Die Klinikum St. Georg GmbH, Tochter der Niels-Stensen-Kliniken GmbH betreibt am Standort Harderberg das Franziskus-Hospital mit 287 stationären Planbetten. Das Hauptgebäude wurde an diesem Standort 1966 in Betrieb genommen. Der OP-Trakt mit 5 OP-Sälen aus dem Jahre 1988 wurde in 1998 durch ein OP-Container (OP-6) provisorisch erweitert. In 2011 erfolgte der Erweiterungsbau für die Sterilgutaufbereitung als Kopfbau direkt an den OP-Bereich und in 2017 die Intensivpfleg. Der OP-Saal Nr. 5 befindet sich außerhalb des zentralen OP-Bereiches neben der Umbettschleuse. Das mit dem Sozialministerium abgestimmte Funktions- und Raumprogramm für den Funktionsbereich 1.09 "Operation" sieht, auf der Grundlage der Bedarfsermittlung, 8 OP-Säle mit einer moderne OP-Struktur vor. Das Raumprogramm für den neuen Zentral-OP weist eine Fläche von 1.396 m² gegenüber der Bestandsflächen von 899 m² aus. Die bisherige Entwurfsplanung der Objektplanung sieht eine BGF für den Neubau OP von 2.600 m², für die Umbaufläche rund 430 m² und für die Technikzentrale 1.625 m² vor. Planungsziel ist es, die Umstrukturierung und Erweiterung des Zentral-OP optimal in den Krankenhausbetrieb zu integrieren ohne bei der Umsetzung den Operationsbetrieb wesentlich einzuschränken. Energetische sowie wirtschaftlicher Betrachtung wird vorausgesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-08-02.
Auftragsbekanntmachung (2022-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: FH-H-Los-3-Elektro
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg GmbH, Tochter der Niels-Stensen-Kliniken GmbH betreibt am Standort Harderberg das Franziskus-Hospital mit 287 stationären Planbetten. Das Hauptgebäude wurde an diesem Standort 1966 in Betrieb genommen.
Der OP-Trakt mit 5 OP-Sälen aus dem Jahre 1988 wurde in 1998 durch ein OP-Container (OP-6) provisorisch erweitert. In 2011 erfolgte der Erweiterungsbau für die Sterilgutaufbereitung als Kopfbau direkt an den OP-Bereich und in 2017 die Intensivpfleg. Der OP-Saal Nr. 5 befindet sich außerhalb des zentralen OP-Bereiches neben der Umbettschleuse.
Das mit dem Sozialministerium abgestimmte Funktions- und Raumprogramm für den Funktionsbereich 1.09 "Operation" sieht, auf der Grundlage der Bedarfsermittlung, 8 OP-Säle mit einer moderne OP-Struktur vor. Das Raumprogramm für den neuen Zentral-OP weist eine Fläche von 1.396 m² gegenüber der Bestandsflächen von 899 m² aus.
Die bisherige Entwurfsplanung der Objektplanung sieht eine BGF für den Neubau OP von
2.600 m², für die Umbaufläche rund 430 m² und für die Technikzentrale 1.625 m² vor.
Planungsziel ist es, die Umstrukturierung und Erweiterung des Zentral-OP optimal in den Krankenhausbetrieb zu integrieren ohne bei der Umsetzung den Operationsbetrieb wesentlich einzuschränken.
Energetische sowie wirtschaftlicher Betrachtung wird vorausgesetzt.
Die Klinikum St. Georg GmbH, Tochter der Niels-Stensen-Kliniken GmbH betreibt am Standort Harderberg das Franziskus-Hospital mit 287 stationären Planbetten. Das Hauptgebäude wurde an diesem Standort 1966 in Betrieb genommen.
Der OP-Trakt mit 5 OP-Sälen aus dem Jahre 1988 wurde in 1998 durch ein OP-Container (OP-6) provisorisch erweitert. In 2011 erfolgte der Erweiterungsbau für die Sterilgutaufbereitung als Kopfbau direkt an den OP-Bereich und in 2017 die Intensivpfleg. Der OP-Saal Nr. 5 befindet sich außerhalb des zentralen OP-Bereiches neben der Umbettschleuse.
Das mit dem Sozialministerium abgestimmte Funktions- und Raumprogramm für den Funktionsbereich 1.09 "Operation" sieht, auf der Grundlage der Bedarfsermittlung, 8 OP-Säle mit einer moderne OP-Struktur vor. Das Raumprogramm für den neuen Zentral-OP weist eine Fläche von 1.396 m² gegenüber der Bestandsflächen von 899 m² aus.
Die bisherige Entwurfsplanung der Objektplanung sieht eine BGF für den Neubau OP von
2.600 m², für die Umbaufläche rund 430 m² und für die Technikzentrale 1.625 m² vor.
Planungsziel ist es, die Umstrukturierung und Erweiterung des Zentral-OP optimal in den Krankenhausbetrieb zu integrieren ohne bei der Umsetzung den Operationsbetrieb wesentlich einzuschränken.
Energetische sowie wirtschaftlicher Betrachtung wird vorausgesetzt.
Maßgebend für die Prüfung sind die vollständig ausgefüllten und fristgerecht im Datenbereich der Vergabeplattform übertragenen geforderten Unterlagen/Teilnahmeantrag. Bei nicht deutschsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Damit Sie immer über Änderungen beim Vergabeverfahren informiert sind, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform zu empfehlen. Bei Teilnahme des vorbefassten Büros erfolgt die Berücksichtigung § 7 VgV.
Maßgebend für die Prüfung sind die vollständig ausgefüllten und fristgerecht im Datenbereich der Vergabeplattform übertragenen geforderten Unterlagen/Teilnahmeantrag. Bei nicht deutschsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Damit Sie immer über Änderungen beim Vergabeverfahren informiert sind, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform zu empfehlen. Bei Teilnahme des vorbefassten Büros erfolgt die Berücksichtigung § 7 VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg GmbH, Tochter der Niels-Stensen-Kliniken GmbH betreibt am Standort Harderberg das Franziskus-Hospital mit 287 stationären Planbetten. Das Hauptgebäude wurde an diesem Standort 1966 in Betrieb genommen.
Der OP-Trakt mit 5 OP-Sälen aus dem Jahre 1988 wurde in 1998 durch ein OP-Container (OP-6) provisorisch erweitert. In 2011 erfolgte der Erweiterungsbau für die Sterilgutaufbereitung als Kopfbau direkt an den OP-Bereich und in 2017 die Intensivpfleg. Der OP-Saal Nr. 5 befindet sich außerhalb des zentralen OP-Bereiches neben der Umbettschleuse.
Der OP-Trakt mit 5 OP-Sälen aus dem Jahre 1988 wurde in 1998 durch ein OP-Container (OP-6) provisorisch erweitert. In 2011 erfolgte der Erweiterungsbau für die Sterilgutaufbereitung als Kopfbau direkt an den OP-Bereich und in 2017 die Intensivpfleg. Der OP-Saal Nr. 5 befindet sich außerhalb des zentralen OP-Bereiches neben der Umbettschleuse.
Das mit dem Sozialministerium abgestimmte Funktions- und Raumprogramm für den Funktionsbereich 1.09 "Operation" sieht, auf der Grundlage der Bedarfsermittlung, 8 OP-Säle mit einer moderne OP-Struktur vor. Das Raumprogramm für den neuen Zentral-OP weist eine Fläche von 1.396 m² gegenüber der Bestandsflächen von 899 m² aus.
Das mit dem Sozialministerium abgestimmte Funktions- und Raumprogramm für den Funktionsbereich 1.09 "Operation" sieht, auf der Grundlage der Bedarfsermittlung, 8 OP-Säle mit einer moderne OP-Struktur vor. Das Raumprogramm für den neuen Zentral-OP weist eine Fläche von 1.396 m² gegenüber der Bestandsflächen von 899 m² aus.
Die bisherige Entwurfsplanung der Objektplanung sieht eine BGF für den Neubau OP von
2.600 m², für die Umbaufläche rund 430 m² und für die Technikzentrale 1.625 m² vor.
Planungsziel ist es, die Umstrukturierung und Erweiterung des Zentral-OP optimal in den Krankenhausbetrieb zu integrieren ohne bei der Umsetzung den Operationsbetrieb wesentlich einzuschränken.
Energetische sowie wirtschaftlicher Betrachtung wird vorausgesetzt.
Planungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 § 55 HOAI für folgende Anlagegruppen:— AG 4 = Starkstromanlagen,— AG 5 = Fernmelde- u. Informationstechn.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 480 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Georgsmarienhütte, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV in Verbindung mit§§ 123 und 124 GWB. Nachweis gemäß § 44 VgV durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister(Ingenieurkammer) oder falls nötig durch eine bestimmte Berechtigung oder Mitgliedschaft. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. PQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV in Verbindung mit§§ 123 und 124 GWB. Nachweis gemäß § 44 VgV durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister(Ingenieurkammer) oder falls nötig durch eine bestimmte Berechtigung oder Mitgliedschaft. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. PQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung min. 3 000 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme). — Erklärung über den („allgemeinen“)Jahresumsatz des Dienstleistungserbringers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen. Gem. Teilnahmeantrag Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1. Nachweis für Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III. 1.2) geforderten Versicherungssumme oder Zusage des Versicherers2. Der ("spezielle") Jahresumsatz des Unternehmens >150.000,00 €
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung min. 3 000 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme). — Erklärung über den („allgemeinen“)Jahresumsatz des Dienstleistungserbringers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen. Gem. Teilnahmeantrag Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1. Nachweis für Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III. 1.2) geforderten Versicherungssumme oder Zusage des Versicherers2. Der ("spezielle") Jahresumsatz des Unternehmens >150.000,00 €
Mindeststandards: siehe Teilnahmeantrag
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis über seine Qualifikation in Schriftform mit Referenzen vorzulegen, die Anzahl der Referenzen sollten mindestens 2 jedoch auf maximal 3 Referenzen begrenzt sein. Es werden Referenzen vergleichbarer Leistungen berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden. Die Leistungen müssen vom Bewerber eigenverantwortlich erstellt worden sein. § 46 (3) Nr. 10 VgV Unteraufträge: Angabe der zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Leistungen. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis über seine Qualifikation in Schriftform mit Referenzen vorzulegen, die Anzahl der Referenzen sollten mindestens 2 jedoch auf maximal 3 Referenzen begrenzt sein. Es werden Referenzen vergleichbarer Leistungen berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden. Die Leistungen müssen vom Bewerber eigenverantwortlich erstellt worden sein. § 46 (3) Nr. 10 VgV Unteraufträge: Angabe der zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Leistungen. Weitere Bedingungen sind den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Eigenerklärung zur Eignung zu entnehmen.
Mindeststandards:
1. Nachweis des besonderen Berufsstandes 2. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV 3. Ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Bewerberbogen, Objektlist und Referenzobjekte.4. Objektliste mit den wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen in Listenform 5. Bürostruktur/Organigramm 6. Erklärung Qualitätssicherung 7. Erklärung technische Leistungsfähigkeit 8. Bei Unterauftrag Erklärung zum Auftragsanteil zu dem ggf. ein Unterauftrag erteilt werden soll
1. Nachweis des besonderen Berufsstandes 2. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV 3. Ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Bewerberbogen, Objektlist und Referenzobjekte.4. Objektliste mit den wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen in Listenform 5. Bürostruktur/Organigramm 6. Erklärung Qualitätssicherung 7. Erklärung technische Leistungsfähigkeit 8. Bei Unterauftrag Erklärung zum Auftragsanteil zu dem ggf. ein Unterauftrag erteilt werden soll
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nachweis des besonderen Berufstandes und der Qualifikation gem. § 44, 75 VgV als „Ingenieur“ Kammermitgliedschaft.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Erfüllung der Mindestvoraussetzungen sowie der Teilnahmebedingungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Beschränkung der Zahl der Bewerber nach § 51 VgV: Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit (15 %), technische u. berufliche Leistungsfähigkeit (85 %). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl durch Los nach § 75 (6) VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Beschränkung der Zahl der Bewerber nach § 51 VgV: Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit (15 %), technische u. berufliche Leistungsfähigkeit (85 %). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl durch Los nach § 75 (6) VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-10-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungsqualität, fachliche Kompetenz u. Wirtschaftlichkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Arbeitsweise hinsichtlich der Planung und Umsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 20
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabe einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Vergabekammer der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabe einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Vergabekammer der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.