Der Zweck von Evaluierungen in diesem neuen System ist es, das Lernen zu erleichtern, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und zu einer besseren Entscheidungsfindung bei allen beteiligten Akteuren beizutragen.Um diese Ziele zu erreichen, werden die folgenden Instrumente auf der Ebene der einzelnen IKI-Projekte eingesetzt: Jedes neue großvolumige IKI-Projekt wird standardmäßig erstens durch eine Mid-Term Evaluierung (MTE) mit Fokus auf IKI-Standardkriterien sowie projektspezifische Lernfragen und zweitens durch eine abschließende Überprüfung hinsichtlich der Wirkung/Effektivität und Nachhaltigkeit des Projekts untersucht. Ausgewählte IKI-Projekte mit besonderer politischer Relevanz, hohem Skalierungspotenzial und methodischer Eignung werden zusätzlich einer begleitenden Wirkungsevaluation (AIE) unterzogen. Dies sind die Terms of Reference (ToR) für eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Mid-Term Evaluierungen (MTEs) von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Der Vertrag endet im April 2025 mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zu einem Jahr. Das maximale Vertragsvolumen, das von dieser Rahmenvereinbarung über die maximale Laufzeit von 4 Jahren abgedeckt wird, beträgt 3.000.000 EUR. Es wird erwartet, dass bis April 2025 etwa 17 MTEs durchgeführt werden. Sofern eine ausreichende Anzahl von zuschlagsfähigen Angeboten vorliegen, werden die drei Bestbietenden für eine Rahmenvereinbarung ausgewählt. Mit Ausnahme der drei MTEs der Referenzprojekte, die an den Bieter mit dem wettbewerbsfähigsten Gesamtangebot vergeben werden, wird jede MTE separat unter der Rahmenvereinbarung auf der Grundlage von Kurzangeboten der drei Bestbietenden in Auftrag gegeben, von denen jeweils das wettbewerbsfähigste Kurzangebote ausgewählt wird. Die Auftragnehmer haben keinen Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen oder auf eine bestimmte Anzahl von MTEs. Darüber hinaus sind die Aufträge nach Erreichen des Höchstvolumens dieser Rahmenvereinbarung erschöpft und die Rahmenvereinbarung gilt als beendet, unabhängig von einer etwaigen Restlaufzeit. Jede Mid-Term Evaluierung (MTE) ist in drei Phasen unterteilt und dauert etwa sechs Monate: 1) Anfangsphase, 2) Datenerhebungsphase und 3) Synthesephase. In allen Phasen der Evaluierung ist der Auftragnehmer für das Management der Evaluierung, einschließlich Qualitätskontrolle und Berichterstattung, verantwortlich. Normalerweise deckt ein MTE ein IKI-Projekt nach etwa der Hälfte der Projektlaufzeit ab. In einigen Fällen kann die IKI jedoch gemeinsame Evaluierungen von verwandten Projekten verlangen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in Sachen Evaluierung
Referenznummer: 62-E-2211
Kurze Beschreibung:
Der Zweck von Evaluierungen in diesem neuen System ist es, das Lernen zu erleichtern, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und zu einer besseren Entscheidungsfindung bei allen beteiligten Akteuren beizutragen.Um diese Ziele zu erreichen, werden die folgenden Instrumente auf der Ebene der einzelnen IKI-Projekte eingesetzt: Jedes neue großvolumige IKI-Projekt wird standardmäßig erstens durch eine Mid-Term Evaluierung (MTE) mit Fokus auf IKI-Standardkriterien sowie projektspezifische Lernfragen und zweitens durch eine abschließende Überprüfung hinsichtlich der Wirkung/Effektivität und Nachhaltigkeit des Projekts untersucht. Ausgewählte IKI-Projekte mit besonderer politischer Relevanz, hohem Skalierungspotenzial und methodischer Eignung werden zusätzlich einer begleitenden Wirkungsevaluation (AIE) unterzogen.
Dies sind die Terms of Reference (ToR) für eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Mid-Term Evaluierungen (MTEs) von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Der Vertrag endet im April 2025 mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zu einem Jahr. Das maximale Vertragsvolumen, das von dieser Rahmenvereinbarung über die maximale Laufzeit von 4 Jahren abgedeckt wird, beträgt 3.000.000 EUR. Es wird erwartet, dass bis April 2025 etwa 17 MTEs durchgeführt werden. Sofern eine ausreichende Anzahl von zuschlagsfähigen Angeboten vorliegen, werden die drei Bestbietenden für eine Rahmenvereinbarung ausgewählt. Mit Ausnahme der drei MTEs der Referenzprojekte, die an den Bieter mit dem wettbewerbsfähigsten Gesamtangebot vergeben werden, wird jede MTE separat unter der Rahmenvereinbarung auf der Grundlage von Kurzangeboten der drei Bestbietenden in Auftrag gegeben, von denen jeweils das wettbewerbsfähigste Kurzangebote ausgewählt wird. Die Auftragnehmer haben keinen Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen oder auf eine bestimmte Anzahl von MTEs. Darüber hinaus sind die Aufträge nach Erreichen des Höchstvolumens dieser Rahmenvereinbarung erschöpft und die Rahmenvereinbarung gilt als beendet, unabhängig von einer etwaigen Restlaufzeit.
Jede Mid-Term Evaluierung (MTE) ist in drei Phasen unterteilt und dauert etwa sechs Monate: 1) Anfangsphase, 2) Datenerhebungsphase und 3) Synthesephase. In allen Phasen der Evaluierung ist der Auftragnehmer für das Management der Evaluierung, einschließlich Qualitätskontrolle und Berichterstattung, verantwortlich. Normalerweise deckt ein MTE ein IKI-Projekt nach etwa der Hälfte der Projektlaufzeit ab. In einigen Fällen kann die IKI jedoch gemeinsame Evaluierungen von verwandten Projekten verlangen
Der Zweck von Evaluierungen in diesem neuen System ist es, das Lernen zu erleichtern, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und zu einer besseren Entscheidungsfindung bei allen beteiligten Akteuren beizutragen.Um diese Ziele zu erreichen, werden die folgenden Instrumente auf der Ebene der einzelnen IKI-Projekte eingesetzt: Jedes neue großvolumige IKI-Projekt wird standardmäßig erstens durch eine Mid-Term Evaluierung (MTE) mit Fokus auf IKI-Standardkriterien sowie projektspezifische Lernfragen und zweitens durch eine abschließende Überprüfung hinsichtlich der Wirkung/Effektivität und Nachhaltigkeit des Projekts untersucht. Ausgewählte IKI-Projekte mit besonderer politischer Relevanz, hohem Skalierungspotenzial und methodischer Eignung werden zusätzlich einer begleitenden Wirkungsevaluation (AIE) unterzogen.
Dies sind die Terms of Reference (ToR) für eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Mid-Term Evaluierungen (MTEs) von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Der Vertrag endet im April 2025 mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zu einem Jahr. Das maximale Vertragsvolumen, das von dieser Rahmenvereinbarung über die maximale Laufzeit von 4 Jahren abgedeckt wird, beträgt 3.000.000 EUR. Es wird erwartet, dass bis April 2025 etwa 17 MTEs durchgeführt werden. Sofern eine ausreichende Anzahl von zuschlagsfähigen Angeboten vorliegen, werden die drei Bestbietenden für eine Rahmenvereinbarung ausgewählt. Mit Ausnahme der drei MTEs der Referenzprojekte, die an den Bieter mit dem wettbewerbsfähigsten Gesamtangebot vergeben werden, wird jede MTE separat unter der Rahmenvereinbarung auf der Grundlage von Kurzangeboten der drei Bestbietenden in Auftrag gegeben, von denen jeweils das wettbewerbsfähigste Kurzangebote ausgewählt wird. Die Auftragnehmer haben keinen Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen oder auf eine bestimmte Anzahl von MTEs. Darüber hinaus sind die Aufträge nach Erreichen des Höchstvolumens dieser Rahmenvereinbarung erschöpft und die Rahmenvereinbarung gilt als beendet, unabhängig von einer etwaigen Restlaufzeit.
Jede Mid-Term Evaluierung (MTE) ist in drei Phasen unterteilt und dauert etwa sechs Monate: 1) Anfangsphase, 2) Datenerhebungsphase und 3) Synthesephase. In allen Phasen der Evaluierung ist der Auftragnehmer für das Management der Evaluierung, einschließlich Qualitätskontrolle und Berichterstattung, verantwortlich. Normalerweise deckt ein MTE ein IKI-Projekt nach etwa der Hälfte der Projektlaufzeit ab. In einigen Fällen kann die IKI jedoch gemeinsame Evaluierungen von verwandten Projekten verlangen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in Sachen Evaluierung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-10 📅
Datum des Beginns: 2023-05-16 📅
Datum des Endes: 2025-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 050-148742
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Ende der Frist für Bieterfragen: 05.04.2023, Beantwortung der Bieterfragne bis zum 06.04.2023
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweck von Evaluierungen in diesem neuen System ist es, das Lernen zu erleichtern, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und zu einer besseren Entscheidungsfindung bei allen beteiligten Akteuren beizutragen.Um diese Ziele zu erreichen, werden die folgenden Instrumente auf der Ebene der einzelnen IKI-Projekte eingesetzt: Jedes neue großvolumige IKI-Projekt wird standardmäßig erstens durch eine Mid-Term Evaluierung (MTE) mit Fokus auf IKI-Standardkriterien sowie projektspezifische Lernfragen und zweitens durch eine abschließende Überprüfung hinsichtlich der Wirkung/Effektivität und Nachhaltigkeit des Projekts untersucht. Ausgewählte IKI-Projekte mit besonderer politischer Relevanz, hohem Skalierungspotenzial und methodischer Eignung werden zusätzlich einer begleitenden Wirkungsevaluation (AIE) unterzogen.
Der Zweck von Evaluierungen in diesem neuen System ist es, das Lernen zu erleichtern, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und zu einer besseren Entscheidungsfindung bei allen beteiligten Akteuren beizutragen.Um diese Ziele zu erreichen, werden die folgenden Instrumente auf der Ebene der einzelnen IKI-Projekte eingesetzt: Jedes neue großvolumige IKI-Projekt wird standardmäßig erstens durch eine Mid-Term Evaluierung (MTE) mit Fokus auf IKI-Standardkriterien sowie projektspezifische Lernfragen und zweitens durch eine abschließende Überprüfung hinsichtlich der Wirkung/Effektivität und Nachhaltigkeit des Projekts untersucht. Ausgewählte IKI-Projekte mit besonderer politischer Relevanz, hohem Skalierungspotenzial und methodischer Eignung werden zusätzlich einer begleitenden Wirkungsevaluation (AIE) unterzogen.
Dies sind die Terms of Reference (ToR) für eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Mid-Term Evaluierungen (MTEs) von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Der Vertrag endet im April 2025 mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zu einem Jahr. Das maximale Vertragsvolumen, das von dieser Rahmenvereinbarung über die maximale Laufzeit von 4 Jahren abgedeckt wird, beträgt 3.000.000 EUR. Es wird erwartet, dass bis April 2025 etwa 17 MTEs durchgeführt werden. Sofern eine ausreichende Anzahl von zuschlagsfähigen Angeboten vorliegen, werden die drei Bestbietenden für eine Rahmenvereinbarung ausgewählt. Mit Ausnahme der drei MTEs der Referenzprojekte, die an den Bieter mit dem wettbewerbsfähigsten Gesamtangebot vergeben werden, wird jede MTE separat unter der Rahmenvereinbarung auf der Grundlage von Kurzangeboten der drei Bestbietenden in Auftrag gegeben, von denen jeweils das wettbewerbsfähigste Kurzangebote ausgewählt wird. Die Auftragnehmer haben keinen Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen oder auf eine bestimmte Anzahl von MTEs. Darüber hinaus sind die Aufträge nach Erreichen des Höchstvolumens dieser Rahmenvereinbarung erschöpft und die Rahmenvereinbarung gilt als beendet, unabhängig von einer etwaigen Restlaufzeit.
Dies sind die Terms of Reference (ToR) für eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Mid-Term Evaluierungen (MTEs) von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Der Vertrag endet im April 2025 mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zu einem Jahr. Das maximale Vertragsvolumen, das von dieser Rahmenvereinbarung über die maximale Laufzeit von 4 Jahren abgedeckt wird, beträgt 3.000.000 EUR. Es wird erwartet, dass bis April 2025 etwa 17 MTEs durchgeführt werden. Sofern eine ausreichende Anzahl von zuschlagsfähigen Angeboten vorliegen, werden die drei Bestbietenden für eine Rahmenvereinbarung ausgewählt. Mit Ausnahme der drei MTEs der Referenzprojekte, die an den Bieter mit dem wettbewerbsfähigsten Gesamtangebot vergeben werden, wird jede MTE separat unter der Rahmenvereinbarung auf der Grundlage von Kurzangeboten der drei Bestbietenden in Auftrag gegeben, von denen jeweils das wettbewerbsfähigste Kurzangebote ausgewählt wird. Die Auftragnehmer haben keinen Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen oder auf eine bestimmte Anzahl von MTEs. Darüber hinaus sind die Aufträge nach Erreichen des Höchstvolumens dieser Rahmenvereinbarung erschöpft und die Rahmenvereinbarung gilt als beendet, unabhängig von einer etwaigen Restlaufzeit.
Jede Mid-Term Evaluierung (MTE) ist in drei Phasen unterteilt und dauert etwa sechs Monate: 1) Anfangsphase, 2) Datenerhebungsphase und 3) Synthesephase. In allen Phasen der Evaluierung ist der Auftragnehmer für das Management der Evaluierung, einschließlich Qualitätskontrolle und Berichterstattung, verantwortlich. Normalerweise deckt ein MTE ein IKI-Projekt nach etwa der Hälfte der Projektlaufzeit ab. In einigen Fällen kann die IKI jedoch gemeinsame Evaluierungen von verwandten Projekten verlangen
Jede Mid-Term Evaluierung (MTE) ist in drei Phasen unterteilt und dauert etwa sechs Monate: 1) Anfangsphase, 2) Datenerhebungsphase und 3) Synthesephase. In allen Phasen der Evaluierung ist der Auftragnehmer für das Management der Evaluierung, einschließlich Qualitätskontrolle und Berichterstattung, verantwortlich. Normalerweise deckt ein MTE ein IKI-Projekt nach etwa der Hälfte der Projektlaufzeit ab. In einigen Fällen kann die IKI jedoch gemeinsame Evaluierungen von verwandten Projekten verlangen
Beschreibung der Verlängerungen:
Ausführungsbeginn: mit Zuschlagserteilung, spätestens 16.05.2023, Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zum einem Jahr
Die drei Referenzobjekte sind vom Bestbieter unmittelbar nach Zuschlagserteilung auszuführen.
Beschreibung der Optionen:
Die AG behält sich vor, die in der Leistungsbeschreibung als optionale Leistungen beschriebenen Aufgaben bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Verlängerungsoption Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um jeweils bis zum einem Jahr
Zusätzliche Informationen:
Ende der Frist für Bieterfragen: 05.04.2023, Beantwortung der Bieterfragne bis zum 06.04.2023
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weltweit
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Begründung für die Rahmenvereinbarung: Ausschließlich die 3 Referenzobjekte werden nur vom Bestbieter ausgeführt.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Ausschließlich die 3 Referenzobjekte werden nur vom Bestbieter ausgeführt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:00
Ort des Eröffnungstermins: Vergabeplattform e-Vergabe
Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes rechtzeitig (bis 05.04.2023) zu stellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergaekamer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.
Quelle: OJS 2023/S 050-148742 (2023-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge