Die Stadt Drensteinfurt plant und erschließt derzeit den 1. Bauabschnitt des neuen Baugebietes Mondscheinweg. Dadurch entsteht in Drensteinfurt ab 2023 der Bedarf für eine mind. dreigruppige KiTa. Die Anlage soll in Holzmodulbauweise zentral im Neubaugebiet Mondscheinweg, zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt auf einer Gemeinbedarfsfläche errichtet werden. Diese Fläche wird derzeit als Agrarfläche bewirtschaftet. Das Grundstück für die Kita gehört der Stadt und hat eine Fläche von ca. 2 800 m wobei das Baufenster eine Fläche von 1 650 m aufweist. Der Standort liegt im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans 1.43 „Mondscheinweg“. Das Wohngebiet Mondscheinweg wird in Anlehnung an eine Klimaschutzsiedlung im Sinne der Energieagentur NRW und anhand eines eigenen städtischen Klimaschutzkonzeptes geplant und realisiert. Teil dieser Realisierung ist auch der Bau eines zentralen Nahwärmenetzes, dass das gesamte Baugebiet mit Heizenergie versorgen wird. Weiterhin zeichnet sich das Baugebiet sowohl baulich als auch in seiner späteren Nutzerstruktur durch eine hohe Vielseitigkeit aus. Zur ausreichenden Versorgung beabsichtig die Stadt Drensteinfurt den Bau einer Kindertagesstätte mit vier Gruppen in zentraler Lage des Baugebietes. In Verbindung mit dem kurzen Zeitrahmen dieser Baumaßnahme wird eine Realisierung in Holzmodulbauweise als Bauform angestrebt. Gegenstand der Ausschreibung sind die Tragwerksplanungsleistungen für die Realisierung des Vorhabens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 5398/21
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Drensteinfurt plant und erschließt derzeit den 1. Bauabschnitt des neuen Baugebietes Mondscheinweg. Dadurch entsteht in Drensteinfurt ab 2023 der Bedarf für eine mind. dreigruppige KiTa. Die Anlage soll in Holzmodulbauweise zentral im Neubaugebiet Mondscheinweg, zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt auf einer Gemeinbedarfsfläche errichtet werden. Diese Fläche wird derzeit als Agrarfläche bewirtschaftet. Das Grundstück für die Kita gehört der Stadt und hat eine Fläche von ca. 2 800 m
Die Stadt Drensteinfurt plant und erschließt derzeit den 1. Bauabschnitt des neuen Baugebietes Mondscheinweg. Dadurch entsteht in Drensteinfurt ab 2023 der Bedarf für eine mind. dreigruppige KiTa. Die Anlage soll in Holzmodulbauweise zentral im Neubaugebiet Mondscheinweg, zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt auf einer Gemeinbedarfsfläche errichtet werden. Diese Fläche wird derzeit als Agrarfläche bewirtschaftet. Das Grundstück für die Kita gehört der Stadt und hat eine Fläche von ca. 2 800 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Warendorf🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-26 📅
Datum des Beginns: 2021-09-20 📅
Datum des Endes: 2023-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 142-378147
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Enddatum der Laufzeit des Vertrages bezieht sich auf die beabsichtigte und gewünschte Fertigstellung der Bauausführung, berücksichtigt also nicht die nachlaufenden Leistungen der LPhen 8 und 9.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Baufenster für die zu planende KiTa ist aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. Es ist eine 2-geschossige Bauausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen mit der Option zur Aufnahme eines dritten Vollgeschosses. Da langfristig ein weiterer öffentlicher Baukörper ähnlicher Größe auf dem zur Verfügung stehenden Baugrundstück entstehen könnte, muss das Gebäude flächensparend auf der östlichen Hälfte des Grundstückes errichtet werden. Ein direkter baulicher Anschluss zu einem zukünftig entstehenden Gebäude sollte konzeptionell eingeplant werden. Das KiTa-Gebäude soll mittelfristig um eine weitere, fünfte Gruppe, erweitert werden können. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LWL bzw. LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Fachplanungsleistungen des HOAI-LeistungsbildesTragwerksplanung für den Neubau eines KiTa-Gebäudes. Beauftragt werden sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 4. Für die weiteren Leistungsphasen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe Abschnitt II.2.11).
Das Baufenster für die zu planende KiTa ist aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. Es ist eine 2-geschossige Bauausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen mit der Option zur Aufnahme eines dritten Vollgeschosses. Da langfristig ein weiterer öffentlicher Baukörper ähnlicher Größe auf dem zur Verfügung stehenden Baugrundstück entstehen könnte, muss das Gebäude flächensparend auf der östlichen Hälfte des Grundstückes errichtet werden. Ein direkter baulicher Anschluss zu einem zukünftig entstehenden Gebäude sollte konzeptionell eingeplant werden. Das KiTa-Gebäude soll mittelfristig um eine weitere, fünfte Gruppe, erweitert werden können. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LWL bzw. LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Fachplanungsleistungen des HOAI-LeistungsbildesTragwerksplanung für den Neubau eines KiTa-Gebäudes. Beauftragt werden sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 4. Für die weiteren Leistungsphasen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe Abschnitt II.2.11).
Beschreibung der Verlängerungen:
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis einschließlich zur Leistungsphase 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen ist eine weitere Beauftragungsstufe zu den Leistungsphasen 5 und 6.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis einschließlich zur Leistungsphase 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen ist eine weitere Beauftragungsstufe zu den Leistungsphasen 5 und 6.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Enddatum der Laufzeit des Vertrages bezieht sich auf die beabsichtigte und gewünschte Fertigstellung der Bauausführung, berücksichtigt also nicht die nachlaufenden Leistungen der LPhen 8 und 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Drensteinfurt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis der Berufsqualifikation als Bauingenieur/in (siehe Abschn. III.2.1.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 1.8.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes, bei dem mindestens eine Leistungsphase des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung bearbeitet und abgeschlossen wurde,das Objekt mindestens der Honorarzone III oder höher gem. § 52 HOAI entsprach und sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 bis 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 1 500 000,00 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
1. Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 1.8.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes, bei dem mindestens eine Leistungsphase des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung bearbeitet und abgeschlossen wurde,das Objekt mindestens der Honorarzone III oder höher gem. § 52 HOAI entsprach und sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 bis 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 1 500 000,00 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, der Berufsqualifikation Bautechniker/innen und der Berufsqualifikation Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, und zwar durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, der Berufsqualifikation Bautechniker/innen und der Berufsqualifikation Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, und zwar durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt bzw. im Bieter-Referenzformular.
Mindeststandards:
Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 5 bereits dann als abgeschlossen gilt, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen.
Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 5 bereits dann als abgeschlossen gilt, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen.
Mindestanforderungen an die Eignung sind feste Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieuren/-innen mit Hochschulabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung und nicht unter 4,00 Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, der Berufsqualifikation Bautechniker/innen und der Berufsqualifikation Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Mindestanforderungen an die Eignung sind feste Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieuren/-innen mit Hochschulabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung und nicht unter 4,00 Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, der Berufsqualifikation Bautechniker/innen und der Berufsqualifikation Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Bauingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Bauingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Bauingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Bauingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 31
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des methodisch-organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 14
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRR5CB.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2021/S 142-378147 (2021-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Drensteinfurt plant und erschließt derzeit den 1. Bauabschnitt des neuen Baugebietes Mondscheinweg. Dadurch entsteht in Drensteinfurt ab 2023 der Bedarf für eine mind. dreigruppige KiTa. Die Anlage soll in Holzmodulbauweise zentral im Neubaugebiet Mondscheinweg, zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt auf einer Gemeinbedarfsfläche errichtet werden. Diese Fläche wird derzeit als Agrarfläche bewirtschaftet. Das Grundstück für die Kita gehört der Stadt und hat eine Fläche von ca. 2.800 m² wobei das Baufenster eine Fläche von 1.650 m² aufweist. Der Standort liegt im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans 1.43 "Mondscheinweg". Das Wohngebiet Mondscheinweg wird in Anlehnung an eine Klimaschutzsiedlung im Sinne der Energieagentur NRW und anhand eines eigenen städtischen Klimaschutzkonzeptes geplant und realisiert. Teil dieser Realisierung ist auch der Bau eines zentralen Nahwärmenetzes, dass das gesamte Baugebiet mit Heizenergie versorgen wird. Weiterhin zeichnet sich das Baugebiet sowohl baulich als auch in seiner späteren Nutzerstruktur durch eine hohe Vielseitigkeit aus.Zur ausreichenden Versorgung beabsichtig die Stadt Drensteinfurt den Bau einer Kindertagesstätte mit vier Gruppen in zentraler Lage des Baugebietes. In Verbindung mit dem kurzen Zeitrahmen dieser Baumaßnahme wird eine Realisierung in Holzmodulbauweise als Bauform angestrebt. Gegenstand der Ausschreibung sind die Tragwerksplanungsleistungen für die Realisierung des Vorhabens.
Die Stadt Drensteinfurt plant und erschließt derzeit den 1. Bauabschnitt des neuen Baugebietes Mondscheinweg. Dadurch entsteht in Drensteinfurt ab 2023 der Bedarf für eine mind. dreigruppige KiTa. Die Anlage soll in Holzmodulbauweise zentral im Neubaugebiet Mondscheinweg, zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt auf einer Gemeinbedarfsfläche errichtet werden. Diese Fläche wird derzeit als Agrarfläche bewirtschaftet. Das Grundstück für die Kita gehört der Stadt und hat eine Fläche von ca. 2.800 m² wobei das Baufenster eine Fläche von 1.650 m² aufweist. Der Standort liegt im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans 1.43 "Mondscheinweg". Das Wohngebiet Mondscheinweg wird in Anlehnung an eine Klimaschutzsiedlung im Sinne der Energieagentur NRW und anhand eines eigenen städtischen Klimaschutzkonzeptes geplant und realisiert. Teil dieser Realisierung ist auch der Bau eines zentralen Nahwärmenetzes, dass das gesamte Baugebiet mit Heizenergie versorgen wird. Weiterhin zeichnet sich das Baugebiet sowohl baulich als auch in seiner späteren Nutzerstruktur durch eine hohe Vielseitigkeit aus.Zur ausreichenden Versorgung beabsichtig die Stadt Drensteinfurt den Bau einer Kindertagesstätte mit vier Gruppen in zentraler Lage des Baugebietes. In Verbindung mit dem kurzen Zeitrahmen dieser Baumaßnahme wird eine Realisierung in Holzmodulbauweise als Bauform angestrebt. Gegenstand der Ausschreibung sind die Tragwerksplanungsleistungen für die Realisierung des Vorhabens.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Baufenster für die zu planende KiTa ist aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. Es ist eine zweigeschossige Bauausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen mit der Option zur Aufnahme eines dritten Vollgeschosses. Da langfristig ein weiterer öffentlicher Baukörper ähnlicher Größe auf dem zur Verfügung stehenden Baugrundstück entstehen könnte, muss das Gebäude flächensparend auf der östlichen Hälfte des Grundstückes errichtet werden. Ein direkter baulicher Anschluss zu einem zukünftig entstehenden Gebäude sollte konzeptionell eingeplant werden. Das KiTa-Gebäude soll mittelfristig um eine weitere, fünfte Gruppe, erweitert werden können. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LWL bzw. LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Fachplanungsleistungen des HOAI-LeistungsbildesTragwerksplanung für den Neubau eines KiTa-Gebäudes. Beauftragt werden sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 4. Für die weiteren Leistungsphasen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe Abschnitt II.2.11).
Das Baufenster für die zu planende KiTa ist aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. Es ist eine zweigeschossige Bauausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen mit der Option zur Aufnahme eines dritten Vollgeschosses. Da langfristig ein weiterer öffentlicher Baukörper ähnlicher Größe auf dem zur Verfügung stehenden Baugrundstück entstehen könnte, muss das Gebäude flächensparend auf der östlichen Hälfte des Grundstückes errichtet werden. Ein direkter baulicher Anschluss zu einem zukünftig entstehenden Gebäude sollte konzeptionell eingeplant werden. Das KiTa-Gebäude soll mittelfristig um eine weitere, fünfte Gruppe, erweitert werden können. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LWL bzw. LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Holzmodulbauweise vorgesehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Fachplanungsleistungen des HOAI-LeistungsbildesTragwerksplanung für den Neubau eines KiTa-Gebäudes. Beauftragt werden sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 4. Für die weiteren Leistungsphasen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe Abschnitt II.2.11).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-06 📅
Name: g+w ingenieurplanung Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
Postanschrift: Krögerweg 17
Postort: Münster
Postleitzahl: 48155
Land: Deutschland 🇩🇪 Münster, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
- der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
- Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.