Strahlenmedizin H8, T11 - Aufzugsanlage

Klinikum St. Georg gGmbH

Das Klinikum Sankt Georg gGmbH beabsichtigt den Umbau der Strahlenmedizin (Haus 8) am Standort Eutritzsch. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung ist der Austausch von zwei vorhandenen Linearbeschleunigern notwendig. Weiterhin sind Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am und im Gebäude geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-11-15 Auftragsbekanntmachung
2023-02-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen
Referenznummer: 107 22/STM/Los T11
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Sankt Georg gGmbH beabsichtigt den Umbau der Strahlenmedizin (Haus 8) am Standort Eutritzsch. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung ist der Austausch von zwei vorhandenen Linearbeschleunigern notwendig. Weiterhin sind Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am und im Gebäude geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Aufzüge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Georg gGmbH
Postanschrift: Delitzscher Straße 141
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.sanktgeorg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungsstelle@sanktgeorg.de 📧
Telefon: +49 341909-3250 📞
Fax: +49 341909-3251 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y046MU9/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y046MU9 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-18 📅
Datum des Beginns: 2023-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 223-642511
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
nichtöffentliche elektronische Angebotseröffnung

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BV
Klinikum St. Georg gGmbH
Haus 8 Klinik für Strahlentherapie
Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig
LOS T11 Aufzugsanlagen
Veröffentlichungstext
Das Klinikum Sankt Georg beabsichtigt den Umbau der Strahlenmedizin
(Haus 8) am Standort Eutritzsch in mehreren Bauabschnitten. Inhalt des Loses ist der Austausch der Aufzugsanlage.
Im Zuge der baulichen und technischen Gebäudesanierung wird der bestehende Hydraulikaufzug komplett ausgetauscht. Die neue Anlage wird analog der bestehenden Anlage ausgeführt.
Bestandsanlage
Die bestehende Aufzugsanlage befindet sich zentral im Gebäude im Bereich des Gebäudeeinganges
(schließt an Treppenhaus an) und erschließt die Etagen K2, K1, EG und das 1.OG. Die Aufzugsanlage ist ausgeführt als Seil-hydraulische Aufzugsanlage mit seitlich angeordnetem Maschinenraum im EG. Die Anlage besitzt gegenüberliegende Türen und ist in einem massiven Schacht errichtet. Das Hydraulikaggregat sowie die Steuerung des Aufzuges befinden sich im benachbarten Maschinenraum im EG bzw. ZG. Der Aufzug ist mit einer statischen Brandfallsteuerung ausgestattet und besitzt Außen- und Innenvorzugssteuerungen in Kabinen- und den Etagentableaus. Die Befehle der Vorzugssteuerungen werden über Schlüsselschalter in den jeweiligen Tableaus realisiert. Die Hoheit hierzu obliegt der Feuerwehr. Die Kabinen- und die Türoberflächen sind ausgeführt aus geschliffenem Edelstahl. Schachtinnenseitig ist eine Rauchdetektionsanlage installiert. Der Schacht wird über eine Entrauchungsöffnung in der Schachtdecke be- und entlüftet. Die energetische und datentechnische Einspeisung erfolgt im Maschinenraum über eine separate Unterverteilung. Der Maschinenraum selbst besitzt keine natürliche Konvektion, sondern wird be- und entlüftet über eine bestehende Lüftungsanlage.
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Der Aufzugsnotruf im Bestand wird im KSG intern über das Telefonnetz auf die Pforte aufgeschaltet.
Die bestehende Anlage wird komplett demontiert und fachgerecht entsorgt, einschließlich aller Sondermaterialien, Verkabelungen, Ölen und Schmierstoffe. Vor der Montage der Neuanlage werden notwendige Sanierungen am Aufzugsschacht vorgenommen. Die neue Aufzugsanlage wird analog der bestehenden Anlage geplant und gebaut. Es handelt sich somit um einen 1 zu 1 Austausch. Bauseitige Änderungen am und im Aufzugsschacht sowie im Maschinenraum sind nicht erwünscht. Rohbauöffnungen für die Schachttüren bleiben in den bestehenden Abmessungen und Positionen erhalten. Die vorhandenen Ankerschienen für die Schienenbefestigungen müssen wieder verwendet werden. Der Aufzug wird ausgeführt als Seil-hydraulischer Aufzug mit Hydraulikaggregat im Maschinenraum. Kabinen- und Türgrößen verbleiden in den Abmessungen der Bestandsanlage. Die Steuerungszusätze (Brandfall, Vorzugsfahrten innen, außen) werden ebenfalls eingeplant. Die Ausführung kann wie gewohnt über Schlüsselschalter oder alternativ über Transponder erfolgen. Weitere Steuerungszusätze werden in der Ausschreibung präzisiert. Optische Komponenten (Oberflächen, Tableaus, Anzeiger, Kabinenboden, Kabinenbeleuchtung, usw.) werden im Rahmen der Bemusterung in Abhängigkeit des Herstellerstandards festgelegt.
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Die Anlage wird betriebs- und abnahmefähig errichtet. Dazu gehören neben den mechanischen Komponenten auch die elektrotechnischen Komponenten wie Schachtbeleuchtung, Notrufgerät, interne Verkabelung. Alle Maßnahmen zielen darauf ab eine Anlage nach dem neusten Stand der Technik zu errichten. Die Ausführung erfolgt auf Grundlage der EN 81-20.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klinikum St. Georg gGmbH Delitzscher Straße 141 04129 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis einer Präqualifizierung
oder
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters:
- zur Eintragung in das Handels- oder Berufsregister,
- zur Gewerbeanmeldung,
ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist. (Vorlage Kopie);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Nachweise gem. § 6a Abs. Nr. 2 VOB/A EU, insbesondere zu
a) Nachweis einer entsprechenden Haftpflichtversicherung
c) eine Erklärung über Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Nachweise gem. § 6a Abs. Nr. 3 VOB/A EU, insbesondere zu
a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
b) Angabe der technischen Fachkräfte, über die der Unternehmer für die Ausführung der Leistungen verfügt
g) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
i) Angabe, welche Teile der Leistung der Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Die vorgenannten Nachweise zur Prüfung der Bietereignung sind dem Angebot zwingend beizufügen. Alternativ kann eine einheitliche europäische Eigenerklärung - Download unter:
https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de mit den entsprechenden Angaben ausgefüllt abgegeben werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften:
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-12-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig,
Ausschreibungsstelle Haus 46, Aufgang A, 1. Etage
Zusätzliche Informationen: nichtöffentliche elektronische Angebotseröffnung
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausträger mit privater Rechtsform im Besitz der öffentlichen Hand
Kontakt
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Internetadresse: www.sanktgeorg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y046MU9/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.dtvp.de. Eine anderweitige Abgabe von Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten (auch per E-Mail) ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich. Alle dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit einer Unterschrift zu versehen und im Bietermodul des DTVP hochzuladen. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y046MU9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
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Quelle: OJS 2022/S 223-642511 (2022-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 78 691 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 026-076565
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 223-642511
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0469PT

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-01-24 📅
Name: ELMA Elektro- und Maschinenbau GmbH Naumburg
Postort: Naumburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Burgenlandkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 78 691 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat oder;
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2023/S 026-076565 (2023-02-01)