Start der Beauftragung: 01.08.2024 Beginn der Leistungserbringung: 26.08.2024 Anzahl der Kinder: voraussichtlich 30 - Organisation (& evt. finanzielle Abwicklung) des Förderungs- & Betreuungsangebotes gemäß LV - Pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Betreuung in Absprache mit der Schule - evt. (in Absprache mit der SL) Organisation, Abrechnung und Abwicklung der Mittagsversorgung - evt. (in Absprache mit der SL) Organisation der Bibliothek an mind. 3h pro Tag - Schulkindbetreuung an drei Tagen während der Unterrichtszeit für voraussichtlich 2 Gruppen im Modul 1 von 07.00 bis 15.00 Uhr und voraussichtlich 2 Gruppe im Modul 2 von 07.00 bis 17.00 Uhr) - perspektivisch Ferienbetreuung von 7.00 - 17.00 Uhr (In Absprache mit der SL und nach Bedarf) Ab dem 01.08.2026, d.h. mit Beginn des Schuljahres 2026/27, ist das Angebot entsprechend der im Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) genannten Zeiten vorzuhalten. Personalschlüssel: siehe Leistungsbeschreibung - Gruppengröße: siehe Leistungsbeschreibung - Sofern Drittmittel in Form von Elternbeiträgen erhoben werden, hat dies in Abstimmung mit der Schule zu erfolgen - Finanzielle Zuschüsse durch Landes- und Kreismittel - Zuschlagskriterien: Elternbeitrag und Pädagogisches Konzept, s. Wertungsmatrix
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-02.
Start der Beauftragung: 01.08.2024
Beginn der Leistungserbringung: 26.08.2024
Anzahl der Kinder: voraussichtlich 30
- Organisation (& evt. finanzielle Abwicklung) des Förderungs- & Betreuungsangebotes gemäß LV
- Pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Betreuung in Absprache mit der Schule
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation, Abrechnung und Abwicklung der Mittagsversorgung
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation der Bibliothek an mind. 3h pro Tag
- Schulkindbetreuung an drei Tagen während der Unterrichtszeit für
voraussichtlich 2 Gruppen im Modul 1 von 07.00 bis 15.00 Uhr und
voraussichtlich 2 Gruppe im Modul 2 von 07.00 bis 17.00 Uhr)
- perspektivisch Ferienbetreuung von 7.00 - 17.00 Uhr (In Absprache mit der SL und nach Bedarf)
Ab dem 01.08.2026, d.h. mit Beginn des Schuljahres 2026/27, ist das Angebot entsprechend der im Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) genannten Zeiten vorzuhalten.
Personalschlüssel: siehe Leistungsbeschreibung
- Gruppengröße: siehe Leistungsbeschreibung
- Sofern Drittmittel in Form von Elternbeiträgen erhoben werden, hat dies in Abstimmung mit der Schule zu erfolgen
- Finanzielle Zuschüsse durch Landes- und Kreismittel
- Zuschlagskriterien: Elternbeitrag und Pädagogisches Konzept, s. Wertungsmatrix
Start der Beauftragung: 01.08.2024
Beginn der Leistungserbringung: 26.08.2024
Anzahl der Kinder: voraussichtlich 30
- Organisation (& evt. finanzielle Abwicklung) des Förderungs- & Betreuungsangebotes gemäß LV
- Pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Betreuung in Absprache mit der Schule
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation, Abrechnung und Abwicklung der Mittagsversorgung
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation der Bibliothek an mind. 3h pro Tag
- Schulkindbetreuung an drei Tagen während der Unterrichtszeit für
voraussichtlich 2 Gruppen im Modul 1 von 07.00 bis 15.00 Uhr und
voraussichtlich 2 Gruppe im Modul 2 von 07.00 bis 17.00 Uhr)
- perspektivisch Ferienbetreuung von 7.00 - 17.00 Uhr (In Absprache mit der SL und nach Bedarf)
Ab dem 01.08.2026, d.h. mit Beginn des Schuljahres 2026/27, ist das Angebot entsprechend der im Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) genannten Zeiten vorzuhalten.
Personalschlüssel: siehe Leistungsbeschreibung
- Gruppengröße: siehe Leistungsbeschreibung
- Sofern Drittmittel in Form von Elternbeiträgen erhoben werden, hat dies in Abstimmung mit der Schule zu erfolgen
- Finanzielle Zuschüsse durch Landes- und Kreismittel
- Zuschlagskriterien: Elternbeitrag und Pädagogisches Konzept, s. Wertungsmatrix
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Betreuung in Tagesstätten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2024/035/GTA Profil-01
Titel: Melampusschule, Heppenheim -Trägerschaft Ganztagsförderung/Schulkindbetreuung - GTA Profil 1
Beschreibung der Beschaffung:
Melampusschule, Heppenheim:
Schulkindbetreuung im Landesprogramm, GTA Profil 1
Start der Beauftragung: 01.08.2024
Beginn der Leistungserbringung: 26.08.2024
Anzahl der Kinder: voraussichtlich 30
- Organisation (& evt. finanzielle Abwicklung) des Förderungs- & Betreuungsangebotes gemäß LV
- Pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Betreuung in Absprache mit der Schule
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation, Abrechnung und Abwicklung der Mittagsversorgung
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation der Bibliothek an mind. 3h pro Tag
- Schulkindbetreuung an drei Tagen während der Unterrichtszeit für
voraussichtlich 2 Gruppen im Modul 1 von 07.00 bis 15.00 Uhr und
voraussichtlich 2 Gruppe im Modul 2 von 07.00 bis 17.00 Uhr)
- perspektivisch Ferienbetreuung von 7.00 - 17.00 Uhr (In Absprache mit der SL und nach Bedarf)
Ab dem 01.08.2026, d.h. mit Beginn des Schuljahres 2026/27, ist das Angebot entsprechend der im Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) genannten Zeiten vorzuhalten.
Personalschlüssel: siehe Leistungsbeschreibung
- Gruppengröße: siehe Leistungsbeschreibung
- Sofern Drittmittel in Form von Elternbeiträgen erhoben werden, hat dies in Abstimmung mit der Schule zu erfolgen
- Finanzielle Zuschüsse durch Landes- und Kreismittel
- Zuschlagskriterien: Elternbeitrag und Pädagogisches Konzept, s. Wertungsmatrix
Melampusschule, Heppenheim:
Schulkindbetreuung im Landesprogramm, GTA Profil 1
Start der Beauftragung: 01.08.2024
Beginn der Leistungserbringung: 26.08.2024
Anzahl der Kinder: voraussichtlich 30
- Organisation (& evt. finanzielle Abwicklung) des Förderungs- & Betreuungsangebotes gemäß LV
- Pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Betreuung in Absprache mit der Schule
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation, Abrechnung und Abwicklung der Mittagsversorgung
- evt. (in Absprache mit der SL) Organisation der Bibliothek an mind. 3h pro Tag
- Schulkindbetreuung an drei Tagen während der Unterrichtszeit für
voraussichtlich 2 Gruppen im Modul 1 von 07.00 bis 15.00 Uhr und
voraussichtlich 2 Gruppe im Modul 2 von 07.00 bis 17.00 Uhr)
- perspektivisch Ferienbetreuung von 7.00 - 17.00 Uhr (In Absprache mit der SL und nach Bedarf)
Ab dem 01.08.2026, d.h. mit Beginn des Schuljahres 2026/27, ist das Angebot entsprechend der im Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) genannten Zeiten vorzuhalten.
Personalschlüssel: siehe Leistungsbeschreibung
- Gruppengröße: siehe Leistungsbeschreibung
- Sofern Drittmittel in Form von Elternbeiträgen erhoben werden, hat dies in Abstimmung mit der Schule zu erfolgen
- Finanzielle Zuschüsse durch Landes- und Kreismittel
- Zuschlagskriterien: Elternbeitrag und Pädagogisches Konzept, s. Wertungsmatrix
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bergstraße
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt unbefristet mit einer Grundlaufzeit von 3 Jahren. Nach spätestens fünf Jahren erfolgt eine Prüfung auf Wirtschaftlichkeit.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-04 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-04 09:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-06-04 09:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen
Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten
Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: - Umsatz des
Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren -
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: - Umsatz des
Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren -
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Technische und berufliche Fähigkeiten
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: - Referenzen gemäß
Formular 124 - Angabe zu Arbeitskräften - Angabe, dass nachweislich
keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung - Angabe zur Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: - Referenzen gemäß
Formular 124 - Angabe zu Arbeitskräften - Angabe, dass nachweislich
keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung - Angabe zur Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: -Eintrag
Handelsregister/Handwerksrolle/Industrie- und Handwerkskammer. Bieter
bzw. Mitglieder von Bietergemeinschaften müssen je nach
Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf
andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei
Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Für jeden
Nachunternehmer ist zum Zeitpunkt seine Benennung je nach
Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Nachunternehmer niedergelassen
ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses
Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften
sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der
Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: -Eintrag
Handelsregister/Handwerksrolle/Industrie- und Handwerkskammer. Bieter
bzw. Mitglieder von Bietergemeinschaften müssen je nach
Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf
andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei
Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Für jeden
Nachunternehmer ist zum Zeitpunkt seine Benennung je nach
Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Nachunternehmer niedergelassen
ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses
Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs.1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt.
Des Weiteren können sich fakulative Ausschlussgründe unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Ausschlussgründe sind in § 124 Abs.1 Nr. 1 bis 9 GWB aufgeführt.
Der Bieter erklärt mit Einreichung des Formulars 124, dass seine Eignung vorliegt und somit auch dass keine der Gründe nach § 123 GWB oder 124 GWB gegen ihn vorliegen.
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs.1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt.
Des Weiteren können sich fakulative Ausschlussgründe unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Ausschlussgründe sind in § 124 Abs.1 Nr. 1 bis 9 GWB aufgeführt.
Der Bieter erklärt mit Einreichung des Formulars 124, dass seine Eignung vorliegt und somit auch dass keine der Gründe nach § 123 GWB oder 124 GWB gegen ihn vorliegen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Eigenbetrieb Schule und Gebäudewirtschaft - Kreis Bergstraße - Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000649
Postanschrift: Tiergartenstraße 7a
Postleitzahl: 64646
Postort: Heppenheim
Region: Bergstraße
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.lsg@kreis-bergstrasse.de📧
Telefon: 06252 15-0📞
URL: https://www.kreis-bergstrasse.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E35979641🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E35979641🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Bieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich
über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt
ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen
können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet
werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im
Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den
Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig auf der
Vergabeplattform Subreport registriert haben. Interessierte Bieter werden daher
gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport zu registrieren. Soweit
eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen
Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür
verantwortlich auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue
Nachrichten vorliegen oder ein Austausch der Vergabeunterlagen stattgefunden
hat. Unabhängig davon haben auch die registrierten Bieter die Pflicht (Holschuld)
regelmäßig auf der Vergabeplattform Subreport nach Informationen/
Nachrichten/Änderungen des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine
Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten/Informationen/Änderungen
mittels der Bieterkommunikation über die Vergabeplattform kann nicht garantiert
werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des
Auskunftersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Angebote sind fristgerecht
und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform Subreport
einzureichen. Der Bieter verpflichtet sich mit Registrierung auf der Vergabeplattform Subreport gegenüber dem Auftraggeber, das Nachrichtenpostfach (Bieterkommunikation) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem jeweiligen Vergabeverfahren zu nutzen und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers unerheblich sind.
Bieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich
über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt
ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen
können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet
werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im
Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den
Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig auf der
Vergabeplattform Subreport registriert haben. Interessierte Bieter werden daher
gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport zu registrieren. Soweit
eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen
Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür
verantwortlich auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue
Nachrichten vorliegen oder ein Austausch der Vergabeunterlagen stattgefunden
hat. Unabhängig davon haben auch die registrierten Bieter die Pflicht (Holschuld)
regelmäßig auf der Vergabeplattform Subreport nach Informationen/
Nachrichten/Änderungen des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine
Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten/Informationen/Änderungen
mittels der Bieterkommunikation über die Vergabeplattform kann nicht garantiert
werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des
Auskunftersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Angebote sind fristgerecht
und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform Subreport
einzureichen. Der Bieter verpflichtet sich mit Registrierung auf der Vergabeplattform Subreport gegenüber dem Auftraggeber, das Nachrichtenpostfach (Bieterkommunikation) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem jeweiligen Vergabeverfahren zu nutzen und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers unerheblich sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06151 126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +496151126603📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.
3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3
GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.
3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3
GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 088-267286 (2024-05-02)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-04) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-11 09:30:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-11 09:30:00.000 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-06-11 09:30:00.000 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-06+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Neuer Wert
Text: Änderung der Angebotsfrist auf 11.06.2024; 09:30 Uhr
Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Angebotsfrist auf 11.06.2024; 09:30 Uhr
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: aa87989a-728d-4612-b67f-c82a65215132-01
Quelle: OJS 2024/S 109-334001 (2024-06-04)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lessing-Gymnasium, Lampertheim - Sanierung Altrheinhalle - Fachplaner für Haustechnik (T2)
Referenznummer: 2023/044/1-01
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Planung und Überwachung der technischen Sanierung der Altrheinhalle in den Gewerken HLKS, MSR und ELT. Die Altrheinhalle ist eine 3-Feld Sporthalle mit Tribüne und Foyer aus dem Jahr 1987 und befindet sich in Lampertheim.
Im Rahmen von Sicherheitsbegehungen wurde ein Brandschutzkonzept für die Halle erstellt. Hierbei hat sich herausgestellt, dass große Teile der Haustechnik abgängig sind und erneuert werden müssen.
Aktuell wird die Halle über Lüftungsanlagen auf dem Dach des Kabinenanbaus beheizt. Aufgrund einer Dachsanierung müssen die Lüftungsanlagen auf dem Kabinendach demontiert und entsorgt werden. Im Anschluss sollen neue Anlagen für die Halle und die Kabinen montiert werden. Außerdem soll die Halle nicht mehr über die Lüftung, sondern über eine Deckenstrahlheizung zukünftig beheizt werden.
Im Bereich der Elektrotechnik befindet sich im Gebäude noch eine flächendeckende konventionelle Beleuchtung. Diese ist im Zuge der Sanierungsarbeiten unter Berücksichtigung der bestehenden Installation komplett zu erneuern. Die bestehenden Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitsbeleuchtung, RWA und Gefahrenmeldeanlage sind gemäß dem aktuellen Brandschutzkonzept zu erneuern.
Der Auftrag umfasst die Planung und Überwachung der technischen Sanierung der Altrheinhalle in den Gewerken HLKS, MSR und ELT. Die Altrheinhalle ist eine 3-Feld Sporthalle mit Tribüne und Foyer aus dem Jahr 1987 und befindet sich in Lampertheim.
Im Rahmen von Sicherheitsbegehungen wurde ein Brandschutzkonzept für die Halle erstellt. Hierbei hat sich herausgestellt, dass große Teile der Haustechnik abgängig sind und erneuert werden müssen.
Aktuell wird die Halle über Lüftungsanlagen auf dem Dach des Kabinenanbaus beheizt. Aufgrund einer Dachsanierung müssen die Lüftungsanlagen auf dem Kabinendach demontiert und entsorgt werden. Im Anschluss sollen neue Anlagen für die Halle und die Kabinen montiert werden. Außerdem soll die Halle nicht mehr über die Lüftung, sondern über eine Deckenstrahlheizung zukünftig beheizt werden.
Im Bereich der Elektrotechnik befindet sich im Gebäude noch eine flächendeckende konventionelle Beleuchtung. Diese ist im Zuge der Sanierungsarbeiten unter Berücksichtigung der bestehenden Installation komplett zu erneuern. Die bestehenden Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitsbeleuchtung, RWA und Gefahrenmeldeanlage sind gemäß dem aktuellen Brandschutzkonzept zu erneuern.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: E58347975 Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-05 📅
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-29 09:30:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-29 09:30:00.000 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-07-29 09:30:00.000 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen: Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit,
Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Projekten im Bereich HLKS und ELT,
Nachweis von mind. 2 Referenzen im öffentlichen Bereich,
Nachweis von mind. 2 Referenzen für die technische Sanierung/Neubau von Sporthallen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenzen: Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit,
Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Projekten im Bereich HLKS und ELT,
Nachweis von mind. 2 Referenzen im öffentlichen Bereich,
Nachweis von mind. 2 Referenzen für die technische Sanierung/Neubau von Sporthallen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 125-385007 (2024-06-26)
Auftragsbekanntmachung (2024-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Heinrich-Böll-Schule, Fürth - Sanierung Wärmeerzeuger - Fachplaner Wärmeerzeuger (T2)
Referenznummer: 2024/026/01-1
Kurze Beschreibung:
Planung zur Erneuerung der Heizungsanlage aufgrund des Alters und/oder der Betriebssicherheit der
Bestandsanlage. Aufnehmen aller Gebäude der Liegenschaft hinsichtlich ihrer aktuellen Nutzung,
Wärmeabgabesysteme und Wärmeverteilsysteme. Evaluierung aller regenerativen
Wärmeerzeugungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
Erstellung von mind. zwei Varianten für die Umstellung auf regenerative Wärmeerzeugung. Für alle
Varianten ist eine Energiebilanz mit den zu erwartenden Energie- und Brennstoffmengen zu
erstellen. Hiernach ist ebenfalls eine Kohlendioxid-Emissionsbilanz zur ökologischen Bewertung der
Anlagen erforderlich. Um die Jahreskosten der jeweiligen Varianten zu ermitteln, ist ebenfalls eine
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen, auch unter der Berücksichtigung des Wärmepreises.
Ergänzend ist eine Sensitivitätsbetrachtung durchzuführen, die die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit
von verschiedenen Brennstoffpreisen betrachtet.
In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden die Jahreskosten und die Wärmepreise der Varianten
anhand von Kapital-, Verbrauchs- und Betriebskosten in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 2067
berechnet. Der Wärmepreis gibt das Verhältnis der Jahreskosten in Bezug auf den Wärmebedarf
wieder.
Eine Modernisierung der Heizungsanlage ist für den derzeitigen Dämmstandart der Schulgebäude zu
betrachten.
Zusätzlich ist eine Heizlastberechnung, die Berechnung des hydraulischen Abgleiches inkl. der
notwendigen Aufnahme der vorhandenen Rohrleitungen und Wärmeabgabeflächen notwendig.
Planung zur Erneuerung der Heizungsanlage aufgrund des Alters und/oder der Betriebssicherheit der
Bestandsanlage. Aufnehmen aller Gebäude der Liegenschaft hinsichtlich ihrer aktuellen Nutzung,
Wärmeabgabesysteme und Wärmeverteilsysteme. Evaluierung aller regenerativen
Wärmeerzeugungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
Erstellung von mind. zwei Varianten für die Umstellung auf regenerative Wärmeerzeugung. Für alle
Varianten ist eine Energiebilanz mit den zu erwartenden Energie- und Brennstoffmengen zu
erstellen. Hiernach ist ebenfalls eine Kohlendioxid-Emissionsbilanz zur ökologischen Bewertung der
Anlagen erforderlich. Um die Jahreskosten der jeweiligen Varianten zu ermitteln, ist ebenfalls eine
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen, auch unter der Berücksichtigung des Wärmepreises.
Ergänzend ist eine Sensitivitätsbetrachtung durchzuführen, die die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit
von verschiedenen Brennstoffpreisen betrachtet.
In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden die Jahreskosten und die Wärmepreise der Varianten
anhand von Kapital-, Verbrauchs- und Betriebskosten in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 2067
berechnet. Der Wärmepreis gibt das Verhältnis der Jahreskosten in Bezug auf den Wärmebedarf
wieder.
Eine Modernisierung der Heizungsanlage ist für den derzeitigen Dämmstandart der Schulgebäude zu
betrachten.
Zusätzlich ist eine Heizlastberechnung, die Berechnung des hydraulischen Abgleiches inkl. der
notwendigen Aufnahme der vorhandenen Rohrleitungen und Wärmeabgabeflächen notwendig.
Beschreibung
Interne Kennung: E46847548
Beschreibung der Beschaffung:
Planung zur Erneuerung der Heizungsanlage aufgrund des Alters und/oder der Betriebssicherheit der
Bestandsanlage. Aufnehmen aller Gebäude der Liegenschaft hinsichtlich ihrer aktuellen Nutzung,
Wärmeabgabesysteme und Wärmeverteilsysteme. Evaluierung aller regenerativen
Wärmeerzeugungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
Erstellung von mind. zwei Varianten für die Umstellung auf regenerative Wärmeerzeugung. Für alle
Varianten ist eine Energiebilanz mit den zu erwartenden Energie- und Brennstoffmengen zu
erstellen. Hiernach ist ebenfalls eine Kohlendioxid-Emissionsbilanz zur ökologischen Bewertung der
Anlagen erforderlich. Um die Jahreskosten der jeweiligen Varianten zu ermitteln, ist ebenfalls eine
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen, auch unter der Berücksichtigung des Wärmepreises.
Ergänzend ist eine Sensitivitätsbetrachtung durchzuführen, die die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit
von verschiedenen Brennstoffpreisen betrachtet.
In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden die Jahreskosten und die Wärmepreise der Varianten
anhand von Kapital-, Verbrauchs- und Betriebskosten in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 2067
berechnet. Der Wärmepreis gibt das Verhältnis der Jahreskosten in Bezug auf den Wärmebedarf
wieder.
Eine Modernisierung der Heizungsanlage ist für den derzeitigen Dämmstandart der Schulgebäude zu
betrachten.
Zusätzlich ist eine Heizlastberechnung, die Berechnung des hydraulischen Abgleiches inkl. der
notwendigen Aufnahme der vorhandenen Rohrleitungen und Wärmeabgabeflächen notwendig.
Planung zur Erneuerung der Heizungsanlage aufgrund des Alters und/oder der Betriebssicherheit der
Bestandsanlage. Aufnehmen aller Gebäude der Liegenschaft hinsichtlich ihrer aktuellen Nutzung,
Wärmeabgabesysteme und Wärmeverteilsysteme. Evaluierung aller regenerativen
Wärmeerzeugungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
Erstellung von mind. zwei Varianten für die Umstellung auf regenerative Wärmeerzeugung. Für alle
Varianten ist eine Energiebilanz mit den zu erwartenden Energie- und Brennstoffmengen zu
erstellen. Hiernach ist ebenfalls eine Kohlendioxid-Emissionsbilanz zur ökologischen Bewertung der
Anlagen erforderlich. Um die Jahreskosten der jeweiligen Varianten zu ermitteln, ist ebenfalls eine
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen, auch unter der Berücksichtigung des Wärmepreises.
Ergänzend ist eine Sensitivitätsbetrachtung durchzuführen, die die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit
von verschiedenen Brennstoffpreisen betrachtet.
In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden die Jahreskosten und die Wärmepreise der Varianten
anhand von Kapital-, Verbrauchs- und Betriebskosten in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 2067
berechnet. Der Wärmepreis gibt das Verhältnis der Jahreskosten in Bezug auf den Wärmebedarf
wieder.
Eine Modernisierung der Heizungsanlage ist für den derzeitigen Dämmstandart der Schulgebäude zu
betrachten.
Zusätzlich ist eine Heizlastberechnung, die Berechnung des hydraulischen Abgleiches inkl. der
notwendigen Aufnahme der vorhandenen Rohrleitungen und Wärmeabgabeflächen notwendig.
Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-31 📅
Datum des Endes: 2025-08-31 📅
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-01 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-01 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-08-01 09:00:00.000 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen: Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit,
Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Projekten im Bereich HLKS,
Nachweis von mind. 2 Referenzen im öffentlichen Bereich