuchungen von Querschnitten zur Mikrostruktur von MEAs auf der Basis von elektrokeramischen Dünnschichten neuer niedriger Edelmetall-Katalysatoren, High-Entropy-Alloys sowie pulverförmigen keramischen Materialien die in Technologien zur Ammoniak Synthese bzw. zur Ammoniak Nutzung als Kraftstoff eingesetzt werden, sind essentiell für die Entwicklung dieser neuen Nanomaterialien und deren Fertigungsverfahren.
Für die Untersuchungen von Querschnitten zur Mikrostruktur von MEAs auf der Basis von elektrokeramischen Dünnschichten neuer niedriger Edelmetall-Katalysatoren, High-Entropy-Alloys sowie pulverförmigen keramischen Materialien die in Technologien zur Ammoniak Synthese bzw. zur Ammoniak Nutzung als Kraftstoff eingesetzt werden, sind essentiell für die Entwicklung dieser neuen Nanomaterialien und deren Fertigungsverfahren.
Des Weiteren werden im Mikroskop Querschnitt beschichtete Stahlproben und Bauteile untersucht um Degradationsprozesse post mortem (nach Betrieb in Ammoniak bzw. Wasserstoff) zu untersuchen und wichtige Rückschlüsse in Bezug auf die Lebensdauer und Degradationsmechanismen der Materialien und Komponenten zu ziehen.
Des Weiteren werden im Mikroskop Querschnitt beschichtete Stahlproben und Bauteile untersucht um Degradationsprozesse post mortem (nach Betrieb in Ammoniak bzw. Wasserstoff) zu untersuchen und wichtige Rückschlüsse in Bezug auf die Lebensdauer und Degradationsmechanismen der Materialien und Komponenten zu ziehen.
Geschätzter Gesamtwert: 425 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Rasterelektronenmikroskop (Kurzzeichen: 1)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Feldemissions-Quelle mit möglichem Strahlstrom min. 20 nA
Beschleunigungsspannung von höchstens 0,1 KV bis zu mindestens 30 kV
Strahlauflösung bei 15 kV < 1 nm, wenn möglich Strahlauflösung von < 2 nm bei 1 kV
Möglichkeit der Reduktion der Landungsenergie (beam decceleration)
motorisierter, euzentrischer Probentisch, kippbar bis min. 45 °
Mehrfachprobenhalter, Querschnittsprobenhalter
- Vergrößerung mindestens 300.000fach
SE-Detektoren (ETSE-Detektor und in-lens-Detektor)
PlasmaCleaning zur Entfernung von Kohlenwasserstoffen auf Proben
mögliche Probengröße von 100 mm
Öl-freies Pumpsystem
- Wasserkühlung
Schwingungsdämpfung
Control Panel/Steuerung, PC, Monitor, Tisch, Software, Peripherie (Maus, Tastatur)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 360 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Transmissions-Modus inkl. TE-Detektor
Colour-SEM Modus basierend auf Live-EDX-Daten
Zusätzliche Informationen:
Ablauf der Angebotsfrist: 13.09.2021,10:30:00 Uhr
Bindefrist des Angebots: 15.10.2021
Bezeichnung des Loses: Analytik – EDX-Detektor (Kurzzeichen: 2)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
EDX-Detektor, Querschnitt ca. 30 mm
Auflösung mindestens 129 eV Mn Kα
Zählrate von 200 kcps
inkl. Flansch/Befestigung und Mechanik zum Ein- und Ausfahren
inkl. Steuerung, PC, Monitor, Software (Punktspektrum, Line Scan, Mapping, Indizierung und Quantifizierung), Peripherie (Maus, Tastatur)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 65 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 17489 Greifswald, Hansestadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung für alle Lose:
- Eigenerklärung gem. §124 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung für alle Lose:
- Erklärung KMU gemWGE UVgO
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens, Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2021-09-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Ort: Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technolog, Felix-Hausdorff-Str. 2, 17489 Greifswald.
Zusätzliche Informationen: - ausschließlich Mitarbeitende der Vergabestelle INP
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentliches Forschungsinstitut
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Dokumente URL: https://abruf.bi-medien.de/D444235927🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Land: Vorpommern-Greifswald
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Vergabeunterlagen in elektronischer Form:
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Angebote können abgegeben werden:
- schriftlich,
- elektronisch in Textform.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter dem B_I code D444235927 im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebot -.
Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str.14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
Fax: +49 3855884855817 📠
Internetadresse: www.regierung-mv.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Absatz 2 bleibt unberührt,Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134
Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt..
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Leibniz-Institut f. Plasmaforschung & Technologie
Postanschrift: Felix-Hausdorff-Str. 2
Postort: Greifswald, Hansestadt
Postleitzahl: 17489
Telefon: +49 38345543974📞
E-Mail: inp-vergabe@inp-greifswald.de📧
Fax: +49 3834554375 📠
Internetadresse: https://www.leibniz-inp.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Postort: Greifswald
Internetadresse: http://www.leibniz-inp.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 157-415433 (2021-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 354 399 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Postort: Greifswald
Kontakt
Internetadresse: http://www.leibniz-inp.de🌏
Fax: +49 3834554301 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Rasterelektronenmikroskop
Analytik – EDX-Detektor
Kurze Beschreibung: EDX-Detektor, Querschnitt ca. 30 mm2
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-11 📅
Name: FEI Deutschland GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 4-6
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: msd.sales.europe@thermofisher.com📧
Land: Offenbach, Landkreis
🏙️
Internetadresse: https://www.fei.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 354 399 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsinstitut
Kontakt
Internetadresse: www.leibniz-inp.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str. 14
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: https://www.inp-greifswald.de/🌏
Quelle: OJS 2021/S 201-522757 (2021-10-11)