Zwei-Wege-Geräteträger für DB Bahnbau Gruppe

DB Connect GmbH (Bukr 35)

Herstellung und Lieferung zwei Zwei-Wege-Geräteträgern für die DB Bahnbau Gruppe an die Deutsche Bahn Connect GmbH

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-11-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke
Referenznummer: 21DFP53896
Kurze Beschreibung:
Herstellung und Lieferung zwei Zwei-Wege-Geräteträgern für die DB Bahnbau Gruppe an die Deutsche Bahn Connect GmbH
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Connect GmbH (Bukr 35)
Postanschrift: Mainzer Landstraße 169-175
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: dbconnect.vergabestelle@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926540540 📞
Fax: +49 6926529350 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/5e6dc0bb-6562-4bbb-95eb-8ce1bcc0d9aa 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/5e6dc0bb-6562-4bbb-95eb-8ce1bcc0d9aa 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-05 📅
Datum des Beginns: 2022-01-31 📅
Datum des Endes: 2022-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 215-566943
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. 2. Die auf dem Bieterportal anzuwählende Projektnummer lautet: 21DFP53896. Unter dieser Projektnummer können alle notwendigen Vergabeunterlagen abgerufen werden. Eine Zusendung z.B. per Post oder per e-Mail ist ausgeschlossen. 3. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Nachweise/Erklärungen/Unterlagen sind für registrierte Firmen über das Bieterprotal der Deutsche Bahn AG einzureichen. Nur über das Bieterportal frist- und formgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden berücksichtigt. 4. Bei technischen und methodischen Fragen, sowie zur Funktionsweise des Vergabeportals und des Bieterassistenten, sowie im Falle von Funktionsstörungen wenden sie sich bitte an den Technischen Support, wochentags von 9:00 bis 15:00 Uhr, unter der Telefonnummer +49 (0)1806-673040 oder per Mail (siehe FAQ Bieterprotal). 5. Fragen und Antworten sind grundsätzlich über die Bieterkommunikation im Bieterportal unverzüglich, jedoch spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, zu stellen. 6. Teilnahmeanträge die nicht in deutscher Sprache eingereicht werden, werden nicht zugelassen. 7. Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf ggf. vorhandene frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Bezeichnungen und Nummerierungen aufzureihen. Der Auftraggeber behält sich vor Nachweise für die eingereichten Erklärungen zu verlangen. 8. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Eigenerklärungen sind in Textform, gemäß § 126 b BGB, einzureichen. Erklärungen Dritter sind mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift einzureichen. Nachweise und Erklärungen Dritter, die maschinell erstellt und als "ohne Unterschrift gültig" deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 9. Weitere Informationen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. 10. Vorgaben dieser Bekanntmachung gehen den Bewerbungsbedingungen und den weiteren Vordrucken vor. 11. Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 650 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Herstellung und Lieferung von zwei Zweiwege-Geräteträgern für die Deutsche Bahn Connect GmbH
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 650 000 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB und zum ordnungsgemäßen Verhalten im geschäftlichen Verkehr, gemäß Formular Bietereigenerklärung. Der Vordruck (Bietereigenerklärung.doc) kann ebenfalls in der eVergabe Plattform heruntergeladen werden. Die nachfolgend aufgelisteten Erklärungen sind zwingend zu erfolgen:
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1) Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
2) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
3) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann.
4) Erklärung, dass das Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet ist und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist.
5) Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt- sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
6) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat.
7) Erklärung zur kartellrechtlichen Compliance und Korruptionsprävention
8) Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde.
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9) Erklärung zu §§122-124 GWB
10) Erklärung zu Nicht-Beeinflussung eines Vergabeverfahrens
11) Erklärung zu schweren Verfehlungen
12) Erklärung zu Kenntnis über Verurteilungen/Geldbußen
13) Erklärung zum DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner
14) Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestlohn
15) Erklärung zu Verpflichtung von Nachunternehmern zur Einhaltung von Tarifbestimmungen
2. Vorlage eine gültigen Handelsregisterauszuges, soweit Eintragungspflicht besteht (nicht älter als 12 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung).
Die vorgenannten Dokumente sind bei einer Bewerbung einer Bietergemeinschaft/Kooperation für jedes Mitglied einzureichen. Für den Fall, dass der Bewerber Nachunternehmer im Wege der Eignungsleihe, gemäß § 47 SektVO, einsetzen will, sind die vorgenannten Dokumente auch für solche Nachunternehmer einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage der Lieferantenselbstauskunft:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Lieferantenselbstauskunft.doc) soweit für ihn zutreffen auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Anzugeben sind allgemeine Wirtschaftsdaten, Firmenprofil, inkl. Handelsregister-Nr. (soweit Eintragungspflicht besteht), Informationen zur IT-Ausstattung und zum Qualitätsmanagement. Der Vordruck kann über die eVergabe Plattform heruntergeladen werden.
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Erwünscht, aber nicht verpflichtend, sind Angaben in der Lieferantenselbstauskunft zur Mitgliedschaft in Verbänden, zu Unternehmens-/Produktionsstandorten, Produktionsspektren, die Aufschlüsselung der Unternehmens-/Finanzdaten, Angaben zur Anzahl der Beschäftigten, zum Produktangebot und allgemeine Referenzkunden.
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Gleiches gilt für die Angaben bzgl. IT-Ausstattung, Umweltschutz, integrierte Produktpolitik und Herstellung/Leistungserbringung.
Die Mindestanforderungen in dieser EU-Bekanntmachung sind auf jeden Fall einzuhalten.
1. Durchschnittlicher Jahres-Mindestumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 10.000.000,00 EUR netto.
2. Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie) mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadenereignis:
Für Personen- und Sachschäden zuzüglich Folgeschäden: 2.500.000,00 EUR
Für Vermögensschäden: 500.000,00 EUR
Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied einzeln zu führen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweis: Textform (siehe auch AnhangB1 der Vergabedokumente)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zu Referenzen: Der Bieter hat jeweils mindestens ein Fahrzeug, für drei unterschiedliche Referenzkunden, technisch vergleichbar aufgebaut. Referenzen sind vergleichbar, wenn bei dem jeweiligen Referenzkunden, seit dem 01.01.2018, Fahrzeuge der gleichen Fahrzeugklasse abgenommen und zugelassen (nach StVZO) wurden. Die eingesetzten Produkte müssen im Wesentlichen denjenigen entsprechen, die in diesem Vergabeverfahren angeboten werden sollen. Unzulässig sind Referenzen des eigenen Unternehmens, eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, sowie Mutter- und Tochterunternehmen der zuvor genannten.
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2. Eigenerklärung zur Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen: Der Bewerber muss in der Lage sein, die Zulassungsvoraussetzungen für die ausgebauten Fahrzeuge, gemäß §21 StVZO (Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge) zu erfüllen, die nach EBO DIN EN 280 notwendigen Prüfnachweise und Dokumentation zu erbringen. Eine mängelfreie Abnahme der Fahrzeuge, durch den Auftraggeber oder seinem Bevollmächtigten, ist zwingend erforderlich.
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3. Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement. Die vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen müssen weitgehend, mindestens den Anforderungen der DIN ISO EN 9001 2015 entsprechen (oder vergleichbar sein) . Gleichwertige Nachweise erkennt der Auftraggeber nur in den in § 49 Abs. 1 S. 2 und 3 SektVO genannten Fällen an. Gültige Prüf-Zertifikate sind beizufügen.
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4. Übersichte der Produktionsstandorte mit Angabe der dort produzierten Produkte
5. Darstellung der Mitarbeiter an den Standorten nach Berufsbildern
6. Angabe der Jahresproduktion nach Produkten
7. Angabe der Auslieferungslager/-orte.
8. Angabe der autorisierten Servicebetriebe, die Service für die Fahrzeuge in Deutschland anbieten.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweis: Textform (siehe auch Anhang B1 der Vergabedokumente)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-12-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Deutsche Bahn Connect GmbH
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/5e6dc0bb-6562-4bbb-95eb-8ce1bcc0d9aa 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fuhrpark
Postanschrift: Mainzer Landstraße 169
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich.
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2. Die auf dem Bieterportal anzuwählende Projektnummer lautet: 21DFP53896. Unter dieser Projektnummer können alle notwendigen Vergabeunterlagen abgerufen werden. Eine Zusendung z.B. per Post oder per e-Mail ist ausgeschlossen.
3. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Nachweise/Erklärungen/Unterlagen sind für registrierte Firmen über das Bieterprotal der Deutsche Bahn AG einzureichen. Nur über das Bieterportal frist- und formgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden berücksichtigt.
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4. Bei technischen und methodischen Fragen, sowie zur Funktionsweise des Vergabeportals und des Bieterassistenten, sowie im Falle von Funktionsstörungen wenden sie sich bitte an den Technischen Support, wochentags von 9:00 bis 15:00 Uhr, unter der Telefonnummer +49 (0)1806-673040 oder per Mail (siehe FAQ Bieterprotal).
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5. Fragen und Antworten sind grundsätzlich über die Bieterkommunikation im Bieterportal unverzüglich, jedoch spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, zu stellen.
6. Teilnahmeanträge die nicht in deutscher Sprache eingereicht werden, werden nicht zugelassen.
7. Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf ggf. vorhandene frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Bezeichnungen und Nummerierungen aufzureihen. Der Auftraggeber behält sich vor Nachweise für die eingereichten Erklärungen zu verlangen.
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8. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Eigenerklärungen sind in Textform, gemäß § 126 b BGB, einzureichen. Erklärungen Dritter sind mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift einzureichen. Nachweise und Erklärungen Dritter, die maschinell erstellt und als "ohne Unterschrift gültig" deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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9. Weitere Informationen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
10. Vorgaben dieser Bekanntmachung gehen den Bewerbungsbedingungen und den weiteren Vordrucken vor.
11. Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen.
Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden.
Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2021/S 215-566943 (2021-11-02)