Auftragsbekanntmachung (2023-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: RV Präsentpakete für Münchner Bürger*innen zum 90./95. Geburtstag
Referenznummer: VGSt1-2-2023-0170
Kurze Beschreibung:
“Liefern von Präsentpaketen mit unterschiedlichen Feinkostartikeln”
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Diverse Nahrungsmittel📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“4000 Präsentpakete pro Jahr für 2 Jahre mit Option auf Verlängerung für 1 Jahr”
Zusätzliche Informationen:
“Höchstmenge
Bei der Kalkulation wird insgesamt von bis zu 4000 Präsentpaketen pro Jahr ausgegangen.
Die Mengenangabe dient lediglich zum Zweck der Wertung...”
Zusätzliche Informationen
Höchstmenge
Bei der Kalkulation wird insgesamt von bis zu 4000 Präsentpaketen pro Jahr ausgegangen.
Die Mengenangabe dient lediglich zum Zweck der Wertung (Angebotsvergleich).
Die folgende Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um.
Höchstabrufmenge: 6000 Präsentpakte pro Jahr
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Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-03-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Optionen gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB” Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Optik
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herkunft
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verpackung
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mindesthaltbarkeitsdatum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 60.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-19 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“F 1.2.3.1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
F 1.2.3.1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung?
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“F 1.2.3.2.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
F 1.2.3.2.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit?
Der Jahresumsatz für das Jahr 2022 des Bewerbers/Bieters muss mindestens 145.000 € betragen.
F 1.2.3.2.2 Umsatzzahlen des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres
Wie hoch war der Jahresumsatz (netto) des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres in Euro?
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“F 1.2.3.3.1 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die technische und...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
F 1.2.3.3.1 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV)
Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit?
1.2.3.3.2 Referenz
-Auftraggeber mit Anschrift
Bitte benennen Sie den Auftraggeber (Endkunde) inklusive Anschrift einer hinsichtlich Leistungsart und Rechnungswert vergleichbaren Leistung.
Eine vergleichbare Leistung ist in diesem Fall, dass der Bieter mindestens 3000 Präsentpakete pro Jahr hergestellt und versendet hat, in denen Lebensmittel, insbesondere Feinkostartikel, vorhanden waren.
Bitte beachten Sie:
Gem. § 42 Abs. 1 VgV haben öffentliche Auftraggeber die Eignung der Bewerber oder Bieter anhand der festgelegten Eignungskriterien zu überprüfen. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV können als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters geeignete Referenzen verlangt werden. Die damit einhergehende Datenverarbeitung ist gem. Art. 6 Unterabsatz 1 Buchstabe c DSGVO, Art. 4 Absatz 1 BayDSG gestattet.
Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden.
Wenn Sie mehr Referenzen angeben wollen, laden Sie bitte ein entsprechendes Dokument hoch.
Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die Erklärung (teilweise) unzutreffend sein könnte, werden zusätzlich zur Erklärung weitere Nachweise gefordert. Der Bewerber/Bieter hat in diesem Fall vor Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Auftraggeberin eine vom jeweiligen Auftraggeber ausgestellte Bestätigung der Referenz vorzulegen.
-Auftragsgegenstand
Bitte beschreiben Sie möglichst detailliert den Auftragsgegenstand der Referenz.
-Ansprechperson beim Auftraggeber
Bitte geben Sie die Kontaktdaten der Ansprechperson des Referenzauftraggebers (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) für die Überprüfung der Referenz an.
-Auftragswert
Bitte geben Sie den Auftragswert (netto) der Referenz in Euro an.
-Auftragszeitraum
Bitte geben Sie den Leistungszeitpunkt bzw. den Leistungszeitraum der Referenz an.
Bitte beachten Sie:
Referenzen werden nur berücksichtigt, wenn sie nicht älter als drei Jahre sind und die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. Maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist
“Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link zu den Auftragsunterlagen ist fehlerhaft. Vorliegend handelt es sich um ein technisches...”
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link zu den Auftragsunterlagen ist fehlerhaft. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplattform der EU, welches durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Sollte der Link auf eine Fehlerseite führen, bietet der Auftraggeber zwei Möglichkeiten an, wie die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig abgerufen werden können:
1. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld die Vergabenummer VGSt1-2-2023-0170 ein.
2. Die Vergabeunterlagen stehen darüber hinaus direkt unter folgender URL zur Verfügung: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18c1b49a9ad-43caf60d992b334
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2023/S 239-753120 (2023-12-11)