##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen Kurt-Huber-Weg 1-5/37079 Göttingen ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: ##Erdarbeiten: #-BE-Fläche herstellen 900m³ Bodenabtrag, #-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³, #-Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³, #-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.700 m³, #-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m, Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk, #-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m, ##Rohbauarbeiten #-Stahlbetonarbeiten ca. 2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten, #-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge, #-Streifenfundamente/Vouten, #-Aufzugsschacht mit Unterfahrt, Einbringschacht, #-2x Pumpenschächte, #- Innenwände Obergeschosse, Treppenhausinnenwände, #-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG, #-Fertigteiltreppen. #-Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m², #-Erdungsleitung ca. 280 m, #-Fundamenterder ca. 1.000 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erd- und Rohbauarbeiten
Referenznummer: 158_2024
Kurze Beschreibung:
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen
Kurt-Huber-Weg 1-5/37079 Göttingen
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind:
##Erdarbeiten:
#-BE-Fläche herstellen 900m³ Bodenabtrag,
#-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³,
#-Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³,
#-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.700 m³,
#-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m, Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk,
#-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m,
##Rohbauarbeiten
#-Stahlbetonarbeiten ca. 2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten,
#-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge,
#-Streifenfundamente/Vouten,
#-Aufzugsschacht mit Unterfahrt, Einbringschacht,
#-2x Pumpenschächte,
#- Innenwände Obergeschosse, Treppenhausinnenwände,
#-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG,
#-Fertigteiltreppen.
#-Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m²,
#-Erdungsleitung ca. 280 m,
#-Fundamenterder ca. 1.000 m.
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind:
##Erdarbeiten:
#-BE-Fläche herstellen 900m³ Bodenabtrag,
#-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³,
#-Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³,
#-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.700 m³,
#-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m, Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk,
#-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m,
##Rohbauarbeiten
#-Stahlbetonarbeiten ca. 2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten,
#-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge,
#-Streifenfundamente/Vouten,
#-Aufzugsschacht mit Unterfahrt, Einbringschacht,
#-2x Pumpenschächte,
#- Innenwände Obergeschosse, Treppenhausinnenwände,
#-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG,
#-Fertigteiltreppen.
#-Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m²,
#-Erdungsleitung ca. 280 m,
#-Fundamenterder ca. 1.000 m.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Rohbauarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2916208.75 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 158_2024
Beschreibung der Beschaffung:
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen
Kurt-Huber-Weg 1-5/37079 Göttingen
##Das Grundstück befindet sich am nord-westlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut
angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3.
Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone"
Die Baustelle befindet sich im hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und genutzt wird.
Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist, verläuft als
befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße und Zugang zur
Baustelle verwendet werden.
Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine Fotodokumentation des Grundstücks k liegt den Vergabeunterlagen bei.
Parken ist auf dem Schulgelände untersagt. Parken ist nur im öffentlichen Raum möglich.
Parken auf dem Grundstück / auf der Baustelle ist sehr eingeschränkt, ein Be- und Endladen ist
möglich. Anlieferungen sind 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind mit der örtlichen Bauüberwachung / der AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern.
##Der Neubau umfasst zwei oberirdische Vollgeschosse mit einer Teilunterkellerung, welche vollständig im Erdreich liegt.
#Nutzungsfläche:
2.184,8 m² (ohne Kellergeschoss)
2.247,5 m² (mit Kellergeschoss)
Netto-Raumfläche: 2.893,5 m² (ohne Kellergeschoss)
3.674,5 m² (mit Kellergeschoss)
Brutto-Grundfläche: 4.137,59 m²
Brutto-Rauminhalt: 16.996,11 m³
#Das Schulgebäude wird in Holztafelbauweise errichtet, wobei das Untergeschoss in
Stahlbetonbauweise (Wu-Beton) geplant ist. Die Stahlbetonkerne in der Mittelzone und die
Treppenhäuser erfolgen als weitere Aussteifung des Gebäudes. Als Fassade ist eine Holzfassade bestehend aus vorgefertigten Elementen vorgesehen, im Bereich der Eingangssituation ist eine Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Die Mischbauweise des Neubaus spiegelt sich im Innenbereich des Gebäudes in Form von sichtbaren BSP-Decken und -Wänden und Sichtbetonoberflächen wieder.
#Der Neubau ist im Passivhausstandard, mit einer PV-Anlage und einer Nachtauskühlung geplant.
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind:
##Erdarbeiten:
#-BE-Fläche herstellen 900m³ Bodenabtrag,
#-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³,
#-Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³,
#-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.700 m³,
#-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m, Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk,
#-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m,
##Rohbauarbeiten
#-Stahlbetonarbeiten ca. 2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten,
#-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge,
#-Streifenfundamente/Vouten,
#-Aufzugsschacht mit Unterfahrt, Einbringschacht,
#-2x Pumpenschächte,
#- Innenwände Obergeschosse, Treppenhausinnenwände,
#-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG,
#-Fertigteiltreppen.
#-Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m²,
#-Erdungsleitung ca. 280 m,
#-Fundamenterder ca. 1.000 m
##
Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen
(DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad > 65% zertifizieren zu lassen.
Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau" beantragt
und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus)
zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung
eingereicht. Der spätere Auftragnehmer hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und QNG-relevanter Punkte.
Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Wichtiger Hinweis:
Die Baumaßnahme wird bei laufendem Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist
sicherzustellen. Der Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr.
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen
Kurt-Huber-Weg 1-5/37079 Göttingen
##Das Grundstück befindet sich am nord-westlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut
angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3.
Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone"
Die Baustelle befindet sich im hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und genutzt wird.
Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist, verläuft als
befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße und Zugang zur
Baustelle verwendet werden.
Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine Fotodokumentation des Grundstücks k liegt den Vergabeunterlagen bei.
Parken ist auf dem Schulgelände untersagt. Parken ist nur im öffentlichen Raum möglich.
Parken auf dem Grundstück / auf der Baustelle ist sehr eingeschränkt, ein Be- und Endladen ist
möglich. Anlieferungen sind 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind mit der örtlichen Bauüberwachung / der AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern.
##Der Neubau umfasst zwei oberirdische Vollgeschosse mit einer Teilunterkellerung, welche vollständig im Erdreich liegt.
#Nutzungsfläche:
2.184,8 m² (ohne Kellergeschoss)
2.247,5 m² (mit Kellergeschoss)
Netto-Raumfläche: 2.893,5 m² (ohne Kellergeschoss)
3.674,5 m² (mit Kellergeschoss)
Brutto-Grundfläche: 4.137,59 m²
Brutto-Rauminhalt: 16.996,11 m³
#Das Schulgebäude wird in Holztafelbauweise errichtet, wobei das Untergeschoss in
Stahlbetonbauweise (Wu-Beton) geplant ist. Die Stahlbetonkerne in der Mittelzone und die
Treppenhäuser erfolgen als weitere Aussteifung des Gebäudes. Als Fassade ist eine Holzfassade bestehend aus vorgefertigten Elementen vorgesehen, im Bereich der Eingangssituation ist eine Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Die Mischbauweise des Neubaus spiegelt sich im Innenbereich des Gebäudes in Form von sichtbaren BSP-Decken und -Wänden und Sichtbetonoberflächen wieder.
#Der Neubau ist im Passivhausstandard, mit einer PV-Anlage und einer Nachtauskühlung geplant.
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind:
##Erdarbeiten:
#-BE-Fläche herstellen 900m³ Bodenabtrag,
#-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³,
#-Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³,
#-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.700 m³,
#-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m, Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk,
#-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m,
##Rohbauarbeiten
#-Stahlbetonarbeiten ca. 2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten,
#-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge,
#-Streifenfundamente/Vouten,
#-Aufzugsschacht mit Unterfahrt, Einbringschacht,
#-2x Pumpenschächte,
#- Innenwände Obergeschosse, Treppenhausinnenwände,
#-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG,
#-Fertigteiltreppen.
#-Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m²,
#-Erdungsleitung ca. 280 m,
#-Fundamenterder ca. 1.000 m
##
Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen
(DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad > 65% zertifizieren zu lassen.
Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau" beantragt
und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus)
zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung
eingereicht. Der spätere Auftragnehmer hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und QNG-relevanter Punkte.
Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Wichtiger Hinweis:
Die Baumaßnahme wird bei laufendem Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist
sicherzustellen. Der Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr.
Zusätzliche Informationen:
##Die Preise für die meisten Bauprodukte haben sich wieder stabilisiert, so dass die Sonderregelungen zum Umgang mit den Lieferengpässen und Materialpreissteigerungen aufgrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zum 30. Juni 2023 ausgelaufen sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Stabilisierung sich in den nächsten Monaten weiter verstetigen bzw. stabilisieren dürfte. Die Rückkehr zum Regelverfahren (Einheitspreisvertrag) ist daher auch bei diesem Ausschreibungsverfahren gerechtfertigt. #Die Vergabestelle ist nach § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz, § 21 Absatz 4 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer für das Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags/ Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz abzurufen.
##Die Preise für die meisten Bauprodukte haben sich wieder stabilisiert, so dass die Sonderregelungen zum Umgang mit den Lieferengpässen und Materialpreissteigerungen aufgrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zum 30. Juni 2023 ausgelaufen sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Stabilisierung sich in den nächsten Monaten weiter verstetigen bzw. stabilisieren dürfte. Die Rückkehr zum Regelverfahren (Einheitspreisvertrag) ist daher auch bei diesem Ausschreibungsverfahren gerechtfertigt. #Die Vergabestelle ist nach § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz, § 21 Absatz 4 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer für das Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags/ Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz abzurufen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen wurden berücksichtigt
Grüne Auftragsvergabe — Kriterien: Sonstige Kriterien für ein umweltorientiertes öffentliches Beschaffungswesen
Postanschrift: Kurt-Huber-Weg 1-5
Postleitzahl: 37079
Stadt: Göttingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Göttingen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-06 📅
Datum des Endes: 2025-07-09 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung: Ausschließlich unter Einhaltung der Regelung des § 132 GWB.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: #Stundenlohnarbeiten in dem unbedingt erforderlichen Umfang
Vergabekriterien
Preis ✅
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Zuschlagskriterium ist die niedrigste wertbare Angebotsendsumme
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-12 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-12 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102 #Hiroshimaplatz 14 #37083 Göttingen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Angebotsabgabe erfolgt nach Maßgabe des § 11 Abs. 4, Abs. 6 VOB/AEU. # Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 51 Tage Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-12-12 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102 #Hiroshimaplatz 14 #37083 Göttingen
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsabgabe erfolgt nach Maßgabe des § 11 Abs. 4, Abs. 6 VOB/AEU. # Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-12-04 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Das Nachforderungs-/Aufklärungsverfahren vor Auftragserteilung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal; es gelten die zur diesbezüglich im Bieterportal eingestellten Nachrichten. Bietende Unternehmen verpflichten sich insofern mit der Teilnahme an dem Vergabeverfahren gegenüber der Vergabestelle, das Nachrichtenpostfach im Bieterportal der E-Vergabe-Plattform für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem konkreten Vergabeverfahren ausnahmslos zu nutzen.
#Ein Nachunternehmereinsatz ist möglich. Die Regelungen zur Tariftreue (Ziff. 1.2 des Dokuments 231 „Vereinbarung Tariftreue NTVergG“) werden Vertragsbestandteil und gelten entsprechend für sämtliche Unterbeauftragungen. Sofern der Auftragnehmer beabsichtigt, Unteraufträge zu erteilen, sind diese spätestens vor Auftragserteilung namentlich zu benennen. Von den Unterauftragnehmern ist vor Auftragserteilung die Erklärung nach § 4 Abs. 1 NTVergG sowie die Verpflichtungserklärung nach Formblatt 236 abzuverlangen und vorzulegen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm eingesetzten Nachunternehmen/ Verleihunternehmen sowie etwaige dritte Nachunternehmen/Verleihunternehmen, die für die Ausführung des Auftrags eingesetzt sind, seinerseits im Innenverhältnis auf die Einhaltung und Sicherstellung der ihm obliegenden Vertragspflichten durch geeignete Maßnahmen zu belehren.
##In Anbetracht der hohen wirtschaftlichen Bedeutung, die die erfolgreiche Zertifizierung des Bauvorhabens für die Auftraggeberin hat, steht der Auftragnehmer bei einem etwaigen Nachunternehmereinsatz der AG über die Mängelhaftung hinausgehend dafür ein, dass die von dem bzw. den Nachunternehmern/Verleihunternehmen zur Erbringung dessen/deren Leistungen verwendeten Baustoffe oder Bauprodukte keine Stoffe oder Substanzen beinhalten, die ganz oder teilweise die angestrebte Zertifizierung durch die DGNB verzögern und/ oder verhindern. Er wird daher insbesondere Leistungen, die unzulässige Stoffe oder Substanzen beinhalten, jederzeit unverzüglich auf seine Kosten durch solche ersetzen, die keine Stoffe oder Substanzen beinhalten,
die einer Zertifizierung durch die DGNB im Wege stehen.
Das Nachforderungs-/Aufklärungsverfahren vor Auftragserteilung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal; es gelten die zur diesbezüglich im Bieterportal eingestellten Nachrichten. Bietende Unternehmen verpflichten sich insofern mit der Teilnahme an dem Vergabeverfahren gegenüber der Vergabestelle, das Nachrichtenpostfach im Bieterportal der E-Vergabe-Plattform für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem konkreten Vergabeverfahren ausnahmslos zu nutzen.
#Ein Nachunternehmereinsatz ist möglich. Die Regelungen zur Tariftreue (Ziff. 1.2 des Dokuments 231 „Vereinbarung Tariftreue NTVergG“) werden Vertragsbestandteil und gelten entsprechend für sämtliche Unterbeauftragungen. Sofern der Auftragnehmer beabsichtigt, Unteraufträge zu erteilen, sind diese spätestens vor Auftragserteilung namentlich zu benennen. Von den Unterauftragnehmern ist vor Auftragserteilung die Erklärung nach § 4 Abs. 1 NTVergG sowie die Verpflichtungserklärung nach Formblatt 236 abzuverlangen und vorzulegen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm eingesetzten Nachunternehmen/ Verleihunternehmen sowie etwaige dritte Nachunternehmen/Verleihunternehmen, die für die Ausführung des Auftrags eingesetzt sind, seinerseits im Innenverhältnis auf die Einhaltung und Sicherstellung der ihm obliegenden Vertragspflichten durch geeignete Maßnahmen zu belehren.
##In Anbetracht der hohen wirtschaftlichen Bedeutung, die die erfolgreiche Zertifizierung des Bauvorhabens für die Auftraggeberin hat, steht der Auftragnehmer bei einem etwaigen Nachunternehmereinsatz der AG über die Mängelhaftung hinausgehend dafür ein, dass die von dem bzw. den Nachunternehmern/Verleihunternehmen zur Erbringung dessen/deren Leistungen verwendeten Baustoffe oder Bauprodukte keine Stoffe oder Substanzen beinhalten, die ganz oder teilweise die angestrebte Zertifizierung durch die DGNB verzögern und/ oder verhindern. Er wird daher insbesondere Leistungen, die unzulässige Stoffe oder Substanzen beinhalten, jederzeit unverzüglich auf seine Kosten durch solche ersetzen, die keine Stoffe oder Substanzen beinhalten,
die einer Zertifizierung durch die DGNB im Wege stehen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister: Mit dem Angebot sind Erklärungen und Nachweise nach § 6a Satz 1 Nr. 1 VOB/AEU abzugeben:
#1.1) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens oder Wohnsitzes; mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie und Handelskammer. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
#1.2) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen:
#1.2.1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß GWB (Formblatt 124a)
#1.2.2) Eigenerklaerung_Bezug_Russland (auch betr. Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher).
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister: Mit dem Angebot sind Erklärungen und Nachweise nach § 6a Satz 1 Nr. 1 VOB/AEU abzugeben:
#1.1) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens oder Wohnsitzes; mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie und Handelskammer. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
#1.2) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen:
#1.2.1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß GWB (Formblatt 124a)
#1.2.2) Eigenerklaerung_Bezug_Russland (auch betr. Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Unterlagen nach Maßgabe des § 6a Satz 1 Nr. 3 VOB/A_EU beizufügen:
#a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren (§ 6a Satz 2 Nr. 1a) Satz 2 VOB/A_EU) Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
#b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
#c) Bei Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Einsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen (Formblatt 233). Spätestens vor Auftragserteilung ist eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Hauptauftragnehmer im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen (Formblatt 236); Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
#Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
#a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bau- bzw. Dienstleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch in diesem Fall einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als 5 Jahre zurückliegen.
#b) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
#c) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden kann;
#d) Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
##Geforderte Mindeststandards Erdarbeiten:
#Schweißschein GW 330 oder vergleichbar für Kanalbau und Lüftungsleitung
#Güteschutz Kanalbau Gütezeichen 961 Beurteilungsgruppe AK 2 für Kanalbau u. Lüftungsleitung DN 1000 PE
#Befähigungsschein § 20 SprengG für den vorgesehenen. Räumstellenleiter für die Bauaushubüberwachung
##Geforderte Mindeststandards Entsorgung:
Einsatz von Entsorgungsfachbetrieben, die die Anforderungen nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz „Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben“ erfüllen.
Bei Einsatz Baustellenmischcontainer: Vorbehandlungsanlage muss die Anforderungen nach
§ 6 Absatz 1 und 3 GewAbfV erfüllen (vorhandene Anlagentechnik für hochwertiges Recycling und Erreichung einer Verwertungsquote von mindestens 85%). Eine Erklärung (Bestätigung) des Entsorgungsbetriebes nach § 9 Absatz 2 GewAbfV ist einzuholen und nachzuweisen.
##Die Nachweise können -soweit möglich- bereits mit Angebotsabgabe eingereicht werden.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Unterlagen nach Maßgabe des § 6a Satz 1 Nr. 3 VOB/A_EU beizufügen:
#a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren (§ 6a Satz 2 Nr. 1a) Satz 2 VOB/A_EU) Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
#b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
#c) Bei Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Einsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen (Formblatt 233). Spätestens vor Auftragserteilung ist eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Hauptauftragnehmer im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen (Formblatt 236); Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
#Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
#a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bau- bzw. Dienstleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch in diesem Fall einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als 5 Jahre zurückliegen.
#b) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
#c) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden kann;
#d) Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
##Geforderte Mindeststandards Erdarbeiten:
#Schweißschein GW 330 oder vergleichbar für Kanalbau und Lüftungsleitung
#Güteschutz Kanalbau Gütezeichen 961 Beurteilungsgruppe AK 2 für Kanalbau u. Lüftungsleitung DN 1000 PE
#Befähigungsschein § 20 SprengG für den vorgesehenen. Räumstellenleiter für die Bauaushubüberwachung
##Geforderte Mindeststandards Entsorgung:
Einsatz von Entsorgungsfachbetrieben, die die Anforderungen nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz „Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben“ erfüllen.
Bei Einsatz Baustellenmischcontainer: Vorbehandlungsanlage muss die Anforderungen nach
§ 6 Absatz 1 und 3 GewAbfV erfüllen (vorhandene Anlagentechnik für hochwertiges Recycling und Erreichung einer Verwertungsquote von mindestens 85%). Eine Erklärung (Bestätigung) des Entsorgungsbetriebes nach § 9 Absatz 2 GewAbfV ist einzuholen und nachzuweisen.
##Die Nachweise können -soweit möglich- bereits mit Angebotsabgabe eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen nach § 6a Satz 1 Nr. 2 VOB/AEU abzugeben:
#a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021,2022,2023), soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; Hinweis: Bei Bieter/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bieter/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bieter/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
#b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
#c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
#d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;
#e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
#Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
#Auf Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
#a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn und Verlustrechnungen;
#b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;
#c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen(soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
#d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nimmt das bietende Unternehmen im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich die Auftraggeberin vor, zu verlangen, dass bietendes Unternehmen und diese Unternehmen (Eignungsleihende) gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d Abs. 2 VOB/AEU). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
##Geforderte Mindeststandards: Das bietende Unternehmen Bieter hat folgende Angaben zu machen: Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung): — mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, 1,0 Mio. EUR für Sach-und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist spätestens vor Auftragserteilung durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vorliegt, kann der Nachweis vorläufig durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen nach § 6a Satz 1 Nr. 2 VOB/AEU abzugeben:
#a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021,2022,2023), soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; Hinweis: Bei Bieter/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bieter/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bieter/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
#b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
#c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
#d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;
#e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
#Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
#Auf Verlangen der Auftraggeberin sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
#a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn und Verlustrechnungen;
#b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;
#c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen(soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
#d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nimmt das bietende Unternehmen im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich die Auftraggeberin vor, zu verlangen, dass bietendes Unternehmen und diese Unternehmen (Eignungsleihende) gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d Abs. 2 VOB/AEU). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
##Geforderte Mindeststandards: Das bietende Unternehmen Bieter hat folgende Angaben zu machen: Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung): — mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, 1,0 Mio. EUR für Sach-und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist spätestens vor Auftragserteilung durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vorliegt, kann der Nachweis vorläufig durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Geforderte Kautionen und Garantien:
#Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung = 5% der Auftragssumme. #Sicherheitsleistung für etwaige Mängelansprüche = 3% der Auftragssumme
#Ergänzung zu Ziff. 5 der Besonderen Vertragsbedingungen: Als Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B) wird der Ablauf der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche vereinbart.
#Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung = 5% der Auftragssumme. #Sicherheitsleistung für etwaige Mängelansprüche = 3% der Auftragssumme
#Ergänzung zu Ziff. 5 der Besonderen Vertragsbedingungen: Als Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B) wird der Ablauf der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche vereinbart.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) sind zwingend einzuhalten.
Es gelten die Bestimmungen in den Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung.
Entsprechend der von der AG gewählten Qualitätsstufe 3 der Kriterienmatrix der DGNB und den Vorgaben aus dem QNG-Anforderungskatalog „Schadstoffvermeidung in Baumaterialien“ Anhangdokument 313 sind die für dieses Bauvorhaben zugelassenen Bauprodukte und –materialien zu entnehmen; ferner:
##-Rohstoffgewinnung und -verarbeitung bestimmter Werkstoffgruppen muss nachweislich anerkannten ökologischen und sozialen Standards entsprechen.
##-grundsätzlich muss mindestens 30% der Masse des im Hoch- und Tiefbau
verwendeten Betons, der verwendeten Erdbaustoffe und Pflanzensubstrate (Gesamtmasse) einen erheblichen Recyclinganteil haben. Zusätzlich ist die Verwendung von CSC-Beton / -Zement bzw. die Verwendung von Recyclingbeton zu prüfen.
Die Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) sind zwingend einzuhalten.
Es gelten die Bestimmungen in den Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung.
Entsprechend der von der AG gewählten Qualitätsstufe 3 der Kriterienmatrix der DGNB und den Vorgaben aus dem QNG-Anforderungskatalog „Schadstoffvermeidung in Baumaterialien“ Anhangdokument 313 sind die für dieses Bauvorhaben zugelassenen Bauprodukte und –materialien zu entnehmen; ferner:
##-Rohstoffgewinnung und -verarbeitung bestimmter Werkstoffgruppen muss nachweislich anerkannten ökologischen und sozialen Standards entsprechen.
##-grundsätzlich muss mindestens 30% der Masse des im Hoch- und Tiefbau
verwendeten Betons, der verwendeten Erdbaustoffe und Pflanzensubstrate (Gesamtmasse) einen erheblichen Recyclinganteil haben. Zusätzlich ist die Verwendung von CSC-Beton / -Zement bzw. die Verwendung von Recyclingbeton zu prüfen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des GWB bzw. soweit im Vergabeverfahren zutreffend die §§ 6, 16 EUVOB/A
#1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. 5.1.12 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient avasign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/ava_arbeitsschritte-avasign.html .
#2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierten Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/ Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 Z33319413609/16).
#3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
#4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet.
#5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/Aufklärungen/ Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Bietende Unternehmen verpflichten sich mit der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach des Vergabeportals ( https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/nachrichten_tender.html ) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen zu nutzen; etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 03.12.2024 - 12:00 Uhr über das Vergabeportal
(https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html) gestellt werden.
Später eingehende Fragen werden unbeschadet des § 12a Abs.3 VOB/AEU grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen.
#6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 16 Nr. 2 VOB/A_EU).
#7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
#8) Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
#1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. 5.1.12 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient avasign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/ava_arbeitsschritte-avasign.html .
#2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierten Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/ Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 Z33319413609/16).
#3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
#4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet.
#5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/Aufklärungen/ Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Bietende Unternehmen verpflichten sich mit der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach des Vergabeportals ( https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/nachrichten_tender.html ) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen zu nutzen; etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 03.12.2024 - 12:00 Uhr über das Vergabeportal
(https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html) gestellt werden.
Später eingehende Fragen werden unbeschadet des § 12a Abs.3 VOB/AEU grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen.
#6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 16 Nr. 2 VOB/A_EU).
#7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
#8) Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. #(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. #§ 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. #(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. #§ 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 217-679764 (2024-11-06)
Auftragsbekanntmachung (2024-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2916208.75 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-29+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
5. Los Los: LOT-0000
Titel: Erd- und Rohbauarbeiten
#-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und Schottergemisch ca. 2.900 m³
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-11-29 📅
Andere zusätzliche Informationen
Ursprungsbekanntmachung TED:679764-2024
Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt: 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 992 718,75 EUR
Ursprungsbekanntmachung TED:679764-2024
Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt: 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 992 718,75 EUR
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e1436b56-b9e3-451b-883e-187bf4937358-01
Quelle: OJS 2024/S 234-735183 (2024-11-29)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2916208.75 EUR 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-17 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-17 10:15:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 50 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-12-17 10:15:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-12-10 12:00:00 📅
#1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. 5.1.12 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient avasign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/ava_arbeitsschritte-avasign.html .
#2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierten Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/ Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 Z33319413609/16).
#3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
#4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet.
#5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/Aufklärungen/ Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Bietende Unternehmen verpflichten sich mit der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach des Vergabeportals ( https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/nachrichten_tender.html ) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen zu nutzen; etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 10.12.2024 - 12:00 Uhr über das Vergabeportal
(https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html) gestellt werden.
Später eingehende Fragen werden unbeschadet des § 12a Abs.3 VOB/AEU grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen.
#6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 16 Nr. 2 VOB/A_EU).
#7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
#8) Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
#1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. 5.1.12 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient avasign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/ava_arbeitsschritte-avasign.html .
#2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierten Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/ Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 Z33319413609/16).
#3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
#4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet.
#5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/Aufklärungen/ Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Bietende Unternehmen verpflichten sich mit der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach des Vergabeportals ( https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/nachrichten_tender.html ) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen zu nutzen; etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 10.12.2024 - 12:00 Uhr über das Vergabeportal
(https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html) gestellt werden.
Später eingehende Fragen werden unbeschadet des § 12a Abs.3 VOB/AEU grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen.
#6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 16 Nr. 2 VOB/A_EU).
#7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
#8) Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-04+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
5. Los Los: LOT-0000
Titel: Erd- und Rohbauarbeiten
LV Pos. 06.06.14-Ortbeton wandartige Träger Keller neu 2³
LV Pos. 06.06.53-Zulage Schalung mit Schlitzen neu 40 m²
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-11-29 📅
Neuer Wert
Text:
#5.1.11: Auftragsunterlagen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 10/12/2024 12:00:00 (UTC+1)
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 17/12/2024 10:15:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 50 Tage (05.02.2025)
#5.1.11: Auftragsunterlagen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 10/12/2024 12:00:00 (UTC+1)
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 17/12/2024 10:15:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 50 Tage (05.02.2025)
Andere zusätzliche Informationen
Ursprungsbekanntmachung TED: 679764-2024
Änderungsbekanntmachung TED: 735183-2024
weitere Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt (Ursprungsbekanntmachung): 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 979 518,75 EUR
Ursprungsbekanntmachung TED: 679764-2024
Änderungsbekanntmachung TED: 735183-2024
weitere Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt (Ursprungsbekanntmachung): 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 979 518,75 EUR
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e62c3145-88d1-41d9-84af-a3fa47883083-01
Quelle: OJS 2024/S 238-746655 (2024-12-04)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2916208.75 EUR 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-03 📅
Datum des Endes: 2025-08-08 📅
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-20 10:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 70 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-12-20 10:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-16+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
5. Los Los: LOT-0000
Titel: Erd- und Rohbauarbeiten
LV Pos. 06.06.14-Ortbeton wandartige Träger Keller neu 2³
LV Pos. 06.06.53-Zulage Schalung mit Schlitzen neu 40 m²
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-11-29 📅
Neuer Wert
Text:
#5.1.11: Auftragsunterlagen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 10/12/2024 12:00:00 (UTC+1)
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 17/12/2024 10:15:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 50 Tage (05.02.2025)
#5.1.11: Auftragsunterlagen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 10/12/2024 12:00:00 (UTC+1)
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 17/12/2024 10:15:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 50 Tage (05.02.2025)
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 20/12/2024 10:00:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 70 Tage (28.02.2025)
#5.1.3 Geschätzte Dauer: - Datum des Beginns: 03/03/2025
- Enddatum der Laufzeit: 08/08/2025
#5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Frist für den Eingang der Angebote: 20/12/2024 10:00:00 (UTC+1)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 70 Tage (28.02.2025)
#5.1.3 Geschätzte Dauer: - Datum des Beginns: 03/03/2025
- Enddatum der Laufzeit: 08/08/2025
Andere zusätzliche Informationen
Ursprungsbekanntmachung TED: 679764-2024
Änderungsbekanntmachung TED: 735183-2024
weitere Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt (Ursprungsbekanntmachung): 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 979 518,75 EUR
Ursprungsbekanntmachung TED: 679764-2024
Änderungsbekanntmachung TED: 735183-2024
weitere Änderungen der Vergabeunterlagen wegen Massenkorrektur in der Leistungsbeschreibung.
Damit Änderung des geschätzten Nettoauftragswerts (Ziff. 2.1.3)
Geschätzter Wert ohne MwSt. alt (Ursprungsbekanntmachung): 2 916 208,75 EUR
Geschätzter Wert ohne MwSt. neu: 2 979 518,75 EUR
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 62e2be1c-e83f-4747-8d85-d154df28ccd3-01
Quelle: OJS 2024/S 245-770920 (2024-12-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen Kurt-Huber-Weg 1-5
/37079 Göttingen ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: ##Erdarbeiten: #-BE-Fläche
herstellen 900m³ Bodenabtrag, #-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³, #-
Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³, #-Baugrubenverfüllung Schotterschicht
und Schottergemisch ca. 2.700 m³, #-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m,
Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk, #-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue
Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m, ##Rohbauarbeiten #-Stahlbetonarbeiten ca.
2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten, #-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände,
Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge, #-Streifenfundamente/Vouten, #-Aufzugsschacht
mit Unterfahrt, Einbringschacht, #-2x Pumpenschächte, #- Innenwände Obergeschosse,
Treppenhausinnenwände, #-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG, #-Fertigteiltreppen. #-
Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m², #-Erdungsleitung ca. 280 m, #-Fundamenterder ca.
1.000 m.
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen Kurt-Huber-Weg 1-5
/37079 Göttingen ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: ##Erdarbeiten: #-BE-Fläche
herstellen 900m³ Bodenabtrag, #-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³, #-
Bauschutt und Betonfundamente Aushub ca. 300 m³, #-Baugrubenverfüllung Schotterschicht
und Schottergemisch ca. 2.700 m³, #-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m,
Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk, #-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue
Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m, ##Rohbauarbeiten #-Stahlbetonarbeiten ca.
2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten, #-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände,
Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge, #-Streifenfundamente/Vouten, #-Aufzugsschacht
mit Unterfahrt, Einbringschacht, #-2x Pumpenschächte, #- Innenwände Obergeschosse,
Treppenhausinnenwände, #-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG, #-Fertigteiltreppen. #-
Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m², #-Erdungsleitung ca. 280 m, #-Fundamenterder ca.
1.000 m.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2916208.75 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2295138.44 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen Kurt-Huber-Weg 1-5
/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nord-westlichen Rand der Innenstadt
von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das
Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baustelle befindet sich im
hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der
Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und
genutzt wird. Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist,
verläuft als befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße
und Zugang zur Baustelle verwendet werden. Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine
Fotodokumentation des Grundstücks k liegt den Vergabeunterlagen bei. Parken ist auf dem
Schulgelände untersagt. Parken ist nur im öffentlichen Raum möglich. Parken auf dem
Grundstück / auf der Baustelle ist sehr eingeschränkt, ein Be- und Endladen ist möglich.
Anlieferungen sind 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für
Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind mit der örtlichen Bauüberwachung / der
AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern. ##Der Neubau umfasst zwei
oberirdische Vollgeschosse mit einer Teilunterkellerung, welche vollständig im Erdreich liegt.
#Nutzungsfläche: 2.184,8 m² (ohne Kellergeschoss) 2.247,5 m² (mit Kellergeschoss) NettoRaumfläche: 2.893,5 m² (ohne Kellergeschoss) 3.674,5 m² (mit Kellergeschoss) BruttoGrundfläche: 4.137,59 m² Brutto-Rauminhalt: 16.996,11 m³ #Das Schulgebäude wird in
Holztafelbauweise errichtet, wobei das Untergeschoss in Stahlbetonbauweise (Wu-Beton)
geplant ist. Die Stahlbetonkerne in der Mittelzone und die Treppenhäuser erfolgen als weitere
Aussteifung des Gebäudes. Als Fassade ist eine Holzfassade bestehend aus vorgefertigten
Elementen vorgesehen, im Bereich der Eingangssituation ist eine Pfosten-Riegel-Fassade
geplant. Die Mischbauweise des Neubaus spiegelt sich im Innenbereich des Gebäudes in
Form von sichtbaren BSP-Decken und -Wänden und Sichtbetonoberflächen wieder. #Der
Neubau ist im Passivhausstandard, mit einer PV-Anlage und einer Nachtauskühlung geplant.
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: ##Erdarbeiten: #-BE-Fläche herstellen 900m³
Bodenabtrag, #-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³, #-Bauschutt und
Betonfundamente Aushub ca. 300 m³, #-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und
Schottergemisch ca. 2.700 m³, #-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m,
Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk, #-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue
Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m, ##Rohbauarbeiten #-Stahlbetonarbeiten ca.
2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten, #-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge, #-Streifenfundamente/Vouten, #-Aufzugsschacht
mit Unterfahrt, Einbringschacht, #-2x Pumpenschächte, #- Innenwände Obergeschosse,
Treppenhausinnenwände, #-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG, #-Fertigteiltreppen. #-
Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m², #-Erdungsleitung ca. 280 m, #-Fundamenterder ca.
1.000 m ## Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für
Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad >
65% zertifizieren zu lassen. Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm
"Klimafreundlicher Neubau" beantragt und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel
Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus) zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom
Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur
Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche
Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme
des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung eingereicht. Der spätere Auftragnehmer
hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der
Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu
erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten
erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und
QNG-relevanter Punkte. Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende
Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der
Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft
für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Wichtiger Hinweis: Die Baumaßnahme wird bei laufendem
Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist sicherzustellen. Der
Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr.
##Neubau Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen Kurt-Huber-Weg 1-5
/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nord-westlichen Rand der Innenstadt
von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das
Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baustelle befindet sich im
hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der
Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und
genutzt wird. Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist,
verläuft als befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße
und Zugang zur Baustelle verwendet werden. Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine
Fotodokumentation des Grundstücks k liegt den Vergabeunterlagen bei. Parken ist auf dem
Schulgelände untersagt. Parken ist nur im öffentlichen Raum möglich. Parken auf dem
Grundstück / auf der Baustelle ist sehr eingeschränkt, ein Be- und Endladen ist möglich.
Anlieferungen sind 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für
Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind mit der örtlichen Bauüberwachung / der
AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern. ##Der Neubau umfasst zwei
oberirdische Vollgeschosse mit einer Teilunterkellerung, welche vollständig im Erdreich liegt.
#Nutzungsfläche: 2.184,8 m² (ohne Kellergeschoss) 2.247,5 m² (mit Kellergeschoss) NettoRaumfläche: 2.893,5 m² (ohne Kellergeschoss) 3.674,5 m² (mit Kellergeschoss) BruttoGrundfläche: 4.137,59 m² Brutto-Rauminhalt: 16.996,11 m³ #Das Schulgebäude wird in
Holztafelbauweise errichtet, wobei das Untergeschoss in Stahlbetonbauweise (Wu-Beton)
geplant ist. Die Stahlbetonkerne in der Mittelzone und die Treppenhäuser erfolgen als weitere
Aussteifung des Gebäudes. Als Fassade ist eine Holzfassade bestehend aus vorgefertigten
Elementen vorgesehen, im Bereich der Eingangssituation ist eine Pfosten-Riegel-Fassade
geplant. Die Mischbauweise des Neubaus spiegelt sich im Innenbereich des Gebäudes in
Form von sichtbaren BSP-Decken und -Wänden und Sichtbetonoberflächen wieder. #Der
Neubau ist im Passivhausstandard, mit einer PV-Anlage und einer Nachtauskühlung geplant.
##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: ##Erdarbeiten: #-BE-Fläche herstellen 900m³
Bodenabtrag, #-Baugrube herstellen in mehreren Schichten ca.5.100 m³, #-Bauschutt und
Betonfundamente Aushub ca. 300 m³, #-Baugrubenverfüllung Schotterschicht und
Schottergemisch ca. 2.700 m³, #-Wasserhaltungsanlage (Drainageleitung ca. 90 m,
Drainageschächte ca. 6 Stk.), Pumpwerk, #-Kanalbauarbeiten Rohrgraben 260m, neue
Leitungen PE Rohre DA 160, 225 ca. 260 m, ##Rohbauarbeiten #-Stahlbetonarbeiten ca.
2.000 m³ (inkl. 700 m³ WU-Beton) in Sohlenplatten, #-Kelleraußenwände, Kellerinnenwände, Kellerinnenstützen, Kellerinnenunterzüge, #-Streifenfundamente/Vouten, #-Aufzugsschacht
mit Unterfahrt, Einbringschacht, #-2x Pumpenschächte, #- Innenwände Obergeschosse,
Treppenhausinnenwände, #-2x Schacht, Stahlbetonsockel EG, #-Fertigteiltreppen. #-
Mauerwerksinnenwände KS ca. 150 m², #-Erdungsleitung ca. 280 m, #-Fundamenterder ca.
1.000 m ## Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für
Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad >
65% zertifizieren zu lassen. Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm
"Klimafreundlicher Neubau" beantragt und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel
Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus) zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom
Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur
Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche
Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme
des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung eingereicht. Der spätere Auftragnehmer
hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der
Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu
erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten
erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und
QNG-relevanter Punkte. Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende
Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der
Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft
für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Wichtiger Hinweis: Die Baumaßnahme wird bei laufendem
Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist sicherzustellen. Der
Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Gefördertes soziales Ziel: Sonstiges
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Zuschlagskriterium ist die niedrigste wertbare Angebotsendsumme.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅ Nachprüfungsverfahren
Anzahl der Beschwerdeführer: 0
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 158_2024
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-02-12 📅
Titel: Erd- und Rohbauarbeiten
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 9
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2295138.44 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: HTI Hoch-, Tief- und Industriebau GmbH Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Wert der Vergabe von Unteraufträgen ist bekannt ✅
Beschreibung:
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert ohne MwSt., der voraussichtlich an Dritte weitervergeben wird: 1 433 253 EUR 💰
Kurze Beschreibung des Teils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll:
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: HTI Hoch-, Tief- und Industriebau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE151883379
Postanschrift: Schwarzburger Straße 12
Postleitzahl: 99718
Postort: Greußen/Thüringen
Region: Kyffhäuserkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hti-greussen.de📧
Telefon: +493636-7520📞
Fax: +493636-752255 📠
URL: https://www.hti-greussen.de/🌏
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 679764-2024
The procurement is terminated ✅
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird
auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch
die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht. #(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit #1. der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, #2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, #3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, #4. mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. #§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird
auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch
die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht. #(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit #1. der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, #2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, #3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, #4. mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. #§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 031-098798 (2025-02-12)