Kopfschutzset Farbmarkierung

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsam

Kopfschutzset Farbmarkierung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-12-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kopfschutzset Farbmarkierung
Referenznummer: B 16.15 - 0329/22/VV : 3
Kurze Beschreibung: Kopfschutzset Farbmarkierung
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Kopfschutzbedeckungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Kopfschutzsets Farbmarkierung für das polizeiliche Training. Festbestellmenge: 300 Stück Variable Menge: 5.400 Stück Höchstmenge: 5.700 Stück
Zusätzliche Informationen: Die Bindefrist beginnt nach Ablauf der Angebotsfrist.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Schutzkleidung 📦
Postleitzahl: 61279
Stadt: Hundstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hochtaunuskreis 🏙️
Dauer: 48 Monate
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-23 11:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-23 11:31:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-01-23 11:31:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
1.Produktdatenblatt Bitte legen Sie für alle angebotenen Produkte ein Produktdatenblatt vor. 2.Ersatzteilliste Bitte legen Sie eine Liste mit den erhältlichen Ersatzteilen dem Angebot bei. 3.Prüfprotokolle Bitte legen Sie zum Nachweis der ballistischen Forderungen (gem. Anlage LB) alle notwendigen Prüfprotokolle (in deutscher Sprache) eines Beschussamtes bis zum Ablauf der Angebotsfrist dem Angebot bei. Wenn der Beschusstermin erst nach Ablauf der Angebotsfrist stattfindet, prüft die Vergabestelle nach pflichtgemäßem Ermessen, ob eine Verlängerung der Frist für die Einreichung möglich ist. Hierzu ist mit dem Angebot schriftlich zu erklären, wann der Beschusstermin vereinbart wurde und ob kein früherer Termin verfügbar war bzw. nicht vor Ablauf der Angebotsfrist stattfinden konnte. Es werden keine Termine in Beschussämtern durch die Vergabestelle reserviert. Die Organisation ist deshalb durch jeden Bieter selbst durchzuführen, ebenso sind die Kosten für den Beschuss im Beschussamt selbst zu tragen. Die benötigte Munition für den Beschuss wird von der Bundespolizei bereitgestellt. Die schriftliche Anfrage hierfür ist frühzeitig über die Nachrichtenfunktion der e-Vergabe an das Beschaffungsamt des BMI zu stellen. 4.Muster Nach gesonderter Aufforderung sind zur Verifizierung der Einhaltung der Mindestanforderungen aus der Leistungsbeschreibung vier (4) Angebotsmuster einzureichen. Die Angebotsmuster sind vom Bieter auf eigene Kosten spätestens bis zum Ablauf der innerhalb der in der gesonderten Aufforderung genannten Frist an das Beschaffungsamt des BMI, Angebotssammelstelle, Brühler Str. 3, 53119 Bonn, zu senden (weitere Hinweise siehe Dokument "Besondere Bewerbungsbedingungen").
Mehr anzeigen
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Nachweis gemäß Vergabeunterlagen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Nationale Registrierungsnummer: t:0049228996100
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: b16.15@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 22899610-2641 📞
Fax: +49 2289910610-2641 📠
URL: http://www.bescha.bund.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=737513 🌏
Teilnahme-URL: http://www.evergabe-online.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. Mit dem Angebot sind als Beleg für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen folgende Erklärungen einzureichen: Anlage Eigenerklärung Ausschlussgründe Anlage Eigenerklärung Sanktionen Russland. 2. Die "Anlage Unternehmensdaten" ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.
Mehr anzeigen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Mehr anzeigen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 243-763505 (2024-12-12)