Restrukturierung Markt am Elisabethplatz — Unterfluraufzug (305 W) LV 402

Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Markthallen München

Restrukturierung Markt am Elisabethplatz — Förderanlagen Unterfluraufzug (305 W) LV 402:
Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet.
Die Müllentsorgung (Altpapier, Kartonagen oder Restmüll) soll im 1. UG am Elisabethmarkt erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-11 Auftragsbekanntmachung
2021-09-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen
Kurze Beschreibung:
Restrukturierung Markt am Elisabethplatz — Förderanlagen Unterfluraufzug (305 W) LV 402: Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet. Die Müllentsorgung (Altpapier, Kartonagen oder Restmüll) soll im 1. UG am Elisabethmarkt erfolgen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Maschinentechnische Installationsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Markthallen München
Postanschrift: Schäftlarnstr. 10
Postleitzahl: 81371
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ekomm 🌏
E-Mail: ps-elisabethmarkt@pm-5.de 📧
Telefon: +49 89/242937521 📞
Fax: +49 89/242937529 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E85422327 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E85422327 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 115-301215
ABl. S-Ausgabe: 115
Zusätzliche Informationen
Den Bietern wird empfohlen sich auf der e-Vergabeplattform zu registrieren um automatisch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder am Verfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung muss der Bieter eigenverantwortlich 6 Kalendertage vor Submissionszeitpunkt überprüfen ob Änderungsmeldungen in den Vergabeunterlagen hinzugekommen sind. Auf Bieterfragen die innerhalb von 8 Kalendertagen (bzw. 192 h) vor Submissionszeitpunkt eingehen können keine Antworten mehr erteilt werden. Zuvor eingegangene etwaige Fragen werden bis spätestens 6 Kalendertage vor Submissionszeitpunkt beantwortet. Beachten Sie etwaige Änderungsmeldungen in den Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Restrukturierung Markt am Elisabethplatz — Förderanlagen Unterfluraufzug (305 W) LV 402:
Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet.
Die Müllentsorgung (Altpapier, Kartonagen oder Restmüll) soll im 1. UG am Elisabethmarkt erfolgen.
Restrukturierung Markt am Elisabethplatz — Unterfluraufzug (305 W) LV 402 Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet.
Die Müllentsorgung (Altpapier, Kartonagen oder Restmüll) soll im 1. UG am Elisabethmarkt erfolgen. Es werden mobile Presscontainer der Fa.
Beringer, Typ Reducer x 5 oder der Fa. Husmann Typ SPB SEN-E für jeweils 20 m
Der Container verbleibt während des gesamten Füllvorganges auf der Hebeeinrichtung.
Bei geschlossenem Hubdeckel kann dieser mit einem LKW mit max. 30 t Gesamtlast überfahren werden.
Der zu errichtende Aufzug kann direkt mittels einem Abrollkippfahrzeug mit mobilen Presscontainern beladen werden.
Hierzu wird der Aufzug vom EG aus über eine Steuerbirne, die in der benachbarten Hauswand hinter einer Klappe angeordnet ist, nach oben gefahren. Der bodenbündige Hubdeckel hebt sich nach dem Hochfahren an und wird in der oberen Endstellung um mindestens 30
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Der Presscontainer ist an die Stromversorgung, die mit dem Aufzug mitgeführt wird, anzuschließen. Anschließend fährt das Bedienungspersonal den Aufzug wieder in seine untere Parkposition. Ca.
20 cm vor dem Schließen des Hubdeckels stoppt der Aufzug. Nach Betätigung eines Pilzschlagtasters am Fahrkorb kann der Schließvorgang fortgeführt werden.
Im Untergeschoss ist der Ladebereich durch öffenbare und kontaktgesicherte Gitter bzw. Rolltore abgetrennt. Diese müssen zur Bewegung des Aufzuges immer geschlossen sein.
Die Bedienung des Aufzuges darf nur durch eingewiesene Personen erfolgen. Personen dürfen mit dem Unterfluraufzug nicht befördert werden.
Vor Bedienung der Anlage, die ausschließlich vom EG aus erfolgt, muss sich das Bedienungspersonal davon überzeugen, dass sich keine Personen im Gefahrenbereich befinden und die Plattform frei von losen Gegenständen und Verschmutzungen, die herabrutschen können, ist.
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Schnee und Eis muss entfernt werden.
Der Aufzug wird in einem Betonschacht errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Hubdeckel aus Stahl, der mit einem Belag mit einer maximalen Aufbauhöhe von 40 mm gefüllt ist.
Die Anlage wird mit einem hydraulischen Antriebssystem bewegt, bei dem die Hubzylinder mit der beweglichen Plattform über Seile verbunden sind.
Zusätzlich wird der kippbare Hubdeckel ebenfalls über Hydraulikzylinder angehoben.
Das Hydraulikaggregat und die Steuerung werden in einem benachbarten Triebwerksraum aufgestellt.
Die Schachtgrube muss entwässert werden. Aufgrund der vorhandenen Ölmenge ist ein Ölabscheider hierzu notwendig. Die Grubenentwässerung wird ebenso wie die Entwässerung des Hubdeckelbereiches durch das Gewerk HLS ausgeführt.
Im Einwurfbereich wird durch die Architektur ein Podest so geplant, dass der Einwurf auf ca. 1500 mm Höhe erfolgen kann.
Die gesamte Anlage wird mit verzinkten Stahlteilen erstellt. Die elektrische Installation im Schacht wird in IP54 ausgeführt. Die Plattform erhält Rinnen, um die Rollen des Containers zu führen.
Zusätzlich werden Endanschläge sowie Bodenklappen zur Arretierung des Containers angebracht.
Der Hubdeckel erhält Hebeösen zur Notöffnung des Baldachin.
Die Bedienung erfolgt mittels Zwei-Hand-Bedienung und hat separate Elemente für Lift auf / ab, Plattform kippen auf / ab, Not-Stopp und Fehlerrücksetzung. Die Totmannsteuerung wird über einen Freigabetaster realisiert.
2 Blitzlichter mit akustischen Signalton werden im EG angebracht.
Eine Warnleuchte wird im 1. UG im Einwurfbereich mit dem Hinweis, dass die Türen zu schließen sind, installiert.
Über ein Leuchtfeld wird im Bedientableaukasten im EG angezeigt, dass die Gittertüren im Einwurfbereich geschlossen sind.
Der Aufzug erhält eine Sammelstörmeldung als potentialfreien Kontakt, der an eine bauseitige Zentrale durch das Gewerk Elektro weitergeleitet wird.
Brandschutz Die Handhabung des Unterfluraufzuges erfolgt im Brandfall wie folgt:
— Auslösung des Brandfalls über Rauchmelder im Schacht,
— Meldung über BMA zur Feuerwehr und zum Betreiber,
— Auslösung des Sprinklers,
— Aufzug durch geschultes Personal des Betreibers oder durch Feuerwehr (wer früher vor Ort ist) ins EG fahren, sofern der Aufzug noch fahrbereit ist. Stillsetzen im EG.
Vor der Fahrt ins EG ist zu prüfen, ob die Gittertüren im 1. UG im Einwurfbereich geschlossen sind. Ggf. sind diese zu schließen.
Das Hauptbedienelement des Unterfluraufzuges ist im Freien im EG an der benachbarten Hauswand hinter einer Klappe angebracht. Die Klappe hat zusätzlich zur „normalen“ Schließung eine Schließeinrichtung, die die Feuerwehr bedienen kann.
Die Bedienung erfolgt über Druckknöpfe an einer Steuerbirne mittels Zweihandbedienung, d. h. es müssen 2 Taster gemeinsam betätigt werden. Vor Entnahme des Presscontainers muss der Kraftstromstecker am Presscontainer entfernt werden.
Nachstehende bauliche Voraussetzungen werden geschaffen:
Der Raum der Müllpresscontainer ist mit feuerbeständigen Wänden zum 1. Untergeschoss und mit einer feuerbeständigen Decke zum 2. Untergeschoss abgetrennt.
— Türen sind mind. feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend ausgeführt.
— Der Aufzugsschacht wird gesprinklert. Die Ausführung der elektrischen Installation im Schacht erfolgt mind. In IP54. Die Entwässerung der Schachtgrube wird so dimensioniert, dass die Begrenzung des Wasserstands im Schacht auf max. 10 cm über OKSohle im Sprinklerfall erfolgt.
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— Die BMA wird über Brandmelder der Kenngröße Rauch, die im Schacht und Triebwerksraum angeordnet werden, ausgelöst (Rauchmelder mit technischen Maßnahmen zur Fehlalarmvermeidung – Betriebsart TM, 2 Melderabhängigkeit).
— Die Bedienstelle des Aufzuges im EG wird im Feuerwehrplan eingetragen.
— Die elektrische Zuleitung wird in E 30 erstellt. Der Triebwerksraum, in dem die Steuerung angeordnet ist, wird brandtechnisch vom Schacht getrennt.
Elektrische Verbindungsleitungen im Schacht werden als E 30 Kabel, ohne der zugehörigen Befestigung in E 30, ausgeführt. Schalter, Kontakte und Steuerplatinen haben keinen Funktionserhalt.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerte Bauzeit. Verlängerung der Gesamtmaßnahme nach Bauablauf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80796 München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formblatt 124 ist auszufüllen oder PQ-Nummer anzugeben. Auf Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise und Erklärungen zum Formblatt 124 entsprechend der aktuell gültigen Fassung der VOB / A vorzulegen:- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Formblatt 124 ist auszufüllen oder PQ-Nummer anzugeben. Auf Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise und Erklärungen zum Formblatt 124 entsprechend der aktuell gültigen Fassung der VOB / A vorzulegen:
— Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Formblatt 124 ist auszufüllen oder PQ-Nummer anzugeben. Auf Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise und Erklärungen zum Formblatt 124 entsprechend der aktuell gültigen Fassung der VOB / A vorzulegen:
— Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Das Angebotsschreiben bedarf unbedingt einer Unterschrift.
Überprüfen Sie sorgfältig, ob das von Ihnen erstellte Angebot alle geforderten Erklärungen / Nachweise und Angaben enthält.
Legen Sie dem Angebot nicht Ihre eigenen allgemeinen Geschäftsbedingungen bei und ändern Sie auch keine vorgegeben Angaben innerhalb der Ausschreibungsunterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme, sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR netto übersteigt. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und / oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: gem. aktueller Fassung der VOB; Die Frist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB / B und für die Abschlagszahlungen gemäß § 16 Abs.1 Nr. 3 und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB / B wird verlängert auf 60 Kalendertage.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:05
Ort des Eröffnungstermins: Elektronische Submission

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: pm5 Projektmanagement GmbH
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85422327 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: pm5 Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Josephspitalstr. 9
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Herr Hoang Van Hoang
Telefon: +49 89/2429375-21 📞
Fax: +49 89/2429375-29 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.pm-5.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Den Bietern wird empfohlen sich auf der e-Vergabeplattform zu registrieren um automatisch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder am Verfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung muss der Bieter eigenverantwortlich 6 Kalendertage vor Submissionszeitpunkt überprüfen ob Änderungsmeldungen in den Vergabeunterlagen hinzugekommen sind.
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Auf Bieterfragen die innerhalb von 8 Kalendertagen (bzw. 192 h) vor Submissionszeitpunkt eingehen können keine Antworten mehr erteilt werden. Zuvor eingegangene etwaige Fragen werden bis spätestens 6 Kalendertage vor Submissionszeitpunkt beantwortet. Beachten Sie etwaige Änderungsmeldungen in den Vergabeunterlagen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 115-301215 (2021-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Restrukturierung Markt am Elisabethplatz - Förderanlagen UNTERFLURAUFZUG (305W) LV 402: Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet. Die Müllentsorgung (Altpapier, Kartonagen oder Restmüll) soll im 1. UG am Elisabethmarkt erfolgen.
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Gesamtwert des Auftrags: 125 550 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 188-488136
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 115-301215
ABl. S-Ausgabe: 188

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Restrukturierung Markt am Elisabethplatz -
Förderanlagen UNTERFLURAUFZUG (305W) LV 402:
Unterfluraufzug (305W) LV 402 Im Rahmen des Neubaus des Marktes am Elisabethplatz in München wird ein Unterfluraufzug zum Transport eines Müllpresscontainers errichtet.
Beringer, Typ Reducer x5 oder der Fa. Husmann Typ SPB SEN-E für jeweils 20 m³ mit einer Gesamtlast von maximal 12 t eingesetzt. Die Container werden im 1. UG befüllt und sind mit einem Aufzug ins Freie im EG zu befördern, um dort von einem Abrollkippfahrzeug des Entsorgungsbetriebes abgeholt und wieder angeliefert zu werden.
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Hierzu wird der Aufzug vom EG aus über eine Steuerbirne, die in der benachbarten Hauswand hinter einer Klappe angeordnet ist, nach oben gefahren. Der bodenbündige Hubdeckel hebt sich nach dem Hochfahren an und wird in der oberen Endstellung um mindestens 30 ° auf einer Stirnseite gekippt, so dass das Abrollkippfahrzeug den Presscontainer auf die Aufzugsplattform abstellen kann.
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Die Bedienung erfolgt mittels Zwei-Hand-Bedienung und hat separate Elemente für Lift auf/ab, Plattform kippen auf/ab, Not-Stopp und Fehlerrücksetzung. Die Totmannsteuerung wird über einen Freigabetaster realisiert.
Zwei Blitzlichter mit akustischen Signalton werden im EG angebracht.
Der Aufzug erhält eine Sammelstörmeldung als potentialfreien Kontakt,
der an eine bauseitige Zentrale durch das Gewerk Elektro weitergeleitet wird.
· Auslösung des Brandfalls über Rauchmelder im Schacht.
· Meldung über BMA zur Feuerwehr und zum Betreiber · Auslösung des Sprinklers · Aufzug durch geschultes Personal des Betreibers oder durch Feuerwehr (wer früher vor Ort ist) ins EG fahren, sofern der Aufzug noch fahrbereit ist. Stillsetzen im EG.
Der Raum der Müllpresscontainer ist mit feuerbeständigen Wänden zum 1. Untergeschoss und mit einer feuerbeständigen Decke zum 2.
Untergeschoss abgetrennt.
· Türen sind mind. feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend ausgeführt.
· Der Aufzugsschacht wird gesprinklert. Die Ausführung der elektrischen Installation im Schacht erfolgt mind. In IP54. Die Entwässerung der Schachtgrube wird so dimensioniert, dass die Begrenzung des Wasserstands im Schacht auf max. 10 cm über OKSohle im Sprinklerfall erfolgt.
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· Die BMA wird über Brandmelder der Kenngröße Rauch, die im Schacht und Triebwerksraum angeordnet werden, ausgelöst (Rauchmelder mit technischen Maßnahmen zur Fehlalarmvermeidung – Betriebsart TM, 2 Melderabhängigkeit).
· Die Bedienstelle des Aufzuges im EG wird im Feuerwehrplan eingetragen.
· Die elektrische Zuleitung wird in E30 erstellt. Der Triebwerksraum, in dem die Steuerung angeordnet ist, wird brandtechnisch vom Schacht getrennt.
Elektrische Verbindungsleitungen im Schacht werden als E30 Kabel,
ohne der zugehörigen Befestigung in E30, ausgeführt. Schalter,
Kontakte und Steuerplatinen haben keinen Funktionserhalt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-08 📅
Name: Villiger Entsorgungssystem AG
Postanschrift: Bahnhofstraße 13
Postort: Oberrüti
Postleitzahl: 5647
Land: Schweiz 🇨🇭
Gesamtwert des Auftrags: 125 550 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. §160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 188-488136 (2021-09-23)