vdek - Prozess- und Organisationsberatung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) als gemeinsamer Bevollmächtigter mit Abschlussbefugnis für die nachfolgend unter Ziff. I.1

Bundesweite Prozess- und Organsisationsberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für Krankenhäuser, (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-06-09 Auftragsbekanntmachung
2022-10-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-06-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Referenznummer: 77-22
Kurze Beschreibung:
Bundesweite Prozess- und Organsisationsberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für Krankenhäuser, (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Betriebliche Gesundheitsfürsorge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Baden-Württemberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) als gemeinsamer Bevollmächtigter mit Abschlussbefugnis für die nachfolgend unter Ziff. I.1. genannten Auftraggeber
Postanschrift: Askanischer Platz 1
Postleitzahl: 10963
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vdek.com 🌏
E-Mail: vergabe@kanzlei-dagefoerde.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBLR8AY/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBLR8AY 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-14 📅
Datum des Beginns: 2022-11-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 113-318846
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Das unter Ziff. II.2.7 angegebene Beginndatum ist als voraussichtlicher Wert anzusehen. Der Auftragnehmer muss binnen sechs Wochen nach Zuschlag mit den Leistungen beginnen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vergibt als gemeinsamer Bevollmächtigter mit Abschlussbefugnis Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Auftraggeber sind die unter Ziff. I.1. im vdek zusammengeschlossenen Ersatzkassen.
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Kernleistung von MEHRWERT:PFLEGE ist eine kostenfreie Prozessberatung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) von Krankenhäusern, (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen sowie ambulanten Pflegediensten auf Grundlage der in § 20b i. V. m. § 20 SGB V definierten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die umfassende Begleitung erfolgt durch BGM- / Organisationsberater:innen, die sich in ihrem Vorgehen an dem standardisierten Gesundheitsförderungsprozess (Analyse, Maßnahmenplanung, Maßnahmenumsetzung, Evaluation) orientieren. Das Angebot des vdek richtet sich dabei sowohl an Einrichtungen, die ein BGM etablieren möchten als auch an jene, die bereits eine Implementierung vollzogen haben und ihr BGM weiter ausbauen möchten. Das BGM adressiert im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes alle Beschäftigungsgruppen (Ärzte, Pflegekräfte, medizinisch-technisches Personal, Verwaltung etc.) in den genannten Einrichtungen.
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Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit bis zu 4 Unternehmen. Die Auftraggeber rechnen mit einer Abnahmemenge von mehr als 300 Beratertagen pro Jahr für jeden Auftragnehmer, ohne dass dieses Volumen zugesichert wird. Den Partnern der Rahmenvereinbarung wird ein Mindestvolumen von jeweils 120 Beratertagen pro Jahr zugesichert.
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Das Volumen der durch die Summe der zu vergebenden Rahmenvereinbarungen insgesamt abrufbaren Beratertage ist für die Dauer der Vertragslaufzeit auf eine Höchstmenge von insgesamt 6500 Beratertage begrenzt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat das Recht, die Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung bis zu einer Gesamtlaufzeit von vier Jahren ab Zuschlagserteilung zu verlängern. Die Verlängerungsoption kann nach Wahl des Auftraggebers gegenüber einzelnen oder allen Partnern der Rahmenvereinbarung ausgeübt werden.
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Beschreibung der Optionen:
- Entwicklung eines Ansprachekonzepts und einer Akquisestrategie zur Gewinnung von Krankenhäusern, (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflege-diensten für das ersatzkassengemeinsame Projekt MEHRWERT:PFLEGE.
- Konzeptionierung von digitalen und hybriden Beratungsansätzen sowie zur nachhaltigen Gestaltung von Beratungsansätzen
- Implementierung der Erkenntnisse aus Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Auftraggebers in den Beratungsprozess zur Fortentwicklung der Projektkonzeption von MEHRWERT:PFLEGE
- Mitwirkung an Veranstaltungen (bspw. Informationsveranstaltungen, Netzwerkveranstaltungen)
- Mitwirkung an Sonderprojekten im Sinne der Kooperation mit weiteren Partnern bzw. der sozialversicherungsträgerübergreifenden Zusammenarbeit.
Zusätzliche Informationen:
Das unter Ziff. II.2.7 angegebene Beginndatum ist als voraussichtlicher Wert anzusehen. Der Auftragnehmer muss binnen sechs Wochen nach Zuschlag mit den Leistungen beginnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die Leistungen sind bundesweit zu erbringen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei Bestehen einer Eintragungspflicht Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder eines ähnlichen Eintragungsnachweises (Ausstellungsdatum nach dem 01.06.2022)
Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei Jahren (insgesamt und aus Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM). Der Auftraggeber behält sich vor, zum Nachweis der Richtigkeit der Angaben ergänzende Unterlagen anzufordern, z. B. (testierte) Jahresabschlüsse oder Bestätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
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2. Nachweis einer branchenüblichen Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung, (einschließlich Versicherung von Schäden aufgrund von Datenschutzverletzungen) entweder durch
Deckungsbestätigung, die ausdrücklich das Risiko einer Datenschutzverletzung einschließt oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren, und aus der sich ausdrücklich ergibt, dass das Risiko von Datenschutzverletzungen versichert ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied vorzulegen.
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Mindeststandards:
zu Kriterium 1:
Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bewerbers mit Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM von jeweils 100.000 EUR netto in den Jahren 2019, 2020 und 2021.
zu Kriterium 2:
Deckungssumme von jeweils mindestens 500.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (einschließlich Vermögensschäden aus der Verletzung von Datenschutzvorschriften) je Schadensfall. Eine eventuelle Deckelung der Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Doppelte der vorgenannten Deckungssumme pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Eigenerklärungen über mind. 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge.
4. Eigenerklärung zur Zahl der im Jahresdurchschnitt in den Jahren 2019 - 2021 jeweils beschäftigten Personen im Bereich der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM (angestellt und im Rahmen freier Mitarbeit).
5. Eigenerklärung zur Anzahl der erfahrenen Beschäftigten (angestellte und freie Mitarbeitende)
6. Eigenerklärung zu den Leistungsteilen, die auf Nachunternehmer übertragen werden sollen.
Mindeststandards:
zu Kriterium 3:
Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, bei denen nachfolgende Merkmale vorliegen:
- Es muss sich um Projekte der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM handeln, die in Anlehnung an den PDCA-Zyklus alle Prozessschritte abdecken, in den Leistungsauftrag der gesetzlichen Krankenkassen fallen und auf eine gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung im Sinne der Verhaltens- und Verhältnisprävention einzahlen.
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- Die Beratungsleistungen müssen seit dem 01.07.2017 und in einem Umfang von mindestens 10 Beratertagen pro Projekt erbracht worden sein. Dabei sind die aktuell offenen und bereits abgeschlossenen Beratungsleistungen sowie die Anzahl der Beratungstage pro Projekt anzugeben. Mindestens eines der benannten Referenzprojekte muss im Bereich des BGM in Krankenhäusern, (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Pflegediensten durchgeführt worden sein.
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zu Kriterium 4:
pro Jahr durchschnittlich mindestens 10 beschäftigte Personen im Bereich der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM, wobei in freier Mitarbeit beschäftigte Personen nicht mitgezählt werden
zu Kriterium 5:
Mindestens 3 Beschäftigte müssen ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften mit mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM aufweisen. Gleichwertig ist ein abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Sportwissenschaften, sofern dieses einen gesundheitsbezogenen Schwerpunkt aufweist und ebenfalls eine mindestens dreijährige Beratungspraxis im BGM besteht. Berücksichtigungsfähig bei der Mindestzahl sind nur fest angestellte Beschäftigte.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Alle zum Einsatz kommenden Fachberater erfüllen die Qualifikationsanforderungen des Leitfadens Prävention gem. § 20b i. V. m. 20 SGB V und verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften mit mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM. Gleichwertig ist ein abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Sportwissenschaften, sofern dieses einen gesundheitsbezogenen Schwerpunkt aufweist und ebenfalls eine mindestens dreijährige Beratungspraxis im BGM besteht.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Anzahl vergleichbarer Referenzen i. S. d. Ziff. III.1.3:
4 Referenzen = 10 Punkte; 5 Referenzen = 20 Punkte; mehr als 5 Referenzen = 30 Punkte.
2. Anzahl der erfahrenen Beschäftigten (fest angestellt und in freier Mitarbeit) mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften mit mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM. Gleichwertig ist ein abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Sportwissenschaften, sofern dieses einen gesundheitsbezogenen Schwerpunkt aufweist und ebenfalls eine mindestens dreijährige Beratungspraxis im BGM besteht: 4 bis 15 Beschäftigte = 10 Punkte; 16 bis 25 Beschäftigte = 20 Punkte; mehr als 25 Beschäftigte = 30 Punkte.
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3. Beschreibung der vorhandenen Infra- und Organisationsstrukturen, der Kommunikationsprozesse des Bewerbers zur Erbringung bundesweiter Beratungsleistungen sowie der vorhandenen Maßnahmen zur Sicherung der Qualität eines bundesweiten Projektmanagements. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der durch den Bewerber eingereichten deskriptiven/konzeptionellen Beschreibung.
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Der Auftraggeber legt dabei großen Wert auf eine vorhandene bundesweit flächendeckende, plausible sowie effizient geregelte und organisatorisch strukturierte Personalführung. Ferner sind nachvollziehbare sowie handhabbare etablierte Kommunikationsprozesse beim Bewerber von besonderer Bedeutung, um eine bundesweit einheitliche Realisierung abgestimmter Beratungsansätze sicherzustellen.
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Der Auftraggeber setzt hierfür im Unternehmen des Bewerbers eine fachliche Personalsteuerung und die Sicherstellung kompetenter Ansprechpersonen voraus und sieht in entsprechenden Strukturen überdies auch Vorteile für eine dem Wirtschaftlichkeitsgebot entsprechende Leistungserbringung. Der Auftraggeber legt bei der Umsetzung eines bundesweiten Projektmanagements großen Wert auf etablierte Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die eine einheitliche Projektumsetzung sicherstellen. Es sind die konkreten Instrumente und Prozesse darzustellen, die dies im Unternehmen des Bewerbers gewährleisten (z. B. der Einsatz von internen Fallberatungen etc.).
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Es werden folgende Punktzahlen vergeben: Unzureichende Ausführungen = 0 Punkte;
Ausführungen, die einen sehr geringen Zielerreichungsgrad erwarten lassen = 10 Punkte; Ausführungen, die einen geringen Zielerreichungsgrad erwarten lassen = 15 Punkte; Ausführungen, die einen mittleren Zielerreichungsgrad erwarten lassen = 20 Punkte; Ausführungen, die einen hohen Zielerreichungsgrad erwarten lassen = 25 Punkte; Ausführungen, die einen sehr hohen Zielerreichungsgrad erwarten lassen = 30 Punkte. Der Bewerber muss hier mindestens 20 Punkte erzielen.
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Die in den einzelnen Kriterien Nr. 1 bis 3 erzielten Punktzahlen werden addiert (Gesamtpunktzahl maximal 90). Die drei bis fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden - bei ansonsten nachgewiesener Eignung - zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert.
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Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 4
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse (TK)
Postanschrift: Bramfelder Straße 140
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22305
Land: Hamburg 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Barmer
Postanschrift: Axel-Springer- Str. 44
Postleitzahl: 10969
Land: Berlin 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: DAK-Gesundheit
Postanschrift: Nagelsweg 27-31
Postleitzahl: 20097
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kaufmännische Krankenkasse - KKH
Postanschrift: Karl-Wiechert-Allee 61
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30625
Land: Region Hannover 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Handelskrankenkasse (hkk)
Postanschrift: Martinistraße 26
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28185
Land: Bremen 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: HEK - Hanseatische Ersatzkasse
Postanschrift: Wandsbeker Zollstraße 86-90
Postleitzahl: 22041
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesetzliche Krankenkassen
Kontakt
Kontaktperson: DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Internetadresse: www.vdek.com 🌏
: www.tk.de 🌏
: www.barmer.de 🌏
: www.dak.de 🌏
: www.kkh.de 🌏
: www.hkk.de 🌏
: www.hek.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBLR8AY/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Es ist eine Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB sowie ggf. über Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB abzugeben.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Eingang des Teilnahmeantrags Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft versichert ist, nachzufordern (Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
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3. Nachunternehmer, Eignungsleihe:
Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis (Teil C, Anlage C02) anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen.
Sollte ein Bewerber die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft (Eignungsleihe), so hat er zusätzlich bei Abgabe des Teilnahmeantrags seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens und dessen Eignung sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Ausschlussgründe mittels einer Verpflichtungserklärung (Teil C, Anlage C03) nachzuweisen.
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4. Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsamer Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Name der Bewerbergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben (siehe Teil C der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer (späteren) Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist die Bewerbergemeinschaftserklärung (Teil C, Anlage C04) in von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben.
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Mit der Abgabe eines Erstangebotes wird die Bewerbergemeinschaft zur Bietergemeinschaft. Für Bietergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden. Änderungen an der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft gegenüber der Zusammensetzung als Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und können zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren führen.
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Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Verordnung (EU) 2022/576 abzugeben (fehlender Russlandbezug der Leistungen).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBLR8AY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2022/S 113-318846 (2022-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 77-22b
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 200-569908
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 113-318846
ABl. S-Ausgabe: 200

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzepte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Kostenkriterium (Name): Beratertagessatz
Kostenkriterium (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-07 📅
Name: B.A.D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Bearing Point GmbH
Postort: Frankfurt
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBL6HUE
Quelle: OJS 2022/S 200-569908 (2022-10-12)