Q/U2AK/LA134/HA265-BAAINBw U2.1K Herstellung u. Lieferung v. 2 SE A/C-Untersuchungsstelle, mobil bestehend aus den Anteilen A u. C zur Untersuchung v. Proben in einer Laborumgebung mit wiss. Methoden

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Auftragsgegenstand ist die Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 2 SE des Gesamtsystems „A- und C–Untersuchungsstelle, mobil (A/C)“ einschließlich aller erforderlichen Komponenten (Hülle, Einbau- und Gerätesätze). Dazu gehören auch Zubehörteile, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien für einen Erstbedarf, sowie eine Erstausbildung für das Gesamtsystem. Außerdem ist eine IETD zu erstellen.
Die Lieferung umfasst 2 verlegbare Gesamtsysteme zur Untersuchung von A (atomaren)/C (chemischen) Proben auf chemische Kampf- und Gefahrstoffe bzw. Radionuklide und ionisierende Strahlung mit unterschiedlichen Methoden in einer Laborumgebung mit allen damit verbundenen gesetzlichen Auflagen. Das Gesamtsystem teilt sich in je ein System zur Untersuchung von A- und C-Proben auf, das funktional besteht aus:
a) jeweils einem Laborcontainer mit integriertem Einbau- und Gerätesatz, in dem Probenaufbereitung und-analysen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und technischen Regeln zum Schutz des Laborpersonals, sowie der direkten Umgebung des Containers vor Kontaminationen durchgeführt werden können.
b) jeweils einem Container mit integriertem Einbau- und Gerätesatz zur Überwachung des Laborbetriebs und der Unterbringung des sanitätsdienstlichen Rettungspersonals, sowie des Betriebs der IT- und Kommunikationsausstattung (Anbindung FüInfoSys, Integration Kleinnetzwerk, LIMS, Wechselsprecheinrichtung, Fernwartung der Laborgeräte, APC-Ausstattung etc.)
c) jeweils bis zu 2 weiteren Containern mit integriertem Einbau- und Gerätesatz zur Unterbringung von für den Betrieb des Gesamtsystems erforderlichen Materials, sowie für Zubehör, Peripherie und Energie- und Wasserversorgung.
Die endgültige Anzahl neben den für die Labore vorgegebenen Containern hängt vom Konzept des Auftragnehmers zur Erfüllung der geforderten Funktionen unter Einhaltung gesetzlicher und normativer Vorgaben, sowie der aufgeführten Einsatzbedingungen ab.
Die Vertragslaufzeit endet mit der Abnahme des 2. Gesamtsystem voraussichtlich Ende 2025.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-22 Auftragsbekanntmachung
2022-11-09 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2021-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baainbwu2.1@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 261-400-18204 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 060-153130
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 23.4.2021 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 2 SE des Gesamtsystems „A- und C–Untersuchungsstelle, mobil (A/C)“ einschließlich aller erforderlichen Komponenten (Hülle, Einbau- und Gerätesätze). Dazu gehören auch Zubehörteile, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien für einen Erstbedarf, sowie eine Erstausbildung für das Gesamtsystem. Außerdem ist eine IETD zu erstellen.
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Die Lieferung umfasst 2 verlegbare Gesamtsysteme zur Untersuchung von A (atomaren)/C (chemischen) Proben auf chemische Kampf- und Gefahrstoffe bzw. Radionuklide und ionisierende Strahlung mit unterschiedlichen Methoden in einer Laborumgebung mit allen damit verbundenen gesetzlichen Auflagen. Das Gesamtsystem teilt sich in je ein System zur Untersuchung von A- und C-Proben auf, das funktional besteht aus:
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a) jeweils einem Laborcontainer mit integriertem Einbau- und Gerätesatz, in dem Probenaufbereitung und-analysen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und technischen Regeln zum Schutz des Laborpersonals, sowie der direkten Umgebung des Containers vor Kontaminationen durchgeführt werden können.
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b) jeweils einem Container mit integriertem Einbau- und Gerätesatz zur Überwachung des Laborbetriebs und der Unterbringung des sanitätsdienstlichen Rettungspersonals, sowie des Betriebs der IT- und Kommunikationsausstattung (Anbindung FüInfoSys, Integration Kleinnetzwerk, LIMS, Wechselsprecheinrichtung, Fernwartung der Laborgeräte, APC-Ausstattung etc.)
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c) jeweils bis zu 2 weiteren Containern mit integriertem Einbau- und Gerätesatz zur Unterbringung von für den Betrieb des Gesamtsystems erforderlichen Materials, sowie für Zubehör, Peripherie und Energie- und Wasserversorgung.
Die endgültige Anzahl neben den für die Labore vorgegebenen Containern hängt vom Konzept des Auftragnehmers zur Erfüllung der geforderten Funktionen unter Einhaltung gesetzlicher und normativer Vorgaben, sowie der aufgeführten Einsatzbedingungen ab.
Die Vertragslaufzeit endet mit der Abnahme des 2. Gesamtsystem voraussichtlich Ende 2025.
Referenznummer: Q/U2AK/LA134/HA265-BAAINBw U2.1K
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bezeichnung des Bewerber-/Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer,
— Angaben zur Eigentümerstruktur,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV. 3.4. dieser Bekanntmachung,
— unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034).
— Bezeichnung der Unterauftragnehmer mit Firmenname und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners des jeweiligen Unterauftragnehmers mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer,
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV.3.4) dieser Bekanntmachung,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet
Einzureichen sind:
— Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung/Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten sechs Monaten, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4) dieser Bekanntmachung,
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— Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand genutzten Geschäftsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre.
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziffer III.1.3 dieser Bekanntmachung) und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.
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Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.3 dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet.
2. Der Bieter muss über fundierte Fachkenntnisse und Erfahrungen zur Integration von komplexen Rüstsätzen (ABC-Schutz, Container, Einbausätze, Labor, Energieversorgung, IT, Klimatisierung, Arbeitssicherheit, Ergonomie und bundeswehrspezifischer Anforderungen) verfügen.
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Zum Nachweis, dass der Bewerber über entsprechende Erfahrungen und Kenntnisse verfügt, muss er ein Referenzprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre über die Ausführung einer vergleichbaren Leistung benennen. Vergleichbar ist eine Leistung, wenn ein ähnlich komplexes, verlegbares Gesamtsystem für Labor-Untersuchungen bestehend aus Hülle, Einbau- und Gerätesatz nach den Vorgaben einer Leistungsbeschreibung des Auftraggebers geliefert und abgenommen wurde.
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Folgende Angaben sind für die Referenz zu machen:
— Kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat), der Leistungsortes, Leistungszeitraumes, eingesetzten Personals (Anzahl und Qualifikation), Auftragswerts (ca. Angaben bzw. Größenordnungen ausreichend),
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— Darstellung der (Teil-)Aufgaben des Unternehmens im jeweiligen Referenzprojekt/-auftrag und ggf. dessen Einbindung in das Gesamtprojekt und ihrer Vergleichbarkeit mit der in Ziffer II.1.5) genannten Tätigkeit,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse und Telefonnummer.
3. Der Bieter bzw. sein Unterauftragnehmer muss über die Befähigung zur Erstellung Technischer Dienstvorschriften in elektronischer Form (IETD) für die Bundeswehr (unter Berücksichtigung der S1000D in Verbindung mit dem National Style Guide und der S2000M in Verbindung mit der DBSpec 2000M) verfügen.
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Den Nachweis hierüber erbringt er durch Vorlage von mindestens 2 Referenzen von vergleichbaren Projekten über die Erstellung einer IETD, die nicht älter als 3 Jahre sind.
— kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat), der Leis-tungsortes, Leistungszeitraumes, eingesetzten Personals (Anzahl und Qualifikation), Auftragswerts (ca. Angaben bzw. Größenordnungen ausreichend),
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4. Über seine Kenntnisse im Umgang mit militärischen oder speziellen Normen wie z.B. Mil-STD oder STANAG muss der Bieter eine Eigenerklärung dem Teilnahmeantrag beifügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen beizufügen:
Eigenerklärungen des Bewerbers/Bieters, dass:
— für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, welches die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht,
— die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2110/2016 eingehalten und angewandt wird und ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 besteht. Es werden auch folgende Qualitätsmanagementsysteme anerkannt: IATF 16949, VDA 6.1 und DIN EN 9100,
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— der Bewerber/Bieter für 15 Jahre ab Vertragsschluss die Ersatzteilversorgung sicherstellt.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: U2.1
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich.
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Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform zu erfolgen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 23.4.2021 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2021/S 060-153130 (2021-03-22)
Ergänzende Angaben (2022-11-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 219-629903
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 060-153130
ABl. S-Ausgabe: 219
Quelle: OJS 2022/S 219-629903 (2022-11-09)