Gesucht wird ein zuverlässiger, branchenerfahrener Leistungserbringer, der ein ansprechendes Angebot an abwechslungsreichen, preiswerten und schmackhaften, der jeweiligen Marktlage und den besonderen Belangen insbesondere der unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Herkunftsländer der Bewohnenden angepassten Speisen und Getränke an die Bewohnenden der LUK und die dort tätigen Mitarbeitenden der Behörden und sonstigen Einrichtungen richten kann. Der Einsatz von Allergie auslösenden Zusatzstoffen in den Speisen ist zu vermeiden. Es wird erwartet, dass flexibel auf die schwankenden Belegungszahlen reagiert wird. Es wird erwartet, dass der Leistungserbringer auf die Ernährungsgewohnheiten der Bewohnenden eingeht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-17.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegung von Geflüchteten in der Landesunterkunft Segeberg
Referenznummer: ZV-L8-23-1212000-412.07a
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein zuverlässiger, branchenerfahrener Leistungserbringer, der ein ansprechendes Angebot an abwechslungsreichen, preiswerten und schmackhaften, der jeweiligen Marktlage und den besonderen Belangen insbesondere der unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Herkunftsländer der Bewohnenden angepassten Speisen und Getränke an die Bewohnenden der LUK und die dort tätigen Mitarbeitenden der Behörden und sonstigen Einrichtungen richten kann. Der Einsatz von Allergie auslösenden Zusatzstoffen in den Speisen ist zu vermeiden. Es wird erwartet, dass flexibel auf die schwankenden Belegungszahlen reagiert wird. Es wird erwartet, dass der Leistungserbringer auf die Ernährungsgewohnheiten der Bewohnenden eingeht.
Gesucht wird ein zuverlässiger, branchenerfahrener Leistungserbringer, der ein ansprechendes Angebot an abwechslungsreichen, preiswerten und schmackhaften, der jeweiligen Marktlage und den besonderen Belangen insbesondere der unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Herkunftsländer der Bewohnenden angepassten Speisen und Getränke an die Bewohnenden der LUK und die dort tätigen Mitarbeitenden der Behörden und sonstigen Einrichtungen richten kann. Der Einsatz von Allergie auslösenden Zusatzstoffen in den Speisen ist zu vermeiden. Es wird erwartet, dass flexibel auf die schwankenden Belegungszahlen reagiert wird. Es wird erwartet, dass der Leistungserbringer auf die Ernährungsgewohnheiten der Bewohnenden eingeht.
Produkte/Dienstleistungen: Kantinen- und Verpflegungsdienste📦 Beschreibung
Interne Kennung: ZV-L8-23-1212000-412 .7a
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein (LaZuF) betreibt u. a. in 23795 Bad Segeberg, Segeberger Straße 106a eine Landesunterkunft (nachfolgend LUK genannt). Die LUK soll im Regelfall 600 Plätze haben. In Zeiten mit erhöhten Zugang kann die Liegenschaft mit ca. 850 Personen belegt werden. In ganz besonderen Situationen mit extrem hohem Zugang (wie z.B. Krieg in der Ukraine oder der aktuelle hohe Flüchtlingszugang) können bis zu 1.800 Personen in der Liegenschaft untergebracht werden. Ab 1.000 Bewohnenden ist mit verlängerten Öffnungs- und Ausgabezeiten der Kantine zu kalkulieren. Für diese Situation ist ein gesonderter Preis ab der 1.001sten Person anzugeben, der mit 5 von 100 in die Gesamtwertung eingeht.
Das LaZuF wird als zuständige Ausländerbehörde und Vertragspartner vor Ort mit Personal vertreten sein.
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge von bis zu 1.800 Personen pro Tag geschlossen.
Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein (LaZuF) betreibt u. a. in 23795 Bad Segeberg, Segeberger Straße 106a eine Landesunterkunft (nachfolgend LUK genannt). Die LUK soll im Regelfall 600 Plätze haben. In Zeiten mit erhöhten Zugang kann die Liegenschaft mit ca. 850 Personen belegt werden. In ganz besonderen Situationen mit extrem hohem Zugang (wie z.B. Krieg in der Ukraine oder der aktuelle hohe Flüchtlingszugang) können bis zu 1.800 Personen in der Liegenschaft untergebracht werden. Ab 1.000 Bewohnenden ist mit verlängerten Öffnungs- und Ausgabezeiten der Kantine zu kalkulieren. Für diese Situation ist ein gesonderter Preis ab der 1.001sten Person anzugeben, der mit 5 von 100 in die Gesamtwertung eingeht.
Das LaZuF wird als zuständige Ausländerbehörde und Vertragspartner vor Ort mit Personal vertreten sein.
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge von bis zu 1.800 Personen pro Tag geschlossen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Faire Arbeitsbedingungen
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Land: Deutschland 🇩🇪 Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-01 📅
Datum des Endes: 2025-01-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 4
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Das LaZuF hat Verlängerungsoptionen für jeweils 6 Monate bis maximal zum 30.11.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn das LaZuF ihn nicht mindestens einen Monat vor Ende der jeweiligen Vertragszeit kündigt. Spätestes Vertragsende: 30.11.2027.
Das LaZuF hat Verlängerungsoptionen für jeweils 6 Monate bis maximal zum 30.11.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn das LaZuF ihn nicht mindestens einen Monat vor Ende der jeweiligen Vertragszeit kündigt. Spätestes Vertragsende: 30.11.2027.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Ort der Leistung: Segeberg
🏙️
Postanschrift: Segeberger Straße 106a
Postleitzahl: 23795
Stadt: Bad Segeberg
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-22 07:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-27 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 65 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2023-12-27 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-15 07:30:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Ferner werden Preisangaben nicht nachgefordert, wenn es sich um wesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Ferner werden Preisangaben nicht nachgefordert, wenn es sich um wesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
14. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung.
15. Erklärung (Formblatt) über mindestens eine Referenz der im Wesentlichen in den letzten 3
Jahren (2020 - 2022) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Verpflegung
von Asylsuchenden unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Öffentlicher
Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse.
14. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung.
15. Erklärung (Formblatt) über mindestens eine Referenz der im Wesentlichen in den letzten 3
Jahren (2020 - 2022) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Verpflegung
von Asylsuchenden unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Öffentlicher
Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse.
Technische und berufliche Fähigkeiten
16. Eigenerklärung über die persönliche Eignung des einzusetzenden Personals getrennt nach
- Anzahl und Qualifikation der zum Einsatz kommenden Assistenzkräfte
- der individuellen beruflichen Qualifikation und
- der Verständigung in deutscher Sprache.
17. Eigenerklärung über die verantwortliche Projektleitung inkl. Angaben zur Qualifikation und
Vertretung.
18. Eigenerklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Eigenerklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
18a. ggf. ausgefüllte Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
16. Eigenerklärung über die persönliche Eignung des einzusetzenden Personals getrennt nach
- Anzahl und Qualifikation der zum Einsatz kommenden Assistenzkräfte
- der individuellen beruflichen Qualifikation und
- der Verständigung in deutscher Sprache.
17. Eigenerklärung über die verantwortliche Projektleitung inkl. Angaben zur Qualifikation und
Vertretung.
18. Eigenerklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Eigenerklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
18a. ggf. ausgefüllte Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
19. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer,
vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Arbeitsgemeinschaft (mindestens GbR)
Informationen über reservierte Verträge
Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-
Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits
registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
1. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits
bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen
Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die
Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der
Vergabeunterlagen.
2. Eigenerklärung zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur
Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen
angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt
mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.
3. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens (max. 4 DIN-A-4-Seiten).
4. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält.
5. Eigenerklärung über die hinreichende Personalverfügbarkeit unter Berücksichtigung einer
ausreichenden qualifizierten Personalreserve.
6. Eigenerklärung über die Teilnahme an erforderlichen Gesundheitsbelehrungen durch das
Gesundheitsamt.
7. Eigenerklärung über die Einhaltung des Arbeitsschutzes (namentlich für gemeinnützig
tätige Bewohner/-innen der Landesunterkunft).
8. Eigenerklärung, dass die Bereitschaft bei den einzusetzenden Personen und deren
Vertretern besteht, täglich und jederzeit mit meist deutschsprachunkundigen Bewohner/-innen
zusammenzuarbeiten.
9. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Aus-schreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
10. Es soll ein exemplarischer Speiseplan für je vier Wochen pro Jahreszeit (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) und ein Verpflegungsumsetzungskonzept (max. 10 Seiten) vorgelegt werden, die erkennen lassen, dass die DGE-Qualitätsstandards wie gefordert eingehalten werden. Mithin sind 16 exemplarische Wochenpläne mit dem Angebot vorzulegen.
11. Einreichung des HACCP-Konzeptes (=Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept) gem. Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis.
12. Eigenerklärung über die Einhaltung der geforderten DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Betrieben, Behörden und Hochschulen (LV S.4+5).
13. Eigenerklärung über das Einverständnis, dass alle Begehungsberichte und Berichte, die die Küche und den Ausgabebereich der LUK betreffen, in Kopie an das LaZuF durch das Kreisveterinäramt gesandt werden darf (LV S. 7).
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-
Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits
registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
1. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits
bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen
Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die
Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der
Vergabeunterlagen.
2. Eigenerklärung zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur
Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen
angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt
mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.
3. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens (max. 4 DIN-A-4-Seiten).
4. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält.
5. Eigenerklärung über die hinreichende Personalverfügbarkeit unter Berücksichtigung einer
ausreichenden qualifizierten Personalreserve.
6. Eigenerklärung über die Teilnahme an erforderlichen Gesundheitsbelehrungen durch das
Gesundheitsamt.
7. Eigenerklärung über die Einhaltung des Arbeitsschutzes (namentlich für gemeinnützig
tätige Bewohner/-innen der Landesunterkunft).
8. Eigenerklärung, dass die Bereitschaft bei den einzusetzenden Personen und deren
Vertretern besteht, täglich und jederzeit mit meist deutschsprachunkundigen Bewohner/-innen
zusammenzuarbeiten.
9. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Aus-schreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
10. Es soll ein exemplarischer Speiseplan für je vier Wochen pro Jahreszeit (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) und ein Verpflegungsumsetzungskonzept (max. 10 Seiten) vorgelegt werden, die erkennen lassen, dass die DGE-Qualitätsstandards wie gefordert eingehalten werden. Mithin sind 16 exemplarische Wochenpläne mit dem Angebot vorzulegen.
11. Einreichung des HACCP-Konzeptes (=Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept) gem. Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis.
12. Eigenerklärung über die Einhaltung der geforderten DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Betrieben, Behörden und Hochschulen (LV S.4+5).
13. Eigenerklärung über das Einverständnis, dass alle Begehungsberichte und Berichte, die die Küche und den Ausgabebereich der LUK betreffen, in Kopie an das LaZuF durch das Kreisveterinäramt gesandt werden darf (LV S. 7).
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Nationale Registrierungsnummer: t:04319884640
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884542📞
Fax: +49 4319884702 📠
URL: https://www.e-vergabe-sh.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412
Nationale Registrierungsnummer: 01-2002-79
Postanschrift: Küterstrasse 30
Postleitzahl: 24103
Kontaktperson: Fachbereich 412
E-Mail: e-vergabe-beschaffung@gmsh.de📧
Telefon: +49 4315991940📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 223-703524 (2023-11-17)