Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. Die Räume der Küche sollen technisch und baulich saniert werden. Hierfür werden Planungsleistungen vergeben. Gegenstand dieses Verfahrens sind Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für den Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (hier: Fettabscheider) sowie Gebäudeleittechnik (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: SGT22-65-3-5
Kurze Beschreibung:
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. Die Räume der Küche sollen technisch und baulich saniert werden. Hierfür werden Planungsleistungen vergeben. Gegenstand dieses Verfahrens sind Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für den Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (hier: Fettabscheider) sowie Gebäudeleittechnik (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8).
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. Die Räume der Küche sollen technisch und baulich saniert werden. Hierfür werden Planungsleistungen vergeben. Gegenstand dieses Verfahrens sind Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für den Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (hier: Fettabscheider) sowie Gebäudeleittechnik (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8).
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-14 📅
Datum des Beginns: 2022-04-19 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 010-019732
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 290 764 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. In der Weberei finden Konzerte, Theateraufführungen, Kurse und Seminare statt. Die Räume der Küche müssen technisch und baulich saniert werden. Die Küche befindet sich im Hauptgebäude des Gebäudekomplexes. Dieser ist derzeit verpachtet. Der Grundriss der Küche soll entsprechend den funktionalen Erfordernissen einer modernen gastronomischen Einrichtung angepasst werden. Die gesamte Technik (Lüftung, Elektroinstallation, Wasser- und Abwasserleitungen, Kühlzellen) muss ausgebaut und anschließend entsprechend dem neuen Raumkonzept neu erstellt werden. Im Zuge der vorgenannten Maßnahme soll auch die WC-Anlage des Gastronomiebereichs saniert werden. Dabei sollen u.a. der WC-Bereich neu aufgeteilt und die Grundleitungen erneuert werden. Im Außenbereich muss der Fettabscheider erneuert werden. Der alte Fettabscheider ist abgängig.
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. In der Weberei finden Konzerte, Theateraufführungen, Kurse und Seminare statt. Die Räume der Küche müssen technisch und baulich saniert werden. Die Küche befindet sich im Hauptgebäude des Gebäudekomplexes. Dieser ist derzeit verpachtet. Der Grundriss der Küche soll entsprechend den funktionalen Erfordernissen einer modernen gastronomischen Einrichtung angepasst werden. Die gesamte Technik (Lüftung, Elektroinstallation, Wasser- und Abwasserleitungen, Kühlzellen) muss ausgebaut und anschließend entsprechend dem neuen Raumkonzept neu erstellt werden. Im Zuge der vorgenannten Maßnahme soll auch die WC-Anlage des Gastronomiebereichs saniert werden. Dabei sollen u.a. der WC-Bereich neu aufgeteilt und die Grundleitungen erneuert werden. Im Außenbereich muss der Fettabscheider erneuert werden. Der alte Fettabscheider ist abgängig.
Der Umbau/die Sanierung erfolgen im Bestand. Der Betrieb der Einrichtungen soll während der Bauphase so weit wie möglich aufrecht erhalten bleiben. Die Nutzbarkeit der Veranstaltungsräume (Seminarräume etc.) muss daher während der gesamten Baumaßnahme sichergestellt sein. Ferner bedarf der Umbau einer denkmalrechtlichen Erlaubnis, da es sich bei dem Gebäudekomplex um ein in die Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal handelt.
Der Umbau/die Sanierung erfolgen im Bestand. Der Betrieb der Einrichtungen soll während der Bauphase so weit wie möglich aufrecht erhalten bleiben. Die Nutzbarkeit der Veranstaltungsräume (Seminarräume etc.) muss daher während der gesamten Baumaßnahme sichergestellt sein. Ferner bedarf der Umbau einer denkmalrechtlichen Erlaubnis, da es sich bei dem Gebäudekomplex um ein in die Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal handelt.
Die hier abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (lufttechnische Anlagen) sowie die Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Fettabscheider) und 8 (Gebäudeleittechnik), vgl. § 53 Abs. 2 Nr. 1-3, 7 und 8 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung für die Anlagengruppen 1 und 3 zunächst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2).
Die hier abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (lufttechnische Anlagen) sowie die Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Fettabscheider) und 8 (Gebäudeleittechnik), vgl. § 53 Abs. 2 Nr. 1-3, 7 und 8 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung für die Anlagengruppen 1 und 3 zunächst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2).
Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 131 914 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit bezieht sich auf das derzeit geplante Ende der Bauzeit. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungsstufe abhängig und kann nach dem genannten Termin liegen, insbesondere bei Beauftragung der Leistungsphase 9.
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit bezieht sich auf das derzeit geplante Ende der Bauzeit. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungsstufe abhängig und kann nach dem genannten Termin liegen, insbesondere bei Beauftragung der Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst für die Anlagengruppen 1 und 3 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3 (Leistungsstufe 1), anschließend bei Fortsetzung des Projektes die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2). Der Auftraggeber ist in der Beauftragung der weiteren Leistungsstufe nach Leistungsstufe 1 frei. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst für die Anlagengruppen 1 und 3 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3 (Leistungsstufe 1), anschließend bei Fortsetzung des Projektes die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2). Der Auftraggeber ist in der Beauftragung der weiteren Leistungsstufe nach Leistungsstufe 1 frei. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
Besondere und Zusatzleistung laut Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bieters, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens, Angabe zu KMU und Büroinhaber,
1. Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bieters, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens, Angabe zu KMU und Büroinhaber,
2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
4. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
4. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
5. Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Gewerbezentralregister, Verpflichtungen nach MiLoG,
6. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
7. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
7. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und – wenn einschlägig – den Nachweis nach vorstehender Ziffer 7 vorlegen.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und – wenn einschlägig – den Nachweis nach vorstehender Ziffer 7 vorlegen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zugleich zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. bis 7. vorzulegen. Von dem Bieterer/ der Bietergemeinschaft ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zugleich zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. bis 7. vorzulegen. Von dem Bieterer/ der Bietergemeinschaft ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen über mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ: Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie der Bestätigung des Versicherers ist ausreichend), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen über mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ: Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie der Bestätigung des Versicherers ist ausreichend), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer und sollen nicht gerundet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer und sollen nicht gerundet werden.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und den Nachweis nach vorstehender Ziffer 1. vorlegen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. und 2. vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. und 2. vorzulegen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen über mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie der Bestätigung des Versicherers ist ausreichend), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen über mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie der Bestätigung des Versicherers ist ausreichend), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3 für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von zusammen EUR 0,2 Mio. netto in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 (oder vergleichbare Leistungen) und Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss jeweils noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
1. Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3 für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von zusammen EUR 0,2 Mio. netto in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 (oder vergleichbare Leistungen) und Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss jeweils noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
2. Erklärung, aus der durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), diese umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist;
2. Erklärung, aus der durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), diese umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist;
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Angaben nach den Ziffern 1. bis 3. vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Angaben nach den Ziffern 1. bis 3. vorzulegen.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1. jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bietergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1. jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bietergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird.
Mindeststandards:
Angabe von mindestens zwei Referenzen über Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3 für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von zusammen EUR 0,2 Mio. netto in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 (oder vergleichbare Leistungen) und Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss jeweils noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
Angabe von mindestens zwei Referenzen über Ingenieurleistungen TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3 für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von zusammen EUR 0,2 Mio. netto in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 (oder vergleichbare Leistungen) und Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss jeweils noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1 VgV: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Nach § 75 Abs. 3 VgV sind juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
§ 75 Abs. 1 VgV: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Nach § 75 Abs. 3 VgV sind juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Projektsprache: deutsch.
2. Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Gütersloh zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-02-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Einsatzplanung/Verfügbarkeit (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen Projektleitung (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden.
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden.
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat
3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es werden nur einmalig Angebote abgefragt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
5. Weitere Informationen ergeben sich aus den weiter zur Verfügung gestellten Unterlagen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2022/S 010-019732 (2022-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 131799.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. In der Weberei finden Konzerte, Theateraufführungen, Kurse und Seminare statt. Die Räume der Küche müssen technisch und baulich saniert werden. Die Küche befindet sich im Hauptgebäude des Gebäudekomplexes. Dieser ist derzeit verpachtet. Der Grundriss der Küche soll entsprechend den funktionalen Erfordernissen einer modernen gastronomischen Einrichtung angepasst werden. Die gesamte Technik (Lüftung, Elektroinstallation, Wasser- und Abwasserleitungen, Kühlzellen) muss ausgebaut und anschließend entsprechend dem neuen Raumkonzept neu erstellt werden. Im Zuge der vorgenannten Maßnahme soll auch die WC-Anlage des Gastronomiebereichs saniert werden. Dabei sollen u.a. der WC-Bereich neu aufgeteilt und die Grundleitungen erneuert werden. Im Außenbereich muss der Fettabscheider erneuert werden. Der alte Fettabscheider ist abgängig. Der Umbau/die Sanierung erfolgen im Bestand. Der Betrieb der Einrichtungen soll während der Bauphase so weit wie möglich aufrecht erhalten bleiben. Die Nutzbarkeit der Veranstaltungsräume (Seminarräume etc.) muss daher während der gesamten Baumaßnahme sichergestellt sein. Ferner bedarf der Umbau einer denkmalrechtlichen Erlaubnis, da es sich bei dem Gebäudekomplex um ein in die Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal handelt.Die hier abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (lufttechnische Anlagen) sowie die Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Fettabscheider) und 8 (Gebäudeleittechnik), vgl. § 53 Abs. 2 Nr. 1-3, 7 und 8 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung für die Anlagengruppen 1 und 3 zunächst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2).Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
Das Kulturzentrum Weberei, Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh, ist ein Gebäudekomplex, der ein Jugendzentrum, einen Gastronomiebereich, zwei Diskoräume, Kinosäle sowie verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume umfasst. In der Weberei finden Konzerte, Theateraufführungen, Kurse und Seminare statt. Die Räume der Küche müssen technisch und baulich saniert werden. Die Küche befindet sich im Hauptgebäude des Gebäudekomplexes. Dieser ist derzeit verpachtet. Der Grundriss der Küche soll entsprechend den funktionalen Erfordernissen einer modernen gastronomischen Einrichtung angepasst werden. Die gesamte Technik (Lüftung, Elektroinstallation, Wasser- und Abwasserleitungen, Kühlzellen) muss ausgebaut und anschließend entsprechend dem neuen Raumkonzept neu erstellt werden. Im Zuge der vorgenannten Maßnahme soll auch die WC-Anlage des Gastronomiebereichs saniert werden. Dabei sollen u.a. der WC-Bereich neu aufgeteilt und die Grundleitungen erneuert werden. Im Außenbereich muss der Fettabscheider erneuert werden. Der alte Fettabscheider ist abgängig. Der Umbau/die Sanierung erfolgen im Bestand. Der Betrieb der Einrichtungen soll während der Bauphase so weit wie möglich aufrecht erhalten bleiben. Die Nutzbarkeit der Veranstaltungsräume (Seminarräume etc.) muss daher während der gesamten Baumaßnahme sichergestellt sein. Ferner bedarf der Umbau einer denkmalrechtlichen Erlaubnis, da es sich bei dem Gebäudekomplex um ein in die Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal handelt.Die hier abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (lufttechnische Anlagen) sowie die Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Fettabscheider) und 8 (Gebäudeleittechnik), vgl. § 53 Abs. 2 Nr. 1-3, 7 und 8 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung für die Anlagengruppen 1 und 3 zunächst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI und für die Anlagengruppen 2, 7 und 8 jeweils die Leistungsphasen 1 bis 3. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Leistungsstufe 2).Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-28 📅
Name: energielenker projects GmbH
Postort: Greven
Postleitzahl: 48268
Land: Deutschland 🇩🇪 Steinfurt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 131799.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2022/S 079-213361 (2022-04-19)