„Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve
Benachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden oft früh mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, die über eine fehlende berufliche Orientierung hinausgehen. Das Integrationszentrum soll eine Anlaufstelle und ein Beratungsangebot für diese benachteiligten Jugendlichen und deren Familien sein. Im Fokus der Maßnahme stehen junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund mit einem Wohnsitz im Hochtaunuskreis, die eine Ausbildung aufnehmen möchten. Weiterführend kann das jeweilige soziale Umfeld der Jugendlichen ebenfalls zum Bestandteil der Zielgruppe werden. Die Angebote des Integrationszentrums werden die Teilhabechancen von benachteiligten Jugendlichen im Hochtaunuskreis gefördert. Der Maßnahmenzeitraum beläuft sich auf den 01.06.2024 bis zum 31.05.2026. Eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Integrationszentrum ist mindestens halbtags geöffnet und steht den Teilnehmern zur Beratung zur Verfügung. Dabei sind auf die Arbeitswoche gesehen Öffnungszeiten am Vor- und Nachmittag sicherzustellen. Die Teilnehmer sind durch den Auftragnehmer selbst zu generieren. Der Sozialraum ist dabei in den Blick zu nehmen. Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten. Ebenfalls ist vom Träger eine Möglichkeit bereitzustellen das Beratungsangebot auch als mobiles Angebot vor allem im Usinger Land anzubieten, sowie als initiales Angebot in Kooperation mit Sprachkursträgern im jeweiligen Sprachkurs. Beides wäre gut umzusetzen mit einem Bus oder ähnlichem Fahrzeug. Die Ausgestaltung und Ideenentwicklung hierzu obliegt dem Bieter im Konzept. Für die Durchführung der Maßnahme sind die erforderlichen Räumlichkeiten in ausreichender Zahl, Größe und Ausstattung durch den Auftragnehmer bereit zu stellen. Hierzu gehören der Beratungsraum und sanitäre Anlagen. Der Beratungsraum muss Platz bieten für zwei Mitarbeiter mit einer jeweiligen Möglichkeit einen Kunden zu beraten. Dabei muss der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet sein. Diese Regelungen betreffen nicht den mobilen Beratungsstandort. Die Personalkonzeption muss insgesamt – im Hinblick auf die Anzahl, das jeweilige Qualifikationsprofil und die Arbeitszeiten der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter – erkennen lassen, dass sie auf die Inhalte und Zielsetzungen der Maßnahme abgestimmt ist. Die Anzahl des eingesetzten Beratungspersonals wird beschränkt auf zwei Halbtagsstellen, die nicht von einer Person beide ausgefüllt werden dürfen, um den Vertretungsfall zu gewährleisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-21.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: „Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve
Referenznummer: 10.30.50-029/2024
Kurze Beschreibung:
Benachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden oft früh mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, die über eine fehlende berufliche Orientierung hinausgehen. Das Integrationszentrum soll eine Anlaufstelle und ein Beratungsangebot für diese benachteiligten Jugendlichen und deren Familien sein.
Im Fokus der Maßnahme stehen junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund mit einem Wohnsitz im Hochtaunuskreis, die eine Ausbildung aufnehmen möchten. Weiterführend kann das jeweilige soziale Umfeld der Jugendlichen ebenfalls zum Bestandteil der Zielgruppe werden. Die Angebote des Integrationszentrums werden die Teilhabechancen von benachteiligten Jugendlichen im Hochtaunuskreis gefördert.
Der Maßnahmenzeitraum beläuft sich auf den 01.06.2024 bis zum 31.05.2026. Eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Integrationszentrum ist mindestens halbtags geöffnet und steht den Teilnehmern zur Beratung zur Verfügung. Dabei sind auf die Arbeitswoche gesehen Öffnungszeiten am Vor- und Nachmittag sicherzustellen.
Die Teilnehmer sind durch den Auftragnehmer selbst zu generieren. Der Sozialraum ist dabei in den Blick zu nehmen.
Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten. Ebenfalls ist vom Träger eine Möglichkeit bereitzustellen das Beratungsangebot auch als mobiles Angebot vor allem im Usinger Land anzubieten, sowie als initiales Angebot in Kooperation mit Sprachkursträgern im jeweiligen Sprachkurs. Beides wäre gut umzusetzen mit einem Bus oder ähnlichem Fahrzeug. Die Ausgestaltung und Ideenentwicklung hierzu obliegt dem Bieter im Konzept.
Für die Durchführung der Maßnahme sind die erforderlichen Räumlichkeiten in ausreichender Zahl, Größe und Ausstattung durch den Auftragnehmer bereit zu stellen. Hierzu gehören der Beratungsraum und sanitäre Anlagen.
Der Beratungsraum muss Platz bieten für zwei Mitarbeiter mit einer jeweiligen Möglichkeit einen Kunden zu beraten. Dabei muss der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet sein. Diese Regelungen betreffen nicht den mobilen Beratungsstandort.
Die Personalkonzeption muss insgesamt – im Hinblick auf die Anzahl, das jeweilige Qualifikationsprofil und die Arbeitszeiten der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter – erkennen lassen, dass sie auf die Inhalte und Zielsetzungen der Maßnahme abgestimmt ist.
Die Anzahl des eingesetzten Beratungspersonals wird beschränkt auf zwei Halbtagsstellen, die nicht von einer Person beide ausgefüllt werden dürfen, um den Vertretungsfall zu gewährleisten.
Benachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden oft früh mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, die über eine fehlende berufliche Orientierung hinausgehen. Das Integrationszentrum soll eine Anlaufstelle und ein Beratungsangebot für diese benachteiligten Jugendlichen und deren Familien sein.
Im Fokus der Maßnahme stehen junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund mit einem Wohnsitz im Hochtaunuskreis, die eine Ausbildung aufnehmen möchten. Weiterführend kann das jeweilige soziale Umfeld der Jugendlichen ebenfalls zum Bestandteil der Zielgruppe werden. Die Angebote des Integrationszentrums werden die Teilhabechancen von benachteiligten Jugendlichen im Hochtaunuskreis gefördert.
Der Maßnahmenzeitraum beläuft sich auf den 01.06.2024 bis zum 31.05.2026. Eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Integrationszentrum ist mindestens halbtags geöffnet und steht den Teilnehmern zur Beratung zur Verfügung. Dabei sind auf die Arbeitswoche gesehen Öffnungszeiten am Vor- und Nachmittag sicherzustellen.
Die Teilnehmer sind durch den Auftragnehmer selbst zu generieren. Der Sozialraum ist dabei in den Blick zu nehmen.
Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten. Ebenfalls ist vom Träger eine Möglichkeit bereitzustellen das Beratungsangebot auch als mobiles Angebot vor allem im Usinger Land anzubieten, sowie als initiales Angebot in Kooperation mit Sprachkursträgern im jeweiligen Sprachkurs. Beides wäre gut umzusetzen mit einem Bus oder ähnlichem Fahrzeug. Die Ausgestaltung und Ideenentwicklung hierzu obliegt dem Bieter im Konzept.
Für die Durchführung der Maßnahme sind die erforderlichen Räumlichkeiten in ausreichender Zahl, Größe und Ausstattung durch den Auftragnehmer bereit zu stellen. Hierzu gehören der Beratungsraum und sanitäre Anlagen.
Der Beratungsraum muss Platz bieten für zwei Mitarbeiter mit einer jeweiligen Möglichkeit einen Kunden zu beraten. Dabei muss der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet sein. Diese Regelungen betreffen nicht den mobilen Beratungsstandort.
Die Personalkonzeption muss insgesamt – im Hinblick auf die Anzahl, das jeweilige Qualifikationsprofil und die Arbeitszeiten der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter – erkennen lassen, dass sie auf die Inhalte und Zielsetzungen der Maßnahme abgestimmt ist.
Die Anzahl des eingesetzten Beratungspersonals wird beschränkt auf zwei Halbtagsstellen, die nicht von einer Person beide ausgefüllt werden dürfen, um den Vertretungsfall zu gewährleisten.
Produkte/Dienstleistungen: Allgemeine und berufliche Bildung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 10.30.50-029/2024
Titel: „Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve.
Beschreibung der Beschaffung:
„Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve. Laufzeit 01.06.2024 bis 31.05.2026.
„Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve. Laufzeit 01.06.2024 bis 31.05.2026.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Coaching📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten.
Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten.
Postanschrift: Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden.
Postleitzahl: 61352
Stadt: Bad Homburg vor der Höhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hochtaunuskreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-06-01 📅
Datum des Endes: 2026-05-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) – für dessen Ermittlung wird auf den Preis (30% der Gesamtpunktzahl) und qualitative Aspekte (70% der Gesamtpunktzahl) abgestellt.
Zur Feststellung des bestplatzierten Anbieters wird dessen Angebotspreis und Konzept anhand einer Bewertungsmatrix (Anlage II) analysiert.
Insgesamt können 450 Punkte erzielt werden.
Das preisgünstigste Angebot wird dabei mit 450 Punkten bewertet, die zu 30 % in das Endergebnis einfließen.
Das Konzept wird mit bis zu 450 Punkten bewertet und fließt zu 70 % in das Endergebnis ein.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen nach Abschnitt 3 VgV.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-26 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-26 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 41 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-26 13:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Alle, mit Ausnahme des Konzepts sowie Preisblattes.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle.
Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetz-buch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).: Zertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle.
Zusätzlich muss der Bieter, der den Auftrag für die Maßnahme erhält, die zwingend notwendige Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetzbuch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) dem Auftraggeber schriftlich nachweisen bzw. durch die Bestätigung der entsprechenden Beantragung nachweisen, dass er bis zum Maßnahme-Start darüber verfügen wird.
Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen:
• Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register.
• Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben.
• Bescheinigung der Berufsgenossenschaft.
• Bankauskünfte, Bankerklärungen.
• Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist.
• Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre.
• Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten.
• Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind
• Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
• Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm
• Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Zertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle.
Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetz-buch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).: Zertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle.
Zusätzlich muss der Bieter, der den Auftrag für die Maßnahme erhält, die zwingend notwendige Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetzbuch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) dem Auftraggeber schriftlich nachweisen bzw. durch die Bestätigung der entsprechenden Beantragung nachweisen, dass er bis zum Maßnahme-Start darüber verfügen wird.
Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen:
• Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register.
• Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben.
• Bescheinigung der Berufsgenossenschaft.
• Bankauskünfte, Bankerklärungen.
• Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist.
• Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre.
• Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten.
• Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind
• Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
• Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm
• Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
• Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl.
o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro,
o Nachweis der Rechtsform des Bieters,
o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt.: • Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl.
o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro,
o Nachweis der Rechtsform des Bieters,
o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt.
Falls die Vorlage einzelner Nachweise von einer Auftragsvergabe abhängig ist, bitten wir, dies im Angebot zu vermerken; deren Vorlage ist dann im Falle einer Auftragser-teilung nachzuholen.
Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen:
• Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register.
• Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben.
• Bescheinigung der Berufsgenossenschaft.
• Bankauskünfte, Bankerklärungen.
• Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist.
• Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre.
• Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten.
• Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind
• Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
• Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm
• Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
• Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl.
o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro,
o Nachweis der Rechtsform des Bieters,
o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt.: • Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl.
o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro,
o Nachweis der Rechtsform des Bieters,
o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt.
Falls die Vorlage einzelner Nachweise von einer Auftragsvergabe abhängig ist, bitten wir, dies im Angebot zu vermerken; deren Vorlage ist dann im Falle einer Auftragser-teilung nachzuholen.
Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen:
• Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register.
• Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben.
• Bescheinigung der Berufsgenossenschaft.
• Bankauskünfte, Bankerklärungen.
• Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist.
• Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre.
• Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten.
• Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind
• Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
• Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm
• Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Bieter-Konzept
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.: Bieter-Konzept
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.
Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.
Bieter-Konzept
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.: Bieter-Konzept
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.
Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Leistungsbeschreibung.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Kreisausschuss des Hochtaunuskreises.
Nationale Registrierungsnummer: 00003877
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Anlage 1-5
Postleitzahl: 61352
Postort: Bad Homburg vor der Höhe
Region: Hochtaunuskreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Rechtsservice und Zentrale Vergabestelle
E-Mail: zentrale-vergabestelle@hochtaunuskreis.de📧
Telefon: +49 6172999-1350📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E37591376🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.subreport.de/E37591376🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Der Bewerber/Bieter gibt die „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestent-lohnung bei öffentlichen Aufträgen“ nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuege-setz (HVTG) vom 12.07.2021 (GVBl. S. 338) ab.
Der Bewerber/Bieter gibt zudem die Eigenerklärung betreffend Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 31.07.2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022, ab.
Die Erklärungen befinden sich in Anlage III-4 sowie III-10 und sind in Textform (§ 126b BGB) zu leisten.
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.
Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.
Der Bewerber/Bieter gibt die „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestent-lohnung bei öffentlichen Aufträgen“ nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuege-setz (HVTG) vom 12.07.2021 (GVBl. S. 338) ab.
Der Bewerber/Bieter gibt zudem die Eigenerklärung betreffend Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 31.07.2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022, ab.
Die Erklärungen befinden sich in Anlage III-4 sowie III-10 und sind in Textform (§ 126b BGB) zu leisten.
Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung.
Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: DE812056745
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 615112-63 48📞
Fax: +49 615112-5816 📠 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 038-111647 (2024-02-21)