Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat. Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten. Neben dem medialen "Grundrauschen" auf den eigenen Kanälen von #ichwillfair (Instagram @ichwillfair, Podcast "Vom Feld ins Regal", Blog www.ichwillfair.de) sollen weitere Kommunikationsmaßnahmen unter einem gemeinsamen anlassbezogenen Dach als Kampagnen umgesetzt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Referenznummer: 81282385
Kurze Beschreibung:
Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat.
Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten.
Neben dem medialen "Grundrauschen" auf den eigenen Kanälen von #ichwillfair (Instagram @ichwillfair, Podcast "Vom Feld ins Regal", Blog www.ichwillfair.de) sollen weitere Kommunikationsmaßnahmen unter einem gemeinsamen anlassbezogenen Dach als Kampagnen umgesetzt werden.
Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat.
Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten.
Neben dem medialen "Grundrauschen" auf den eigenen Kanälen von #ichwillfair (Instagram @ichwillfair, Podcast "Vom Feld ins Regal", Blog www.ichwillfair.de) sollen weitere Kommunikationsmaßnahmen unter einem gemeinsamen anlassbezogenen Dach als Kampagnen umgesetzt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unternehmens- und Managementberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-25 📅
Datum des Beginns: 2022-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 060-156711
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YZNL
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat.
Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat.
Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten.
Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten.
Neben dem medialen "Grundrauschen" auf den eigenen Kanälen von #ichwillfair (Instagram @ichwillfair, Podcast "Vom Feld ins Regal", Blog www.ichwillfair.de) sollen weitere Kommunikationsmaßnahmen unter einem gemeinsamen anlassbezogenen Dach als Kampagnen umgesetzt…
… werden.
… werden. Konkret sollen während der Vertragslaufzeit mindestens drei Kommunikationsanlässe genutzt werden.
Der AN ist verantwortlich für die Erbringung folgender Arbeitspakete:
- Der AN führt ein Kick-off durch und bereitet die regelmäßigen Updates an die AG vor und nach. Der AN liefert eine Zwischenevaluation und einen Abschlussbericht in Form einer Präsentation. Dabei gibt der AN der AG Empfehlungen für weitere Kommunikationsmaßnahmen und stellt Learnings aus vergangenen Maßnahmen nachvollziehbar dar.
- Der AN führt ein Kick-off durch und bereitet die regelmäßigen Updates an die AG vor und nach. Der AN liefert eine Zwischenevaluation und einen Abschlussbericht in Form einer Präsentation. Dabei gibt der AN der AG Empfehlungen für weitere Kommunikationsmaßnahmen und stellt Learnings aus vergangenen Maßnahmen nachvollziehbar dar.
- Der AN berät die AG auf der von der AG vorgelegten Grundlage strategisch und erarbeitet ein Kommunikationskonzept. Darin baut der AN auf den Erfolgskennzahlen der Ergebnisse aus dem letzten Jahr auf. Der AN konzipiert mindestens drei Kampagnenflights.
- Der AN berät die AG auf der von der AG vorgelegten Grundlage strategisch und erarbeitet ein Kommunikationskonzept. Darin baut der AN auf den Erfolgskennzahlen der Ergebnisse aus dem letzten Jahr auf. Der AN konzipiert mindestens drei Kampagnenflights.
- Der AN schlägt der AG einen detaillierten Projektplan vor, der während der Projektlaufzeit vom AN laufend aktualisiert wird. Der AN entwickelt einen Maßnahmenplan für mindestens drei anlassbezogene Kommunikationskampagnen und setzt die dafür vereinbarten Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Subdienstleistern um.
- Der AN schlägt der AG einen detaillierten Projektplan vor, der während der Projektlaufzeit vom AN laufend aktualisiert wird. Der AN entwickelt einen Maßnahmenplan für mindestens drei anlassbezogene Kommunikationskampagnen und setzt die dafür vereinbarten Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Subdienstleistern um.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 500.000 EUR
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 500.000 EUR
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres, mindestens 5 Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 50.000 EUR
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationskampagnen, Social Media Kampagne, Content Creation und mindestens 3 Referenzprojekte in Deutschland in den letzten 3 Jahren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-04-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YZNL/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YZNL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 060-156711 (2022-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 500 240 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge