Die Stadt Voerde (Niederrhein) plant die Errichtung einer 4-gruppigen Kindertageseinrichtung in Voerde-Spellen. Zur Bedarfsdeckung ist die Errichtung eines Neubaus nordwestlich der Astrid-Lindgren Grundschule in Voerde-Spellen vorgesehen. Ab Januar 2021 wird zur Bedarfsdeckung zunächst eine Interims-KiTa in Voerde-Friedrichsfeld übergangsweise bis zur Fertigstellung des Neubaus in Voerde-Spellen ihre Nutzung aufnehmen. Die Planung, öffentliche Ausschreibung und Ausführung der 4-gruppigen Kindertageseinrichtung soll schnellstmöglich erfolgen, um die Betreuungsbedarfe der Voerder U 3- und Ü 3-Kinder zu decken. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-09.
Auftragsbekanntmachung (2021-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 5597/20
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Voerde (Niederrhein) plant die Errichtung einer 4-gruppigen Kindertageseinrichtung in Voerde-Spellen. Zur Bedarfsdeckung ist die Errichtung eines Neubaus nordwestlich der Astrid-Lindgren Grundschule in Voerde-Spellen vorgesehen. Ab Januar 2021 wird zur Bedarfsdeckung zunächst eine Interims-KiTa in Voerde-Friedrichsfeld übergangsweise bis zur Fertigstellung des Neubaus in Voerde-Spellen ihre Nutzung aufnehmen. Die Planung, öffentliche Ausschreibung und Ausführung der 4-gruppigen Kindertageseinrichtung soll schnellstmöglich erfolgen, um die Betreuungsbedarfe der Voerder U 3- und Ü 3-Kinder zu decken. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).
Die Stadt Voerde (Niederrhein) plant die Errichtung einer 4-gruppigen Kindertageseinrichtung in Voerde-Spellen. Zur Bedarfsdeckung ist die Errichtung eines Neubaus nordwestlich der Astrid-Lindgren Grundschule in Voerde-Spellen vorgesehen. Ab Januar 2021 wird zur Bedarfsdeckung zunächst eine Interims-KiTa in Voerde-Friedrichsfeld übergangsweise bis zur Fertigstellung des Neubaus in Voerde-Spellen ihre Nutzung aufnehmen. Die Planung, öffentliche Ausschreibung und Ausführung der 4-gruppigen Kindertageseinrichtung soll schnellstmöglich erfolgen, um die Betreuungsbedarfe der Voerder U 3- und Ü 3-Kinder zu decken. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wesel
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-14 📅
Datum des Beginns: 2021-06-07 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 072-183874
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Enddatum der Laufzeit des Vertrages bezieht sich auf die beabsichtigte und gewünschte Fertigstellung der Bauausführung, berücksichtigt also nicht die nachlaufenden Leistungen der LPhen 8 und 9.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kindertagesstätte soll im Voerder Ortsteil Spellen errichtet werden. Das Baugrundstück liegt südöstlich des Grundstücks Weseler Str. 16 und südwestlich der Grundschulgebäude der „Astrid-Lindgren-Grundschule“, Weseler Str. 18.Das mögliche Baufenster ist aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Übersichtsplan ersichtlich. Es ist eine zweigeschossige Bauausführung vorgesehen.Der Zugang zu der Kindertagesstätte erfolgt über den Parkplatz der Astrid-Lindgren-Schule. Hierfür ist ein Rückbau einer überdachten Fahrradabstellanlage erforderlich. Das Baufenster ermöglicht eine gute Ausrichtung der Aufenthaltsräume nach Süden, Westen und Osten und ist nicht verschattet. Der Außenbereich liegt süd-östlich des bestehenden Schulgebäudes, die Planung der Außenanlagen und Spielgeräte erfolgt nebst Ausschreibung und Begleitung der Umsetzung durch den Fachdienst Tiefbau der Stadt Voerde. Eine historische Nutzung dieses Grundstücksbereiches ist nicht bekannt, auch ist kein Bodendenkmal bekannt. Bei der baulichen Realisierung sind die LVR-Empfehlungen zum Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen und den speziellen Raumbedürfnissen für U3- und Ü3-Kinder zu beachten, wobei ein erster Entwurf für die KiTa über das Mindestraumprogramm des LVR hinausgeht. In dem Entwurf sind die Mindestraumgrößen des LVR überschritten und zusätzliche Räume für Technik (Hausanschluss, Aufzug, Lüftung) oder zum Abstellen eingeplant. Außerdem entsteht ein räumlicher Mehrbedarf durch die Umsetzung von barrierereduzierenden Elementen wie dem Aufzug und der zusätzlichen Innen- und Außentreppe durch die zweigeschossige Ausführung. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen.
Die Kindertagesstätte soll im Voerder Ortsteil Spellen errichtet werden. Das Baugrundstück liegt südöstlich des Grundstücks Weseler Str. 16 und südwestlich der Grundschulgebäude der „Astrid-Lindgren-Grundschule“, Weseler Str. 18.Das mögliche Baufenster ist aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Übersichtsplan ersichtlich. Es ist eine zweigeschossige Bauausführung vorgesehen.Der Zugang zu der Kindertagesstätte erfolgt über den Parkplatz der Astrid-Lindgren-Schule. Hierfür ist ein Rückbau einer überdachten Fahrradabstellanlage erforderlich. Das Baufenster ermöglicht eine gute Ausrichtung der Aufenthaltsräume nach Süden, Westen und Osten und ist nicht verschattet. Der Außenbereich liegt süd-östlich des bestehenden Schulgebäudes, die Planung der Außenanlagen und Spielgeräte erfolgt nebst Ausschreibung und Begleitung der Umsetzung durch den Fachdienst Tiefbau der Stadt Voerde. Eine historische Nutzung dieses Grundstücksbereiches ist nicht bekannt, auch ist kein Bodendenkmal bekannt. Bei der baulichen Realisierung sind die LVR-Empfehlungen zum Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen und den speziellen Raumbedürfnissen für U3- und Ü3-Kinder zu beachten, wobei ein erster Entwurf für die KiTa über das Mindestraumprogramm des LVR hinausgeht. In dem Entwurf sind die Mindestraumgrößen des LVR überschritten und zusätzliche Räume für Technik (Hausanschluss, Aufzug, Lüftung) oder zum Abstellen eingeplant. Außerdem entsteht ein räumlicher Mehrbedarf durch die Umsetzung von barrierereduzierenden Elementen wie dem Aufzug und der zusätzlichen Innen- und Außentreppe durch die zweigeschossige Ausführung. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen.
Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Modulbauweise in Betracht zu ziehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).
Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Modulbauweise in Betracht zu ziehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis einschließlich zur Leistungsphase 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis einschließlich zur Leistungsphase 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Enddatum der Laufzeit des Vertrages bezieht sich auf die beabsichtigte und gewünschte Fertigstellung der Bauausführung, berücksichtigt also nicht die nachlaufenden Leistungen der LPhen 8 und 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Voerde
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (siehe Abschn. III.2.1))
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 1.4.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 & 5 für einen fertiggestellten Neubau eines Gebäudes, bei dem mindestens eine Leistungsphase des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung bearbeitet und abgeschlossen wurde,das Objekt mindestens der Honorarzone II oder höher gem. § 56 HOAI entsprach und sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 440 und 450 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 150 000,00 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
1. Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 1.4.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 & 5 für einen fertiggestellten Neubau eines Gebäudes, bei dem mindestens eine Leistungsphase des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung bearbeitet und abgeschlossen wurde,das Objekt mindestens der Honorarzone II oder höher gem. § 56 HOAI entsprach und sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 440 und 450 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 150 000,00 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich ELT mit der Zulassung als Ingenieur/in oder mit der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden sowie der Berufsqualifikation Techniker/in, gegliedert in die Gruppen Inhaber/Geschäftsführung, Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in und Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation Techniker/in, und zwar durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich ELT mit der Zulassung als Ingenieur/in oder mit der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden sowie der Berufsqualifikation Techniker/in, gegliedert in die Gruppen Inhaber/Geschäftsführung, Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in und Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation Techniker/in, und zwar durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt bzw. im Bieter-Referenzformular.
Mindeststandards:
Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 des Leistungsbildes Fachtplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 8 bereits mit Baufertigstellung, d. h. der werkvertraglichen Abnahme (ggf. auch unter Mängelvorbehalt) des letzten Ausführungsgewerks für das Gebäude als abgeschlossen gilt.
Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 des Leistungsbildes Fachtplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 8 bereits mit Baufertigstellung, d. h. der werkvertraglichen Abnahme (ggf. auch unter Mängelvorbehalt) des letzten Ausführungsgewerks für das Gebäude als abgeschlossen gilt.
Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) im Bereich ELT von nicht unter 2,00 Ingenieuren/-innen und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Ingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in, jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) im Bereich ELT von nicht unter 2,00 Ingenieuren/-innen und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Ingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in, jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der methodisch-organisatorischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Projektteams
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRD2WT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 072-183874 (2021-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Kindertagesstätte soll im Voerder Ortsteil Spellen errichtet werden. Das Baugrundstück liegt südöstlich des Grundstücks Weseler Str. 16 und südwestlich der Grundschulgebäude der „Astrid-Lindgren-Grundschule“, Weseler Str. 18.Das mögliche Baufenster ist aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Übersichtsplan ersichtlich. Es ist eine 2-geschossige Bauausführung vorgesehen.Der Zugang zu der Kindertagesstätte erfolgt über den Parkplatz der Astrid-Lindgren-Schule. Hierfür ist ein Rückbau einer überdachten Fahrradabstellanlage erforderlich. Das Baufenster ermöglicht eine gute Ausrichtung der Aufenthaltsräume nach Süden, Westen und Osten und ist nicht verschattet. Der Außenbereich liegt süd-östlich des bestehenden Schulgebäudes, die Planung der Außenanlagen und Spielgeräte erfolgt nebst Ausschreibung und Begleitung der Umsetzung durch den Fachdienst Tiefbau der Stadt Voerde. Eine historische Nutzung dieses Grundstücksbereiches ist nicht bekannt, auch ist kein Bodendenkmal bekannt. Bei der baulichen Realisierung sind die LVR-Empfehlungen zum Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen und den speziellen Raumbedürfnissen für U3- und Ü3-Kinder zu beachten, wobei ein erster Entwurf für die KiTa über das Mindestraumprogramm des LVR hinausgeht. In dem Entwurf sind die Mindestraumgrößen des LVR überschritten und zusätzliche Räume für Technik (Hausanschluss, Aufzug, Lüftung) oder zum Abstellen eingeplant. Außerdem entsteht ein räumlicher Mehrbedarf durch die Umsetzung von barrierereduzierenden Elementen wie dem Aufzug und der zusätzlichen Innen- und Außentreppe durch die zweigeschossige Ausführung. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen.
Die Kindertagesstätte soll im Voerder Ortsteil Spellen errichtet werden. Das Baugrundstück liegt südöstlich des Grundstücks Weseler Str. 16 und südwestlich der Grundschulgebäude der „Astrid-Lindgren-Grundschule“, Weseler Str. 18.Das mögliche Baufenster ist aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Übersichtsplan ersichtlich. Es ist eine 2-geschossige Bauausführung vorgesehen.Der Zugang zu der Kindertagesstätte erfolgt über den Parkplatz der Astrid-Lindgren-Schule. Hierfür ist ein Rückbau einer überdachten Fahrradabstellanlage erforderlich. Das Baufenster ermöglicht eine gute Ausrichtung der Aufenthaltsräume nach Süden, Westen und Osten und ist nicht verschattet. Der Außenbereich liegt süd-östlich des bestehenden Schulgebäudes, die Planung der Außenanlagen und Spielgeräte erfolgt nebst Ausschreibung und Begleitung der Umsetzung durch den Fachdienst Tiefbau der Stadt Voerde. Eine historische Nutzung dieses Grundstücksbereiches ist nicht bekannt, auch ist kein Bodendenkmal bekannt. Bei der baulichen Realisierung sind die LVR-Empfehlungen zum Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen und den speziellen Raumbedürfnissen für U3- und Ü3-Kinder zu beachten, wobei ein erster Entwurf für die KiTa über das Mindestraumprogramm des LVR hinausgeht. In dem Entwurf sind die Mindestraumgrößen des LVR überschritten und zusätzliche Räume für Technik (Hausanschluss, Aufzug, Lüftung) oder zum Abstellen eingeplant. Außerdem entsteht ein räumlicher Mehrbedarf durch die Umsetzung von barrierereduzierenden Elementen wie dem Aufzug und der zusätzlichen Innen- und Außentreppe durch die zweigeschossige Ausführung. Ziel der Planung ist es, dass das Mindestraumprogramm des LVR umgesetzt wird. Zusätzlich benötigte Räume und Flächen sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen.
Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Modulbauweise in Betracht zu ziehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11)).
Ein weiteres Ziel der Planung ist eine schnellstmögliche Umsetzung der wirtschaftlichsten Ausführungsart, weswegen eine Ausführung in Modulbauweise in Betracht zu ziehen ist. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Fachplanungsleistungen des HOAI-Leistungsbildes Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 & 5. Beauftragt werden sollen die Planungsleistungen ab Leistungsphase 1, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11)).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen