Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Grünpflege und Graureinigung für zehn Bundesliegenschaften in Bayern, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion München und Regionalbereich Süd - VOEK 016-22
Los 1: Grünpflege in 92287 Schmidmühlen - WE 132734, Bundesforst, Kreuzstraße 14 - WE 132735, Bundesforst, Wohnung und Dienststelle, Kreuzstraße 18 - WE 132736, Bundesforst, Wohnen, Kreuzstraße 16 Los 2: Grünpflege in und um München (80937 München, 85521 Ottobrunn, 85540 Haar) - WE 134853, Wohnen, Rockefellerstraße u.a., 80937 München - WE 134855, Wohnung, Goldammerweg u.a., 80937 München - WE 145838, Wohnen, Mortonstraße u.a., 80937 München - WE 139799, Bundespolizei, Hundeübungsplatz, Finsinger Feld 4, 85521 Ottobrunn - WE 150207, Gewerbe, Wasserberger Straße 43-47, 85540 Haar Los 3: Grünpflege in 97337 Dettelbach - WE 133640, Zoll, Mainfrankenpark 4, 97337 Dettelbach Los 4: Grünpflege und Graureinigung in 91058 Erlangen - WE 133633, Zoll, Frauenweiherstraße 13, 91058 Erlangen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Grundstückspflege
Referenznummer: VOEK 016-22
Kurze Beschreibung:
Los 1: Grünpflege in 92287 Schmidmühlen
- WE 132734, Bundesforst, Kreuzstraße 14
- WE 132735, Bundesforst, Wohnung und Dienststelle, Kreuzstraße 18
- WE 132736, Bundesforst, Wohnen, Kreuzstraße 16
Los 2: Grünpflege in und um München (80937 München, 85521 Ottobrunn, 85540 Haar)
- WE 134853, Wohnen, Rockefellerstraße u.a., 80937 München
- WE 134855, Wohnung, Goldammerweg u.a., 80937 München
- WE 145838, Wohnen, Mortonstraße u.a., 80937 München
- WE 139799, Bundespolizei, Hundeübungsplatz, Finsinger Feld 4, 85521 Ottobrunn
- WE 150207, Gewerbe, Wasserberger Straße 43-47, 85540 Haar
Los 3: Grünpflege in 97337 Dettelbach
- WE 133640, Zoll, Mainfrankenpark 4, 97337 Dettelbach
Los 4: Grünpflege und Graureinigung in 91058 Erlangen
- WE 133633, Zoll, Frauenweiherstraße 13, 91058 Erlangen
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-07-22 📅
Einreichungsfrist: 2022-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-27 📅
Datum des Beginns: 2023-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-02-28 📅
Datum des Beginns: 2023-05-01 📅
2023-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 143-409347
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Für die WE 150207 ist der Vetrags-/Leistungsbeginn erst am 01.03.2023.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Grünpflege in 92287 Schmidmühlen
- WE 132734, Bundesforst, Kreuzstraße 14
- WE 132735, Bundesforst, Wohnung und Dienststelle, Kreuzstraße 18
- WE 132736, Bundesforst, Wohnen, Kreuzstraße 16
Los 2: Grünpflege in und um München (80937 München, 85521 Ottobrunn, 85540 Haar)
- WE 134853, Wohnen, Rockefellerstraße u.a., 80937 München
- WE 134855, Wohnung, Goldammerweg u.a., 80937 München
- WE 145838, Wohnen, Mortonstraße u.a., 80937 München
- WE 139799, Bundespolizei, Hundeübungsplatz, Finsinger Feld 4, 85521 Ottobrunn
- WE 150207, Gewerbe, Wasserberger Straße 43-47, 85540 Haar
Los 3: Grünpflege in 97337 Dettelbach
- WE 133640, Zoll, Mainfrankenpark 4, 97337 Dettelbach
Los 4: Grünpflege und Graureinigung in 91058 Erlangen
- WE 133633, Zoll, Frauenweiherstraße 13, 91058 Erlangen
Bezeichnung des Loses: Grünpflege in 92287 Schmidtmühlen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
- Rasenflächen mähen, ca. 5.785 m², 2 Einsätze / Jahr
- Sichtreinigung Rasenflächen, ca. 5.785 m², 2 Einsätze / Jahr
- zu bearbeitende Grundfläche insgesamt: ca. 5.785 m²
Beschreibung der Verlängerungen:
Das Vertragsverhältnis verlängert es sich einmalig um zwei weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin dies dem Auftragnehmer mind. sechs Monate vor Ablauf der Mindestvertragsdauer schriftlich mitteilt. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der Auftraggeberin mit einer Frist von drei Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Das Vertragsverhältnis endet spätestens am 28.02.2029.
Das Vertragsverhältnis verlängert es sich einmalig um zwei weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin dies dem Auftragnehmer mind. sechs Monate vor Ablauf der Mindestvertragsdauer schriftlich mitteilt. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der Auftraggeberin mit einer Frist von drei Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Das Vertragsverhältnis endet spätestens am 28.02.2029.
Bezeichnung des Loses: Grünpflege in 80937 München, 85521 Ottobrunn und 85540 Haar
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
- Wohnliegenschaften (WE 134853, 134855, 145838) in 80937 München:
* Mähen Gebrauchsrasen, ca. 111.566 m², 14 Einsätze / Jahr
* Mähen Gebrauchsrasen mit Baumanteil, ca. 6.119 m², 14 Einsätze / Jahr
* Mähen Gebrauchsrasen mit Wäschetrockengerüst, ca. 3.468 m², 14 Einsätze / Jahr
* Mähen Rasengittersteine, ca. 1.136 m², 14 Einsätze / Jahr
* Laubaufnahme aus Rasenflächen, ca. 122.289 m², 4 Einsätze / Jahr
- Bundespolizei Hundeübungsplatz (WE 139799) in 85521 Ottobrunn:
* Mähen Gebrauchsrasen, ca. 13.170 m², 7 Einsätze / Jahr
* Mähen Parkrasen, ca. 5.160 m², 14 Einsätze / Jahr
* Parkrasen Laubaufnahme, ca. 5.160 m², 3 Einsätze / Jahr
- Gewerbe (WE 150207) in 85540 Haar:
* Pflanzflächen durchputzen, ca. 1.500 m², 3 Einsätze / Jahr
* Pflanzflächen säubern mit lockern, ca. 1.500 m², 1 Einsatz / Jahr
* Pflanzflächen Laubaufnahme, ca. 1.500 m², 9 Einsätze / Jahr
* Erhaltungs- und Pflegeschnitt Sträucher…
… (> 2 m), ca. 1.000 m², 1 Einsatz / Jahr
… (< 2 m), ca. 500 m², 1 Einsatz / Jahr
* Verkerhssicherungsschnitt (> 2 m), ca. 1.000 m², 1 Einsatz / Jahr
* Verkehrssicherungsschnitt (< 2 m), ca. 500 m², 1 Einsatz / Jahr
* Mähen Gebrauchsrasen, ca. 5.000 m², 4 Einsätze / Jahr
* Laubaufnahme Gebrauchsrasen, ca. 5.000 m², 2 Einsätze / Jahr
- zu bearbeitende Grundfläche insgesamt: ca. 147.119 m²
Zusätzliche Informationen: Für die WE 150207 ist der Vetrags-/Leistungsbeginn erst am 01.03.2023.
Bezeichnung des Loses: Grünpflege in 97337 Dettelbach
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
- Gebrauchsrasen mähen, ca. 262 m², 6 Einsätze / Jahr
- Rasenkanten stechen/säubern, 6 Einsätze / Jahr
- Bedarfsposition: Gebrauchsrasen mähen, ca. 262 m², 1 Einsatz / Jahr (kalkulatorisch)
- Ränder säubern, ca. 273 lfm, 2 Einsätze / Jahr
- zu bearbeitende Grundfläche: ca. 268 m²
Beschreibung der Optionen: Gebrauchsrasen mähen, ca. 262 m², 1 Einsatz / Jahr (kalkulatorisch)
Bezeichnung des Loses: Grünpflege und Grauflächenreinigung in 91058 Erlangen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
- Grünpflege:
* Pflanzflächen durchputzen, ca. 62 m², 6 Einsätze / Jahr
* Pflanzflächen Laubaufnahme, ca. 200 m², 3 Einsätze / Jahr
* Sträucher schneiden (< 2 m), ca. 3 m², 2 Einsätze / Jahr
* Hecken Formschnitt (< 2 m), ca. 180 lfm, 2 Einsätze / Jahr
* Gebrauchsrasen mähen, 350 m², 6 Einsätze / Jahr
* Rasengittersteine mähen, ca. 360 m², 6 Einsätze / Jahr
* Rasenkanten stechen, ca. 72 lfm, 1 Einsatz / Jahr
* Rasenflächen Laubaufnahme, ca. 400 m², 3 Einsätze / Jahr
- Grauflächenreinigung
* Grauflächenreingigung nicht-öffentliche Flächen, ca. 2.423 m², 6 Einsätze / Jahr
- zu bearbeitende Grundfläche Grünpflege: ca. 910 m²
- zu bearbeitende Grundfläche Grauflächenreinigung: ca. 2.423 m²
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerungsmöglichkeit hinsichtlich der Grauflächenreinigung besteht nicht. Die Leistungspflicht hierfür endet bereits am 28.02.2027.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Los 2 (nur WE 139799): Zutrittsregelung für die von der Bundespolizei genutzte Liegenschaft
Den Beschäftigten des Auftragnehmers ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/ Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Mitarbeitende von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat der Auftragnehmer seine Mitarbeitenden spätestens zwei Tage vor Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Mitarbeitende von Fremdfirmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen.
Den Beschäftigten des Auftragnehmers ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/ Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Mitarbeitende von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat der Auftragnehmer seine Mitarbeitenden spätestens zwei Tage vor Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Mitarbeitende von Fremdfirmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-09-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Der Bieter hat aufgrund des am 08.04.2022 veröffentlichten 5. EU-Saktionspaketes im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine die Anlage B-03.1 "Ergänzende Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu einem etwaigen Bezug des Bieters zu Russland" ausgefüllt mit Angebotsabgabe einzureichen.
Der Bieter hat aufgrund des am 08.04.2022 veröffentlichten 5. EU-Saktionspaketes im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine die Anlage B-03.1 "Ergänzende Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu einem etwaigen Bezug des Bieters zu Russland" ausgefüllt mit Angebotsabgabe einzureichen.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeberin Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens zwei vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Aufraggeberin holt i.R.v. Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter i.R.d. Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeberin Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens zwei vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Aufraggeberin holt i.R.v. Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter i.R.d. Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 23.08.2022 12:00 Uhr bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Solche Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 23.08.2022 12:00 Uhr bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Solche Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen.
Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind vorab mit der für das Objekt jeweils zuständigen Ansprechperson zu vereinbaren (s. Vergabeunterlagen). Ortsbesichtigungen können nur im Zeitraum bis 19.08.2022 durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 15.08.2022 vereinbart werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet.
Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind vorab mit der für das Objekt jeweils zuständigen Ansprechperson zu vereinbaren (s. Vergabeunterlagen). Ortsbesichtigungen können nur im Zeitraum bis 19.08.2022 durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 15.08.2022 vereinbart werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet.
Zum wechselseitigen Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus ist bei allen Ortsbesichtigungen unter den Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Bei Innenbesichtigungen ist zwingend von allen Teilnehmern eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Bei Teilnahme an Außenbesichtigungen werden die Teilnehmer um das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gebeten. Gelten zum Zeitpunkt der Besichtigung strengere Vorgaben, sind diese zu beachten. Der Teilnehmer wird dann bei der Terminvereinbarung zur Besichtigung entsprechend informiert. Je nach der aktuellen Gesundheitslage und damit ggf. verbundener Einschränkungen kann die Möglichkeit der freiwilligen Ortsbesichtigung kurzfristig für alle Teilnehmer entfallen.
Zum wechselseitigen Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus ist bei allen Ortsbesichtigungen unter den Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Bei Innenbesichtigungen ist zwingend von allen Teilnehmern eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Bei Teilnahme an Außenbesichtigungen werden die Teilnehmer um das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gebeten. Gelten zum Zeitpunkt der Besichtigung strengere Vorgaben, sind diese zu beachten. Der Teilnehmer wird dann bei der Terminvereinbarung zur Besichtigung entsprechend informiert. Je nach der aktuellen Gesundheitslage und damit ggf. verbundener Einschränkungen kann die Möglichkeit der freiwilligen Ortsbesichtigung kurzfristig für alle Teilnehmer entfallen.
Los 2, WE 134853, 134855, 145838: Da es sich hierbei um Wohnliegenschaften handelt, sind die vertragsgegenständlichen Flächen jederzeit zugänglich. Deshalb bietet die Auftraggeberin insoweit keine begleiteten Besichtigungen an. Angesichts der Größe und der Verteilung der zukünftig zu bearbeitenden Grünflächen empfiehlt die Auftraggeberin allen Interessenten, sich vor einer Angebotsabgabe einen persönlichen Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort zu verschaffen.
Los 2, WE 134853, 134855, 145838: Da es sich hierbei um Wohnliegenschaften handelt, sind die vertragsgegenständlichen Flächen jederzeit zugänglich. Deshalb bietet die Auftraggeberin insoweit keine begleiteten Besichtigungen an. Angesichts der Größe und der Verteilung der zukünftig zu bearbeitenden Grünflächen empfiehlt die Auftraggeberin allen Interessenten, sich vor einer Angebotsabgabe einen persönlichen Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort zu verschaffen.
Bei technischen Fragen zur Verwendung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 143-409347 (2022-07-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 767 971 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge