Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe Augsburg (MDA) Hauptbahnhof ist ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Stadtwerke Augsburg, der Stadt Augsburg und der DB Station & Service AG, welches eine Unterquerung des Augsburger Hauptbahnhofes mit einem ca. 405 m langen Straßenbahntunnel mit einer Straßenbahnstation unter dem Bahnhof, vorsieht. Das Stationsbauwerk besteht aus der Straßenbahnhaltestelle im 2. Untergeschoß (Ebene -2) und der darüber liegenden Verteilerebene (Ebene -1). Die DB-Bahnsteigebene wird als Ebene 0 bezeichnet. Die Verteilerebene ermöglicht das Umsteigen der Fahrgäste innerhalb und zwischen den Verkehrsträgern Straßenbahn und SPNV/ SPFV, sowie dem Zu- und Abgang zur Verkehrsstation durch die südliche Empfangshalle des Empfangsgebäudes und weiter auf den Bahnhofsvorplatz in östlicher Richtung bzw. über den nachfolgend beschriebenen Fußweg im Tunnel West in westlicher Richtung. Der Bahnhof, bzw. die Bahnsteige und das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die neue Straßenbahnhaltestelle unter dem Bahnhof werden über Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge miteinander verbunden. Die Vergabeeinheit VE 2530 umfasst die Lieferung und Montage von 20 Fahrtreppen zwischen Bahnsteigen und Verteilerebene, Verteilerebene und Straßenbahnebene sowie die Fahrtreppen vom Empfangsgebäude zur Verteilerebene. Zum Zeitpunkt der möglichen Anlieferung und des Einbaus der Fahrtreppen ist auf Grund der Errichtung des neuen Bahnhofs in „Deckelbauweise“ nur eine Einbringung über den Tunnel vom Vorplatz West aus möglich. Die Fernbahnsteige einschließlich der Bahnsteigdächer sind zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und in Betrieb.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-16.
Auftragsbekanntmachung (2021-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen und Rolltreppen
Referenznummer: 20FEA49608
Kurze Beschreibung:
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe Augsburg (MDA) Hauptbahnhof ist ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Stadtwerke Augsburg, der Stadt Augsburg und der DB Station & Service AG, welches eine Unterquerung des Augsburger Hauptbahnhofes mit einem ca. 405 m langen Straßenbahntunnel mit einer Straßenbahnstation unter dem Bahnhof, vorsieht. Das Stationsbauwerk besteht aus der Straßenbahnhaltestelle im 2. Untergeschoß (Ebene -2) und der darüber liegenden Verteilerebene (Ebene -1). Die DB-Bahnsteigebene wird als Ebene 0 bezeichnet. Die Verteilerebene ermöglicht das Umsteigen der Fahrgäste innerhalb und zwischen den Verkehrsträgern Straßenbahn und SPNV/ SPFV, sowie dem Zu- und Abgang zur Verkehrsstation durch die südliche Empfangshalle des Empfangsgebäudes und weiter auf den Bahnhofsvorplatz in östlicher Richtung bzw. über den nachfolgend beschriebenen Fußweg im Tunnel West in westlicher Richtung.
Der Bahnhof, bzw. die Bahnsteige und das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die neue Straßenbahnhaltestelle unter dem Bahnhof werden über Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge miteinander verbunden. Die Vergabeeinheit VE 2530 umfasst die Lieferung und Montage von 20 Fahrtreppen zwischen Bahnsteigen und Verteilerebene, Verteilerebene und Straßenbahnebene sowie die Fahrtreppen vom Empfangsgebäude zur Verteilerebene.
Zum Zeitpunkt der möglichen Anlieferung und des Einbaus der Fahrtreppen ist auf Grund der Errichtung des neuen Bahnhofs in „Deckelbauweise“ nur eine Einbringung über den Tunnel vom Vorplatz West aus möglich. Die Fernbahnsteige einschließlich der Bahnsteigdächer sind zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und in Betrieb.
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe Augsburg (MDA) Hauptbahnhof ist ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Stadtwerke Augsburg, der Stadt Augsburg und der DB Station & Service AG, welches eine Unterquerung des Augsburger Hauptbahnhofes mit einem ca. 405 m langen Straßenbahntunnel mit einer Straßenbahnstation unter dem Bahnhof, vorsieht. Das Stationsbauwerk besteht aus der Straßenbahnhaltestelle im 2. Untergeschoß (Ebene -2) und der darüber liegenden Verteilerebene (Ebene -1). Die DB-Bahnsteigebene wird als Ebene 0 bezeichnet. Die Verteilerebene ermöglicht das Umsteigen der Fahrgäste innerhalb und zwischen den Verkehrsträgern Straßenbahn und SPNV/ SPFV, sowie dem Zu- und Abgang zur Verkehrsstation durch die südliche Empfangshalle des Empfangsgebäudes und weiter auf den Bahnhofsvorplatz in östlicher Richtung bzw. über den nachfolgend beschriebenen Fußweg im Tunnel West in westlicher Richtung.
Der Bahnhof, bzw. die Bahnsteige und das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die neue Straßenbahnhaltestelle unter dem Bahnhof werden über Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge miteinander verbunden. Die Vergabeeinheit VE 2530 umfasst die Lieferung und Montage von 20 Fahrtreppen zwischen Bahnsteigen und Verteilerebene, Verteilerebene und Straßenbahnebene sowie die Fahrtreppen vom Empfangsgebäude zur Verteilerebene.
Zum Zeitpunkt der möglichen Anlieferung und des Einbaus der Fahrtreppen ist auf Grund der Errichtung des neuen Bahnhofs in „Deckelbauweise“ nur eine Einbringung über den Tunnel vom Vorplatz West aus möglich. Die Fernbahnsteige einschließlich der Bahnsteigdächer sind zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und in Betrieb.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen und Rolltreppen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Rolltreppen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Datum des Beginns: 2021-07-02 📅
Datum des Endes: 2023-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-088217
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 239-591960
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Corona-Virus:
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
VI.3.1)
Abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München, Deutschland.
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
VI.3.1)
Abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München, Deutschland.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe Augsburg (MDA) Hauptbahnhof ist ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Stadtwerke Augsburg, der Stadt Augsburg und der DB Station & Service AG, welches eine Unterquerung des Augsburger Hauptbahnhofes mit einem ca. 405 m langen Straßenbahntunnel mit einer Straßenbahnstation unter dem Bahnhof, vorsieht. Das Stationsbauwerk besteht aus der Straßenbahnhaltestelle im 2. Untergeschoß (Ebene -2) und der darüber liegenden Verteilerebene (Ebene -1). Die DB-Bahnsteigebene wird als Ebene 0 bezeichnet. Die Verteilerebene ermöglicht das Umsteigen der Fahrgäste innerhalb und zwischen den Verkehrsträgern Straßenbahn und SPNV/ SPFV, sowie dem Zu- und Abgang zur Verkehrsstation durch die südliche Empfangshalle des Empfangsgebäudes und weiter auf den Bahnhofsvorplatz in östlicher Richtung bzw. über den nachfolgend beschriebenen Fußweg im Tunnel West in westlicher Richtung.
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe Augsburg (MDA) Hauptbahnhof ist ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Stadtwerke Augsburg, der Stadt Augsburg und der DB Station & Service AG, welches eine Unterquerung des Augsburger Hauptbahnhofes mit einem ca. 405 m langen Straßenbahntunnel mit einer Straßenbahnstation unter dem Bahnhof, vorsieht. Das Stationsbauwerk besteht aus der Straßenbahnhaltestelle im 2. Untergeschoß (Ebene -2) und der darüber liegenden Verteilerebene (Ebene -1). Die DB-Bahnsteigebene wird als Ebene 0 bezeichnet. Die Verteilerebene ermöglicht das Umsteigen der Fahrgäste innerhalb und zwischen den Verkehrsträgern Straßenbahn und SPNV/ SPFV, sowie dem Zu- und Abgang zur Verkehrsstation durch die südliche Empfangshalle des Empfangsgebäudes und weiter auf den Bahnhofsvorplatz in östlicher Richtung bzw. über den nachfolgend beschriebenen Fußweg im Tunnel West in westlicher Richtung.
Der Bahnhof, bzw. die Bahnsteige und das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die neue Straßenbahnhaltestelle unter dem Bahnhof werden über Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge miteinander verbunden. Die Vergabeeinheit VE 2530 umfasst die Lieferung und Montage von 20 Fahrtreppen zwischen Bahnsteigen und Verteilerebene, Verteilerebene und Straßenbahnebene sowie die Fahrtreppen vom Empfangsgebäude zur Verteilerebene.
Der Bahnhof, bzw. die Bahnsteige und das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die neue Straßenbahnhaltestelle unter dem Bahnhof werden über Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge miteinander verbunden. Die Vergabeeinheit VE 2530 umfasst die Lieferung und Montage von 20 Fahrtreppen zwischen Bahnsteigen und Verteilerebene, Verteilerebene und Straßenbahnebene sowie die Fahrtreppen vom Empfangsgebäude zur Verteilerebene.
Zum Zeitpunkt der möglichen Anlieferung und des Einbaus der Fahrtreppen ist auf Grund der Errichtung des neuen Bahnhofs in „Deckelbauweise“ nur eine Einbringung über den Tunnel vom Vorplatz West aus möglich. Die Fernbahnsteige einschließlich der Bahnsteigdächer sind zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und in Betrieb.
Zum Zeitpunkt der möglichen Anlieferung und des Einbaus der Fahrtreppen ist auf Grund der Errichtung des neuen Bahnhofs in „Deckelbauweise“ nur eine Einbringung über den Tunnel vom Vorplatz West aus möglich. Die Fernbahnsteige einschließlich der Bahnsteigdächer sind zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und in Betrieb.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Die Bietereigenerklärung ist vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 2: Die Lieferantenselbstauskunft ist vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anlage 3: Nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagements,
— Anlage 4: Referenzliste über vergleichbare Leistungen, mindestens 3 Projekte (mind. je 10 Fahrtreppen) im öffentlichen Verkehrsbereich der letzten 3 Jahre mit Angabe der Projekte, der Auftraggeber (mit Ansprechpartner, Adresse und Tel.-Nr.), des Zeitraums der Leistungserbringung (gewertet werden nur fertiggestellte Projekte) und Angaben zu Art und Umfang der Leistung (Fahrtreppen mindestens Anzahl der Fahrtreppen, Förderhöhen),
— Anlage 4: Referenzliste über vergleichbare Leistungen, mindestens 3 Projekte (mind. je 10 Fahrtreppen) im öffentlichen Verkehrsbereich der letzten 3 Jahre mit Angabe der Projekte, der Auftraggeber (mit Ansprechpartner, Adresse und Tel.-Nr.), des Zeitraums der Leistungserbringung (gewertet werden nur fertiggestellte Projekte) und Angaben zu Art und Umfang der Leistung (Fahrtreppen mindestens Anzahl der Fahrtreppen, Förderhöhen),
— Anlage 5: Fundierter Nachweis der erforderlichen Produktions- und Montagekapazität, um die ausgeschriebenen Anlagen in den definierten Zeiträumen zu installieren und ggf. instand zu halten,
— Anlage 6: Organigramm der vorgesehenen Projektmitarbeiter und Funktionen der Mitarbeiter, aus dem die relevanten Qualifikationen, Berufserfahrung und Referenzen zur Abwicklung des Projektes ersichtlich sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Geforderte Kautionen oder Sicherheiten gemäß der Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß der Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erforderliche Besprechungen mit dem AG und anderen Projektbeteiligten finden am Ausführungsort Augsburg statt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-03-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-02 📅
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
VI.3.1)
Abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München, Deutschland.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2021/S 035-088217 (2021-02-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Corona-Virus:
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
VI.3.1)
abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern
Vergabekammer Südbayern
80534 München
Deutschland
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
VI.3.1)
abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern
Vergabekammer Südbayern
80534 München
Deutschland
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-30 📅
Referenz
abweichend von Ziffer VI.4.1) ist die Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren folgende:
Regierung von Oberbayern
Vergabekammer Südbayern
80534 München
Deutschland
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.