Erstellung eines Konzepts für die Materiallogistik/Lagerbewirtschaftung am UKSH

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) AöR

Mit der Erstellung eines Konzepts für die Materiallogistik/Lagerbewirtschaftung am UKSH soll die Grundlage für eine Neuausrichtung geschaffen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erstellung eines Konzepts für die Materiallogistik/Lagerbewirtschaftung am UKSH
Referenznummer: 600611
Kurze Beschreibung:
Mit der Erstellung eines Konzepts für die Materiallogistik/Lagerbewirtschaftung am UKSH soll die Grundlage für eine Neuausrichtung geschaffen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 600611
Titel: Erstellung eines Konzeptes für die Neuausrichtung der Material- und Lagerbewirtschaftung am UKSH
Beschreibung der Beschaffung:
Erstellung eines Konzeptes für die Neuausrichtung der Material- und Lagerbewirtschaftung am UKSH unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte (nicht abschließend): - Ermittlung der für die Umsetzung a) der gesetzlichen Anforderungen, b) des Fallwagenkonzepts, c) benötigter Platzreserven benötigte Lagerfläche und d) mögliche Integration der bisherigen externen Lagerflächen - Bewertung der Optionen für Lagerflächen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und den räumlichen Gegebenheiten am UKSH - Analyse der bestehenden Prozesse in Hinblick auf Kosten und Effizienz und das Aufzeigen möglicher Potentiale - Bewertung der benötigten Mittel für die Umsetzung des vorgeschlagenen Konzeptes (Invest und Personal) (Wirtschaftlichkeitsberechnung bezogen auf einen Zeitraum von 10 Jahren) - Aufzeigen eines realistischen Zeitplans für die Umsetzung des Konzepts In dem Fall, dass die Analyse ergibt, dass es mehrere geeignete Möglichkeiten zur Umsetzung gibt, sind diese in dem Konzept zu beschreiben und gegenüberzustellen.
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Land: Deutschland 🇩🇪
Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-01 📅
Datum des Endes: 2025-01-15 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-06 16:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 30 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-08-26 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht ausgeschlossen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufsausübung: Die Ausübung des Berufs oder Gewerbes darf nicht behördlich verboten worden sein.
Rechtsform: Jedes Unternehmen muss je nach den Anforderungen seiner Rechtsform wirksam gegründet sein. Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nötig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Versicherungsschutz: c) Haftpflichtversicherung: Für das Unternehmen muss eine Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in einer dem Tätigkeitsfeld angemessenen Höhe bestehen. Falls der bestehende Versicherungsschutz nicht für Personen- und Sachschäden mindestens 2.000.000,00 €, für Vermögensschäden mindestens 1.000.000 € pro Jahr (je zweifach maximiert) beträgt, muss er im Auftragsfall entsprechend aufgestockt werden
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Jährlicher Umsatz der vergangenen drei Jahre: d) Vergleichbare Größenordnung der Umsätze im Tätigkeitsbereich: Die vom Unternehmen erzielten Umsätze im Tätigkeitsbereich, welcher Gegenstand dieser Ausschreibung ist, in den vergangenen und abgeschlossen drei Jahren müssen ihrer Größenordnung nach eine hinreichende wirtschaftliche Leistungskraft des Unternehmens erkennen lassen. Das Kriterium erfüllt, wenn der jährliche Umsatz der vergangenen drei Jahre den auf das Jahr gerechneten geschätzten Auftragswert von 300.000 Euro des vorliegenden Auftrags klar übersteigt, ein fixer Mindestumsatz ist jedoch nicht gefordert.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Persönliche Referenzen des Projektleiters: Der Projektleiter muss über eine mindestens 5 jährige Erfahrung in Bezug auf die Durchführung von Projekten vergleichbaren Umfangs verfügen. Diese ist durch mindestens 3 Referenzen zu den in den letzten fünf Kalenderjahren durch ihn geleiteten Projekte, im vergleichbaren Umfang des zu vergebenden Auftrags, nachzuweisen. Dabei sieht der Auftraggeber Referenzprojekte / Referenzaufträge als vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung an, soweit Inhalt der angegebenen Referenzprojekte / Referenzaufträge die Beschaffung eines vergleichbaren Leistungsgegenstandes bzw. die Erbringung vergleichbarer Leistungen gewesen ist. Der Nachweis ist über die Bestätigung des jeweiligen Referenzkunden zu erbringen
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Unternehmens-Referenzen: Das Unternehmen muss über eine entsprechende Erfahrung verfügen. Diese ist durch mindestens 3 Referenzen zu den in den letzten fünf Kalenderjahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind nachzuweisen. Dazu zählen Aufträge mit einem ähnlichen Auftragsvolumen von Auftraggebern aus dem Bereich Maximalversorger und Klinikverbünde mit eigener Apotheke, sowie Universitätsklinka. Dabei sieht der Auftraggeber Referenzprojekte / Referenzaufträge als vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung an, soweit Inhalt der angegebenen Referenzprojekte / Referenzaufträge die Beschaffung eines vergleichbaren Leistungsgegenstandes bzw. die Erbringung vergleichbarer Leistungen gewesen ist. Ein vergleichbarer Leistungsgegenstand bzw. die Erbringung vergleichbarer Leistungen liegt vor, wenn mindestens die folgenden Leistungen Inhalt / Gegenstand des Referenzprojektes / des Referenzauftrages gewesen sind: - Analyse des Lagerflächenbedarfs auf Basis der IST- Daten des jeweiligen Referenzkunden (Nachweis: Bestätigung des Kunden) - Ermittlung der Lagerbedarfsfläche für die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in Bereich der Apotheken der jeweiligen Kunden (Nachweis: Bestätigung des Kunden) - Begonnene Umsetzung des vorgeschlagenen Konzepts beim jeweiligen Referenzkunden (Nachweis: Bestätigung des Kunden)
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) AöR
Nationale Registrierungsnummer: DE814167313
Postanschrift: Ratzeburger Allee 160
Postleitzahl: 23538
Postort: Lübeck
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@uksh.de 📧
Telefon: 043150011662 📞
URL: http://www.uksh.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av22ea0c-eu 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av22ea0c-eu 🌏
Teilnahme-URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av22ea0c-eu 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av22ea0c-eu 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
Nationale Registrierungsnummer: keine
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: 0431 988-4542 📞
URL: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/wirtschaft/vergabekammer/vergabekammer_node.html 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner-halb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die vorgenannten Rügeobliegenheiten gelten nicht für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB wegen unzulässiger Verga-be ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zu-schlagserteilung verpflichtet (§134 GWB), vgl. oben Tz. 107. Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zu-lässig, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 153-476698 (2024-08-05)