Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch

Amt Rostocker Heide

Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch über das Amt Rostocker Heide.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-05-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tanklöschfahrzeuge
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch über das Amt Rostocker Heide.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tanklöschfahrzeuge 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Tanklöschfahrzeuge 📦
Feuerlöschfahrzeuge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landkreis Rostock 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt Rostocker Heide
Postanschrift: Eichenallee 20a
Postleitzahl: 18182
Postort: Gelbensande
Kontakt
Internetadresse: http://www.amt-rostocker-heide.de 🌏
E-Mail: info@amt-rostocker-heide.de 📧
Telefon: +49 38201/5000 📞
Fax: +49 38201 / 500-99 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E58854197 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E58854197 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 098-254193
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Die Lieferung des Fahrgestells erfolgt an den Aufbauhersteller (Los 2) spätestens 6 Monate nach Auftragserteilung. Nach Auftragserteilung hat eine Abstimmung mit dem Aufbauhersteller zu erfolgen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Fahrgestell eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Fahrgestells für ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch über das Amt Rostocker Heide.
Dauer: 6 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Lieferung des Fahrgestells erfolgt an den Aufbauhersteller (Los 2) spätestens 6 Monate nach Auftragserteilung. Nach Auftragserteilung hat eine Abstimmung mit dem Aufbauhersteller zu erfolgen.
Bezeichnung des Loses: Aufbau eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Aufbaus eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch über das Amt Rostocker Heide.
Dauer: 14 Monate
Zusätzliche Informationen: Lieferung spätestens 14 Monate nach Auftragserteilung.
Bezeichnung des Loses: Feuerwehrtechnische Beladung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Lieferung einer feuerwehrtechnischen Beladung für ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 für die Gemeinde Bentwisch über das Amt Rostocker Heide.
Zusätzliche Informationen:
Anlieferung der Beladung frei Aufbauhersteller (Los 2) in einer Sendung mit zutreffender Beschriftung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über den Eintrag in das Handelsregister (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“),
— Angabe zur Befugnis der Leistungserbringung nach den Rechtsvorschriften des Niederlassungsstaates (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zum „allgemeinen“ Jahresgesamtumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“),
— Erklärung zum „spezifischen“ Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— mindestens 3 Referenzen über früher ausgeführte mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Aufträge aus den letzten 3 Jahren, jeweils mit Angabe des Wertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“),
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— Angabe, welche Teile des Auftrages das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung zur rechtskonformen Auftragsausführung gemäß § 128 Abs. 1 GWB (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“).
Erklärungen gemäß § 9, 10 VgG M-V (Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen sowie Kontrollen und Sanktionen) (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer nach Landesrecht Mecklenburg-Vorpommern“),
— Erklärung gemäß § 11 VgG M-V (Beachtung der ILO Kernarbeitsnormen)
(gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer nach Landesrecht Mecklenburg-Vorpommern“).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-06-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
50
40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Service
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
100
Preis (Gewichtung): 100 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Amt Rostocker Heide
Internetadresse: www.amt-rostocker-heide.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E58854197 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Weitere mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe nach § 123 GWB (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“),
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“),
— Eigenerklärung zu gewerblichen Schutzrechten (gemäß Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“,
— Eigenerklärung der Bietergemeinschaft, sofern einschlägig (gemäß Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“),
— weitere Unterlagen gemäß Ziffer 11 bis 13 der Bewerberbedingungen, sofern einschlägig,
— um in diesem Vergabeverfahren Bieterfragen stellen, deren Beantwortungen erhalten und ein Angebot abgeben zu können, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung auf der elektronischen Vergabeplattform subreport ELViS unter https://www.subreport-elvis.de erforderlich. Für die Registrierung wird ein gültiger E-Mail-Account benötigt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen ggf. auch den anderen Interessenten noch rechtzeitig bekanntgegeben werden können, müssen Rückfragen spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Spätere Fragen können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden. Auskünfte werden ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem subreport ELViS gegenüber allen Bietern erteilt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Sraße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 098-254193 (2021-05-19)