Die Hochschule München beabsichtigt die Vergabe der Bibliotheksdienste für die Standorte Lothstraße, Karlstraße und Pasing für einen Höchstzeitraum von 4 Jahren neu zu vergeben. Der Dienstleistungsvertrag soll zunächst für die Dauer von 36 Monaten, beginnend ab dem 15.09.2025 geschlossen werden. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf seiner Laufzeit von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 4 Jahre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-03.
Auftragsbekanntmachung (2025-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bibliotheksdienste
Referenznummer: 2025MSS000001
Kurze Beschreibung:
“Die Hochschule München beabsichtigt die Vergabe der Bibliotheksdienste für die Standorte Lothstraße, Karlstraße und Pasing für einen Höchstzeitraum von 4...”
Kurze Beschreibung
Die Hochschule München beabsichtigt die Vergabe der Bibliotheksdienste für die Standorte Lothstraße, Karlstraße und Pasing für einen Höchstzeitraum von 4 Jahren neu zu vergeben.
Der Dienstleistungsvertrag soll zunächst für die Dauer von 36 Monaten, beginnend ab dem 15.09.2025 geschlossen werden. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf seiner Laufzeit von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird.
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 4 Jahre.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Bibliotheken📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Hochschule München beabsichtigt die Vergabe der Bibliotheksdienste für die Standorte Lothstraße, Karlstraße und Pasing für einen Höchstzeitraum von 4...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Hochschule München beabsichtigt die Vergabe der Bibliotheksdienste für die Standorte Lothstraße, Karlstraße und Pasing für einen Höchstzeitraum von 4 Jahren neu zu vergeben.
Der Dienstleistungsvertrag soll zunächst für die Dauer von 36 Monaten, beginnend ab dem 15.09.2025 geschlossen werden. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf seiner Laufzeit von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird.
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 4 Jahre.
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Zusätzliche Informationen:
“Rein nationale Ausschlussgründe: Bitte beachten Sie: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die...”
Zusätzliche Informationen
Rein nationale Ausschlussgründe: Bitte beachten Sie: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Im Vergabeverfahren ist folgende Eigenerklärung (Formular Eigenerklärung in der eVergabe) zu vergaberechtlichen Ausschlussgründen abzugeben: • Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299 - 299b, 108e, 108f, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 § 2 IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden. • Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben undBeiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt. • Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende menschen-, umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen. Insbesondere wird gem. § 7 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt. werden gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet. werden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. • Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. • Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. • Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. • Es liegt kein Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt. Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt. Tritt bei den vorgenannten Umständen zu einem späteren Zeitpunkt eine Änderung ein, so ist dies dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Wissentlich falsche Erklärungen können den Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben. Werden diese Umstände nach Auftragserteilung bekannt, steht dem Auftraggeber ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Mögliche Schadensersatzforderungen bleiben davon unberührt. Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte im Arbeitsschritt Eignungskriterien, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
Mehr anzeigen Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-15 📅
Datum des Endes: 2029-09-14 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-04 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 39
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Beschreibung: Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): a. für...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): a. für Personenschäden 1.000.000,- € b. für Sach- und Umweltschäden 250.000,--€ c. für reine Vermögensschäden 12.500,- € d. für Schlüsselverlustschäden 100.000,- € e. für das Abhandenkommen bewachter Sachen 15.000,- € f. für Vermögensschäden durch Verletzung DS-GVO 100.000,- € gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen. Die genannten Risiken werden in der jeweils genannten Höhe pro Schadensfall abgedeckt, wobei eine Versicherungsdeckung pro Versicherungsjahr jeweils bis zum zweifachen der oben genannten Deckungssummen erforderlich ist. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Beschreibung: Eigenerklärung in der eVergabe über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: Eigenerklärung in der eVergabe über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen mit Personal (reine externe Dienste nicht erfasst). Mindestanforderung: Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Dienstleistungen mit Personal) von EUR 300.000,00 netto/ Jahr erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten (Eignungsleihe) vorgelegt wird.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (erbrachter Umfang in Stunden/Jahr) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen mit Personal (rein externe Dienste nicht erfasst). Mindestanforderungen: Gefordert sind mindestens zwei (2) Referenzen betreffend vergleichbare Dienstleistungen mit Personal in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) in einem Umfang von mindestens 3.583 geleisteten Stunden/Jahr (Mindestlaufzeit 6 Monate).
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Auftragsbekanntmachung (2025-07-08) Objekt Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des auftragsbezogenen Konzepts zur Sicherstellung der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen hinsichtlich der Durchführung der Dienstleistung
Verfahren Administrative Informationen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Gemäß § 55 Abs. 2 VgV. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (erbrachter Umfang in Stunden/Jahr) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen Bibliotheksdienst mit Personal (rein externe Dienste nicht erfasst). Mindestanforderungen: Gefordert sind mindestens zwei (2) Referenzen betreffend vergleichbare Dienstleistungen Bibliotheksdienst mit Personal in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) in einem Umfang von mindestens 3.583 geleisteten Stunden/Jahr (Mindestlaufzeit 6 Monate).
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10
Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10
Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, zu stellen (siehe auch § 160 GWB). § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2025/S 130-448962 (2025-07-08)