Das BIBB-Betriebspanel zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB-Qualifizierungspanel) ist eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seit 2011 jährlich durchgeführte Wiederholungsbefragung von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben. Die kontinuierliche Befragung von Betrieben hat zum Ziel, detaillierte Informationen und Analysen über Entwicklungen, Strukturen und Zusammenhänge im betrieblichen Qualifizierungshandeln und in der betrieblichen Qualifikations- und Arbeitskräftenachfrage im Quer- und Längsschnitt zu liefern. Mit seinen Quer- und Längsschnittdaten bietet das BIBB-Qualifizierungspanel die Möglichkeit, Bestimmungsfaktoren von betrieblichen Qualifizierungspraktiken im Kontext betrieblicher Handlungsfelder zu untersuchen.1 Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist ein Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (im Folgenden Auftraggeber) zur Fortführung des BIBB-Qualifizierungspanels in den Jahren 2027 bis 2030 mit vier jährlichen Erhebungswellen. Dabei müssen jährlich zwischen Februar und Oktober eines jeden Jahres netto jeweils 4.000 Betriebe befragt werden. Es sind jedes Jahr dieselben Betriebe zu befragen. Allerdings sind erfahrungsgemäß nicht alle Betriebe wiederbefragungsbereit. Um den Ausfall der nicht wiederbefragungsbereiten Betriebe zu kompensieren, wird jedes Jahr eine Auffrischerstichprobe gezogen, um die angestrebte Nettofallzahl zu erreichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-16.
Auftragsbekanntmachung (2025-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erhebungswellen 2027 bis 2030 des Betriebspanels zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB- Qualifizierungspanel)“
Referenznummer: 51112#00001#0001#0001
Kurze Beschreibung:
Das BIBB-Betriebspanel zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB-Qualifizierungspanel) ist eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seit 2011 jährlich durchgeführte Wiederholungsbefragung von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben. Die kontinuierliche Befragung von Betrieben hat zum Ziel, detaillierte Informationen und Analysen über Entwicklungen, Strukturen und Zusammenhänge im betrieblichen Qualifizierungshandeln und in der betrieblichen Qualifikations- und Arbeitskräftenachfrage im Quer- und Längsschnitt zu liefern. Mit seinen Quer- und Längsschnittdaten bietet das BIBB-Qualifizierungspanel die Möglichkeit, Bestimmungsfaktoren von betrieblichen Qualifizierungspraktiken im Kontext betrieblicher Handlungsfelder zu untersuchen.1
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist ein Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (im Folgenden Auftraggeber) zur Fortführung des BIBB-Qualifizierungspanels in den Jahren 2027 bis 2030 mit vier jährlichen Erhebungswellen. Dabei müssen jährlich zwischen Februar und Oktober eines jeden Jahres netto jeweils 4.000 Betriebe befragt werden. Es sind jedes Jahr dieselben Betriebe zu befragen. Allerdings sind erfahrungsgemäß nicht alle Betriebe wiederbefragungsbereit. Um den Ausfall der nicht wiederbefragungsbereiten Betriebe zu kompensieren, wird jedes Jahr eine Auffrischerstichprobe gezogen, um die angestrebte Nettofallzahl zu erreichen.
Das BIBB-Betriebspanel zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB-Qualifizierungspanel) ist eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seit 2011 jährlich durchgeführte Wiederholungsbefragung von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben. Die kontinuierliche Befragung von Betrieben hat zum Ziel, detaillierte Informationen und Analysen über Entwicklungen, Strukturen und Zusammenhänge im betrieblichen Qualifizierungshandeln und in der betrieblichen Qualifikations- und Arbeitskräftenachfrage im Quer- und Längsschnitt zu liefern. Mit seinen Quer- und Längsschnittdaten bietet das BIBB-Qualifizierungspanel die Möglichkeit, Bestimmungsfaktoren von betrieblichen Qualifizierungspraktiken im Kontext betrieblicher Handlungsfelder zu untersuchen.1
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist ein Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (im Folgenden Auftraggeber) zur Fortführung des BIBB-Qualifizierungspanels in den Jahren 2027 bis 2030 mit vier jährlichen Erhebungswellen. Dabei müssen jährlich zwischen Februar und Oktober eines jeden Jahres netto jeweils 4.000 Betriebe befragt werden. Es sind jedes Jahr dieselben Betriebe zu befragen. Allerdings sind erfahrungsgemäß nicht alle Betriebe wiederbefragungsbereit. Um den Ausfall der nicht wiederbefragungsbereiten Betriebe zu kompensieren, wird jedes Jahr eine Auffrischerstichprobe gezogen, um die angestrebte Nettofallzahl zu erreichen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Kundenbefragung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 51112#00001#0001#0001
Beschreibung der Beschaffung:
Datensicherheitskonzept
Nachweis zu Erfahrungen von Erhebungen unter Nutzung nicht anonymisierter Sozialdaten
OKTOBER 2026
▪
Pretest NOVEMBER 2026
▪ Lieferung Pretest-Datensatz und Pretestbericht
▪ Überarbeitung des Fragebogens nach Pretest
DEZEMBER 2026
▪
Auftragserteilung für die Adressziehung beim IAB JANUAR 2027
▪ Programmierung der Fragebogenänderungen und Testung der Programme
FEBRUAR 2027
▪
Lieferung der Teilstichprobe 1 und 2 durch das IAB an den Auftragnehmer
▪
Feldbeginn JUNI 2027
▪ Lieferung einer ersten Zwischendatenlieferung mit den bis dahin befragten Fällen
OKTOBER 2027
▪
Lieferung der Hochrechnungsmatrizen durch das BIBB
▪
Feldende und Abschluss der Datenprüfung NOVEMBER 2027
▪ Übergabe des ersten ungewichteten Datensatzes an das BIBB
▪ Übergabe des vorläufig gewichteten Datensatzes
DEZEMBER 2027
▪
Übergabe des endgültig gewichteten Datensatzes JANUAR 2028
▪ Übergabe Methodenbericht, Organisationsfile
24
In der Eigenerklärung wird zudem u. a. der Nachweis erbracht, dass der Bieter in den letzten drei Jahren bereits Erhebungen durchgeführt hat, bei denen nicht anonymisierte Sozialdaten nach den Regelungen des SGB X genutzt wurden.
Datensicherheitskonzept
Nachweis zu Erfahrungen von Erhebungen unter Nutzung nicht anonymisierter Sozialdaten
OKTOBER 2026
▪
Pretest NOVEMBER 2026
▪ Lieferung Pretest-Datensatz und Pretestbericht
▪ Überarbeitung des Fragebogens nach Pretest
DEZEMBER 2026
▪
Auftragserteilung für die Adressziehung beim IAB JANUAR 2027
▪ Programmierung der Fragebogenänderungen und Testung der Programme
FEBRUAR 2027
▪
Lieferung der Teilstichprobe 1 und 2 durch das IAB an den Auftragnehmer
▪
Feldbeginn JUNI 2027
▪ Lieferung einer ersten Zwischendatenlieferung mit den bis dahin befragten Fällen
OKTOBER 2027
▪
Lieferung der Hochrechnungsmatrizen durch das BIBB
▪
Feldende und Abschluss der Datenprüfung NOVEMBER 2027
▪ Übergabe des ersten ungewichteten Datensatzes an das BIBB
▪ Übergabe des vorläufig gewichteten Datensatzes
DEZEMBER 2027
▪
Übergabe des endgültig gewichteten Datensatzes JANUAR 2028
▪ Übergabe Methodenbericht, Organisationsfile
24
In der Eigenerklärung wird zudem u. a. der Nachweis erbracht, dass der Bieter in den letzten drei Jahren bereits Erhebungen durchgeführt hat, bei denen nicht anonymisierte Sozialdaten nach den Regelungen des SGB X genutzt wurden.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-26 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 10 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mit der Eignungsprüfung wird überprüft, ob der Bieter die zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen notwendige Befähigung und Leistungsfähigkeit nachweisen kann. Als Grundlage dienen die Eigenerklärungen zur Eignung und zur beruflichen Leistungsfähigkeit einschließlich der einzureichenden Unterlagen zum Datensicherheitskonzept.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mit der Eignungsprüfung wird überprüft, ob der Bieter die zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen notwendige Befähigung und Leistungsfähigkeit nachweisen kann. Als Grundlage dienen die Eigenerklärungen zur Eignung und zur beruflichen Leistungsfähigkeit einschließlich der einzureichenden Unterlagen zum Datensicherheitskonzept.
Ausschlussgrund: Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Rein nationale Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe: Ich/Wir erkläre(n), dass
- ein Insolvenzverfahren oder ein vergeleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
- keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z.B. wirksames Berufsverbot (§ 770 StGB9), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen mich/uns oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
- ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden bin/sind.
(Ab einer Auftragssumme von 30.000 € wird der Auftraggeber für den/die Bieter/in, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern, § 19 Mindestlohngesetz).
- ich/wir meiner/unserer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind.
- ich/wir innerhalb der letzten zwei Jahre nicht wegen illegaler Beschäftigung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 € belegt worden bin/sind.
- mir/uns bekannt ist, dass eine falsche Auskunft den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben kann
- ich/wir nicht nach § 19 MiLoG von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde/n und/oder nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden bin/sind oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge/n.
Rein nationale Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe: Ich/Wir erkläre(n), dass
- ein Insolvenzverfahren oder ein vergeleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
- keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z.B. wirksames Berufsverbot (§ 770 StGB9), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen mich/uns oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
- ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden bin/sind.
(Ab einer Auftragssumme von 30.000 € wird der Auftraggeber für den/die Bieter/in, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern, § 19 Mindestlohngesetz).
- ich/wir meiner/unserer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind.
- ich/wir innerhalb der letzten zwei Jahre nicht wegen illegaler Beschäftigung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 € belegt worden bin/sind.
- mir/uns bekannt ist, dass eine falsche Auskunft den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben kann
- ich/wir nicht nach § 19 MiLoG von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde/n und/oder nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden bin/sind oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge/n.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Nationale Registrierungsnummer: DE205571125
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bibb.de📧
Telefon: 02281070📞
URL: https://www.bibb.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: 10 Kalendertagen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 243-839031 (2025-12-16)
Auftragsbekanntmachung (2026-01-13) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-01-28 10:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-13+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 68ff92c3-a975-4c3b-af50-66e8c9cde89e-01
Quelle: OJS 2026/S 009-023348 (2026-01-13)