Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken der BGE durchzuführen. (weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systemberatung und technische Beratung
Kurze Beschreibung:
Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE.
Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
der BGE durchzuführen.
(weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung)
Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE.
Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemberatung und technische Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Peine
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Postanschrift: Eschenstr. 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.bge.de🌏
E-Mail: gesa.kracke@bge.de📧
Telefon: +49 5171/431028📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E47622399🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-21 📅
Datum des Beginns: 2023-09-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 057-168201
ABl. S-Ausgabe: 57
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE.
Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
Beratungs- und Testunternehmen für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem
Beschreibung der Verlängerungen:
Sollte sich der AG für die optionalen Tests unter Tage entscheiden, kann sich der Abschluss des Projektes auch auf den 31.12.2026 verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Durchführung der Validierung und Verifizierung des Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem unter Tage, inkl. Dokumentation der Testszenarien und -ergebnisse
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung ist Peine.
Bei optionalen Erprobungen unter Tage handelt es sich bei den Standorten um die Bergwerke der BGE in Morsleben, Salzgitter-Bleckenstedt und Remlingen-Semmenstedt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufgrund der Komplexität und Individualität des Projektvorhabens setzt der AG eine entsprechende Eignung des AN zur Leistungserbringung voraus.
Um die Eignung des Bewerbers in persönlicher und fachlicher Hinsicht feststellen zu können, sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag entsprechende Belege, ggf. Ei-gennachweise vorzulegen:
1. Mindestens drei Referenzen des Unternehmens zu durchgeführten Projekten im Bereich der Erprobung von Kollisionswarn- oder Notbremsassistenten für Off-Highway-Fahrzeuge seit 2015. Es sind für jedes Referenzprojekt der Auftraggeber, eine Kurzbeschreibung des durchgeführten Projektes und eine Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzulegen.
1. Mindestens drei Referenzen des Unternehmens zu durchgeführten Projekten im Bereich der Erprobung von Kollisionswarn- oder Notbremsassistenten für Off-Highway-Fahrzeuge seit 2015. Es sind für jedes Referenzprojekt der Auftraggeber, eine Kurzbeschreibung des durchgeführten Projektes und eine Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzulegen.
2. Mindestens drei Referenzen des Unternehmens zu durchgeführten Projekten mit dem Schwerpunkt Benutzerakzeptanz von Fahrassistenzsystemen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind der Auftraggeber, eine Kurzbeschreibung des durch-geführten Projektes und eine Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzulegen.
2. Mindestens drei Referenzen des Unternehmens zu durchgeführten Projekten mit dem Schwerpunkt Benutzerakzeptanz von Fahrassistenzsystemen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind der Auftraggeber, eine Kurzbeschreibung des durch-geführten Projektes und eine Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzulegen.
3. Der geplante Projektleiter muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift auf C1 Niveau beherrschen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkonzept
Preis (Gewichtung): 40 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft in öffentlicher Trägerschaft
Kontakt
Internetadresse: www.bge.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E47622399🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten.
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer
2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Quelle: OJS 2023/S 057-168201 (2023-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE.
Im Rahmen dieser Ausschreibung sollte ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
der BGE durchzuführen.
Die BGE plant die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystems im Hinblick auf einen potentiellen Einsatz in den Bergwerken der BGE.
Im Rahmen dieser Ausschreibung sollte ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
werden, der die technische Vorausentwicklung eines Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem, mit dem Fokus auf Benutzerakzeptanz, begleitet. Hierzu sind vom AN zunächst Anforderungen und Testszenarien für ein Verkehrslenk- und Kollisionsvermeidungssystem für den untertägigen Einsatz zu definieren. Anschließend soll der AN die Entwicklung eines solchen Systems beratend begleiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einem vom AG gestellten Systemanbieter. Die Entwicklung des Systems soll iterativ in agilen Prozessen erfolgen. Validierungen und Verifizierungen der einzelnen Entwicklungsschritte sind vom AN durchzuführen. Diese finden zunächst in einer übertägigen Industriehalle statt, das System soll jedoch Anforderungen an einen untertägigen Einsatz im Salz- und Eisenerzbergbau erfüllen. Der AN soll zur Durchführung der Testszenarien eine Teststrecke entwerfen und in der Industriehalle aufbauen, um untertägige Einsatzszenarien bestmöglich zu simulieren. Optional behält sich der AG vor, zusammen mit dem AN auch Tests unter Tage in den Bergwerken
der BGE durchzuführen.
Gesamtwert des Auftrags: 436 786 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Rahmen dieser Ausschreibung sollte ein Auftragnehmer (AN), ggf. mit Nachunternehmen, gefunden
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-14 📅
Name: IAV GmbH
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10587
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 436 786 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 158-503367 (2023-08-15)