Mindestanforderungen Trägerfahrzeug: • zulässiges nationales Gesamtgewicht max. 18.000 kg • zulässiges nationales Zuggesamtgewicht max. 28.000 kg • Länge über alles max. 8000 mm / Breite max. 2550 mm / Höhe max. 4000 mm • Dieselmotor mit mind. 220 KW Leistung und mind. 1200 Nm Drehmoment • Abgasnorm mind. Euro 6 • Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung • Differentialsperre für Vorder-und Hinterachse • Verteilergetriebe und Nebenabtrieb • Elektronische Feststellbremse mit Berganfahrhilfe • 2 Achsen mit Blattfederung • Vorderradantrieb zuschaltbar (4 x 4) • hohe Bauart • verstärkte Stoßdämpfer und Stabilisatoren an Vorderachse und Hinterachse • Bodenfreiheit mind. 300 mm
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke
Referenznummer: 1225864-U41
Kurze Beschreibung:
Mindestanforderungen Trägerfahrzeug:
• zulässiges nationales Gesamtgewicht max. 18.000 kg
• zulässiges nationales Zuggesamtgewicht max. 28.000 kg
• Länge über alles max. 8000 mm / Breite max. 2550 mm / Höhe max. 4000 mm
• Dieselmotor mit mind. 220 KW Leistung und mind. 1200 Nm Drehmoment
• Abgasnorm mind. Euro 6
• Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung
• Differentialsperre für Vorder-und Hinterachse
• Verteilergetriebe und Nebenabtrieb
• Elektronische Feststellbremse mit Berganfahrhilfe
• 2 Achsen mit Blattfederung
• Vorderradantrieb zuschaltbar (4 x 4)
• hohe Bauart
• verstärkte Stoßdämpfer und Stabilisatoren an Vorderachse und Hinterachse
• Bodenfreiheit mind. 300 mm
• zulässiges nationales Gesamtgewicht max. 18.000 kg
• zulässiges nationales Zuggesamtgewicht max. 28.000 kg
• Länge über alles max. 8000 mm / Breite max. 2550 mm / Höhe max. 4000 mm
• Dieselmotor mit mind. 220 KW Leistung und mind. 1200 Nm Drehmoment
• Abgasnorm mind. Euro 6
• Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung
• Differentialsperre für Vorder-und Hinterachse
• Verteilergetriebe und Nebenabtrieb
• Elektronische Feststellbremse mit Berganfahrhilfe
• 2 Achsen mit Blattfederung
• Vorderradantrieb zuschaltbar (4 x 4)
• hohe Bauart
• verstärkte Stoßdämpfer und Stabilisatoren an Vorderachse und Hinterachse
• Bodenfreiheit mind. 300 mm
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umbau von Kraftfahrzeugen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Greiz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-13 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-16 📅
Datum des Beginns: 2023-04-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 243-701557
ABl. S-Ausgabe: 243
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mindestanforderungen Trägerfahrzeug:
• zulässiges nationales Gesamtgewicht max. 18.000 kg
• zulässiges nationales Zuggesamtgewicht max. 28.000 kg
• Länge über alles max. 8000 mm / Breite max. 2550 mm / Höhe max. 4000 mm
• Dieselmotor mit mind. 220 KW Leistung und mind. 1200 Nm Drehmoment
• Abgasnorm mind. Euro 6
• Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung
• Differentialsperre für Vorder-und Hinterachse
• Verteilergetriebe und Nebenabtrieb
• Elektronische Feststellbremse mit Berganfahrhilfe
• 2 Achsen mit Blattfederung
• Vorderradantrieb zuschaltbar (4 x 4)
• hohe Bauart
• verstärkte Stoßdämpfer und Stabilisatoren an Vorderachse und Hinterachse
• Bodenfreiheit mind. 300 mm
Trägerfahrzeug mit folgendem Fahrzeugaufbau:
- Behälter mind. 8.500 Liter
- Behälter mind. 500 Liter für Nutzung Spritzpistole
- Hochdruckspülanlage
- Hydraulische Hochdruckhaspel
- Federzug-Schlauchhaspel
- Bedienstand
- Beleuchtung
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Lieferung hat zum frühestmöglichen Termin zu erfolgen (geplant im Jahr 2023).
Mit dem Angebot ist der verbindliche Termin für die Übergabe der Werksplanung und der geplante Termin für die Lieferung des umgebauten Fahrzeugs anzugeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 07580 Ronneburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Umsatz und Beschäftigtenanzahl des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Umsatz und Beschäftigtenanzahl des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
- Eintragung ins Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
- Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantrag worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber / Bieter in Frage stellt;
- Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
Erklärung, dass den Beschäftigten des Unternehmens oder den im Unternehmen eingesetzten Leiharbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung, soweit
- das Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz - AEntG);
- das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG),
- sonstige bundes- oder landesgesetzlich geltende Regelungen und / oder
- allgemein verbindlich erklärte tarifliche Bestimmungen über Mindestentgelte
in der jeweils geltenden Fassung anwendbar sind, wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen
einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die durch die vorgenannten Regelungen verbindlich
vorgegeben werden.
Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis:
- Zertifizierung nach ISO 9001
Eigenerklärungen:
- 3 Referenzen: Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Angabe, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Eine entsprechende Erklärung des Bieters ist mit dem Angebot vorzulegen und wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Eine entsprechende Erklärung des Bieters ist mit dem Angebot vorzulegen und wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben.
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.wismut.de/Ausschreibungen🌏
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E17135112🌏
Kontaktperson: Die Kommunikation zur Ausschreibung findet ausschließlich über das Portal www.subreport.de/E17135112 statt. Die nachstehende E-Mail-Adresse soll für die Kommunikation nicht genutzt werden.
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.subreport.de/E17135112🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: D-53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: Einleitung; Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: Einleitung; Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 243-701557 (2022-12-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 367 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge