Die Stadt Ennigerloh beabsichtigt den Neubau einer Dreifeldhalle als Versammlungsstätte. Der Neubau soll als Ersatz für die vorhandene "Olympiahalle" dienen, für die aus verschiedenen Gründen eine Sanierung nicht in Betracht kommt. Im Jahr 2021 wurde ein Förderantrag für den Ersatzneubau der Halle gestellt, der im Jahr 2022 bewilligt worden ist. Die neue Halle soll - analog zur bestehenden Olympiahalle - sowohl den Schul- und Vereinssport als auch Veranstaltungen mit bis zu 1266 Personen ermöglichen und den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit genügen. Architektur, Brandschutz, Barrierefreiheit sowie klimatische und energetische Aspekte sollen vollumfänglich berücksichtigt werden. Die Dachflächen des Gebäudes sollen nach Möglichkeit sowohl Photovoltaikanlagen beherbergen als auch begrünt werden. Entsprechend den Grundbedingungen der Förderung hat der Auftraggeber als festes Terminziel definiert, dass der Ersatzneubau spätestens bis zum Ende des Jahres 2026 fertiggestellt und schlussgerechnet sein muss. Die Auftraggeberin hat für das Vorhaben einen Kostenrahmen von ca. 12,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer) veranschlagt, der die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 umfasst. Dieser Kostenrahmen wird von dem in Kürze beauftragten Projektsteuerer zunächst geprüft und im Anschluss ggf. ein angepasster Kostenrahmen mit dem Auftraggeber abgestimmt und als verbindliches Kostenziel für das Vorhaben festgelegt. Nähere Angaben zum Projekt finden sich in der Leistungsbeschreibung, die mit den übrigen Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform heruntergeladen werden kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-16.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: TGA-Planung Ersatzneubau Olympiahalle Ennigerloh
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ennigerloh beabsichtigt den Neubau einer Dreifeldhalle als Versammlungsstätte. Der Neubau soll als Ersatz für die vorhandene "Olympiahalle" dienen, für die aus verschiedenen Gründen eine Sanierung nicht in Betracht kommt. Im Jahr 2021 wurde ein Förderantrag für den Ersatzneubau der Halle gestellt, der im Jahr 2022 bewilligt worden ist.
Die neue Halle soll - analog zur bestehenden Olympiahalle - sowohl den Schul- und Vereinssport als auch Veranstaltungen mit bis zu 1266 Personen ermöglichen und den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit genügen. Architektur, Brandschutz, Barrierefreiheit sowie klimatische und energetische Aspekte sollen vollumfänglich berücksichtigt werden. Die Dachflächen des Gebäudes sollen nach Möglichkeit sowohl Photovoltaikanlagen beherbergen als auch begrünt werden.
Entsprechend den Grundbedingungen der Förderung hat der Auftraggeber als festes Terminziel definiert, dass der Ersatzneubau spätestens bis zum Ende des Jahres 2026 fertiggestellt und schlussgerechnet sein muss.
Die Auftraggeberin hat für das Vorhaben einen Kostenrahmen von ca. 12,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer) veranschlagt, der die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 umfasst. Dieser Kostenrahmen wird von dem in Kürze beauftragten Projektsteuerer zunächst geprüft und im Anschluss ggf. ein angepasster Kostenrahmen mit dem Auftraggeber abgestimmt und als verbindliches Kostenziel für das Vorhaben festgelegt.
Nähere Angaben zum Projekt finden sich in der Leistungsbeschreibung, die mit den übrigen Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform heruntergeladen werden kann.
Die Stadt Ennigerloh beabsichtigt den Neubau einer Dreifeldhalle als Versammlungsstätte. Der Neubau soll als Ersatz für die vorhandene "Olympiahalle" dienen, für die aus verschiedenen Gründen eine Sanierung nicht in Betracht kommt. Im Jahr 2021 wurde ein Förderantrag für den Ersatzneubau der Halle gestellt, der im Jahr 2022 bewilligt worden ist.
Die neue Halle soll - analog zur bestehenden Olympiahalle - sowohl den Schul- und Vereinssport als auch Veranstaltungen mit bis zu 1266 Personen ermöglichen und den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit genügen. Architektur, Brandschutz, Barrierefreiheit sowie klimatische und energetische Aspekte sollen vollumfänglich berücksichtigt werden. Die Dachflächen des Gebäudes sollen nach Möglichkeit sowohl Photovoltaikanlagen beherbergen als auch begrünt werden.
Entsprechend den Grundbedingungen der Förderung hat der Auftraggeber als festes Terminziel definiert, dass der Ersatzneubau spätestens bis zum Ende des Jahres 2026 fertiggestellt und schlussgerechnet sein muss.
Die Auftraggeberin hat für das Vorhaben einen Kostenrahmen von ca. 12,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer) veranschlagt, der die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 umfasst. Dieser Kostenrahmen wird von dem in Kürze beauftragten Projektsteuerer zunächst geprüft und im Anschluss ggf. ein angepasster Kostenrahmen mit dem Auftraggeber abgestimmt und als verbindliches Kostenziel für das Vorhaben festgelegt.
Nähere Angaben zum Projekt finden sich in der Leistungsbeschreibung, die mit den übrigen Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform heruntergeladen werden kann.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Haustechnik📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Fachplanung Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLS)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 283 000 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Dieses Los umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLS) des Leistungsbilds Technische Ausrüstung, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist.
Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Dieses Los umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLS) des Leistungsbilds Technische Ausrüstung, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist.
Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#
Das oben angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung einschließlich Schlussrechnung des Bauvorhabens. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen in Abstimmung mit dem Auftraggeber und den anderen an der Planung fachlich Beteiligten so rechtzeitig zu erbringen, dass dieser Termin eingehalten wird.
Das oben angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung einschließlich Schlussrechnung des Bauvorhabens. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen in Abstimmung mit dem Auftraggeber und den anderen an der Planung fachlich Beteiligten so rechtzeitig zu erbringen, dass dieser Termin eingehalten wird.
Postleitzahl: 59320
Stadt: Ennigerloh
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Warendorf🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Fachplanung Anlagengruppen 4 und 5 (ELT)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 108 000 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Dieses Los umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 4 und 5 (ELT) des Leistungsbilds Technische Ausrüstung, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist.
Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Dieses Los umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 4 und 5 (ELT) des Leistungsbilds Technische Ausrüstung, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist.
Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-19 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 92 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Siehe zu Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Als Eignungskriterium für Los 1 (HLS) gilt die Berufsqualifikation als Ingenieur: in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und für Los 2 (ELT) die Berufsqualifikation als Ingenieur:in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Eignung zur Berufsausübung: Als Eignungskriterium für Los 1 (HLS) gilt die Berufsqualifikation als Ingenieur: in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und für Los 2 (ELT) die Berufsqualifikation als Ingenieur:in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1. Referenzen über vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten 5 Jahren.
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen:
Für Los 1:
a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Neubau eines Gebäudes mit Umkleiden und mindestens 10 Duschplätzen.
b) Für dieses Vorhaben wurde die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 bearbeitet.
c) Für diese Anlagengruppen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung einschließlich der Schlitz- und Durchbruchspläne und bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks für die jeweilige Anlagengruppe durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt).
d) Die Anlagengruppen 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021.
e) Die Summe der Baukosten für die Anlagengruppen 1 bis 3 (KG 410 bis 430 entsprechend DIN 276) betrug mind. 400.000 EUR (ohne MwSt.).
f) Die Leistungen zu den o.g. Anlagengruppen wurden nicht vor dem 01.12.2018 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser Anlagengruppen (siehe b) lag nicht vor diesem Stichtag.
Für Los 2:
a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Neubau eines Gebäudes.
b) Für dieses Vorhaben wurde die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 bearbeitet.
c) Für diese Anlagengruppen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung einschließlich der Schlitz- und Durchbruchspläne bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks für die jeweilige Anlagengruppe durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt).
d) Die Anlagengruppen 4 und 5 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021.
e) Die Summe der Baukosten für die Anlagengruppen 4 und 5 (KG 440 und 450 entsprechend DIN 276) betrug mind. 250.000 EUR (ohne MwSt.).
f) Die Leistungen zu den o.g. Anlagengruppen wurden nicht vor dem 01.12.2018 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser Anlagengruppen (siehe b) lag nicht vor diesem Stichtag.
Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen für das jeweilige Los erfüllen, müssen je Los zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene (siehe b) Leistungsphasen.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
2. Anzahl fester Mitarbeiter:innen (umgerechnet in Vollzeit-Äquivalente), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020, 2021 und 2022 sowie aktuell, aufgeschlüsselt für folgende Mitarbeitergruppen:
a) Ingenieur:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik (Los 2) oder einer jeweils vergleichbaren Fachrichtung,
b) Techniker:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik (Los 2) oder einer jeweils vergleichbaren Fachrichtung.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Die Anzahl fester Mitarbeiter:innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) darf - bezogen auf die folgenden Mitarbeitergruppen je Los - jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020-2022 als auch aktuell nicht unter 2,00 liegen:
a) für das Los 1 bezogen auf Ingenieur:innen und Techniker:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung
b) für Los 2 bezogen auf Ingenieur:innen und Techniker:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1. Referenzen über vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten 5 Jahren.
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen:
Für Los 1:
a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Neubau eines Gebäudes mit Umkleiden und mindestens 10 Duschplätzen.
b) Für dieses Vorhaben wurde die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 bearbeitet.
c) Für diese Anlagengruppen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung einschließlich der Schlitz- und Durchbruchspläne und bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks für die jeweilige Anlagengruppe durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt).
d) Die Anlagengruppen 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021.
e) Die Summe der Baukosten für die Anlagengruppen 1 bis 3 (KG 410 bis 430 entsprechend DIN 276) betrug mind. 400.000 EUR (ohne MwSt.).
f) Die Leistungen zu den o.g. Anlagengruppen wurden nicht vor dem 01.12.2018 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser Anlagengruppen (siehe b) lag nicht vor diesem Stichtag.
Für Los 2:
a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Neubau eines Gebäudes.
b) Für dieses Vorhaben wurde die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 bearbeitet.
c) Für diese Anlagengruppen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung einschließlich der Schlitz- und Durchbruchspläne bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks für die jeweilige Anlagengruppe durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt).
d) Die Anlagengruppen 4 und 5 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021.
e) Die Summe der Baukosten für die Anlagengruppen 4 und 5 (KG 440 und 450 entsprechend DIN 276) betrug mind. 250.000 EUR (ohne MwSt.).
f) Die Leistungen zu den o.g. Anlagengruppen wurden nicht vor dem 01.12.2018 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser Anlagengruppen (siehe b) lag nicht vor diesem Stichtag.
Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen für das jeweilige Los erfüllen, müssen je Los zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene (siehe b) Leistungsphasen.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
2. Anzahl fester Mitarbeiter:innen (umgerechnet in Vollzeit-Äquivalente), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020, 2021 und 2022 sowie aktuell, aufgeschlüsselt für folgende Mitarbeitergruppen:
a) Ingenieur:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik (Los 2) oder einer jeweils vergleichbaren Fachrichtung,
b) Techniker:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik (Los 2) oder einer jeweils vergleichbaren Fachrichtung.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Die Anzahl fester Mitarbeiter:innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) darf - bezogen auf die folgenden Mitarbeitergruppen je Los - jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020-2022 als auch aktuell nicht unter 2,00 liegen:
a) für das Los 1 bezogen auf Ingenieur:innen und Techniker:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung
b) für Los 2 bezogen auf Ingenieur:innen und Techniker:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Ennigerloh, Der Bürgermeister, Fachbereich Finanzen
Nationale Registrierungsnummer: 05570002002-31001-29
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 59320
Postort: Ennigerloh
Region: Warendorf🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: zentrale-vergabestelle@ennigerloh.de📧
Telefon: +49 2524281172📞
Fax: +49 2524285200 📠 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXVHYY3Y19KY41J1/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXVHYY3Y19KY41J1🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXVHYY3Y19KY41J1🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt. ✅
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen ✅
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 92
Maximale Verlängerungen: 0
Bekanntmachungs-ID: CXVHYY3Y19KY41J1
1.
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen:
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB;
- Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz;
- Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket nach Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014.
Formulare für diese Eigenerklärungen sind mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar.
2.
Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist mit den Vergabeunterlagen abrufbar.
3.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
1.
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen:
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB;
- Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz;
- Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket nach Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014.
Formulare für diese Eigenerklärungen sind mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar.
2.
Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist mit den Vergabeunterlagen abrufbar.
3.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +49 2514112735📞
Fax: +49 2514112165 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 222-701381 (2023-11-16)