Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 BruttoGrundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67m. 1. Sanitär Die Schmutzwassergrundleitungen unterhalb des Gebäudes sind kein Teil dieser Ausschreibung. Die Schmutzwassergrundleitungen außerhalb der Bodenplatte werden entlang des Gebäudes gesammelt und mittels einer Hebeanlage im Bereich der Küchenanlieferung gehoben und zum Übergabeschacht an der Mühlenstraße geführt. Das Abwasser aus der Aufwärmküche wird über einen in der Außenanlage installierten Fettabscheider geleitet. Der Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung der Schule ist neu zu errichten. Der Hausanschluss wird von der Mühlenstraße bis zum Hausanschlussraum im Bereich der Küchenanlieferung in das Gebäude geführt und von dort verteilt. Bei einem Mindestversorgungsdruck nach Angaben des Versorgers von 3,5 bar, ist derzeit keine Druckerhöhungsanlage notwendig. Da die Wasserhärte am Standort in Stahnsdorf im Mittel etwa 24° dH beträgt und damit als hart eingestuft werden muss, ist zum Schutz des Trinkwassernetzes und Armaturen eine Enthärtungsanlage geplant. Es wird keine zentrale Warmwassererzeugung geplant, stattdessen wird Warmwasser an den benötigten Stellen dezentral mittels Durchlauferhitzer erzeugt. Um die Trinkwasserhygiene gewährleisten zu können, ist geplant, Hygienespülungen einzubauen. Die Bewässerung der Innenhöfe wird mittels PE-Zuleitung unterhalb der Bodenplatte über die Gartenbewässerung in den Außenanlagen realisiert. Sanitäre Einrichtungen für WC-Anlagen, Unterrichtsräume, Fachräume werden als eckige Variante aus weißem Sanitärporzellan ausgeführt. Die Installation erfolgt verdeckt mit Vorwandelementen. Die Waschtische erhalten Selbstschlussarmaturen für Kaltwasser. Die Waschtische in den Behinderten-WCs erhalten berührungslose, elektronisch gesteuerte Armaturen für Kalt- und Warmwasser. Sämtliche Accessoires werden nach erfolgter Abstimmung durch die Gemeinde Stahnsdorf gestellt und sind nicht Bestandteil der Planung. 2. Heizung In der Heizzentrale kommt die Soleleitung eines Nahwärmenetzes der geplanten Abwasserwärme des benachbarten Klärwerkes an. Als Schnittstelle dienen die Ventile hinter dem Gebäudeeintritt. Um die Abwasserwärme nutzbar zu machen, werden Wärmepumpen installiert. Geplant sind hierfür 4 Sole/Wasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von jeweils 52,0 KW. Für eine gleichmäßige und schwankungsfreie Speicherung der erzeugten Wärme werden zwei Pufferspeicher geplant. Für den Fall einer kurzzeitigen Unterbrechung der Abwasserabwärme, z.B. durch Störung im Klärwerk, können die Pufferspeicher mittels elektrischer Heizstäbe auf Temperatur gehalten werden, wodurch ein Heizungsausfall in der Schule vermieden werden kann. Weiterhin wird eine Steuereinheit für die automatische Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung vorgesehen. Die Gebäudeheizung erfolgt ausschließlich mittels Fußbodenheizung, ergänzt durch die RLT-Anlagen. Die Fußbodenheizung wird in allen beheizten Räumen mit einer Systemtemperatur VL/RL = 45/35 ausgelegt. Die Fußbodenheizung ist als Tackerplattensystem mit Rohrleitungen aus PE-Xa-Rohr geplant. Die Heizungsverteilleitungen werden komplett in C-Stahl mit Pressverbindung ausgeführt. Die Steigestränge werden abgekoffert, die horizontale Verteilung erfolgt verdeckt in den Abhangdecken bis zu den Heizkreisverteilern. Die Dämmung erfolgt mittels Mineralwolle und Alukaschierung. Die Dämmstärke entspricht den Vorgaben des GEG. Alle Stränge sind dabei mit Strangabsperrventilen im Vorlauf und Strangregulierventilen im Rücklauf ausgestattet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-17.
Auftragsbekanntmachung (2023-02-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Brandmeldeanlagen
Referenznummer: 22 / IV / 042 - FIN
Kurze Beschreibung:
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 BruttoGrundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67m.
1. Sanitär
Die Schmutzwassergrundleitungen unterhalb des Gebäudes sind kein Teil dieser Ausschreibung. Die Schmutzwassergrundleitungen außerhalb der Bodenplatte werden entlang des Gebäudes gesammelt und mittels einer Hebeanlage im Bereich der Küchenanlieferung gehoben und zum Übergabeschacht an der Mühlenstraße geführt. Das Abwasser aus der Aufwärmküche wird über einen in der Außenanlage installierten Fettabscheider geleitet.
Der Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung der Schule ist neu zu errichten. Der Hausanschluss wird von der Mühlenstraße bis zum Hausanschlussraum im Bereich der Küchenanlieferung in das Gebäude geführt und von dort verteilt. Bei einem Mindestversorgungsdruck nach Angaben des Versorgers von 3,5 bar, ist derzeit keine Druckerhöhungsanlage notwendig. Da die Wasserhärte am Standort in Stahnsdorf im Mittel etwa 24° dH beträgt und damit als hart eingestuft werden muss, ist zum Schutz des Trinkwassernetzes und Armaturen eine Enthärtungsanlage geplant.
Es wird keine zentrale Warmwassererzeugung geplant, stattdessen wird Warmwasser an den benötigten Stellen dezentral mittels Durchlauferhitzer erzeugt. Um die Trinkwasserhygiene gewährleisten zu können, ist geplant, Hygienespülungen einzubauen. Die Bewässerung der Innenhöfe wird mittels PE-Zuleitung unterhalb der Bodenplatte über die Gartenbewässerung in den Außenanlagen realisiert.
Sanitäre Einrichtungen für WC-Anlagen, Unterrichtsräume, Fachräume werden als eckige Variante aus weißem Sanitärporzellan ausgeführt. Die Installation erfolgt verdeckt mit Vorwandelementen. Die Waschtische erhalten Selbstschlussarmaturen für Kaltwasser. Die Waschtische in den Behinderten-WCs erhalten berührungslose, elektronisch gesteuerte Armaturen für Kalt- und Warmwasser. Sämtliche Accessoires werden nach erfolgter Abstimmung durch die Gemeinde Stahnsdorf gestellt und sind nicht Bestandteil der Planung.
2. Heizung
In der Heizzentrale kommt die Soleleitung eines Nahwärmenetzes der geplanten Abwasserwärme des benachbarten Klärwerkes an. Als Schnittstelle dienen die Ventile hinter dem Gebäudeeintritt. Um die Abwasserwärme nutzbar zu machen, werden Wärmepumpen installiert. Geplant sind hierfür 4 Sole/Wasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von jeweils 52,0 KW. Für eine gleichmäßige und schwankungsfreie Speicherung der erzeugten Wärme werden zwei Pufferspeicher geplant. Für den Fall einer kurzzeitigen Unterbrechung der Abwasserabwärme, z.B. durch Störung im Klärwerk, können die Pufferspeicher mittels elektrischer Heizstäbe auf Temperatur gehalten werden, wodurch ein Heizungsausfall in der Schule vermieden werden kann. Weiterhin wird eine Steuereinheit für die automatische Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung vorgesehen.
Die Gebäudeheizung erfolgt ausschließlich mittels Fußbodenheizung, ergänzt durch die RLT-Anlagen. Die Fußbodenheizung wird in allen beheizten Räumen mit einer Systemtemperatur VL/RL = 45/35 ausgelegt. Die Fußbodenheizung ist als Tackerplattensystem mit Rohrleitungen aus PE-Xa-Rohr geplant.
Die Heizungsverteilleitungen werden komplett in C-Stahl mit Pressverbindung ausgeführt. Die Steigestränge werden abgekoffert, die horizontale Verteilung erfolgt verdeckt in den Abhangdecken bis zu den Heizkreisverteilern. Die Dämmung erfolgt mittels Mineralwolle und Alukaschierung. Die Dämmstärke entspricht den Vorgaben des GEG. Alle Stränge sind dabei mit Strangabsperrventilen im Vorlauf und Strangregulierventilen im Rücklauf ausgestattet.
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 BruttoGrundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67m.
1. Sanitär
Die Schmutzwassergrundleitungen unterhalb des Gebäudes sind kein Teil dieser Ausschreibung. Die Schmutzwassergrundleitungen außerhalb der Bodenplatte werden entlang des Gebäudes gesammelt und mittels einer Hebeanlage im Bereich der Küchenanlieferung gehoben und zum Übergabeschacht an der Mühlenstraße geführt. Das Abwasser aus der Aufwärmküche wird über einen in der Außenanlage installierten Fettabscheider geleitet.
Der Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung der Schule ist neu zu errichten. Der Hausanschluss wird von der Mühlenstraße bis zum Hausanschlussraum im Bereich der Küchenanlieferung in das Gebäude geführt und von dort verteilt. Bei einem Mindestversorgungsdruck nach Angaben des Versorgers von 3,5 bar, ist derzeit keine Druckerhöhungsanlage notwendig. Da die Wasserhärte am Standort in Stahnsdorf im Mittel etwa 24° dH beträgt und damit als hart eingestuft werden muss, ist zum Schutz des Trinkwassernetzes und Armaturen eine Enthärtungsanlage geplant.
Es wird keine zentrale Warmwassererzeugung geplant, stattdessen wird Warmwasser an den benötigten Stellen dezentral mittels Durchlauferhitzer erzeugt. Um die Trinkwasserhygiene gewährleisten zu können, ist geplant, Hygienespülungen einzubauen. Die Bewässerung der Innenhöfe wird mittels PE-Zuleitung unterhalb der Bodenplatte über die Gartenbewässerung in den Außenanlagen realisiert.
Sanitäre Einrichtungen für WC-Anlagen, Unterrichtsräume, Fachräume werden als eckige Variante aus weißem Sanitärporzellan ausgeführt. Die Installation erfolgt verdeckt mit Vorwandelementen. Die Waschtische erhalten Selbstschlussarmaturen für Kaltwasser. Die Waschtische in den Behinderten-WCs erhalten berührungslose, elektronisch gesteuerte Armaturen für Kalt- und Warmwasser. Sämtliche Accessoires werden nach erfolgter Abstimmung durch die Gemeinde Stahnsdorf gestellt und sind nicht Bestandteil der Planung.
2. Heizung
In der Heizzentrale kommt die Soleleitung eines Nahwärmenetzes der geplanten Abwasserwärme des benachbarten Klärwerkes an. Als Schnittstelle dienen die Ventile hinter dem Gebäudeeintritt. Um die Abwasserwärme nutzbar zu machen, werden Wärmepumpen installiert. Geplant sind hierfür 4 Sole/Wasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von jeweils 52,0 KW. Für eine gleichmäßige und schwankungsfreie Speicherung der erzeugten Wärme werden zwei Pufferspeicher geplant. Für den Fall einer kurzzeitigen Unterbrechung der Abwasserabwärme, z.B. durch Störung im Klärwerk, können die Pufferspeicher mittels elektrischer Heizstäbe auf Temperatur gehalten werden, wodurch ein Heizungsausfall in der Schule vermieden werden kann. Weiterhin wird eine Steuereinheit für die automatische Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung vorgesehen.
Die Gebäudeheizung erfolgt ausschließlich mittels Fußbodenheizung, ergänzt durch die RLT-Anlagen. Die Fußbodenheizung wird in allen beheizten Räumen mit einer Systemtemperatur VL/RL = 45/35 ausgelegt. Die Fußbodenheizung ist als Tackerplattensystem mit Rohrleitungen aus PE-Xa-Rohr geplant.
Die Heizungsverteilleitungen werden komplett in C-Stahl mit Pressverbindung ausgeführt. Die Steigestränge werden abgekoffert, die horizontale Verteilung erfolgt verdeckt in den Abhangdecken bis zu den Heizkreisverteilern. Die Dämmung erfolgt mittels Mineralwolle und Alukaschierung. Die Dämmstärke entspricht den Vorgaben des GEG. Alle Stränge sind dabei mit Strangabsperrventilen im Vorlauf und Strangregulierventilen im Rücklauf ausgestattet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Brandmeldeanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Brandmeldeanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam-Mittelmark
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 BruttoGrundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67m.
1. Sanitär
Die Schmutzwassergrundleitungen unterhalb des Gebäudes sind kein Teil dieser Ausschreibung. Die Schmutzwassergrundleitungen außerhalb der Bodenplatte werden entlang des Gebäudes gesammelt und mittels einer Hebeanlage im Bereich der Küchenanlieferung gehoben und zum Übergabeschacht an der Mühlenstraße geführt. Das Abwasser aus der Aufwärmküche wird über einen in der Außenanlage installierten Fettabscheider geleitet.
Die Schmutzwassergrundleitungen unterhalb des Gebäudes sind kein Teil dieser Ausschreibung. Die Schmutzwassergrundleitungen außerhalb der Bodenplatte werden entlang des Gebäudes gesammelt und mittels einer Hebeanlage im Bereich der Küchenanlieferung gehoben und zum Übergabeschacht an der Mühlenstraße geführt. Das Abwasser aus der Aufwärmküche wird über einen in der Außenanlage installierten Fettabscheider geleitet.
Der Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung der Schule ist neu zu errichten. Der Hausanschluss wird von der Mühlenstraße bis zum Hausanschlussraum im Bereich der Küchenanlieferung in das Gebäude geführt und von dort verteilt. Bei einem Mindestversorgungsdruck nach Angaben des Versorgers von 3,5 bar, ist derzeit keine Druckerhöhungsanlage notwendig. Da die Wasserhärte am Standort in Stahnsdorf im Mittel etwa 24° dH beträgt und damit als hart eingestuft werden muss, ist zum Schutz des Trinkwassernetzes und Armaturen eine Enthärtungsanlage geplant.
Der Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung der Schule ist neu zu errichten. Der Hausanschluss wird von der Mühlenstraße bis zum Hausanschlussraum im Bereich der Küchenanlieferung in das Gebäude geführt und von dort verteilt. Bei einem Mindestversorgungsdruck nach Angaben des Versorgers von 3,5 bar, ist derzeit keine Druckerhöhungsanlage notwendig. Da die Wasserhärte am Standort in Stahnsdorf im Mittel etwa 24° dH beträgt und damit als hart eingestuft werden muss, ist zum Schutz des Trinkwassernetzes und Armaturen eine Enthärtungsanlage geplant.
Es wird keine zentrale Warmwassererzeugung geplant, stattdessen wird Warmwasser an den benötigten Stellen dezentral mittels Durchlauferhitzer erzeugt. Um die Trinkwasserhygiene gewährleisten zu können, ist geplant, Hygienespülungen einzubauen. Die Bewässerung der Innenhöfe wird mittels PE-Zuleitung unterhalb der Bodenplatte über die Gartenbewässerung in den Außenanlagen realisiert.
Es wird keine zentrale Warmwassererzeugung geplant, stattdessen wird Warmwasser an den benötigten Stellen dezentral mittels Durchlauferhitzer erzeugt. Um die Trinkwasserhygiene gewährleisten zu können, ist geplant, Hygienespülungen einzubauen. Die Bewässerung der Innenhöfe wird mittels PE-Zuleitung unterhalb der Bodenplatte über die Gartenbewässerung in den Außenanlagen realisiert.
Sanitäre Einrichtungen für WC-Anlagen, Unterrichtsräume, Fachräume werden als eckige Variante aus weißem Sanitärporzellan ausgeführt. Die Installation erfolgt verdeckt mit Vorwandelementen. Die Waschtische erhalten Selbstschlussarmaturen für Kaltwasser. Die Waschtische in den Behinderten-WCs erhalten berührungslose, elektronisch gesteuerte Armaturen für Kalt- und Warmwasser. Sämtliche Accessoires werden nach erfolgter Abstimmung durch die Gemeinde Stahnsdorf gestellt und sind nicht Bestandteil der Planung.
Sanitäre Einrichtungen für WC-Anlagen, Unterrichtsräume, Fachräume werden als eckige Variante aus weißem Sanitärporzellan ausgeführt. Die Installation erfolgt verdeckt mit Vorwandelementen. Die Waschtische erhalten Selbstschlussarmaturen für Kaltwasser. Die Waschtische in den Behinderten-WCs erhalten berührungslose, elektronisch gesteuerte Armaturen für Kalt- und Warmwasser. Sämtliche Accessoires werden nach erfolgter Abstimmung durch die Gemeinde Stahnsdorf gestellt und sind nicht Bestandteil der Planung.
2. Heizung
In der Heizzentrale kommt die Soleleitung eines Nahwärmenetzes der geplanten Abwasserwärme des benachbarten Klärwerkes an. Als Schnittstelle dienen die Ventile hinter dem Gebäudeeintritt. Um die Abwasserwärme nutzbar zu machen, werden Wärmepumpen installiert. Geplant sind hierfür 4 Sole/Wasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von jeweils 52,0 KW. Für eine gleichmäßige und schwankungsfreie Speicherung der erzeugten Wärme werden zwei Pufferspeicher geplant. Für den Fall einer kurzzeitigen Unterbrechung der Abwasserabwärme, z.B. durch Störung im Klärwerk, können die Pufferspeicher mittels elektrischer Heizstäbe auf Temperatur gehalten werden, wodurch ein Heizungsausfall in der Schule vermieden werden kann. Weiterhin wird eine Steuereinheit für die automatische Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung vorgesehen.
In der Heizzentrale kommt die Soleleitung eines Nahwärmenetzes der geplanten Abwasserwärme des benachbarten Klärwerkes an. Als Schnittstelle dienen die Ventile hinter dem Gebäudeeintritt. Um die Abwasserwärme nutzbar zu machen, werden Wärmepumpen installiert. Geplant sind hierfür 4 Sole/Wasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von jeweils 52,0 KW. Für eine gleichmäßige und schwankungsfreie Speicherung der erzeugten Wärme werden zwei Pufferspeicher geplant. Für den Fall einer kurzzeitigen Unterbrechung der Abwasserabwärme, z.B. durch Störung im Klärwerk, können die Pufferspeicher mittels elektrischer Heizstäbe auf Temperatur gehalten werden, wodurch ein Heizungsausfall in der Schule vermieden werden kann. Weiterhin wird eine Steuereinheit für die automatische Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung vorgesehen.
Die Gebäudeheizung erfolgt ausschließlich mittels Fußbodenheizung, ergänzt durch die RLT-Anlagen. Die Fußbodenheizung wird in allen beheizten Räumen mit einer Systemtemperatur VL/RL = 45/35 ausgelegt. Die Fußbodenheizung ist als Tackerplattensystem mit Rohrleitungen aus PE-Xa-Rohr geplant.
Die Gebäudeheizung erfolgt ausschließlich mittels Fußbodenheizung, ergänzt durch die RLT-Anlagen. Die Fußbodenheizung wird in allen beheizten Räumen mit einer Systemtemperatur VL/RL = 45/35 ausgelegt. Die Fußbodenheizung ist als Tackerplattensystem mit Rohrleitungen aus PE-Xa-Rohr geplant.
Die Heizungsverteilleitungen werden komplett in C-Stahl mit Pressverbindung ausgeführt. Die Steigestränge werden abgekoffert, die horizontale Verteilung erfolgt verdeckt in den Abhangdecken bis zu den Heizkreisverteilern. Die Dämmung erfolgt mittels Mineralwolle und Alukaschierung. Die Dämmstärke entspricht den Vorgaben des GEG. Alle Stränge sind dabei mit Strangabsperrventilen im Vorlauf und Strangregulierventilen im Rücklauf ausgestattet.
Die Heizungsverteilleitungen werden komplett in C-Stahl mit Pressverbindung ausgeführt. Die Steigestränge werden abgekoffert, die horizontale Verteilung erfolgt verdeckt in den Abhangdecken bis zu den Heizkreisverteilern. Die Dämmung erfolgt mittels Mineralwolle und Alukaschierung. Die Dämmstärke entspricht den Vorgaben des GEG. Alle Stränge sind dabei mit Strangabsperrventilen im Vorlauf und Strangregulierventilen im Rücklauf ausgestattet.
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 Brutto Grundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67m.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Stahnsdorf Annastraße 3 14532 Stahnsdorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" - zur Eintragung in das Berufsregister, - zur Berufsgenossenschaft, - zu Insolvenzverfahren und Liquidation, - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, - zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.
Angaben gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" - zur Eintragung in das Berufsregister, - zur Berufsgenossenschaft, - zu Insolvenzverfahren und Liquidation, - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, - zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.
Das Formblatt kann direkt den beigefügten Vergabeunterlagen unter dem Punkt - Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente - entnommen werden.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
- Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Gemeindezentrum Stahnsdorf, Annastraße 3, 14532 Stahnsdorf
Raum D.10