Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen

Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Nahe

Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen.
Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg.
Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird.
Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75 m, in West-Ost- und ca. 50 m in Nord-Süd-Richtung.
Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17 x 27 m.
Besonderheit:
Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist.
Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 20-11-23-1063
Kurze Beschreibung:
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen. Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird. Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75 m, in West-Ost- und ca. 50 m in Nord-Süd-Richtung. Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17 x 27 m. Besonderheit: Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist. Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Nahe
Postanschrift: Koblenzer Str. 18
Postleitzahl: 55411
Postort: Bingen am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgrn.de 🌏
E-Mail: bieteranfrage@vgrn.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E84285974 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E84285974 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-09 📅
Datum des Beginns: 2022-02-28 📅
Datum des Endes: 2022-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 110-288144
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen.
Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg.
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Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird.
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Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75 m, in West-Ost- und ca. 50 m in Nord-Süd-Richtung.
Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17 x 27 m.
Besonderheit:
Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist.
Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.
Geschätzter Gesamtwert: 471 700 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Los 14:
— Stark- und Schwachstromanlagen ca. 12 000 m,
— Kabel und Leitungen ca. 450,
— Leuchten 1 St.,
— Niederspannungshauptverteiler 400A 7 St.,
— Niederspannungsunterverteiler mit ca. 300 REG 1 St.,
— Brandwarnanlage mit ca. 118 automatischen Meldern ca 267 St.,
— Schaltgeräte und ca. 425,
— Steckdosen 1 St.,
— Struturiertes Netz mit ca. 110 Netzwerkdosen 1 St.,
— Zentralbattierieanlage mit 40 Sicherheitsleuchten 1 St.,
— Sonnenschutzsteuerung für ca. 40 Antriebe 1 St.,
— KNX-Lichsteuerung mit DALI-Gruppen 1 St.,
— Digital-SAT-Anlage mit 4 Teilehmern.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 471 700 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heilig-Kreuz-Weg
55413 Weiler bei Bingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Angabe, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), Verstoß gegen § 81 Absatz 1 Nummer 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen den Bewerber oder dessen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegender Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen (§ 89c StGB), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108eStGB), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), Bildung krimineller Vereinigungen (§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB), kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland (§ 129b StGB), Menschenhandel (§§ 232, 233 StGB), Förderung des Menschenhandels (§ 233aStGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Geldwäsche (§261StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265 b StGB), Untreue (§ 266StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324 a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Einer Verurteilung oder der Festsetzung eine Geldbuße im Sinne der genannten Vorschriften stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich,
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— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers.
Diese vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen.
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Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind:
— Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation,
— Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf,
— Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen,
— Kopie des Versicherungsscheines der Haftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
—— für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR,
—— für Sach- und Vermögensschäden: 1,0 Mio. EUR.
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
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Die vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind:
— 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten 5 Jahre mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges,
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— Angabe zu Arbeitskräften, Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung).
Die vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem.Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:15
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotseröffnung erfolgt ausschließlich elektronisch.
Zusätzliche Informationen:
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.vgrn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E84285974 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
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2. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
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3. Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Bietern erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
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4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
5. Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
6. Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Quelle: OJS 2021/S 110-288144 (2021-06-04)