Die Auftraggeberin plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in ihrem Versorgungsgebiet von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 36.500 Messlokationen (ca. 43.800 GVG bei einem Faktor von 1,2) mit Schaltterminen in 2028 (ca. 1.000 Messlokationen) und 2029 (ca. 35.500 Messlokationen). Der Projektmanager für die Auftraggeberin ist bereits gefunden. Nun wir die Dienstleistung der Erhebung und Anpassung gesucht. Die weitere Dienstleistung der Qualitätssicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Weitere Einzelheiten zu den Netzdaten und den Schaltterminen werden in den ***1_Bewerbungsbedingungen*** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind. Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680 (A), 03/2020, G 676-B1, 10/2011, G 695 (A), 03/2019, G 106 (M), 08/2017 und G 107 (M), 02/2020), maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-31.
Auftragsbekanntmachung (2022-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gasversorgung
Referenznummer: 0026-22
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in ihrem Versorgungsgebiet von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 36.500 Messlokationen (ca. 43.800 GVG bei einem Faktor von 1,2) mit Schaltterminen in 2028 (ca. 1.000 Messlokationen) und 2029 (ca. 35.500 Messlokationen).
Der Projektmanager für die Auftraggeberin ist bereits gefunden. Nun wir die Dienstleistung der Erhebung und Anpassung gesucht. Die weitere Dienstleistung der Qualitätssicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Weitere Einzelheiten zu den Netzdaten und den Schaltterminen werden in den ***1_Bewerbungsbedingungen*** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680 (A), 03/2020, G 676-B1, 10/2011, G 695 (A), 03/2019, G 106 (M), 08/2017 und G 107 (M), 02/2020), maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.
Die Auftraggeberin plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in ihrem Versorgungsgebiet von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 36.500 Messlokationen (ca. 43.800 GVG bei einem Faktor von 1,2) mit Schaltterminen in 2028 (ca. 1.000 Messlokationen) und 2029 (ca. 35.500 Messlokationen).
Der Projektmanager für die Auftraggeberin ist bereits gefunden. Nun wir die Dienstleistung der Erhebung und Anpassung gesucht. Die weitere Dienstleistung der Qualitätssicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Weitere Einzelheiten zu den Netzdaten und den Schaltterminen werden in den ***1_Bewerbungsbedingungen*** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680 (A), 03/2020, G 676-B1, 10/2011, G 695 (A), 03/2019, G 106 (M), 08/2017 und G 107 (M), 02/2020), maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gasversorgung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gasversorgung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Solingen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-05 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 067-178563
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber haben zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor - ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben - Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben. Dazu sollen die Bewerber ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Formblattes erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist. Eine Reduzierung des Bieterfelds im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJR3F8
Die Bewerber haben zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor - ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben - Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben. Dazu sollen die Bewerber ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Formblattes erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist. Eine Reduzierung des Bieterfelds im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJR3F8
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in ihrem Versorgungsgebiet von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 36.500 Messlokationen (ca. 43.800 GVG bei einem Faktor von 1,2) mit Schaltterminen in 2028 (ca. 1.000 Messlokationen) und 2029 (ca. 35.500 Messlokationen).
Die Auftraggeberin plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in ihrem Versorgungsgebiet von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 36.500 Messlokationen (ca. 43.800 GVG bei einem Faktor von 1,2) mit Schaltterminen in 2028 (ca. 1.000 Messlokationen) und 2029 (ca. 35.500 Messlokationen).
Der Projektmanager für die Auftraggeberin ist bereits gefunden. Nun wir die Dienstleistung der Erhebung und Anpassung gesucht. Die weitere Dienstleistung der Qualitätssicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Weitere Einzelheiten zu den Netzdaten und den Schaltterminen werden in den ***1_Bewerbungsbedingungen*** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Der Projektmanager für die Auftraggeberin ist bereits gefunden. Nun wir die Dienstleistung der Erhebung und Anpassung gesucht. Die weitere Dienstleistung der Qualitätssicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Weitere Einzelheiten zu den Netzdaten und den Schaltterminen werden in den ***1_Bewerbungsbedingungen*** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680 (A), 03/2020, G 676-B1, 10/2011, G 695 (A), 03/2019, G 106 (M), 08/2017 und G 107 (M), 02/2020), maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Erhebung und Anpassung von ca. 6.083 Messlokationen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Unter die Erhebungsleistungen fallen u.a. die vollständige Erfassung aller in dem Versorgungsgebiet der Auftraggeberin befindlichen Gasgeräte (privat, gewerblich, industriell), die Überprüfung der Geräte auf Mängel, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Unter die Anpassungsleistungen fallen u.a. die Anpassung aller im beauftragten Bearbeitungsgebiet befindlichen Geräte nach Anpassungsdatenbank unter der Berücksichtigung der notwendigen zeitlichen, technischen und logistischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten.
Unter die Erhebungsleistungen fallen u.a. die vollständige Erfassung aller in dem Versorgungsgebiet der Auftraggeberin befindlichen Gasgeräte (privat, gewerblich, industriell), die Überprüfung der Geräte auf Mängel, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Unter die Anpassungsleistungen fallen u.a. die Anpassung aller im beauftragten Bearbeitungsgebiet befindlichen Geräte nach Anpassungsdatenbank unter der Berücksichtigung der notwendigen zeitlichen, technischen und logistischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten.
Losnummer: 2
3
4
5
6
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsgebiete Solingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWG, § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 98 c AufenthG, § 21 SchwarzArbG. Die Eigenerklärung ist im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWG, § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 98 c AufenthG, § 21 SchwarzArbG. Die Eigenerklärung ist im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
b) Eigenerklärung zum Bestehen einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung.
c) Nachweis über die Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/ Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) in Bezug auf das jeweilige Fachlos TPM oder eine gleichwertige Bescheinigung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Auftraggeberin sucht einen Dienstleister für das Fachlos E/A für das Versorgungsgebiet der Auftraggeberin.
Die weiteren Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Es sollen für das Fachlos E/A voraussichtlich 3 bis 8 Bieter in das weitere Verfahren aufgenommen werden, wobei die Auftraggeberin sich vorbehält, die Teilnehmeranzahl noch anzupassen. Die Auswahl der Bewerber, die am weiteren Verhandlungsverfahren beteiligt werden sollen, erfolgt anhand der objektiven Auswahlkriterien im Rahmen relativer Bewertung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es sollen für das Fachlos E/A voraussichtlich 3 bis 8 Bieter in das weitere Verfahren aufgenommen werden, wobei die Auftraggeberin sich vorbehält, die Teilnehmeranzahl noch anzupassen. Die Auswahl der Bewerber, die am weiteren Verhandlungsverfahren beteiligt werden sollen, erfolgt anhand der objektiven Auswahlkriterien im Rahmen relativer Bewertung.
Dabei gibt es maximal 5 zu vergebende Punkte, die sich wie folgt aufteilen:
a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach
- Gesamtumsatz und Umsatz im Bereich der Marktraumumstellung für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021 (der Gesamtumsatz wird dabei zu 1/3 und der Umsatz im Bereich der Marktraumumstellung zu 2/3 gewertet), und
- Wirtschaftsauskunft einer anerkannten Auskunftei, z.B. Creditreform (nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Datum der Veröffentlichung) oder, falls nicht vorhanden: eine Auskunft eines zuständigen Kreditinstituts und ein aktueller Handelsregisterauszug (jeweils nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Datum der Veröffentlichung).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Wirtschaftsauskunft einer anerkannten Auskunftei, z.B. Creditreform (nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Datum der Veröffentlichung) oder, falls nicht vorhanden: eine Auskunft eines zuständigen Kreditinstituts und ein aktueller Handelsregisterauszug (jeweils nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Datum der Veröffentlichung).
b) Technische Leistungsfähigkeit nach Referenzprojekten im Bereich der Marktraumumstellung in Bezug auf das Fachlos TPM, ggf. vergleichbare Referenzprojekte, (70%):
Zum Nachweis der technischen Eignung sind dem Eignungsformblatt Referenzen beizufügen. Anzugeben sind insb. Projektbezeichnung, Art der erbrachten Dienstleistung (TPM, EA, QS), Auftraggeber einschl. Ansprechpartner, Projektzeitraum, Anzahl der bereits erhobenen bzw. der qualitätsgesicherten GVG in der Erhebungsphase, Anzahl der bereits angepassten bzw. der qualitätsgesicherten GVG in der Anpassungsphase sowie die Angabe der Zählpunkte des Gesamtauftrages, die Angabe des unternehmensbezogenen R-Wertes in Bezug auf die angegebenen Referenzen, ggf. vorläufige R-Werte bei noch nicht abgeschlossenen Erhebungen oder Anpassungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der technischen Eignung sind dem Eignungsformblatt Referenzen beizufügen. Anzugeben sind insb. Projektbezeichnung, Art der erbrachten Dienstleistung (TPM, EA, QS), Auftraggeber einschl. Ansprechpartner, Projektzeitraum, Anzahl der bereits erhobenen bzw. der qualitätsgesicherten GVG in der Erhebungsphase, Anzahl der bereits angepassten bzw. der qualitätsgesicherten GVG in der Anpassungsphase sowie die Angabe der Zählpunkte des Gesamtauftrages, die Angabe des unternehmensbezogenen R-Wertes in Bezug auf die angegebenen Referenzen, ggf. vorläufige R-Werte bei noch nicht abgeschlossenen Erhebungen oder Anpassungen.
Diese werden nach Art, Umfang und Projektstand bewertet.
Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Formblattes zum Nachweis der Eignung erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen in ihrem Teilnahmeantrag jedoch einen Vertreter benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber den Auftraggebern rechtsverbindlich vertritt. Zudem müssen sie darlegen, dass sie im Fall der Auftragserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen übernehmen. Diese Erklärungen sind von allen Mitgliedern rechtswirksam zu unterzeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen in ihrem Teilnahmeantrag jedoch einen Vertreter benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber den Auftraggebern rechtsverbindlich vertritt. Zudem müssen sie darlegen, dass sie im Fall der Auftragserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen übernehmen. Diese Erklärungen sind von allen Mitgliedern rechtswirksam zu unterzeichnen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 30 %
(2) Technische Leistungsfähigkeit 70 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Die Bewerber haben zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor - ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben - Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor - ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben - Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Die Auftraggeberin behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben. Dazu sollen die Bewerber ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Formblattes erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist. Eine Reduzierung des Bieterfelds im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Die Teilnehmeranträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben. Dazu sollen die Bewerber ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Formblattes erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist. Eine Reduzierung des Bieterfelds im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss ein Bewerber spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB.
Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.