Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen. Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Trockenbauarbeiten und Elementdecken Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren. Näheres zu den Gebäudedaten Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist allseitig von Campusstraßen umgeben , im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten . Grundflächen / Rauminhalte Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31.977 m2 Baufeld ca. 4.200 m2 Grundfläche Neubau 2.248 m2 Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12.000 m2 BGF ( Brutto-Grundfläche): ca. 14.000 m2 BRI (Brutto-Rauminhalt): ca. 63.800 m3 Fassadenfläche ca. 5.000 m2
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gipskartonarbeiten
Referenznummer: 3.12
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des
Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und
Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Trockenbauarbeiten und
Elementdecken Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist
allseitig von Campusstraßen umgeben , im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten .
Grundflächen / Rauminhalte
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31.977 m2
Baufeld ca. 4.200 m2
Grundfläche Neubau 2.248 m2
Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m
Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m
NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12.000 m2
BGF ( Brutto-Grundfläche): ca. 14.000 m2
BRI (Brutto-Rauminhalt): ca. 63.800 m3
Fassadenfläche ca. 5.000 m2
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des
Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und
Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Trockenbauarbeiten und
Elementdecken Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist
allseitig von Campusstraßen umgeben , im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten .
Grundflächen / Rauminhalte
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31.977 m2
Baufeld ca. 4.200 m2
Grundfläche Neubau 2.248 m2
Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m
Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m
NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12.000 m2
BGF ( Brutto-Grundfläche): ca. 14.000 m2
BRI (Brutto-Rauminhalt): ca. 63.800 m3
Fassadenfläche ca. 5.000 m2
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gipskartonarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Einbau von abgehängten Decken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-13 📅
Datum des Beginns: 2022-01-13 📅
Datum des Endes: 2023-02-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 177-460314
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des
Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und
Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Trockenbauarbeiten und
Elementdecken Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist
allseitig von Campusstraßen umgeben , im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten .
Grundflächen / Rauminhalte
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31.977 m2
Baufeld ca. 4.200 m2
Grundfläche Neubau 2.248 m2
Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m
Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m
NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12.000 m2
BGF ( Brutto-Grundfläche): ca. 14.000 m2
BRI (Brutto-Rauminhalt): ca. 63.800 m3
Fassadenfläche ca. 5.000 m2
Trockenbauarbeiten Wände und Unterdecken ;
Elementdecken aus Metall und Blähgranulat ;
Verfugungsarbeiten;
Behangarbeiten;
Art und Umfang der Arbeiten:
ca. 7.000 m2 Gipsplatten-Wände
ca. 500 m2 Gipsplatten-Vorsatzschalen
ca. 400 m2 Zementbauplatten-Wände
ca. 80 m Gipsplatten-Stürze
ca. 195 Stück Türöffnungen mit Stahlhohlprofilverstärkung
ca. 400 Stück Wanddurchbruchsöffnungen
ca. 350 m2 Unterdecken aus Gipsplatten
ca. 3.000 m2 Unterdecken aus Gipsplatten, gelocht
ca. 20 m2 Unterdecken aus Zementbauplatten
ca. 670 m2 Unterdecken aus Blähgranulatplatten
ca. 875 m2 Streckmetall-Unterdecken
ca. 100 m2 Metallpaneel-Unterdecken
ca. 3.000 m Verfugung
2 Blendschutzanlagen mit elektrischem Antrieb
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
13125 Berlin, Pankow, Buch
Robert-Rössle-Straße 10
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet
- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet
- Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
- Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen und andere Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen und andere Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
- Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
- Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index und liegt außerdem den Vergabeunterlagen bei. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-10-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Ort: Campus Berlin-Buch GmbH, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin, Pankow, Buch.
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers.
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen!
Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter dem B_I code D444466229 im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebot -.
Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 177-460314 (2021-09-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 987708.57 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge