Ausbau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79, DEK-km 70,012

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle

Gegenstand des Auftrags ist der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadt Münster (Westf.). Die auszuführenden Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Ersatz der Geh- und Radwegbrücke an gleicher Stelle - Abbruch der bestehenden Prozessionsweg Brücke Nr. 79 einschließlich eines Widerlagers - Neubau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79 als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit orthotroper Gehwegplatte (außenliegender Fachwerkträger) - Neubau von Uferwänden im Brückenbereich sowie den Anschlussbereichen (ca. 210 m Spundwandlänge auf der Westseite und ca. 240 m auf der Ostseite) - Die Anpassung der Wegeanbindung vor und hinter der Brücke einschließlich Erstellung von vier Treppenanlagen an den Widerlagern - Rückbau der Behelfsbrücke Für die Ausführung der Leistung sind folgende Zertifikate erforderlich und mit der Angebotsabgabe einzureichen: - Nachweis der Ausführungsklasse EXC3 für tragende Bauteile v. Brücken nach DIN EN 1090 - Nachweis der Eignung nach RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-27.

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Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausbau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79, DEK-km 70,012
Referenznummer: 2024-812E2-049
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadt Münster (Westf.). Die auszuführenden Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Ersatz der Geh- und Radwegbrücke an gleicher Stelle - Abbruch der bestehenden Prozessionsweg Brücke Nr. 79 einschließlich eines Widerlagers - Neubau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79 als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit orthotroper Gehwegplatte (außenliegender Fachwerkträger) - Neubau von Uferwänden im Brückenbereich sowie den Anschlussbereichen (ca. 210 m Spundwandlänge auf der Westseite und ca. 240 m auf der Ostseite) - Die Anpassung der Wegeanbindung vor und hinter der Brücke einschließlich Erstellung von vier Treppenanlagen an den Widerlagern - Rückbau der Behelfsbrücke Für die Ausführung der Leistung sind folgende Zertifikate erforderlich und mit der Angebotsabgabe einzureichen: - Nachweis der Ausführungsklasse EXC3 für tragende Bauteile v. Brücken nach DIN EN 1090 - Nachweis der Eignung nach RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau)
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Produkte/Dienstleistungen: Bau von Fußgängerbrücken 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 2024-812E2-049
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Auftrags ist der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadt Münster (Westf.). Die auszuführenden Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Ersatz der Geh- und Radwegbrücke an gleicher Stelle - Abbruch der bestehenden Prozessionsweg Brücke Nr. 79 einschließlich eines Widerlagers - Neubau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79 als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit orthotroper Gehwegplatte (außenliegender Fachwerkträger) - Neubau von Uferwänden im Brückenbereich sowie den Anschlussbereichen (ca. 210 m Spundwandlänge auf der Westseite und ca. 240 m auf der Ostseite) - Die Anpassung der Wegeanbindung vor und hinter der Brücke einschließlich Erstellung von vier Treppenanlagen an den Widerlagern - Rückbau der Behelfsbrücke Für das Gewässerbett: ca. 2.700 m² Bodenaustauschbohrungen herstellen an Land und im Kanal ca. 390 t Spundbohlen liefern ca. 2.700 m² Spundbohlen einbringen an Land und im Kanal ca. 500 m Spundwandgurt herstellen ca. 215 m Spundwandholm herstellen ca. 140 St Rundstahlanker herstellen ca. 76 St Rundstahlanker ausbauen ca. 2.900 m³ Boden lösen ca. 6.500 m³ Boden einbauen ca. 4.500 m³ Oberboden abtragen und in Mieten lagern ca. 12.350 m² Oberboden andecken ca. 350 m Mulden herstellen ca. 1.400 m² Wegebau in Asphaltbauweise (Tragdeckschicht) ca. 1.250 m² Betriebswege herstellen (wassergebundene Decke) Für die Brücke: 1 St Stahl-Überbau (ca. 70 to.) mit Stahlbetonfahrbahnplatte (ca. 144 to) ausschwimmen und abbrechen 1 St Widerlager aus Stahlbeton abbrechen ca. 269 t Stahlüberbau herstellen und montieren ca. 2.300 m² Stahlfläche grund-, zwischen-, und deckbeschichten ca. 280 m² RHD-Belag herstellen ca. 280 m verschiedene Metallgeländer herstellen ca. 200 m Holzgeländer herstellen ca. 320 m³ Stahlbeton für Widerlager herstellen ca. 54 t Betonstahl für Widerlager einbauen ca. 77 lfm Brunnengründung DN2000 herstellen ca. 30 m Stützwand aus Fertigteilen herstellen ca. 860 m² Oberboden auf Böschungen andecken ca. 750 m³ Boden für Baugruben ausheben und abfahren ca. 1.600 m³ Boden liefern und einbauen ca. 2.500 m² Baustelleneinrichtungsfläche aus Schotter herstellen und zurück bauen ca. 800 m² Baustelleneinrichtungsfläche aus Asphalt inkl. Unterbau herstellen ca. 106 m Betonrohrleitung (DN 300) inkl. Schächte herstellen ca. 50 m Kunststoffrohrleitung (DN 150 u. DN 200) inkl. Einläufe herstellen ca. 570 m² Wegebau (wassergebundene Decke) Für die Ausführung der Leistung sind folgende Zertifikate erforderlich und mit der Angebotsabgabe einzureichen: - Nachweis der Ausführungsklasse EXC3 für tragende Bauteile v. Brücken nach DIN EN 1090 - Nachweis der Eignung nach RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau)
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Wasserstraßen 📦
Postleitzahl: 48155
Stadt: Münster
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 21 Monate
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert: Bauablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Die Zuschlagskriterien sind vollständig den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-17 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-17 09:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Das Angebot ist ausschließlich elektronisch auf der e- Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de ("Meine e-Vergabe") über die Funktion "Angebot abgeben" einzureichen. Angebote, welche auf anderem Wege, z. B. dem Postweg, persönlich, per E-Mail, per Fax oder über die Funktion "Vergabestelle kontaktieren" der e-Vergabe-Plattform des Bundes ("Meine e-Vergabe") als Nachricht übermittelt werden, sind ausgeschlossen und können nicht berücksichtigt werden.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2024-09-17 09:15:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Das Angebot ist ausschließlich elektronisch auf der e- Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de ("Meine e-Vergabe") über die Funktion "Angebot abgeben" einzureichen. Angebote, welche auf anderem Wege, z. B. dem Postweg, persönlich, per E-Mail, per Fax oder über die Funktion "Vergabestelle kontaktieren" der e-Vergabe-Plattform des Bundes ("Meine e-Vergabe") als Nachricht übermittelt werden, sind ausgeschlossen und können nicht berücksichtigt werden.
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Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung von Unterlagen gemäß §16a EU VOB/A und entsprechend Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft 2. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsmitgliedstaats gemäß Anhang XI der RL 2014/24/EU: - Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers) mit Angabe der Lohnsummen ist auf Verlangen vorzulegen. 2. Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer sind auf Verlangen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Unternehmensumsatz 2. Insolvenzverfahren 3. Erklärung zur Abgabe von Steuern: - Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Ggf. ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde bzw. entsprechende Zahlungen zwischenzeitlich vorgenommen wurden oder eine Verpflichtung eingegangen wurde. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG ist auf Verlangen vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Referenzen 2. Angaben zu Arbeitskräften 3. Erklärung gemäß §§ 123, 124 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A: - Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dies ist durch mindestens drei Referenzen nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragunternehmen, ARGE-Partner, Unterauftragunternehmen);ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. 2. Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. 3. Erklärung entsprechend § 123 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein zwingender Ausschlussgrund vorliegt. Diese Angaben beziehen sich nur auf Straftaten, die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurden, wenn im Bundeszentralregister keine weitere Straftaten eingetragen sind (§ 32 Abs. 2 Nr. 5 BZRG). Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Die Vorlage von Auszügen aus dem Bundeszentralregister nach § 30 Absatz 5 BZRG kann auf Verlangen gefordert werden. 4. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der unten genannten Straftaten oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden ist und gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtkräftig festgesetzt worden ist: Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit Abfällen (§ 326 StGB). 5. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Erklärung, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vorliegen, die einen Ausschluss z. B. nach § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98 c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz rechtfertigen. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Erklärung, bezogen auf die letzten zwei Jahre, dass außerdem kein wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), kein wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), keine wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), kein Verstoß gegen § 81 Absatz 1 Nummer 1 GWB vorliegt. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern. Für den Abruf im Wettbewerbsregister sind folgende Angaben zu machen: 1. registerführende Stelle, 2. Registerbezeichnung, 3. Registernummer, 4. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
- Ausschlusskriterien gemäß §6e EU VOB/A in Verbindung mit §57 VgV – diese werden durch Präqualifizierung oder mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ 333b-B überprüft. Bei Bietergemeinschaften ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von jedem Mitglied nachzuweisen. - Vorlage der Formblätter und Unterlagen gemäß Formblatt 317-B mit den Angebotsunterlagen. Fehlende Unterlagen können nachgefordert werden und sind innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen vorzulegen. Fehlende Unterlagen trotz Nachforderung führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle
Nationale Registrierungsnummer: 991-00196-48
Postleitzahl: 48431
Postort: Rheine
Region: Steinfurt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle-812@wsv-bund.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=697710 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=697710 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: eVergabe-Plattform des Bundes
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Abgabe des Angebots sind nur über die e-Vergabeplattform des Bundes zugelassen. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter https://www.evergabe-online.info abgerufen werden. Anfragen sind in Textform über die e-Vergabeplattform des Bundes zu stellen. Anfragen werden telefonisch nicht beantwortet. Auskünfte und ergänzende Informationen, die für die Bearbeitung des Angebots von Bedeutung sind, teilt der Auftraggeber über die e-Vergabeplattform des Bundes allen für das Verfahren registrierten Teilnehmern mit. Anfragen von interessierten Unternehmen sollen bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform bei der Kontaktstelle ORG 0001 vorliegen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzugeben. Mit dem Angebot ist die Urkalkulation als passwortgeschützte Datei (*.pdf) über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Das Passwort ist der Vergabestelle auf Verlangen gesondert mitzuteilen. Ein Termin für eine Ortsbesichtigung kann auf Verlangen vereinbart werden.
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Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228 94990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 125-384250 (2024-06-27)