Die Erweiterung der Wilhelm-Tanck-Schule in der Färberstraße 25 in Neumünster ist, nach Abbruch des bestehenden Sanitärgebäudes, als 3-geschossiger Neubau mit ca. 2.800 m² Nettogrundfläche im direkten Anschluss an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit extensiver Begrünung und PV-Anlage. Die Trockenbauarbeiten beinhalten: • Ca. 2.100 m² abgehängte Akustik-Rasterdecken • Ca. 640 m Gipskarton-Deckenfriese einschl. Spachtelung • Ca. 610 m Gipskarton-Deckenschürzen einschl. Spachtelung • Ca. 100 m² Gipskarton-Unterdecken einschl. Spachtelung • Ca. 320 m² abgehängte Decken aus Holzwolle-Akustikplatten • Ca. 130 m² Gipskarton-Vorsatzschalen einschl. Spachtelung • Ca. 40 m² Gipskartonbeplankung von bauseitigen Installationselementen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-27.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterungsneubau Wilhelm-Tanck-Schule, Gewerk Trockenbauarbeiten, Vergabe-Nr. 116
Referenznummer: E98259771 (Vergabe-Nr. 116)
Kurze Beschreibung:
Die Erweiterung der Wilhelm-Tanck-Schule in der Färberstraße 25 in Neumünster ist, nach Abbruch des bestehenden Sanitärgebäudes, als 3-geschossiger Neubau mit ca. 2.800 m² Nettogrundfläche im direkten Anschluss an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit extensiver Begrünung und PV-Anlage.
Die Trockenbauarbeiten beinhalten:
• Ca. 2.100 m² abgehängte Akustik-Rasterdecken
• Ca. 640 m Gipskarton-Deckenfriese einschl. Spachtelung
• Ca. 610 m Gipskarton-Deckenschürzen einschl. Spachtelung
• Ca. 100 m² Gipskarton-Unterdecken einschl. Spachtelung
• Ca. 320 m² abgehängte Decken aus Holzwolle-Akustikplatten
• Ca. 130 m² Gipskarton-Vorsatzschalen einschl. Spachtelung
• Ca. 40 m² Gipskartonbeplankung von bauseitigen Installationselementen.
Die Erweiterung der Wilhelm-Tanck-Schule in der Färberstraße 25 in Neumünster ist, nach Abbruch des bestehenden Sanitärgebäudes, als 3-geschossiger Neubau mit ca. 2.800 m² Nettogrundfläche im direkten Anschluss an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit extensiver Begrünung und PV-Anlage.
Die Trockenbauarbeiten beinhalten:
• Ca. 2.100 m² abgehängte Akustik-Rasterdecken
• Ca. 640 m Gipskarton-Deckenfriese einschl. Spachtelung
• Ca. 610 m Gipskarton-Deckenschürzen einschl. Spachtelung
• Ca. 100 m² Gipskarton-Unterdecken einschl. Spachtelung
• Ca. 320 m² abgehängte Decken aus Holzwolle-Akustikplatten
• Ca. 130 m² Gipskarton-Vorsatzschalen einschl. Spachtelung
• Ca. 40 m² Gipskartonbeplankung von bauseitigen Installationselementen.
Produkte/Dienstleistungen: Einbau von abgehängten Decken📦 Beschreibung
Interne Kennung: E98259771 (Vergabe-Nr. 116)
Titel: Erweiterungsneubau Wilhelm-Tanck-Schule, Gewerk Trockenbauarbeiten (Vergabe-Nr. 116)
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Trockenbauarbeiten beinhalten:
• Ca. 2.100 m² abgehängte Akustik-Rasterdecken
• Ca. 640 m Gipskarton-Deckenfriese einschl. Spachtelung
• Ca. 610 m Gipskarton-Deckenschürzen einschl. Spachtelung
• Ca. 100 m² Gipskarton-Unterdecken einschl. Spachtelung
• Ca. 320 m² abgehängte Decken aus Holzwolle-Akustikplatten
• Ca. 130 m² Gipskarton-Vorsatzschalen einschl. Spachtelung
• Ca. 40 m² Gipskartonbeplankung von bauseitigen Installationselementen.
Die Trockenbauarbeiten beinhalten:
• Ca. 2.100 m² abgehängte Akustik-Rasterdecken
• Ca. 640 m Gipskarton-Deckenfriese einschl. Spachtelung
• Ca. 610 m Gipskarton-Deckenschürzen einschl. Spachtelung
• Ca. 100 m² Gipskarton-Unterdecken einschl. Spachtelung
• Ca. 320 m² abgehängte Decken aus Holzwolle-Akustikplatten
• Ca. 130 m² Gipskarton-Vorsatzschalen einschl. Spachtelung
• Ca. 40 m² Gipskartonbeplankung von bauseitigen Installationselementen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Bauleistung
Postanschrift: Färberstr. 25
Stadt: Neumünster
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Neumünster, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-15 📅
Datum des Endes: 2025-10-20 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
VOB/A - EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-30 11:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-11-30 11:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Zentrale Vergabestelle - Gartenstr. 10, 24534 Neumünster
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2023-11-30 11:30:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle - Gartenstr. 10, 24534 Neumünster
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der Eignung ist von den nicht präqualifizierten Unternehmen mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hinsichtlich der technischen und der beruflichen Leistungsfähigkeit enthält die Eigenerklärung im Einzelnen: die Erklärung zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, und die Angaben zu für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräften. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: drei Referenznachweise aus vergangenen 5 Geschäftsjahren zu vergleichbaren Leistungen; die Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigen, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der Eignung ist von den nicht präqualifizierten Unternehmen mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hinsichtlich der technischen und der beruflichen Leistungsfähigkeit enthält die Eigenerklärung im Einzelnen: die Erklärung zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, und die Angaben zu für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräften. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: drei Referenznachweise aus vergangenen 5 Geschäftsjahren zu vergleichbaren Leistungen; die Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigen, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der Eignung ist von den nicht präqualifizierten Unternehmen mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit enthält die Eigenerklärung im Einzelnen: Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; die Erklärung zur Eintragung ins Berufsregister; die Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation; die Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; die Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie die Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: die gültige Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister; die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der Eignung ist von den nicht präqualifizierten Unternehmen mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit enthält die Eigenerklärung im Einzelnen: Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; die Erklärung zur Eintragung ins Berufsregister; die Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation; die Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; die Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie die Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: die gültige Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister; die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
+ 12 weitere
Entrichtung von Steuern
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren…
… ausschließen
… ausschließen, das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: die gültige Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister; die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt. Von den Bietern, die in engere Auswahl kommen, ihren Nachunternehmen bzw. Verleihern von Arbeitskräften, soweit sie bei der Angebotsabgabe bekannt sind, werden folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle abgefordert: die gültige Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister; die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie die gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Bundeswettbewerbsregister beim Kartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder
2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann.
Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder
2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann.
Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Neumünster
Nationale Registrierungsnummer: 01004-0000-53
Abteilung: Fachdienst 65 Gebäudemanagement
Postanschrift: Brachenfelder Str. 1-3
Postleitzahl: 24534
Postort: Neumünster
Region: Neumünster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: marina.tschirkow@neumuenster.de📧
Telefon: +49 43219422380📞
Fax: +49 43219422647 📠
URL: https://www.neumuenster.de🌏
Federführendes Mitglied ✅
Adresse des Käuferprofils: https://www.neumuenster.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E98259771🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E98259771🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung