Pacht- und Rahmenvertrag zur Bewirtschaftung der Mensa am Schulzentrum Neckargemünd, Alter Postweg 10, 69151 Neckargemünd
Stadt Neckargemünd
Pacht- und Rahmenvertrag zur Bewirtschaftung der Mensa am Schulzentrum Neckargemünd, Alter Postweg 10, 69151 Neckargemünd
Leistungsbeginn 13.9.2021; Pachtbeginn 1.9.2021.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-02.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2021-06-02 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-07-28 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2021-06-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schulmahlzeiten
Referenznummer: 2021002788
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schulmahlzeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fertigmahlzeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neckargemünd
Postanschrift: Bahnhofstr. 54
Postleitzahl: 69151
Postort: Neckargemünd
Kontakt
Internetadresse: https://www.neckargemuend.de 🌏
E-Mail: weiher@neckargemuend.de 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=gdZrRkl5uEA%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 108-284111
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neckargemünd
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Neckargemünd
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Weiher, Malon
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=gdZrRkl5uEA%253d 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2025
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 108-284111 (2021-06-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schulmahlzeiten
Referenznummer: 2021002788
Kurze Beschreibung:
Pacht- und Rahmenvertrag zur Bewirtschaftung der Mensa am Schulzentrum Neckargemünd, Alter Postweg 10, 69151 Neckargemünd
Leistungsbeginn 13.9.2021; Pachtbeginn 1.9.2021.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schulmahlzeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fertigmahlzeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neckargemünd
Postanschrift: Bahnhofstr. 54
Postleitzahl: 69151
Postort: Neckargemünd
Kontakt
Internetadresse: https://www.neckargemuend.de 🌏
E-Mail: weiher@neckargemuend.de 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=gdZrRkl5uEA%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 108-284111
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt nach folgenden Kriterien: 100 % Brutto-Gesamtpreis.
Bei der Auswertung der Angebote gelten zusätzlich die auch unter Produkte/Leistungen aufgenommenen Hinweise zur Ermittlung des Gesamtangebotspreises unter Berücksichtigung des jeweils geltenden Steuersatzes:
Grundsätzlich können/müssen die Bieter den vorgegebenen Steuersatz manuell abändern, da bei den für den Ausschreibungsgegenstand in Frage kommenden Bietern unterschiedliche Regelstreuersätze zur Anwendung kommen können.
Die Bieter haben mit Ihrem Angebot unter Produkte/Leistungen den für Ihr Unternehmen geltenden Regelsteuersatz anzugeben. Bei Angebotsabgabe haben die Bieter die Möglichkeit Hinweise zum Angebot zu ergänzen. In dieses Hinweisfeld ist von den Bietern der Regelsteuersatz sowie der für ihr Unternehmen geltende ermäßigte Steuersatz anzugeben!
Die Auswertung der Angebote erfolgt analog dem Erlass des Bundesinnenministerium (BMI, AZ BW I 7 – 70406/21#1) vom 29.6.2020 für den Bereich Bundeshochbau zu den Auswirkungen der temporären Senkung der Umsatzsteuer, dort Ziff. VI:
„Soweit von Unternehmen bei der Angebotsabgabe unterschiedliche Umsatzsteuersätze angegeben werden, sind die Angebote für die Wertung gleichzustellen. Das heißt, für Aufträge, die voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2020 abgenommen bzw. vollendet werden, ist in allen Angeboten der allgemeine Umsatzsteuersatz von 16 Prozent zugrunde zu legen und für solche, deren Fertigstellung erst ab dem Jahr 2021 vorgesehen ist, 19 Prozent. Soweit sich gemeinnützige Unternehmen an den Ausschreibungen beteiligen und einen ermäßigten Umsatzsteuersatz (7 bzw. 5 Prozent) angeben, ist der zum verwendeten allgemeinen Umsatzsteuersatz korrespondierende ermäßigte Steuersatz zugrunde zu legen.“
Gem. § 12 (2) Nr. 15 UStG ermäßigt sich die Steuer auf 7 % für die nach dem 30. Juni 2020 und vor dem 1. Januar 2023 erbrachten Restaurant- und Verpflegungsdienstleistun gen, mit Ausnahme der Abgabe von Getränken.
Für die Auswertung der Angebote erfolgt eine lineare Aufteilung der geschätzten Essenzahlen auf die insgesamt 48 Monate maximale Vertragslaufzeit.
Zur Auswertung der Angebote erfolgt daher die Aufteilung wie folgt:
Menü I / Menü II – Sekundarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16 000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 22 400 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II – Sekundarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16 000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 41 600 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II – Primarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12 000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 16 800 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II – Primarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12 000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 31 200 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Salatteller- Sekundarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 1 120 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Salatteller – Sekundarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 2 080 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Bei gleicher Punktzahl (Z-Wert) entscheidet das Los. Die Auslosung wird in diesem Fall in den Räumlichkeiten der Auftraggeberin unter Aufsicht eines Vertreters / einer Vertreterin des Rechtsamts oder der Kämmerei bzw. eines Rechtsanwalts durchgeführt.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Pacht- und Rahmenvertrag zur Bewirtschaftung der Mensa am Schulzentrum Neckargemünd, Alter Postweg 10, 69151 Neckargemünd
Leistungsbeginn 13.9.2021; Pachtbeginn 1.9.2021.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kommt mit Zuschlag zustande und endet am 31.8.2023.
Der Auftraggeber hat die Option den Vertrag spätestens 6 Monate vor Vertragsende jeweils um ein weiteres Jahr bis maximal zum 31.8.2025 zu verlängern.
Leistungsbeginn ist der 13.9.2021; Pachtbeginn ist der 1.9.2021. Im Hinblick auf die aktuellen Handlungsempfehlungen und Allgemeinverfügungen der Behörden zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann sich der Leistungsbeginn verschieben.
Der Auftraggeber hat die Option den Vertrag spätestens 6 Monate vor Vertragsende jeweils um ein weiteres Jahr bis maximal zum 31.8.2025 zu verlängern.
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt nach folgenden Kriterien: 100 % Brutto-Gesamtpreis.
Bei der Auswertung der Angebote gelten zusätzlich die auch unter Produkte/Leistungen aufgenommenen Hinweise zur Ermittlung des Gesamtangebotspreises unter Berücksichtigung des jeweils geltenden Steuersatzes:
Grundsätzlich können/müssen die Bieter den vorgegebenen Steuersatz manuell abändern, da bei den für den Ausschreibungsgegenstand in Frage kommenden Bietern unterschiedliche Regelstreuersätze zur Anwendung kommen können.
Die Bieter haben mit Ihrem Angebot unter Produkte/Leistungen den für Ihr Unternehmen geltenden Regelsteuersatz anzugeben. Bei Angebotsabgabe haben die Bieter die Möglichkeit Hinweise zum Angebot zu ergänzen. In dieses Hinweisfeld ist von den Bietern der Regelsteuersatz sowie der für ihr Unternehmen geltende ermäßigte Steuersatz anzugeben!
Mehr anzeigen
Die Auswertung der Angebote erfolgt analog dem Erlass des Bundesinnenministerium (BMI, AZ BW I 7 – 70406/21#1) vom 29.6.2020 für den Bereich Bundeshochbau zu den Auswirkungen der temporären Senkung der Umsatzsteuer, dort Ziff. VI:
„Soweit von Unternehmen bei der Angebotsabgabe unterschiedliche Umsatzsteuersätze angegeben werden, sind die Angebote für die Wertung gleichzustellen. Das heißt, für Aufträge, die voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2020 abgenommen bzw. vollendet werden, ist in allen Angeboten der allgemeine Umsatzsteuersatz von 16 Prozent zugrunde zu legen und für solche, deren Fertigstellung erst ab dem Jahr 2021 vorgesehen ist, 19 Prozent. Soweit sich gemeinnützige Unternehmen an den Ausschreibungen beteiligen und einen ermäßigten Umsatzsteuersatz (7 bzw. 5 Prozent) angeben, ist der zum verwendeten allgemeinen Umsatzsteuersatz korrespondierende ermäßigte Steuersatz zugrunde zu legen.“
Mehr anzeigen
Gem. § 12 (2) Nr. 15 UStG ermäßigt sich die Steuer auf 7 % für die nach dem 30. Juni 2020 und vor dem 1. Januar 2023 erbrachten Restaurant- und Verpflegungsdienstleistun gen, mit Ausnahme der Abgabe von Getränken.
Für die Auswertung der Angebote erfolgt eine lineare Aufteilung der geschätzten Essenzahlen auf die insgesamt 48 Monate maximale Vertragslaufzeit.
Zur Auswertung der Angebote erfolgt daher die Aufteilung wie folgt:
Menü I / Menü II – Sekundarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16 000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 22 400 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II – Sekundarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16 000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 41 600 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II – Primarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12 000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 16 800 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II – Primarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12 000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 31 200 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Salatteller- Sekundarstufe vom 13.9.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 1 120 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Salatteller – Sekundarstufe vom 1.1.2023 bis 31.8.2025
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 2 080 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Bei gleicher Punktzahl (Z-Wert) entscheidet das Los. Die Auslosung wird in diesem Fall in den Räumlichkeiten der Auftraggeberin unter Aufsicht eines Vertreters / einer Vertreterin des Rechtsamts oder der Kämmerei bzw. eines Rechtsanwalts durchgeführt.
Mehr anzeigen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neckargemünd
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Hinweise: Die Eigenerklärungen sind vom Bieter durch Eingabe über die Vergabeplattform abzugeben; geforderte Anlagen sind im PDF-Format bei Angebotsabgabe auf die Vergabeplattform hochzuladen. (Nummerierung gem. E-Vergabeplattform)
1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
1.1. Eigenerklärung zu § 123 (1) bis (3) GWB [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
— Ja,
— Nein.
1.2. Eigenerklärung zu § 123 (4), § 124 (1)2 GWB [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
1.3. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG [Mussangabe]
Ich/wir bestätige(n), dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung des allgemeinenmMindestlohns (MiloG) nicht vorliegen.
1.4. Bescheinigung Handelsregister o.ä. [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir über eine Bescheinigung als Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit durch Auszug aus dem Handelsregister oder ein gleichgerichteter Nachweis wie Gewerbeanmeldung oder Mitgliedschaft in der IHK (kein Beitragsbescheid) zu verfügen und im Falle des Zuschlags auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen.
Mehr anzeigen
1.5. Bescheinigung EU-Zulassung [Mussangabe]
Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, bestätige(n) ich/wir im Besitz einer Zulassungsnummer gem. der EU-Verordnung (EG) Nr. 853/2004 zu sein.
Sollte(n) die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen und ich/wir keine EU-Zulassung benötigen, bestätige(n) ich/wir diesbezüglich eine Bescheinigung des zuständigen Veterinäramtes mit der Angebotsabgabe vorzulegen, die nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotseröffnung sein darf.
Mehr anzeigen
Allgemeine Hinweise: Die Eigenerklärungen sind vom Bieter durch Eingabe über die Vergabeplattform abzugeben; geforderte Anlagen sind im PDF-Format bei Angebotsabgabe auf die Vergabeplattform hochzuladen. (Nummerierung gem. E-Vergabeplattform)
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1. Bestätigung Haftpflichtversicherung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall eine Haftpflicht-Schadenversicherung in Höhe von
— 5 000 000,00 EUR für Personenschäden pro Schadensfall,
— 1 000 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall.
Abzuschließen und aufrechtzuerhalten.
Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall für die von der Auftraggeberin im Pachtvertrag zur Verfügung, Benutzung oder zu einem sonstigen Zweck überlassenen Sachen in meine/unsere Haftpflichtversicherung das Risiko der gesetzlichen Haftung aus „Beschädigung oder Zerstörung durch Feuer und Explosion“ eingeschlossen zu haben bzw. einzuschließen. Die Höchstentschädigung hierfür beträgt 5 000 000 EUR.
Mehr anzeigen
Der Nachweis des Bestehens der Haftpflichtversicherung ist auf Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage des Versicherungsscheins sowie durch Vorlage des Zahlungsnachweises der letzten Versicherungsprämie zu erbringen.
— Ja,
— Nein.
2.2. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2020, 2019, 2018) auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2020, 2019, 2018) zum Ausschluss des Angebots führt.
Mehr anzeigen
Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall eine Haftpflicht-Schadenversicherung in Höhe von
— 5 000 000,00 EUR für Personenschäden pro Schadensfall
— 1 000 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall.
Abzuschließen und aufrechtzuerhalten.
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2020, 2019, 2018) auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2020, 2019, 2018) zum Ausschluss des Angebots führt.
Mehr anzeigen
Allgemeine Hinweise: Die Eigenerklärungen sind vom Bieter durch Eingabe über die Vergabeplattform abzugeben; geforderte Anlagen sind im PDF-Format bei Angebotsabgabe auf die Vergabeplattform hochzuladen. (Nummerierung gem. E-Vergabeplattform)
3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
3.1 Referenz [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, mindestens über eine mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenz in den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Datum der Bekanntmachung) zu verfügen und die geforderten Angaben hierzu als separate Anlage zum Angebot hochzuladen (PDF-Format). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe einer mit dem Vergabegegenstand vergleichbaren Referenz in den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Datum der Bekanntmachung) zum Ausschluss des Angebots führt.
Mehr anzeigen
Mindestens gefordert sind folgende Angaben:
1. Auftragswert,
2. Leistungszeitraum/- zeitpunkt,
3. Name des privaten oder öffentlichen Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
— Ja,
— Nein.
Hiermit bestätige(n) ich/wir, mindestens über eine mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenz in den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Datum der Bekanntmachung) zu verfügen und die geforderten Angaben hierzu als separate Anlage zum Angebot hochzuladen (PDF-Format). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe einer mit dem Vergabegegenstand vergleichbaren Referenz in den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Datum der Bekanntmachung) zum Ausschluss des Angebots führt.
Mehr anzeigen
— Ja,
— Nein.
Anforderung an die Vergleichbarkeit: Bewirtschaftung einer Schulmensa und Herstellung/Bereitstellung von ca. 100 Mittagessen pro Verpflegungstag.
Mindestens gefordert sind folgende Angaben:
1. Auftragswert,
2. Leistungszeitraum/- zeitpunkt,
3. Name des privaten oder öffentlichen Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Neckargemünd
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Weiher, Malon
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=gdZrRkl5uEA%253d 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2025
Die Ausschreibung wird ausschließlich elektronisch abgewickelt. Zur Teilnahme an dieser Ausschreibung registrieren Sie sich bitte kostenlos auf dem Ausschreibungsportal:
Die Unterlagen sind dort hinterlegt unter der Projektnummer 2021002788.
Bitte füllen Sie die Unterlagen mit Hilfe des Programm − Assistenten aus und wenden sich bei Rückfragen zur Bedienung der Software an
Angebote dürfen ausschließlich elektronisch in Textform gem. § 126 BGB (s.a. Ziff. 1.1 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots) abgegeben werden.
Die genaue Anleitung zur Angebotsabgabe ist auf der Vergabeplattform ersichtlich.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 147-391166
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 108-284111
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Leistungsbeginn 13.09.2021; Pachtbeginn 01.09.2021
Beschreibung der Optionen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-28 📅
Name: S-Bar Catering GmbH & Co. KG
Postort: Nürnberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 375 552 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 147-391166 (2021-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Pacht- und Rahmenvertrag zur Bewirtschaftung der Mensa am Schulzentrum Neckargemünd, Alter Postweg 10, 69151 Neckargemünd
Leistungsbeginn 13.09.2021; Pachtbeginn 01.09.2021
Gesamtwert des Auftrags: 375 552 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 147-391166
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 108-284111
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt nach folgenden Kriterien: 100 % Brutto-Gesamtpreis.
Bei der Auswertung der Angebote gelten zusätzlich die auch unter Produkte/Leistungen aufgenommenen Hinweise zur Ermittlung des Gesamtangebotspreises unter Berücksichtigung des jeweils geltenden Steuersatzes:
Grundsätzlich können/müssen die Bieter den vorgegebenen Steuersatz manuell abändern, da bei den für den Ausschreibungsgegenstand in Frage kommenden Bietern unterschiedliche Regelstreuersätze zur Anwendung kommen können.
Die Bieter haben mit Ihrem Angebot unter Produkte/Leistungen den für Ihr Unternehmen geltenden Regelsteuersatz anzugeben. Bei Angebotsabgabe haben die Bieter die Möglichkeit Hinweise zum Angebot zu ergänzen. In dieses Hinweisfeld ist von den Bietern der Regelsteuersatz sowie der für ihr Unternehmen geltende ermäßigte Steuersatz anzugeben!
Die Auswertung der Angebote erfolgt analog dem Erlass des Bundesinnenministerium (BMI, AZ BW I 7 - 70406/21#1) vom 29.06.2020 für den Bereich Bundeshochbau zu den Auswirkungen der temporären Senkung der Umsatzsteuer, dort Ziff. VI:
„Soweit von Unternehmen bei der Angebotsabgabe unterschiedliche Umsatzsteuersätze angegeben werden, sind die Angebote für die Wertung gleichzustellen. Das heißt, für Aufträge, die voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2020 abgenommen bzw. vollendet werden, ist in allen Angeboten der allgemeine Umsatzsteuersatz von 16 Prozent zugrunde zu legen und für solche, deren Fertigstellung erst ab dem Jahr 2021 vorgesehen ist, 19 Prozent. Soweit sich gemeinnützige Unternehmen an den Ausschreibungen beteiligen und einen ermäßigten Umsatzsteuersatz (7 bzw. 5 Prozent) angeben, ist der zum verwendeten allgemeinen Umsatzsteuersatz korrespondierende ermäßigte Steuersatz zugrunde zu legen.“
Gem. § 12 (2) Nr. 15 UStG ermäßigt sich die Steuer auf 7 % für die nach dem 30. Juni 2020 und vor dem 1. Januar 2023 erbrachten Restaurant- und Verpflegungsdienstleistun gen, mit Ausnahme der Abgabe von Getränken.
Für die Auswertung der Angebote erfolgt eine lineare Aufteilung der geschätzten Essenzahlen auf die insgesamt 48 Monate maximale Vertragslaufzeit.
Zur Auswertung der Angebote erfolgt daher die Aufteilung wie folgt:
Menü I / Menü II - Sekundarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16.000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 22.400 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II - Sekundarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16.000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 41.600 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II - Primarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12.000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 16.800 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Menü I / Menü II - Primarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12.000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 31.200 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Salatteller- Sekundarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 1.120 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Salatteller - Sekundarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 2.080 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Bei gleicher Punktzahl (Z-Wert) entscheidet das Los. Die Auslosung wird in diesem Fall in den Räumlichkeiten der Auftraggeberin unter Aufsicht eines Vertreters / einer Vertreterin des Rechtsamts oder der Kämmerei bzw. eines Rechtsanwalts durchgeführt.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Leistungsbeginn 13.09.2021; Pachtbeginn 01.09.2021
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat die Option den Vertrag spätestens 6 Monate vor Vertragsende jeweils um ein weiteres Jahr bis maximal zum 31.08.2025 zu verlängern.
Zusätzliche Informationen:
Die Auswertung der Angebote erfolgt analog dem Erlass des Bundesinnenministerium (BMI, AZ BW I 7 - 70406/21#1) vom 29.06.2020 für den Bereich Bundeshochbau zu den Auswirkungen der temporären Senkung der Umsatzsteuer, dort Ziff. VI:
Menü I / Menü II - Sekundarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16.000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 22.400 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II - Sekundarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 400 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 16.000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 41.600 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II - Primarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12.000 Menü I/II pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 16.800 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Menü I / Menü II - Primarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 300 Menü I / Menü II pro Woche x 40 Wochen = 12.000 Menü I/II pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 31.200 Menü I / Menü II zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Salatteller- Sekundarstufe vom 13.09.2021 bis 31.12.2022:
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 1,4 Jahre (=16 Monate) = 1.120 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Salatteller - Sekundarstufe vom 01.01.2023 bis 31.08.2025
Zur Ermittlung des Wertungspreises werden 20 Salatteller pro Woche x 40 Wochen = 800 Salatteller pro Jahr x 2,6 Jahre (=32 Monate) = 2.080 Salatteller zugrunde gelegt. Die geschätzten Angaben dienen der Ermittlung des Wertungspreises und begründen keine Abnahmeverpflichtung.
Mehr anzeigen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-28 📅
Name: S-Bar Catering GmbH & Co. KG
Postort: Nürnberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 375 552 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
Neue Beschaffungen in verwandten Kategorien 🆕
- Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und zugehörige Erzeugnisse (20 neue Beschaffungen)