Die Auftraggeberin (nachfolgend mit AG abgekürzt) Stadt Schwabach beabsichtigt die Vergabe von Schulverpflegungsleistungen im Rahmen einer Dienstleistungskonzession für den Pausenverkauf der Luitpold-Grundschule sowie der Städtischen Wirtschaftsschule mit der FOS und eines Liefer- und Dienstleistungsvertrages für die Mittagsversorgung der Luitpold-Grundschule mit jeweils einer Vertragslaufzeit voraussichtlich beginnend vom 01.08.2024 bis zum 31.07.2025 (Festlaufzeit) mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2028. Der genaue Beginn zur Erfüllung der Leistung kann derzeit nicht vollumfänglich zugesichert werden, da sich die Schule und die Mensa noch in einer Um- bzw. Neubauphase befinden. Allerdings gehen wir davon aus, dass mit Unterrichtsbeginn in der KW 37 der Betrieb aufgenommen wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-29.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabe von Schulverpflegung
Referenznummer: 2024/0002
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin (nachfolgend mit AG abgekürzt) Stadt Schwabach beabsichtigt die Vergabe von Schulverpflegungsleistungen im Rahmen einer Dienstleistungskonzession für den Pausenverkauf der Luitpold-Grundschule sowie der Städtischen Wirtschaftsschule mit der FOS und eines Liefer- und Dienstleistungsvertrages für die Mittagsversorgung der Luitpold-Grundschule mit jeweils einer Vertragslaufzeit voraussichtlich beginnend vom 01.08.2024 bis zum 31.07.2025 (Festlaufzeit) mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2028. Der genaue Beginn zur Erfüllung der Leistung kann derzeit nicht vollumfänglich zugesichert werden, da sich die Schule und die Mensa noch in einer Um- bzw. Neubauphase befinden. Allerdings gehen wir davon aus, dass mit Unterrichtsbeginn in der KW 37 der Betrieb aufgenommen wird.
Die Auftraggeberin (nachfolgend mit AG abgekürzt) Stadt Schwabach beabsichtigt die Vergabe von Schulverpflegungsleistungen im Rahmen einer Dienstleistungskonzession für den Pausenverkauf der Luitpold-Grundschule sowie der Städtischen Wirtschaftsschule mit der FOS und eines Liefer- und Dienstleistungsvertrages für die Mittagsversorgung der Luitpold-Grundschule mit jeweils einer Vertragslaufzeit voraussichtlich beginnend vom 01.08.2024 bis zum 31.07.2025 (Festlaufzeit) mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2028. Der genaue Beginn zur Erfüllung der Leistung kann derzeit nicht vollumfänglich zugesichert werden, da sich die Schule und die Mensa noch in einer Um- bzw. Neubauphase befinden. Allerdings gehen wir davon aus, dass mit Unterrichtsbeginn in der KW 37 der Betrieb aufgenommen wird.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Verpflegungsdienste für Schulen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zum Schuljahr 2024/2025 wird die Luitpold-Grundschule voraussichtlich ca. 410 SchülerInnen vor Ort haben. Die Essenszahlen der Luitpold-Grundschule werden ab dem Schuljahr 2024/2025 auf ungefähr 25 – 50 Personen im gebundenen Ganztag täglich von Montag bis Donnerstag und zu-sätzlich mit ungefähr 120 Personen von der Mittagsbetreuung täglich von Montag bis Freitag pro Woche prognostiziert. Es handelt es sich insbesondere um Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, sowie ggfs. um Mitarbeiter und Personal der Schule.
Die Mensa beinhaltet 100 Sitzplätze.
Die Verpflegungsteilnehmer*innen können an der Pausenverpflegung (Grundschule, Wirtschaftsschule und FOS) teilnehmen, die SuS der Grundschule können zusätzlich eine Mittagsverpflegung in Anspruch nehmen (Mittagsbetreuung und Gebundener Ganztag). Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Mittagessen und die Getränke am jeweiligen Mensastandort in Schwabach ein. Derzeit gibt es keine Verpflegung. Bei der Mensa handelt es sich um einen Neubau. Genaue Angaben zu der Abgabemenge können nicht gemacht werden.
Es handelt sich um geschätzte Werte, da die Bestellmengen bei der Pausenverpflegung täglich variieren können und bei der Mittagsverpflegung aktuell nur eine Prognose der zu erwartenden Anmeldungen vorgenommen werden kann. Ein Anspruch zur Ausschöpfung des vollen Anspruchs dieser Mengen gegenüber dem AN ist hierbei demnach auszuschließen.
Der AN hat Personal mit guten Deutschkenntnissen zu stellen und hinsichtlich der sachgemäßen Anlieferung, Lagerung, Weiterverarbeitung und der Ausgabe der Essen einzuweisen. Die Einhaltung aller lebensmittelrechtlichen Vorgaben, die jeweils für das Angebot von Speisen in Schulen gelten, müssen durch den AN gewährleistet werden. Die ausschließliche Verantwortung im lebensmittelrechtlichen Sinne trägt der AN. Die Information über Änderungen von gesetzlichen Vorgaben hat der Betreiber einzuholen und Änderungen sind laufend bei der Produktion umzusetzen. Die Durchführung von Hygieneschulungen sind vom AN für die Mitarbeiter zu gewährleisten.
Zum Schuljahr 2024/2025 wird die Luitpold-Grundschule voraussichtlich ca. 410 SchülerInnen vor Ort haben. Die Essenszahlen der Luitpold-Grundschule werden ab dem Schuljahr 2024/2025 auf ungefähr 25 – 50 Personen im gebundenen Ganztag täglich von Montag bis Donnerstag und zu-sätzlich mit ungefähr 120 Personen von der Mittagsbetreuung täglich von Montag bis Freitag pro Woche prognostiziert. Es handelt es sich insbesondere um Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, sowie ggfs. um Mitarbeiter und Personal der Schule.
Die Mensa beinhaltet 100 Sitzplätze.
Die Verpflegungsteilnehmer*innen können an der Pausenverpflegung (Grundschule, Wirtschaftsschule und FOS) teilnehmen, die SuS der Grundschule können zusätzlich eine Mittagsverpflegung in Anspruch nehmen (Mittagsbetreuung und Gebundener Ganztag). Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Mittagessen und die Getränke am jeweiligen Mensastandort in Schwabach ein. Derzeit gibt es keine Verpflegung. Bei der Mensa handelt es sich um einen Neubau. Genaue Angaben zu der Abgabemenge können nicht gemacht werden.
Es handelt sich um geschätzte Werte, da die Bestellmengen bei der Pausenverpflegung täglich variieren können und bei der Mittagsverpflegung aktuell nur eine Prognose der zu erwartenden Anmeldungen vorgenommen werden kann. Ein Anspruch zur Ausschöpfung des vollen Anspruchs dieser Mengen gegenüber dem AN ist hierbei demnach auszuschließen.
Der AN hat Personal mit guten Deutschkenntnissen zu stellen und hinsichtlich der sachgemäßen Anlieferung, Lagerung, Weiterverarbeitung und der Ausgabe der Essen einzuweisen. Die Einhaltung aller lebensmittelrechtlichen Vorgaben, die jeweils für das Angebot von Speisen in Schulen gelten, müssen durch den AN gewährleistet werden. Die ausschließliche Verantwortung im lebensmittelrechtlichen Sinne trägt der AN. Die Information über Änderungen von gesetzlichen Vorgaben hat der Betreiber einzuholen und Änderungen sind laufend bei der Produktion umzusetzen. Die Durchführung von Hygieneschulungen sind vom AN für die Mitarbeiter zu gewährleisten.
Produkte/Dienstleistungen: Kochen von Mahlzeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Schwabach, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-07-31 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2028
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Angebotsöffnung folgt elektronisch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 106 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-04-04 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Angebotsöffnung folgt elektronisch
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit § 123 und 124 GWB (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 3)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHL Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung
- Berufs-/Handelsregisterauszug
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit § 123 und 124 GWB (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 2)
- Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 3)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHL Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung
- Berufs-/Handelsregisterauszug
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
- Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall
- für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €,
- für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 €,
(vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHL Formblattes L124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis
Möglicherweise geforderte Mindeststandards :
- Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 €,
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
- Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall
- für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €,
- für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 €,
(vgl. Formblatt L 124 - Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHL Formblattes L124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis
Möglicherweise geforderte Mindeststandards :
- Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 €,
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Eigenerklärung zu in den letzten drei Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (vgl. Formblatt L124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHB Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung –und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen jeweils durch Angabe der Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes, des Auftraggebers und des jeweiligen Ansprechpartners;
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
- Eigenerklärung zu in den letzten drei Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (vgl. Formblatt L124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 1)
Die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen VHB Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung –und unter Berücksichtigung der übrigen o.g. Vorgaben - vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o.g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen jeweils durch Angabe der Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes, des Auftraggebers und des jeweiligen Ansprechpartners;
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Die Präsentation findet voraussichtlich in KW 18 statt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: c40403f9-b74c-41b3-8e65-aa3916cc3cd4
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Region: Schwabach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-29+00:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 044-129471 (2024-02-29)