Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt. Die Leistungszuordnung mit den Ausführungszeiten ist dem beiliegenden Terminplan zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mauerarbeiten
Referenznummer: 22 / 39 - 02
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt. Die Leistungszuordnung mit den Ausführungszeiten ist dem beiliegenden Terminplan zu entnehmen.
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt. Die Leistungszuordnung mit den Ausführungszeiten ist dem beiliegenden Terminplan zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mauerarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-28 📅
Datum des Beginns: 2022-05-12 📅
Datum des Endes: 2024-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 020-045600
ABl. S-Ausgabe: 20
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt. Die Leistungszuordnung mit den Ausführungszeiten ist dem beiliegenden Terminplan zu entnehmen.
ABBRUCH: ca. 310 m² Fußbodenaufbau, ca. 710 m² Bodenplatte, ca. 410 m² Stahlbetondecke, ca. 15 m³ Stahlbeton, ca. 140 m³ Mauerwerk, ca. 15 m³ Schornstein, ca. 350 m² Unterdecken, ca. 160 m² Gk-Wände, ca. 160 m² Dacheindeckung einschl. Dachstuhl
ca. 1.850 m² Innenwandputz entfernen, diverse Kernbohrungen, ca. 15 m Gebäudeunterfangung, ca. 109 m³ Ziegelmauerwerk, ca. 400 m² Ziegeleinhangdecke, ca. 600 m² Vertikalabdichtung flexible Dichtschlämme, ca. 420 m² Abdichtung der Sohlplatte mit Bitumenschweißbahn, ca. 210 m³ Betonarbeiten – Stahlbetonwände und –decken, Fundamente, Sohlplatten, ca. 2000 m² Innenputz CS III, ca. 1.500 kg Profilstahl einbauen, ca. 700 m² Zementestrich, ca. 530 m² Fassadengerüst LK 3, ca. 600 m³ Raumgerüst in Gebäude, ca. 160 lfdm Grundleitung, ca. 250 m³ Bodenaushub im Gebäude, ca. 300 m³ Bodenaushub außerhalb, ca. 120 m Entwässerungskanäle, ca. 160 m² Dachstuhl abbinden, ca. 160 m² Dacheindeckung mit Tondachziegeln
ca. 1.850 m² Innenwandputz entfernen, diverse Kernbohrungen, ca. 15 m Gebäudeunterfangung, ca. 109 m³ Ziegelmauerwerk, ca. 400 m² Ziegeleinhangdecke, ca. 600 m² Vertikalabdichtung flexible Dichtschlämme, ca. 420 m² Abdichtung der Sohlplatte mit Bitumenschweißbahn, ca. 210 m³ Betonarbeiten – Stahlbetonwände und –decken, Fundamente, Sohlplatten, ca. 2000 m² Innenputz CS III, ca. 1.500 kg Profilstahl einbauen, ca. 700 m² Zementestrich, ca. 530 m² Fassadengerüst LK 3, ca. 600 m³ Raumgerüst in Gebäude, ca. 160 lfdm Grundleitung, ca. 250 m³ Bodenaushub im Gebäude, ca. 300 m³ Bodenaushub außerhalb, ca. 120 m Entwässerungskanäle, ca. 160 m² Dachstuhl abbinden, ca. 160 m² Dacheindeckung mit Tondachziegeln
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwerin, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mitglied Berufsgenossenschaft, Nachweis Eintragung Berufsregister + Handelsregister, Auszug aus dem Gewerbezentralregister, Eigenerklärung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-02-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das Dachgeschoss des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
Gesamtwert des Auftrags: 24369747.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktions-bereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im Erdgeschoss wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das Dachgeschoss wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teilkellergeschoss sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des des Hauses (E01, E0, E1, E2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschließlich nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern
zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
ca. 1.850 m² Innenwandputz entfernen, diverse Kernbohrungen, ca. 15 m Gebäudeunterfangung, ca. 109 m³ Ziegelmauerwerk, ca. 400 m² Ziegeleinhangdecke, ca. 600 m² Vertikalabdichtung flexible Dichtschlämme, ca. 420 m² Abdichtung der Sohlplatte mit Bitumenschweißbahn, ca. 210 m³ Betonarbeiten – Stahlbetonwände und –decken, Fundamente, Sohlplatten, ca. 2000 m² Innenputz CS III, ca. 1.500 kg Profilstahl einbauen, ca. 700 m² Zementestrich, ca. 530 m² Fassadengerüst LK 3, ca. 600 m³ Raumgerüst in Gebäude, ca. 160 lfdm Grundleitung, ca. 250 m³ Bodenaushub im Gebäude, ca. 300 m³ Bodenaushub außerhalb, ca. 120 m Entwässerungskanäle, ca. 160 m² Dachstuhl abbinden, ca. 160 m² Dacheindeckung mit Tondachziegeln
ca. 1.850 m² Innenwandputz entfernen, diverse Kernbohrungen, ca. 15 m Gebäudeunterfangung, ca. 109 m³ Ziegelmauerwerk, ca. 400 m² Ziegeleinhangdecke, ca. 600 m² Vertikalabdichtung flexible Dichtschlämme, ca. 420 m² Abdichtung der Sohlplatte mit Bitumenschweißbahn, ca. 210 m³ Betonarbeiten – Stahlbetonwände und –decken, Fundamente, Sohlplatten, ca. 2000 m² Innenputz CS III, ca. 1.500 kg Profilstahl einbauen, ca. 700 m² Zementestrich, ca. 530 m² Fassadengerüst LK 3, ca. 600 m³ Raumgerüst in Gebäude, ca. 160 lfdm Grundleitung, ca. 250 m³ Bodenaushub im Gebäude, ca. 300 m³ Bodenaushub außerhalb, ca. 120 m Entwässerungskanäle, ca. 160 m² Dachstuhl abbinden, ca. 160 m² Dacheindeckung mit Tondachziegeln
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-16 📅
Name: S. & H. Freitag GmbH & Co. KG
Postort: Crivitz
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@freitag-bauhandwerk.de📧
Land: Ludwigslust-Parchim
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1547737.58 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: juristische Personen
Quelle: OJS 2022/S 101-278707 (2022-05-20)