Deutsche Bundesbank beabsichtigt auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei sollen das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert werden. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2. Im Seminargebäude und Gästehauses sind Aufzugsanlagen eingeplant. Die Aufzüge werden als behindertengerechte Personenaufzüge ausgeführt. Diese Aufzüge dienen zur Erschließung aller Ebenen. Vornehmlich können Behinderte transportiert werden und dieser Aufzug dient der Barrierefreiheit der Gebäude. In dem Gebäude wird ein maschinenraumloser Personenaufzug als behindertengerechte Aufzug vorgesehen. Sie werden entsprechend den Anforderungen an die vertikale Erschließung entsprechend Größe und Geschwindigkeit ausgelegt. Als Mindestanforderungen gilt sie EN 81-70. Zur Notrufweiterschaltung wird ein separater GSM-Anschluss vorgesehen. Die Aufzüge werden mit einer Brandfallsteuerung versehen, die bei Erkennung eines Brandes im Aufzug, im Falle noch darin befindlicher Personen, die vom Brand betroffenen Geschosse nicht mehr angefahren werden und die Personen den Aufzug in einem anderen Geschoss verlassen können. Außerdem wird sichergestellt, dass danach der Aufzug außer Betrieb geht (VDI-Richtlinie 6017). Überwachung der Aufzugsschächte mit automatischen Brandmeldern. Im Seminargebäude werden zwei parallel betriebene Aufzüge, auch wie vorbeschrieben, installiert, welche zum einen zur Personenerschließung des Seminargebäudes dienen und der zweite Aufzug vornehmlich als Erschließungsaufzug Küche dienen soll. Des Weiteren ist eine Erschließung der Ebene Bootshaus vom Gästehaus und Seminargebäude notwendig. Hierzu wird ein ebenfalls wie oben beschriebener Aufzug zur Überbrückung der Höhendifferenz eingebaut. Dieser Aufzug soll zur behindertengerechten Erschließung der Freianlagen Richtung Wannsee und Bootshaus dienen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen
Referenznummer: 20-0006832
Kurze Beschreibung:
Deutsche Bundesbank beabsichtigt auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei sollen das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert werden. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Im Seminargebäude und Gästehauses sind Aufzugsanlagen eingeplant. Die Aufzüge werden als behindertengerechte Personenaufzüge ausgeführt. Diese Aufzüge dienen zur Erschließung aller Ebenen. Vornehmlich können Behinderte transportiert werden und dieser Aufzug dient der Barrierefreiheit der Gebäude. In dem Gebäude wird ein maschinenraumloser Personenaufzug als behindertengerechte Aufzug vorgesehen. Sie werden entsprechend den Anforderungen an die vertikale Erschließung entsprechend Größe und Geschwindigkeit ausgelegt. Als Mindestanforderungen gilt sie EN 81-70. Zur Notrufweiterschaltung wird ein separater GSM-Anschluss vorgesehen. Die Aufzüge werden mit einer Brandfallsteuerung versehen, die bei Erkennung eines Brandes im
Aufzug, im Falle noch darin befindlicher Personen, die vom Brand betroffenen Geschosse nicht mehr angefahren werden und die Personen den Aufzug in einem anderen Geschoss verlassen können. Außerdem wird sichergestellt, dass danach der Aufzug außer Betrieb geht (VDI-Richtlinie 6017). Überwachung der Aufzugsschächte mit automatischen Brandmeldern. Im Seminargebäude werden zwei parallel betriebene Aufzüge, auch wie vorbeschrieben, installiert, welche zum einen zur Personenerschließung des Seminargebäudes dienen und der zweite Aufzug vornehmlich als Erschließungsaufzug Küche dienen soll. Des Weiteren ist eine Erschließung der Ebene Bootshaus vom Gästehaus und Seminargebäude notwendig. Hierzu wird ein ebenfalls wie oben beschriebener Aufzug zur Überbrückung der Höhendifferenz eingebaut. Dieser Aufzug soll zur behindertengerechten Erschließung der Freianlagen Richtung Wannsee und Bootshaus dienen.
Deutsche Bundesbank beabsichtigt auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei sollen das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert werden. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Im Seminargebäude und Gästehauses sind Aufzugsanlagen eingeplant. Die Aufzüge werden als behindertengerechte Personenaufzüge ausgeführt. Diese Aufzüge dienen zur Erschließung aller Ebenen. Vornehmlich können Behinderte transportiert werden und dieser Aufzug dient der Barrierefreiheit der Gebäude. In dem Gebäude wird ein maschinenraumloser Personenaufzug als behindertengerechte Aufzug vorgesehen. Sie werden entsprechend den Anforderungen an die vertikale Erschließung entsprechend Größe und Geschwindigkeit ausgelegt. Als Mindestanforderungen gilt sie EN 81-70. Zur Notrufweiterschaltung wird ein separater GSM-Anschluss vorgesehen. Die Aufzüge werden mit einer Brandfallsteuerung versehen, die bei Erkennung eines Brandes im
Aufzug, im Falle noch darin befindlicher Personen, die vom Brand betroffenen Geschosse nicht mehr angefahren werden und die Personen den Aufzug in einem anderen Geschoss verlassen können. Außerdem wird sichergestellt, dass danach der Aufzug außer Betrieb geht (VDI-Richtlinie 6017). Überwachung der Aufzugsschächte mit automatischen Brandmeldern. Im Seminargebäude werden zwei parallel betriebene Aufzüge, auch wie vorbeschrieben, installiert, welche zum einen zur Personenerschließung des Seminargebäudes dienen und der zweite Aufzug vornehmlich als Erschließungsaufzug Küche dienen soll. Des Weiteren ist eine Erschließung der Ebene Bootshaus vom Gästehaus und Seminargebäude notwendig. Hierzu wird ein ebenfalls wie oben beschriebener Aufzug zur Überbrückung der Höhendifferenz eingebaut. Dieser Aufzug soll zur behindertengerechten Erschließung der Freianlagen Richtung Wannsee und Bootshaus dienen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-04-19 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-22 📅
Datum des Beginns: 2022-07-18 📅
Datum des Endes: 2023-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 079-210860
ABl. S-Ausgabe: 79
Zusätzliche Informationen
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 11.05.2022, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.
6.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
7.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
8). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63RQHD
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 11.05.2022, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.
6.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
7.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
8). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63RQHD
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deutsche Bundesbank beabsichtigt auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei sollen das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert werden. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Deutsche Bundesbank beabsichtigt auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei sollen das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert werden. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Im Seminargebäude und Gästehauses sind Aufzugsanlagen eingeplant. Die Aufzüge werden als behindertengerechte Personenaufzüge ausgeführt. Diese Aufzüge dienen zur Erschließung aller Ebenen. Vornehmlich können Behinderte transportiert werden und dieser Aufzug dient der Barrierefreiheit der Gebäude. In dem Gebäude wird ein maschinenraumloser Personenaufzug als behindertengerechte Aufzug vorgesehen. Sie werden entsprechend den Anforderungen an die vertikale Erschließung entsprechend Größe und Geschwindigkeit ausgelegt. Als Mindestanforderungen gilt sie EN 81-70. Zur Notrufweiterschaltung wird ein separater GSM-Anschluss vorgesehen. Die Aufzüge werden mit einer Brandfallsteuerung versehen, die bei Erkennung eines Brandes im
Im Seminargebäude und Gästehauses sind Aufzugsanlagen eingeplant. Die Aufzüge werden als behindertengerechte Personenaufzüge ausgeführt. Diese Aufzüge dienen zur Erschließung aller Ebenen. Vornehmlich können Behinderte transportiert werden und dieser Aufzug dient der Barrierefreiheit der Gebäude. In dem Gebäude wird ein maschinenraumloser Personenaufzug als behindertengerechte Aufzug vorgesehen. Sie werden entsprechend den Anforderungen an die vertikale Erschließung entsprechend Größe und Geschwindigkeit ausgelegt. Als Mindestanforderungen gilt sie EN 81-70. Zur Notrufweiterschaltung wird ein separater GSM-Anschluss vorgesehen. Die Aufzüge werden mit einer Brandfallsteuerung versehen, die bei Erkennung eines Brandes im
Aufzug, im Falle noch darin befindlicher Personen, die vom Brand betroffenen Geschosse nicht mehr angefahren werden und die Personen den Aufzug in einem anderen Geschoss verlassen können. Außerdem wird sichergestellt, dass danach der Aufzug außer Betrieb geht (VDI-Richtlinie 6017). Überwachung der Aufzugsschächte mit automatischen Brandmeldern. Im Seminargebäude werden zwei parallel betriebene Aufzüge, auch wie vorbeschrieben, installiert, welche zum einen zur Personenerschließung des Seminargebäudes dienen und der zweite Aufzug vornehmlich als Erschließungsaufzug Küche dienen soll. Des Weiteren ist eine Erschließung der Ebene Bootshaus vom Gästehaus und Seminargebäude notwendig. Hierzu wird ein ebenfalls wie oben beschriebener Aufzug zur Überbrückung der Höhendifferenz eingebaut. Dieser Aufzug soll zur behindertengerechten Erschließung der Freianlagen Richtung Wannsee und Bootshaus dienen.
Aufzug, im Falle noch darin befindlicher Personen, die vom Brand betroffenen Geschosse nicht mehr angefahren werden und die Personen den Aufzug in einem anderen Geschoss verlassen können. Außerdem wird sichergestellt, dass danach der Aufzug außer Betrieb geht (VDI-Richtlinie 6017). Überwachung der Aufzugsschächte mit automatischen Brandmeldern. Im Seminargebäude werden zwei parallel betriebene Aufzüge, auch wie vorbeschrieben, installiert, welche zum einen zur Personenerschließung des Seminargebäudes dienen und der zweite Aufzug vornehmlich als Erschließungsaufzug Küche dienen soll. Des Weiteren ist eine Erschließung der Ebene Bootshaus vom Gästehaus und Seminargebäude notwendig. Hierzu wird ein ebenfalls wie oben beschriebener Aufzug zur Überbrückung der Höhendifferenz eingebaut. Dieser Aufzug soll zur behindertengerechten Erschließung der Freianlagen Richtung Wannsee und Bootshaus dienen.
Gästehaus
1 St. - Maschinenraumloser Personenaufzug im Beton/Mauerschacht
1 St. - Notrufsystem
1 St. - Notrufsystem mit elektronischem Aufzugswärter
1 St. - Kommandosteuerung Schaltschrank Zweiknopfsammelsteuerung
1 St. - Aufzug Entrauchung ENEV Kit Schachtentrauchung
Seminarhaus
1 St. - Maschinenraumloser Personenaufzug im Beton/Mauerschacht -
Seminarhaus Aufzug 1
Seminarhaus Aufzug 2 Durchlader Notrufsystem
6 St. - Aufzug Entrauchung ENEV Kit Schachtentrauchung
1 St. - Maschinenraumloser Personenaufzug im Beton/Mauerschacht
Für beide Gebäude
4 St. - Schlüsseltresor
Wartungsvertrag für 4 Jahre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsche Bundesbank, Gästehaus Am Sandwerder, Am Sandwerder 29/31, 14109 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, ist ein Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, ist ein Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- Registereintragungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- und Handelskammer)
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
2. aktuelle Bescheinigung einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. den Deckungssummen gem. Instandhaltungsvertrag Ziff. 9
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- 3 Referenzen mit Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten 5 Jahren.
- Angaben zu Arbeitskräften
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Nachweis, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B: Sicherheit für Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) sowie Sicherheit für die Erfüllung der Mängelsprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
- Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B: Sicherheit für Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) sowie Sicherheit für die Erfüllung der Mängelsprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
- aktuelle Bescheinigung einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. Ziff. III 1.2
- Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
- Vertragssprache ist deutsch.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-07-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-05-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 11.05.2022, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 11.05.2022, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.
6.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
7.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
8). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63RQHD
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Beschaffungszentrums
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Str. 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Fax: +49 699566-502197 📠
Quelle: OJS 2022/S 079-210860 (2022-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 22-0004846
Kurze Beschreibung:
Förderanlagen für den Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder inkl. Wartungsvertrag für 4 Jahre
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Aufzügen📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Kontakt
E-Mail: ines.lasrich@bundesbank.de📧
Telefon: +49 699566-35254📞
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-21 📅
Name: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Straße 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 699566-502197 📠
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 186-525582 (2022-09-22)