Ersatzneubau EÜ Markendorf und EÜ Mühlental (Strecke 6253 km 143,550 und km 150,700)

DB Netz AG (Bukr 16)

Ersatzneubau EÜ Markendorf und EÜ Mühlental (Strecke 6253 km 143,550 und km 150,700)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-06 Auftragsbekanntmachung
2023-04-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Stahlbrücken
Referenznummer: 23FEI64801
Kurze Beschreibung:
Ersatzneubau EÜ Markendorf und EÜ Mühlental (Strecke 6253 km 143,550 und km 150,700)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Stahlbrücken 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Stahlbrücken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Teltow-Fläming 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: kerstin.querhammer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756799 📞
Fax: +49 6926553244 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/b3243c5e-4745-4161-8ba2-2e6d32cc70ab 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/b3243c5e-4745-4161-8ba2-2e6d32cc70ab 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-10 📅
Datum des Beginns: 2023-04-25 📅
Datum des Endes: 2024-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 030-085038
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Ersatzneubau einer Eisenbahnüberführung innerhalb eines Waldgebietes der Stadt Frankfurt (Oder) nahe dem Helenesee. Gegenstand der Maßnahme ist der Abbruch der Bestandsbrücke mit Widerlagern aus Mauerwerk/Beton und des stählernen Überbaus. Das neue Brückenbauwerk wird in der Dimension des Bestands mit einer lichten Weite von 6,0 m und einer lichten Höhe von 4,1 m eingleisig als Stahlbetonhalbrahmen mit Diagonalflügeln errichtet. Die Herstellung erfolgt in situ während einer 4monatigen Streckensperrung. Wesentliche Leistungsinhalte sind der Rückbau von 170 m³ Mauerwerk und Beton/18 t Stahl, Erdarbeiten für Baugruben mit einem Volumen von 1.700 m³, 230 m³ Stahlbetonarbeiten und Gleisbauarbeiten im unmittelbaren EÜ-Bereich. Der AG stellt die Ausführungsplanung für das Bauwerk im Endzustand, die Oberbauplanung und die Planung der Baubehelfe obliegen dem AN.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose: Los 1 und Los 2
Bezeichnung des Loses: Ersatzneubau von 2 eingleisigen Eisenbahnüberführungen als Stahlbetonrahmen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Ersatzneubau EÜ Markendorf km 143,550 Strecke 6253
Zusätzliche Informationen:
Ersatzneubau einer Eisenbahnüberführung innerhalb eines Waldgebietes der Stadt Frankfurt (Oder) nahe dem Helenesee. Gegenstand der Maßnahme ist der Abbruch der Bestandsbrücke mit Widerlagern aus Mauerwerk/Beton und des stählernen Überbaus. Das neue Brückenbauwerk wird in der Dimension des Bestands mit einer lichten Weite von 6,0 m und einer lichten Höhe von 4,1 m eingleisig als Stahlbetonhalbrahmen mit Diagonalflügeln errichtet. Die Herstellung erfolgt in situ während einer 4monatigen Streckensperrung.
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Wesentliche Leistungsinhalte sind der Rückbau von 170 m³ Mauerwerk und Beton/18 t Stahl, Erdarbeiten für Baugruben mit einem Volumen von 1.700 m³, 230 m³ Stahlbetonarbeiten und Gleisbauarbeiten im unmittelbaren EÜ-Bereich. Der AG stellt die Ausführungsplanung für das Bauwerk im Endzustand, die Oberbauplanung und die Planung der Baubehelfe obliegen dem AN.
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Ersatzneubau EÜ Mühlental km 150,700 Strecke 6253
Zusätzliche Informationen:
Ersatzneubau einer Eisenbahnüberführung innerhalb des Stadtgebietes Frankfurt (Oder) in direkter Nähe zur Anschlussstelle der BAB 12 „Frankfurt (Oder) Mitte“. Gegenstand der Maßnahme ist der Abbruch der hoch überschütteten Gewölbebrücke aus Mauerwerk/Beton. Das neue Brückenbauwerk wird in der Dimension des Bestands, jedoch im Rechteckquerschnitt mit einer lichten Weite von 4,0 m und einer lichten Höhe von 4,8 m als Stahlbetonhalbrahmen mit Diagonalflügeln errichtet. Der Neubau des eingleisigen Bauwerkes wird auf der Bestandsgründung abgesetzt, er ist ebenfalls hoch überschüttet. Die Bauwerksbreite beträgt 30,0m. Die Herstellung erfolgt in situ innerhalb einer 4monatigen Bauzeit unter einer Hilfsbrücke. Vor und nach dieser Zeit bestehen Streckensperrungen für den Ein- und Ausbau von Verbauten und der Hilfsbrücke.
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Wesentliche Leistungsinhalte sind der Rückbau von 1.000 m³ Mauerwerk und Beton, Erdarbeiten für Baugruben mit einem Volumen von 2.800 m³, 1.100 m³ Stahlbetonarbeiten, Ein- und Ausbau einer Hilfsbrücke, Gleisbauarbeiten im unmittelbaren EÜ-Bereich, 185 t Spundwandverbau einschl. 50 t Aussteifungen und Gurtungen. Der AG stellt die Ausführungsplanung für das Bauwerk im Endzustand, die Verbauplanung und die Hilfsbrücke für das Gleis. Die Oberbauplanung und die Planung aller weiteren Baubehelfe obliegen dem AN.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Markendorf
Frankfurt (Oder)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674
) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/ ) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
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- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
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- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besondere Vertragsbedingungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
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Oberbau konventionell–Schotter:
-Gleise; Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Konstruktiver Ingenieurbau:
-Stahlbetonbrücken
-Konstruktiver Ingenieurbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Allgemeiner Erd- und Tiefbau:
-Erdbauwerke-Bauen unter Eisenbahnbetrieb;
Bauleistung für Kabel:
-Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb;

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-04-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Querhammer, Kerstin
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/b3243c5e-4745-4161-8ba2-2e6d32cc70ab 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FE.EI-O - Beschaffung Infrastruktur Region Ost
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe zu beantworten.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
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Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. SSF Ingenieure AG
2. gbl Gesellschaft für Bauüberwachung und -Logistik mbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2023/S 030-085038 (2023-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 074-221033
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 030-085038
ABl. S-Ausgabe: 74

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-04 📅
Name: OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief- und Hochbau GmbH
Postort: Osterburg
Postleitzahl: 39602
Land: Deutschland 🇩🇪
Stendal 🏙️
Name: Sächsische Bau GmbH
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2023/S 074-221033 (2023-04-11)