Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Vorhaben "Schlüsselqualifikationen für Internationale Zusammenarbeit" (SQ) bereitet Fach- und Führungskräfte der deutschen Internationalen Zusammenarbeit (IZ) auf ihre Auslandseinsätze vor und unterstützt dabei die Anwendung der neu erworbenen Kompetenzen durch einsatzbegleitende Aktivitäten. Das Vorhaben fokussiert sich auf die bedarfsgerechte Vorbereitung, Vernetzung und Begleitung der Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sowie IZ. In einem monatlichen Zyklus werden Trainings zu den Themen "Umgang mit Komplexität und Diversität und Landesanalysen", "Sprache und Kommunikation", "Persönliche Sicherheit, Stress, Trauma", "Digitale Kompetenz", "Digitale Sicherheit", "Begleitetes Lernen", "Management und Beratung", "Entwicklungs-politik" sowie "Partner*innen und Familie" angeboten. Ein Schwerpunkt dieser Vorbereitungstrainings sind durch die Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) durchgeführte Sicherheitstrainings für Fach- und Führungskräfte, die in Kooperationsländern der EZ sowie der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) tätig werden. Viele der Länder sind von Gewalt, Konflikt und Fragilität betroffen, so dass die Ausreisenden sich auf den Umgang mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko vorzubereiten haben. Das Intensiv - Sicherheitstrainings (deutsch, englisch) richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die in ein Partnerland ausreisen, in welchem ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Dies äußert sich unter anderem in einem höheren Entführungs- und Anschlagsrisikos sowie der Gefahr unter Beschuss zu geraten. Ziel des Trainings ist, dass die Teilnehmer*innen lernen, ihr zukünftiges Arbeits- und Lebensumfeld hinsichtlich möglicher Gefahren und Bedrohungen realistischer einschätzen zu können und sich in riskanten Situationen möglichst umsichtig zu verhalten. Die beiden Trainings (deutsch- und englischsprachig) unterscheiden sich inhaltlich nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-08-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausbildung im Bereich Sicherheit
Referenznummer: 81286618
Kurze Beschreibung:
Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Vorhaben "Schlüsselqualifikationen für Internationale Zusammenarbeit" (SQ) bereitet Fach- und Führungskräfte der deutschen Internationalen Zusammenarbeit (IZ) auf ihre Auslandseinsätze vor und unterstützt dabei die Anwendung der neu erworbenen Kompetenzen durch einsatzbegleitende Aktivitäten.
Das Vorhaben fokussiert sich auf die bedarfsgerechte Vorbereitung, Vernetzung und Begleitung der Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sowie IZ. In einem monatlichen Zyklus werden Trainings zu den Themen "Umgang mit Komplexität und Diversität und Landesanalysen", "Sprache und Kommunikation", "Persönliche Sicherheit, Stress, Trauma", "Digitale Kompetenz", "Digitale Sicherheit", "Begleitetes Lernen", "Management und Beratung", "Entwicklungs-politik" sowie "Partner*innen und Familie" angeboten.
Ein Schwerpunkt dieser Vorbereitungstrainings sind durch die Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) durchgeführte Sicherheitstrainings für Fach- und Führungskräfte, die in Kooperationsländern der EZ sowie der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) tätig werden.
Viele der Länder sind von Gewalt, Konflikt und Fragilität betroffen, so dass die Ausreisenden sich auf den Umgang mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko vorzubereiten haben. Das Intensiv - Sicherheitstrainings (deutsch, englisch) richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die in ein Partnerland ausreisen, in welchem ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Dies äußert sich unter anderem in einem höheren Entführungs- und Anschlagsrisikos sowie der Gefahr unter Beschuss zu geraten.
Ziel des Trainings ist, dass die Teilnehmer*innen lernen, ihr zukünftiges Arbeits- und Lebensumfeld hinsichtlich möglicher Gefahren und Bedrohungen realistischer einschätzen zu können und sich in riskanten Situationen möglichst umsichtig zu verhalten. Die beiden Trainings (deutsch- und englischsprachig) unterscheiden sich inhaltlich nicht.
Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Vorhaben "Schlüsselqualifikationen für Internationale Zusammenarbeit" (SQ) bereitet Fach- und Führungskräfte der deutschen Internationalen Zusammenarbeit (IZ) auf ihre Auslandseinsätze vor und unterstützt dabei die Anwendung der neu erworbenen Kompetenzen durch einsatzbegleitende Aktivitäten.
Das Vorhaben fokussiert sich auf die bedarfsgerechte Vorbereitung, Vernetzung und Begleitung der Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sowie IZ. In einem monatlichen Zyklus werden Trainings zu den Themen "Umgang mit Komplexität und Diversität und Landesanalysen", "Sprache und Kommunikation", "Persönliche Sicherheit, Stress, Trauma", "Digitale Kompetenz", "Digitale Sicherheit", "Begleitetes Lernen", "Management und Beratung", "Entwicklungs-politik" sowie "Partner*innen und Familie" angeboten.
Ein Schwerpunkt dieser Vorbereitungstrainings sind durch die Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) durchgeführte Sicherheitstrainings für Fach- und Führungskräfte, die in Kooperationsländern der EZ sowie der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) tätig werden.
Viele der Länder sind von Gewalt, Konflikt und Fragilität betroffen, so dass die Ausreisenden sich auf den Umgang mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko vorzubereiten haben. Das Intensiv - Sicherheitstrainings (deutsch, englisch) richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die in ein Partnerland ausreisen, in welchem ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Dies äußert sich unter anderem in einem höheren Entführungs- und Anschlagsrisikos sowie der Gefahr unter Beschuss zu geraten.
Ziel des Trainings ist, dass die Teilnehmer*innen lernen, ihr zukünftiges Arbeits- und Lebensumfeld hinsichtlich möglicher Gefahren und Bedrohungen realistischer einschätzen zu können und sich in riskanten Situationen möglichst umsichtig zu verhalten. Die beiden Trainings (deutsch- und englischsprachig) unterscheiden sich inhaltlich nicht.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-08-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-19 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 159-453719
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y3ZR
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Vorhaben "Schlüsselqualifikationen für Internationale Zusammenarbeit" (SQ) bereitet Fach- und Führungskräfte der deutschen Internationalen Zusammenarbeit (IZ) auf ihre Auslandseinsätze vor und unterstützt dabei die Anwendung der neu erworbenen Kompetenzen durch einsatzbegleitende Aktivitäten.
Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Vorhaben "Schlüsselqualifikationen für Internationale Zusammenarbeit" (SQ) bereitet Fach- und Führungskräfte der deutschen Internationalen Zusammenarbeit (IZ) auf ihre Auslandseinsätze vor und unterstützt dabei die Anwendung der neu erworbenen Kompetenzen durch einsatzbegleitende Aktivitäten.
Das Vorhaben fokussiert sich auf die bedarfsgerechte Vorbereitung, Vernetzung und Begleitung der Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sowie IZ. In einem monatlichen Zyklus werden Trainings zu den Themen "Umgang mit Komplexität und Diversität und Landesanalysen", "Sprache und Kommunikation", "Persönliche Sicherheit, Stress, Trauma", "Digitale Kompetenz", "Digitale Sicherheit", "Begleitetes Lernen", "Management und Beratung", "Entwicklungs-politik" sowie "Partner*innen und Familie" angeboten.
Das Vorhaben fokussiert sich auf die bedarfsgerechte Vorbereitung, Vernetzung und Begleitung der Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sowie IZ. In einem monatlichen Zyklus werden Trainings zu den Themen "Umgang mit Komplexität und Diversität und Landesanalysen", "Sprache und Kommunikation", "Persönliche Sicherheit, Stress, Trauma", "Digitale Kompetenz", "Digitale Sicherheit", "Begleitetes Lernen", "Management und Beratung", "Entwicklungs-politik" sowie "Partner*innen und Familie" angeboten.
Ein Schwerpunkt dieser Vorbereitungstrainings sind durch die Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) durchgeführte Sicherheitstrainings für Fach- und Führungskräfte, die in Kooperationsländern der EZ sowie der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) tätig werden.
Ein Schwerpunkt dieser Vorbereitungstrainings sind durch die Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) durchgeführte Sicherheitstrainings für Fach- und Führungskräfte, die in Kooperationsländern der EZ sowie der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) tätig werden.
Viele der Länder sind von Gewalt, Konflikt und Fragilität betroffen, so dass die Ausreisenden sich auf den Umgang mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko vorzubereiten haben. Das Intensiv - Sicherheitstrainings (deutsch, englisch) richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die in ein Partnerland ausreisen, in welchem ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Dies äußert sich unter anderem in einem höheren Entführungs- und Anschlagsrisikos sowie der Gefahr unter Beschuss zu geraten.
Viele der Länder sind von Gewalt, Konflikt und Fragilität betroffen, so dass die Ausreisenden sich auf den Umgang mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko vorzubereiten haben. Das Intensiv - Sicherheitstrainings (deutsch, englisch) richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die in ein Partnerland ausreisen, in welchem ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Dies äußert sich unter anderem in einem höheren Entführungs- und Anschlagsrisikos sowie der Gefahr unter Beschuss zu geraten.
Ziel des Trainings ist, dass die Teilnehmer*innen lernen, ihr zukünftiges Arbeits- und Lebensumfeld hinsichtlich möglicher Gefahren und Bedrohungen realistischer einschätzen zu können und sich in riskanten Situationen möglichst umsichtig zu verhalten. Die beiden Trainings (deutsch- und englischsprachig) unterscheiden sich inhaltlich nicht.
Ziel des Trainings ist, dass die Teilnehmer*innen lernen, ihr zukünftiges Arbeits- und Lebensumfeld hinsichtlich möglicher Gefahren und Bedrohungen realistischer einschätzen zu können und sich in riskanten Situationen möglichst umsichtig zu verhalten. Die beiden Trainings (deutsch- und englischsprachig) unterscheiden sich inhaltlich nicht.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die eigenständige und vollständige Umsetzung von fünf-tägigen Intensiv - Sicherheitstrainings auf Deutsch und Englisch im Rahmen der Ausreisevorbereitung (SQ) durch einen qualifizierten Auftragnehmer. Die Trainings finden an einem externen Standort statt. Ziel ist somit eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zu schließen, welcher die Umsetzung sämtlicher Trainings übernimmt.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die eigenständige und vollständige Umsetzung von fünf-tägigen Intensiv - Sicherheitstrainings auf Deutsch und Englisch im Rahmen der Ausreisevorbereitung (SQ) durch einen qualifizierten Auftragnehmer. Die Trainings finden an einem externen Standort statt. Ziel ist somit eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zu schließen, welcher die Umsetzung sämtlicher Trainings übernimmt.
Die Rahmenvereinbarung ist für eine Laufzeit von 24 Monaten (ab Vertragsbeginn) geplant mit der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate. Insgesamt soll dadurch ein maximaler Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2026 durch diese Rahmenvereinbarung abgedeckt werden. Die AG kalkuliert aktuell in der Gesamtmenge mit einer Schätzmenge von voraussichtlich 26 Trainingseinheiten pro Jahr insgesamt bzw. 104 Trainingseinheiten für vier Jahre insgesamt. Die Höchstmenge beträgt voraussichtlich 30 Trainingseinheiten pro Jahr insgesamt bzw. 120 Trainingseinheiten für vier Jahre insgesamt. Ein Anspruch des AN auf eine bestimmte Anzahl von Trainings besteht grundsätzlich nicht.
Die Rahmenvereinbarung ist für eine Laufzeit von 24 Monaten (ab Vertragsbeginn) geplant mit der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate. Insgesamt soll dadurch ein maximaler Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2026 durch diese Rahmenvereinbarung abgedeckt werden. Die AG kalkuliert aktuell in der Gesamtmenge mit einer Schätzmenge von voraussichtlich 26 Trainingseinheiten pro Jahr insgesamt bzw. 104 Trainingseinheiten für vier Jahre insgesamt. Die Höchstmenge beträgt voraussichtlich 30 Trainingseinheiten pro Jahr insgesamt bzw. 120 Trainingseinheiten für vier Jahre insgesamt. Ein Anspruch des AN auf eine bestimmte Anzahl von Trainings besteht grundsätzlich nicht.
Die Umsetzung der Trainings umfasst unter anderem die folgenden, nicht abschließenden thematischen Schwerpunkte: Die Trainingsorganisation (Vor- und Nachbereitung), sowie Kommunikation mit Teilnehmer*innen und AG. Außerdem das Bereitstellen einer bedarfsgerechten Location zur Trainingsdurchführung inklusive benötigter Materialien und weiterer Ausstattung sowie zur Unterbringung und Verpflegung der Teil-nehmer*innen. Außerdem gilt es für das gesamte Training geeignetes Personal zur Durchführung der Trainings und zur Begleitung der Teilnehmer*innen bereitzustellen.
Die Umsetzung der Trainings umfasst unter anderem die folgenden, nicht abschließenden thematischen Schwerpunkte: Die Trainingsorganisation (Vor- und Nachbereitung), sowie Kommunikation mit Teilnehmer*innen und AG. Außerdem das Bereitstellen einer bedarfsgerechten Location zur Trainingsdurchführung inklusive benötigter Materialien und weiterer Ausstattung sowie zur Unterbringung und Verpflegung der Teil-nehmer*innen. Außerdem gilt es für das gesamte Training geeignetes Personal zur Durchführung der Trainings und zur Begleitung der Teilnehmer*innen bereitzustellen.
Hinsichtlich der fachlich-methodischen Umsetzung des Trainings obliegt es dem AN im Rahmen des Angebots einen fachlich-methodischen Konzeptvorschlag auszuarbeiten und vorzulegen. Der AN sollte bei der Konzeption sicherstellen, dass das Training auf der Grundlage des didaktischen Konzepts der AIZ kommunikativ, handlungsorientiert, erwachsenenspezifisch und teilnehmer*innenzentriert konzipiert wird.
Hinsichtlich der fachlich-methodischen Umsetzung des Trainings obliegt es dem AN im Rahmen des Angebots einen fachlich-methodischen Konzeptvorschlag auszuarbeiten und vorzulegen. Der AN sollte bei der Konzeption sicherstellen, dass das Training auf der Grundlage des didaktischen Konzepts der AIZ kommunikativ, handlungsorientiert, erwachsenenspezifisch und teilnehmer*innenzentriert konzipiert wird.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -
aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in
diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche
Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -
aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in
diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche
Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36 53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register
nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens
400000 EUR
2. Beschäftigtenzahl und Führungskräfte in den letzten 3 Kalenderjahren: mindestens 3
Personen
Mindeststandards:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens
400000 EUR
2. Beschäftigtenzahl und Führungskräfte in den letzten 3 Kalenderjahren: mindestens 3
Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Mindestens 10 Referenzprojekte im Fachgebiet Sicherheitstraining in den letzten drei Jahren
2. Mindestauftragsvolumen der Referenzprojekte: je 10000 EUR
Mindeststandards:
1. Mindestens 10 Referenzprojekte im Fachgebiet Sicherheitstraining in den letzten drei Jahren
2. Mindestauftragsvolumen der Referenzprojekte: je 10000 EUR
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-09-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6Y3ZR/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y3ZR
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134
Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 44614.21 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge