Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist rechtlich verpflichtet, möglichst exakte Vorhersagen von Unwettern zu treffen und entsprechende Wetterwarnungen auszugeben. Hierzu werden beim DWD bereits flächendeckend meteorologische Fachverfahren eingesetzt, die gefährliche Wettererscheinungen in Beobachtungsdaten und Modellvorhersagen erkennen und darauf aufbauend Vorhersageprodukte erstellen. Hierzu zählt auch die Warnung vor Vulkanasche und Gewittern. Ungünstige Winde (Böen etc.) und Turbulenzen gehören zu den Phänomenen, welche ein hohes Gefährdungsrisiko für die Luftfahrt aufweisen. Im Bereich der ersten Stunden gibt es derzeit kein Verfahren, welches in der Lage ist, den gesamten Luftraum von der Reiseflughöhe bis zur Landung flächendeckend (3-dimensional) den Vorhersagehorizont von 0-6 Stunden basierend auf Messdaten zu warnen. Die Entwicklung eines 3-dimensionalen Wind-Nowcasting (Vorhersagezeit von 0-2 Stunden) und dessen Fusion mit Daten der numerischen Wettervorhersage (NWV) soll diese Lücke schließen. Dabei soll die meteorologische Wettervorhersage den Vorhersage-Horizont von 2-6 Stunden abdecken. Der Übergang von beobachtungs-basiertem Nowcasting (0-2h) zum NWV (2-6h) soll möglichst bruchfrei erfolgen. Damit kann die Warnung vor Turbulenzen, Böen und sonstigen ungünstigen Winden extrem verbessert und die Reisesicherheit im Flugzeug erhöht werden. Gemäß Ressortforschungsrahmen reiht sich das Projekt strategisch in folgende Forschungsschwerpunkte und Handlungsfelder ein. Im Bereich Fortentwicklung digitaler Anwendungen die Handlungsfelder neue, digitale Zukunftstechnologien und Verbesserung meteorologischer und umweltbezogener Datenerhebungen und Vorhersagen sowie im Bereich Resiliente Verkehrs- und Datensysteme & Verkehrssicherheit die Bereiche Gefahrenabwehr (Security) im Verkehr und Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie Verbesserung der Verkehrssicherheit (Safety).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-02.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2477/ LF16 -FE 50.0401/2024 Verbesserung der bruchfreien 3D-Windvorhersage in Flughafennähe und den europäischen Flugrouten
Referenznummer: 2477/LF16
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist rechtlich verpflichtet, möglichst exakte Vorhersagen von Unwettern zu treffen und entsprechende Wetterwarnungen auszugeben. Hierzu werden beim DWD bereits flächendeckend meteorologische Fachverfahren eingesetzt, die gefährliche Wettererscheinungen in Beobachtungsdaten und Modellvorhersagen erkennen und darauf aufbauend Vorhersageprodukte erstellen. Hierzu zählt auch die Warnung vor Vulkanasche und Gewittern.
Ungünstige Winde (Böen etc.) und Turbulenzen gehören zu den Phänomenen, welche ein hohes Gefährdungsrisiko für die Luftfahrt aufweisen. Im Bereich der ersten Stunden gibt es derzeit kein Verfahren, welches in der Lage ist, den gesamten Luftraum von der Reiseflughöhe bis zur Landung flächendeckend (3-dimensional) den Vorhersagehorizont von 0-6 Stunden basierend auf Messdaten zu warnen. Die Entwicklung eines 3-dimensionalen Wind-Nowcasting (Vorhersagezeit von 0-2 Stunden) und dessen Fusion mit Daten der numerischen Wettervorhersage (NWV) soll diese Lücke schließen. Dabei soll die meteorologische Wettervorhersage den Vorhersage-Horizont von 2-6 Stunden abdecken. Der Übergang von beobachtungs-basiertem Nowcasting (0-2h) zum NWV (2-6h) soll möglichst bruchfrei erfolgen. Damit kann die Warnung vor Turbulenzen, Böen und sonstigen ungünstigen Winden extrem verbessert und die Reisesicherheit im Flugzeug erhöht werden.
Gemäß Ressortforschungsrahmen reiht sich das Projekt strategisch in folgende Forschungsschwerpunkte und Handlungsfelder ein. Im Bereich Fortentwicklung digitaler Anwendungen die Handlungsfelder neue, digitale Zukunftstechnologien und Verbesserung meteorologischer und umweltbezogener Datenerhebungen und Vorhersagen sowie im Bereich Resiliente Verkehrs- und Datensysteme & Verkehrssicherheit die Bereiche Gefahrenabwehr (Security) im Verkehr und Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie Verbesserung der Verkehrssicherheit (Safety).
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist rechtlich verpflichtet, möglichst exakte Vorhersagen von Unwettern zu treffen und entsprechende Wetterwarnungen auszugeben. Hierzu werden beim DWD bereits flächendeckend meteorologische Fachverfahren eingesetzt, die gefährliche Wettererscheinungen in Beobachtungsdaten und Modellvorhersagen erkennen und darauf aufbauend Vorhersageprodukte erstellen. Hierzu zählt auch die Warnung vor Vulkanasche und Gewittern.
Ungünstige Winde (Böen etc.) und Turbulenzen gehören zu den Phänomenen, welche ein hohes Gefährdungsrisiko für die Luftfahrt aufweisen. Im Bereich der ersten Stunden gibt es derzeit kein Verfahren, welches in der Lage ist, den gesamten Luftraum von der Reiseflughöhe bis zur Landung flächendeckend (3-dimensional) den Vorhersagehorizont von 0-6 Stunden basierend auf Messdaten zu warnen. Die Entwicklung eines 3-dimensionalen Wind-Nowcasting (Vorhersagezeit von 0-2 Stunden) und dessen Fusion mit Daten der numerischen Wettervorhersage (NWV) soll diese Lücke schließen. Dabei soll die meteorologische Wettervorhersage den Vorhersage-Horizont von 2-6 Stunden abdecken. Der Übergang von beobachtungs-basiertem Nowcasting (0-2h) zum NWV (2-6h) soll möglichst bruchfrei erfolgen. Damit kann die Warnung vor Turbulenzen, Böen und sonstigen ungünstigen Winden extrem verbessert und die Reisesicherheit im Flugzeug erhöht werden.
Gemäß Ressortforschungsrahmen reiht sich das Projekt strategisch in folgende Forschungsschwerpunkte und Handlungsfelder ein. Im Bereich Fortentwicklung digitaler Anwendungen die Handlungsfelder neue, digitale Zukunftstechnologien und Verbesserung meteorologischer und umweltbezogener Datenerhebungen und Vorhersagen sowie im Bereich Resiliente Verkehrs- und Datensysteme & Verkehrssicherheit die Bereiche Gefahrenabwehr (Security) im Verkehr und Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie Verbesserung der Verkehrssicherheit (Safety).
Produkte/Dienstleistungen: Experimentelle Entwicklung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 252 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2477/LF16
Titel: Verbesserung der bruchfreien 3D-Windvorhersage in Flughafennähe und den europäischen Flugrouten
Beschreibung der Beschaffung:
Die zu erbringende Leistung gliedert sich in vier Arbeitspakete.
Im ersten Arbeitspaket (AP 1, Abschnitt 3.1) geht es darum, bestehende Beobachtungsdaten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzufassen und in ein einheitliches Datenformat zu bringen. Neben den Daten, die vom DWD bereitgestellt werden können, sollen dabei auch „crowd“-Daten berücksichtigt werden, deren Erschließung dem Auftragnehmer (AN) obliegt.
Im zweiten Arbeitspaket (AP 2 Abschnitt 3.2) sollen aus den sehr lückenhaften Beobachtungen mit Hilfe von Variationsanalyse und grundlegenden strömungsmechanischen Zwangsbedingungen für einen Zeitraum von einem Jahr zeitlich hoch aufgelöste und komplett gefüllte dreidimensionale (3D-)Windfelder der Troposphäre, einschließlich der Grenzschicht, erstellt werden.
Im dritten Arbeitspaket (AP 3, Abschnitt 3.3) soll eine Methode entwickelt werden, die basierend auf den in AP 2 erstellten 3D-Windfeldern eine Kurzfristvorhersage von 0-6 Stunden ermöglicht. Dabei soll der erste Vorhersage-Horizont (0-2h) auf beobachtungs-basierten Nowcasting beruhen, während für den Vorhersage-Horizont von 2-6 Stunden Vorhersagen aus der Wettermodellierung verwendet werden sollen. Die Wettermodell-Vorhersagen werden vom DWD zur Verfügung gestellt. Dabei soll ein möglichst „bruchfreier“ Übergang zum Wettermodell implementiert werden. Zur Veranschaulichung von Methoden für den Übergang siehe z.B. Müller und Barleben (2024).
Das letzte Arbeitspaket (AP 4, Abschnitt 3.4) beinhaltet eine ausführliche Dokumentation der Methoden und die Unterstützung des DWD bei der Implementierung der Methoden.
Die zu erbringende Leistung gliedert sich in vier Arbeitspakete.
Im ersten Arbeitspaket (AP 1, Abschnitt 3.1) geht es darum, bestehende Beobachtungsdaten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzufassen und in ein einheitliches Datenformat zu bringen. Neben den Daten, die vom DWD bereitgestellt werden können, sollen dabei auch „crowd“-Daten berücksichtigt werden, deren Erschließung dem Auftragnehmer (AN) obliegt.
Im zweiten Arbeitspaket (AP 2 Abschnitt 3.2) sollen aus den sehr lückenhaften Beobachtungen mit Hilfe von Variationsanalyse und grundlegenden strömungsmechanischen Zwangsbedingungen für einen Zeitraum von einem Jahr zeitlich hoch aufgelöste und komplett gefüllte dreidimensionale (3D-)Windfelder der Troposphäre, einschließlich der Grenzschicht, erstellt werden.
Im dritten Arbeitspaket (AP 3, Abschnitt 3.3) soll eine Methode entwickelt werden, die basierend auf den in AP 2 erstellten 3D-Windfeldern eine Kurzfristvorhersage von 0-6 Stunden ermöglicht. Dabei soll der erste Vorhersage-Horizont (0-2h) auf beobachtungs-basierten Nowcasting beruhen, während für den Vorhersage-Horizont von 2-6 Stunden Vorhersagen aus der Wettermodellierung verwendet werden sollen. Die Wettermodell-Vorhersagen werden vom DWD zur Verfügung gestellt. Dabei soll ein möglichst „bruchfreier“ Übergang zum Wettermodell implementiert werden. Zur Veranschaulichung von Methoden für den Übergang siehe z.B. Müller und Barleben (2024).
Das letzte Arbeitspaket (AP 4, Abschnitt 3.4) beinhaltet eine ausführliche Dokumentation der Methoden und die Unterstützung des DWD bei der Implementierung der Methoden.
Zusätzliche Informationen:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) Der Bieter hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.
b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS Angaben zur Bieterstruktur zu machen.
c) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
*****
Weitere, mit dem Angebot einzureichenden Erklärungen, Unterlagen oder Nachweise sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zu entnehmen.
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) Der Bieter hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.
b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS Angaben zur Bieterstruktur zu machen.
c) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
*****
Weitere, mit dem Angebot einzureichenden Erklärungen, Unterlagen oder Nachweise sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zu entnehmen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Stadt: Offenbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 3 Jahre Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): ZK 1.1 Leistungskonzept Vorgehensweise zu AP 1 - AP 2
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): ZK 1.2 Leistungskonzept Vorgehensweise zu AP 3- AP 4
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): ZK 2 Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des AN ist der Sitz des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Bonn, soweit die Leistungen nicht diesem Vertrag nach oder ihrer Natur nach an einem anderen Ort zu erbringen sind (teilweise beim DWD in Offenbach).
Erfüllungsort für die Leistungen des AN ist der Sitz des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Bonn, soweit die Leistungen nicht diesem Vertrag nach oder ihrer Natur nach an einem anderen Ort zu erbringen sind (teilweise beim DWD in Offenbach).
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-04 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-10-04 10:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-23 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eignungskriterium Nr. 2: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist oder im Auftragsfall
abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Formblatt F2).
Sofern der Bieter dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt und der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht erforderlich ist, ist eine entsprechende Erklärung abzugeben und ein Nachweis dem Angebot beizufügen.
*****
Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
- Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 € pauschal je Schadensfall,
- Für Vermögensschäden mindestens 100.000 € je Schadensfall
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 2: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist oder im Auftragsfall
abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Formblatt F2).
Sofern der Bieter dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt und der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht erforderlich ist, ist eine entsprechende Erklärung abzugeben und ein Nachweis dem Angebot beizufügen.
*****
Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
- Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 € pauschal je Schadensfall,
- Für Vermögensschäden mindestens 100.000 € je Schadensfall
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Eignungskriterium Nr. 3.1: Techniken zur Bearbeitung und Organisation großer Datenmengen: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
- Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen im Bereich von Techniken zur Bearbeitung und Organisation großer Datenmengen nachweist.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.1):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 3.1: Techniken zur Bearbeitung und Organisation großer Datenmengen: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
- Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen im Bereich von Techniken zur Bearbeitung und Organisation großer Datenmengen nachweist.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.1):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
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Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 3.2: KI und Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen in den Teilbereichen
- künstliche Intelligenz und
- Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation belegt.
Neben dem Teilbereich künstlicher Intelligenz müssen durch die Referenzen mindestens ein weiterer Teilbereich (Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation) nachgewiesen werden.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
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Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 3.2: KI und Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen in den Teilbereichen
- künstliche Intelligenz und
- Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation belegt.
Neben dem Teilbereich künstlicher Intelligenz müssen durch die Referenzen mindestens ein weiterer Teilbereich (Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation) nachgewiesen werden.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 3.3: höhere Programmiersprache und Kenntnisse von
python oder R oder Juli: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021 erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen in den Teilbereichen
- künstliche Intelligenz und
- Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation belegt.
Neben dem Teilbereich künstlicher Intelligenz müssen durch die Referenzen mindestens ein weiterer Teilbereich (Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation) nachgewiesen werden.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignungskriterium Nr. 3.3: höhere Programmiersprache und Kenntnisse von
python oder R oder Juli: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 01/2021 erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Mindestanforderung:
Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrungen in den Teilbereichen
- künstliche Intelligenz und
- Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation belegt.
Neben dem Teilbereich künstlicher Intelligenz müssen durch die Referenzen mindestens ein weiterer Teilbereich (Meteorologie oder Techniken der Datenassimilation) nachgewiesen werden.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
2. Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.
*****
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlusskriterium Nr.1: Eigenerklärung des Bieters, etwaiger Unterauftragnehmer oder einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen;
Ausschlusskriterium Nr.2: Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Sanktionsverordnung (EU) 2022/576
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ausschlusskriterium Nr.1: Eigenerklärung des Bieters, etwaiger Unterauftragnehmer oder einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen;
Ausschlusskriterium Nr.2: Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Sanktionsverordnung (EU) 2022/576
*****
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Zentralstelle für
externe Leistungen, Servicestelle-Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE235213079
Postanschrift: Invalidenstr.44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmdv.bund.de📧
Telefon: 000📞
Fax: +4930183008071490 📠 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=712430🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=712430🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Da es sich um eine FuE Leistung handelt ist der EU-Bieterrechtsschutz nicht gegeben.
*****
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabe-Plattform des BMI (s. unter www.evergabe-online.de; ) durchgeführt. Die Bereitstellung von Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter: www.evergabe-online.info .
Enthalten die Bekanntmachung/Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. Fragen zur den Vergabeunterlagen bzw. zur Bekanntmachung sind bis zum 23.09.2024 mittels der entsprechenden Kommunikationsfunktion über die e-Vergabe-Plattform an den AG zu richten. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabe-Plattform allen Bewerbern/Bietern frei zur Verfügung gestellt.
Da es sich um eine FuE Leistung handelt ist der EU-Bieterrechtsschutz nicht gegeben.
*****
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabe-Plattform des BMI (s. unter www.evergabe-online.de; ) durchgeführt. Die Bereitstellung von Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter: www.evergabe-online.info .
Enthalten die Bekanntmachung/Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. Fragen zur den Vergabeunterlagen bzw. zur Bekanntmachung sind bis zum 23.09.2024 mittels der entsprechenden Kommunikationsfunktion über die e-Vergabe-Plattform an den AG zu richten. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabe-Plattform allen Bewerbern/Bietern frei zur Verfügung gestellt.
Körper überprüfen Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Da es sich um eine FuE Leistung handelt ist der EU-Bieterrechtsschutz nicht gegeben.
*****
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 172-528931 (2024-09-02)