Das denkmalgeschützte Gebäude der gemeinnützigen Centre Français de Berlin gGmbH (CFB) wurde 1961 errichtet und befindet sich in Berlin-Wedding, Müllerstraße 74, 13349 Berlin. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist die Senkung der relativ hohen Betriebskosten. Vor allem bei der Gebäudehülle, der Anlagentechnik und der Optimierung der Raumnutzung bestehen Handlungsbedarfe. Der 1961 fertiggestellte Gebäudekomplex besteht aus drei Bauteilen (5-geschossiger Haupthaus, einem unter dem Haupthaus durchgesteckten, im hinteren Bereich zweigeschossigen Querriegel und einem rückseitig angeschlossenen Kino. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Der geschätzte Gesamtwert der Bauleistungen im Bereich HLS wird auf ca. 1,10 Mio. € brutto geschätzt. Durch das Planungsbüro sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten: ▪ Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-3 in den Leistungsphasen 2 - 9 Beauftragt wird mit Vertragsschluss die Stufen 1 und 2 (HOAI-Leistungsphasen 2-5) mit folgenden Optionen: ▪ Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7) ▪ Stufe 4 (Leistungsphase 8) ▪ Stufe 5 (Leistungsphase 9)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-09.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung AG 1-3 im Projekt „Energetische Sanierung Centre Français de Berlin“
Referenznummer: CFB HZK4.1/2023
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte Gebäude der gemeinnützigen Centre Français de Berlin gGmbH (CFB) wurde 1961 errichtet und befindet sich in Berlin-Wedding, Müllerstraße 74, 13349 Berlin. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist die Senkung der relativ hohen Betriebskosten. Vor allem bei der Gebäudehülle, der Anlagentechnik und der Optimierung der Raumnutzung bestehen Handlungsbedarfe.
Der 1961 fertiggestellte Gebäudekomplex besteht aus drei Bauteilen (5-geschossiger Haupthaus, einem unter dem Haupthaus durchgesteckten, im hinteren Bereich zweigeschossigen Querriegel und einem rückseitig angeschlossenen Kino. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise.
Der geschätzte Gesamtwert der Bauleistungen im Bereich HLS wird auf ca. 1,10 Mio. € brutto geschätzt.
Durch das Planungsbüro sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten:
▪ Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-3 in den Leistungsphasen 2 - 9
Beauftragt wird mit Vertragsschluss die Stufen 1 und 2 (HOAI-Leistungsphasen 2-5) mit folgenden Optionen:
▪ Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7)
▪ Stufe 4 (Leistungsphase 8)
▪ Stufe 5 (Leistungsphase 9)
Das denkmalgeschützte Gebäude der gemeinnützigen Centre Français de Berlin gGmbH (CFB) wurde 1961 errichtet und befindet sich in Berlin-Wedding, Müllerstraße 74, 13349 Berlin. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist die Senkung der relativ hohen Betriebskosten. Vor allem bei der Gebäudehülle, der Anlagentechnik und der Optimierung der Raumnutzung bestehen Handlungsbedarfe.
Der 1961 fertiggestellte Gebäudekomplex besteht aus drei Bauteilen (5-geschossiger Haupthaus, einem unter dem Haupthaus durchgesteckten, im hinteren Bereich zweigeschossigen Querriegel und einem rückseitig angeschlossenen Kino. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise.
Der geschätzte Gesamtwert der Bauleistungen im Bereich HLS wird auf ca. 1,10 Mio. € brutto geschätzt.
Durch das Planungsbüro sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten:
▪ Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-3 in den Leistungsphasen 2 - 9
Beauftragt wird mit Vertragsschluss die Stufen 1 und 2 (HOAI-Leistungsphasen 2-5) mit folgenden Optionen:
▪ Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7)
▪ Stufe 4 (Leistungsphase 8)
▪ Stufe 5 (Leistungsphase 9)
1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung.
2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.degestellt werden.
3) Angebotsabgabe: Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.de einzureichen.
4) Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur elektronischen Angebotsabgabe als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.de über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter der ID des Verfahrens D45248769im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebote -. Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter: https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/bieterassistent.
5) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen,
6) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen,
7) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird,
8) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern,
9) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen,
10) Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
11) Bieterfragen können bis zum 05.12.2023 gestellt werden
12) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen.
13) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
14) Der Auftraggeber behält sich vor, mit Bietern bzw. Bieterinnen, die in Zuschlagsnähe kommen, kurzfristige Aufklärungsgespräche zu führen.
1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung.
2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.degestellt werden.
3) Angebotsabgabe: Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.de einzureichen.
4) Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur elektronischen Angebotsabgabe als registrierter Nutzer auf https://bi-medien.de über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter der ID des Verfahrens D45248769im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebote -. Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter: https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/bieterassistent.
5) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen,
6) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen,
7) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird,
8) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern,
9) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen,
10) Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
11) Bieterfragen können bis zum 05.12.2023 gestellt werden
12) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen.
13) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
14) Der Auftraggeber behält sich vor, mit Bietern bzw. Bieterinnen, die in Zuschlagsnähe kommen, kurzfristige Aufklärungsgespräche zu führen.
entfällt
Postleitzahl: 13349
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-08 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Beauftragt wird mit Vertragsschluss die Stufen 1 und 2 (HOAI-Leistungsphasen 2-5) mit folgenden Optionen:
▪Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7)
▪Stufe 4 (Leistungsphase 8)
▪Stufe 5 (Leistungsphase 9)
Sofern sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, müssen die Leistungsbilder dementsprechend angepasst werden.
Beauftragt wird mit Vertragsschluss die Stufen 1 und 2 (HOAI-Leistungsphasen 2-5) mit folgenden Optionen:
▪Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7)
▪Stufe 4 (Leistungsphase 8)
▪Stufe 5 (Leistungsphase 9)
Sofern sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, müssen die Leistungsbilder dementsprechend angepasst werden.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-11 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-11 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): elektronische Angebotseröffnung, Bieter / Bevollmächtigte sind nicht zugelassen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-11 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: elektronische Angebotseröffnung, Bieter / Bevollmächtigte sind nicht zugelassen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium)- werden zwingend ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium)- werden zwingend ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
[1.] Der Bieter hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 vorliegen.
[2.] Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bei. (§ 44 Abs. 1 VgV)
[3.] Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung.
[4.] Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim bundesweiten Wettbewerbsregister durchzuführen. Die Bieter erklären sich mit der Angebotsabgabe bereit, auf Anforderung innerhalb von 3 Tagen die hierfür benötigten Angaben zu liefern.
[4.] Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim bundesweiten Wettbewerbsregister durchzuführen. Die Bieter erklären sich mit der Angebotsabgabe bereit, auf Anforderung innerhalb von 3 Tagen die hierfür benötigten Angaben zu liefern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
[1.] Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer bestehenden branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen.: Mindestkriterien: Zu [1.] Mindest-Deckungssummen pro Haftungsfall:
▪ 1.500.000 EUR für Personenschäden und Sachschäden
▪ 1.000.000 EUR für Vermögensschäden und sonstige Schäden
[1.] Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer bestehenden branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen.: Mindestkriterien: Zu [1.] Mindest-Deckungssummen pro Haftungsfall:
▪ 1.500.000 EUR für Personenschäden und Sachschäden
▪ 1.000.000 EUR für Vermögensschäden und sonstige Schäden
Technische und berufliche Fähigkeiten
Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53ff. HOAI, für die Anlagengruppen 1-3, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Brutto-Baukosten, Auftraggeber und Ansprechperson mit Telefonnummer.: Für alle eingereichten Referenzen gelten folgende Mindestkriterien:
1. Die Leistungen müssen abgeschlossen sein. Das Datum der Übergabe an den Auftraggeber darf max. 5 Jahre ab Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe zurückliegen.
2. Mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind ausschließlich Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3. Gewertet werden auch Referenzen, in denen andere Leistungsbilder bzw. Anlagengruppen mit beauftragt wurden, sofern die nachfolgenden Bedingungen eingehalten sind.
3. Die Brutto-Baukosten der KG 410/420/430 betragen mindestens 400.000 €.
4. Der Leistungsumfang umfasst mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 und 8.
Für ausgewählte Referenzen gelten folgende Mindestkriterien:
1. Mindestens eine Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht
2. Mindestens eine Referenz muss im denkmalgeschützten Bereich bearbeitet worden sein.
Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53ff. HOAI, für die Anlagengruppen 1-3, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Brutto-Baukosten, Auftraggeber und Ansprechperson mit Telefonnummer.: Für alle eingereichten Referenzen gelten folgende Mindestkriterien:
1. Die Leistungen müssen abgeschlossen sein. Das Datum der Übergabe an den Auftraggeber darf max. 5 Jahre ab Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe zurückliegen.
2. Mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind ausschließlich Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3. Gewertet werden auch Referenzen, in denen andere Leistungsbilder bzw. Anlagengruppen mit beauftragt wurden, sofern die nachfolgenden Bedingungen eingehalten sind.
3. Die Brutto-Baukosten der KG 410/420/430 betragen mindestens 400.000 €.
4. Der Leistungsumfang umfasst mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 und 8.
Für ausgewählte Referenzen gelten folgende Mindestkriterien:
1. Mindestens eine Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht
2. Mindestens eine Referenz muss im denkmalgeschützten Bereich bearbeitet worden sein.
[2.] Angabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben und Nachweise , Nachweis der beruflichen Qualifikationen: Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 relevanten, persönlichen Referenzen).Der Lebenslauf ist in einem gesonderten Dokument (max. 3 A4-Seiten) mit dem Angebot einzureichen.
[2.] Angabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben und Nachweise , Nachweis der beruflichen Qualifikationen: Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 relevanten, persönlichen Referenzen).Der Lebenslauf ist in einem gesonderten Dokument (max. 3 A4-Seiten) mit dem Angebot einzureichen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Entrichtung von Steuern
+ 6 weitere
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Centre Francais de Berlin gGmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 58123
Postanschrift: Müllerstr. 74
Postleitzahl: 13349
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Centre Francais de Berlin gGmbH
E-Mail: fangmann@centre-francais.de📧
Telefon: +49 30120860311📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D452438769🌏
Teilnahme-URL: https://bi-medien.de🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschrän ungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen
Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschrän ungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen
Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 217-685536 (2023-11-09)