Rahmenvereinbarung Digitaler Medienspiegel

Die Regierende Bürgermeisterin v. Berlin - Senatskanzlei

Erstellung und Versand des Senats-Medienspiegels und weiterer Fach-Medienspiegel

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-07-27 Auftragsbekanntmachung
2022-08-03 Ergänzende Angaben
2022-12-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes
Kurze Beschreibung: Erstellung und Versand des Senats-Medienspiegels und weiterer Fach-Medienspiegel
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Zeitungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die Regierende Bürgermeisterin v. Berlin - Senatskanzlei
Postanschrift: Jüdenstr. 1
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: zvs@senatskanzlei.berlin.de 📧
Telefon: +49 309026-2194 📞
Fax: +49 309026-2122 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/157882 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-27 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 146-418396
ABl. S-Ausgabe: 146

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 200 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die digitale Medienbeobachtung ermöglicht der politischen und administrativen Spitze einen schnellen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage und vereinfacht Arbeitsabläufe für die Presse-Verantwortlichen. Die Senatskanzlei gibt einen Senats-Medienspiegel heraus, der einen Überblick über die Berlin-relevante Nachrichtenlage gibt. Der Senats-Medienspiegel wird dem Senat und den Führungskräften der Senatskanzlei zur Verfügung gestellt und an das Berliner Abgeordnetenhaus durchgeleitet. Darüber hinaus erstellen verschiedene Stellen des Landes Berlin eigene Fach-Medienspiegel mit einer ressortspezifischen Auswahl an Medieninhalten. Hierfür sucht die Senatskanzlei einen Dienstleister.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 200 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann seitens der AG zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden (einseitiges Optionsrecht).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Wirt-124 EU - Eigenerklärung zur Eignung EU oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
2. Keine Eintragung im Wettbewerbsregister
3. Darstellung des Unternehmens und der Unternehmensorganisation
(Hauptsitz, Niederlassungen, Mitarbeiterzahl) unter Verwendung der Anlage
"Eigenerklärung zum Unternehmen"
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR (netto) jeweils in den letzten drei Jahren im hier
gegenständlichen Tätigkeitsbereich/Geschäftsfeld.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zwei Unternehmensreferenzen für die Erstellung eines digitalen Medienspiegels für Auftraggeber aus dem Bereich Politik oder öffentliche Verwaltung aus den letzten drei Jahren.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-08-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/157882 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung vonVergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behaupteteVerletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestensbiszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 146-418396 (2022-07-27)
Ergänzende Angaben (2022-08-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mehrwert-Datenbankdienste 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 151-433107
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 146-418396
ABl. S-Ausgabe: 151
Quelle: OJS 2022/S 151-433107 (2022-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 1970-02-B20
Kurze Beschreibung: Erstellung und Versand des Senats-Medienspiegels und weiterer Fachmedienspiegel
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 30-9026-2194 📞
Fax: +49 30-9026-2122 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 240-691634
ABl. S-Ausgabe: 240

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag kann seitens der AG zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden (einseitiges Optionsrecht).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien gemäß Bewertungskatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-28 📅
Name: Argus Data Insights Deutschland GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 240-691634 (2022-12-08)